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Fulford-Update vom 01.20.2012: US-Corporation plündert Privatkonten……

übersetzt von politaia.org  mit der Bitte um gebührende Skepsis beim Lesen.

Die United States of America Corporation, ein Tochterunternehmen des Federal Reserve Board, hat sich nun darauf verlegt, private Vermögensanlagen zu stehlen, um den Bankrott zu vermeiden. Die Schuld wird dann auf iranische Cyber-Angriffe geschoben, berichten Quellen des CIA und andere Informanten. Diese verzweifelten Hinhaltemanöver geschehen vor dem Hintergrund, dass im alten Pentagramm der Macht(David RockefellerGeorge Bush senior, Königin ElizabethEvelyn de Rothschild und der Papst) ein Streit entbrannt ist, was als nächstes zu tun sei.

Im Großen und Ganzen zeichnet sich folgendes Bild ab: Die Queen und der Papst versorgen Obama mit Geld, um seine Wiederwahl zu befördern, während die Rockefellers und die Bushs nach Asien blicken. Dies berichten Quellen aus dem Vatikan und von der CIA. Damit stehen die Rothschilds alleine da und sind isoliert. Ihr Plan, vor der Verdoppelung des Ölpreises im Nahen und Mittleren Osten Krieg und Chaos zu stiften, stellt sich zunehmend als ein wirklich schlechter und unter Umständen verhängnisvoller Schachzug heraus.

Es sind nun wieder Gerüchte aus den vatikanischen Archiven über das Schicksal der Menorah aufgetaucht, welche von den Truppen des römischen Kaiser Titus aus dem Tempel des Salomon geraubt wurde. Laut einem wichtigen Vatikan-Archivisten wurde die originale Menorah eingeschmolzen und zu kleinen Statuen verarbeitet, die dann unter verschiedenen Römern verteilt wurden; insofern kann die Menorah nicht an den (neuen) Tempel zurückgegeben werden. Der Vatikan ist aber im Besitz mehrerer anderer Menorahs aus massivem Gold, die aus der Zeit von Jesus stammen; der Vatikan würde einer ehrbaren Gruppe von Torah-Juden diese Menorahs aushändigen. Die Quellen aus dem Vatikan sagen, dass die Talmud-Juden, deren Glaube babylonisch und sumerisch, aber nicht jüdisch sei, für solch eine Übergabe nicht in Betracht kämen.

Nichtsdestoweniger ist die Bereitschaft des Vatikans zu solch einer Geste sehr hilfreich, um eine nicht so geheime Operation mit dem Codenamen OSC zu starten, die von der White Dragon Society vorgeschlagen wird. Wir kommen darauf gegen Ende des Berichts zurück und wenden uns wieder der geopolitischen Situation zu.

Der nun kollabierende Plan der Rothschilds für den Nahen und Mittleren Osten sieht vor, einen Regimewechsel in Syrien, dann in Jordanien und weiterhin in Saudi-Arabien zu provozieren. Das ganze Szenario soll im Vorlauf zu einer Verdoppelung des Ölpreises stattfinden und die Geldkoffer der Rothschilds wieder auffüllen.

Die Tatsache, dass Israel seit 1992 behauptet, der Iran stehe kurz vor der Fertigstellung einer Atombombe und müsse angegriffen werden, deutet klar darauf hin, dass der rothschildische Plan seit langer Zeit im Sumpf steckengeblieben ist.

Die Tatsache, dass kein westlicher Diplomat dem israelischen Botschafter aus dem UN-Tagungssaal folgte, als Präsident Ahmadinedschad seine sehr friedvolle Rede hielt, ist ein weiteres Zeichen dafür, dass der apokalyptische Plan für einen Dritten Weltkrieg fast keine Unterstützer hat.

Der jüngst geschehene Mord des US-”Botschafters” in dem nicht-existierenden US-Konsulat in Bengasi hat sich mittlerweile als Mord an einem Bush-Agenten durch einen Rothschild-Agenten herausgestellt, sagen Quellen des CIA und vom MI6. Offensichtlich ist der Vorfall Teil eines Stellvertreter-Krieges, bei dem es um Öl geht.

Das Pentagon zieht jetzt (nachdem sich die Bush- und Rockefeller-Fraktionen von den Rothschilds losgesagt haben) ernsthaft in Betracht, alle 44 Basen rund um den Iran zu schließen, um den Kollaps der talmudischen “Attack Iran“-Fraktion zu beschleunigen und den konstant nach Krieg schreienden Rothschild-Gaunern wie Netanjahu definitiv ein Ende zu bereiten.

Die Rockefeller- und Bush-Gruppen realisieren, dass nun in Asien die Musik spielt und nicht im Nahen und Mittleren Osten. In Asien spielt sich das Hauptgeschehen ab und sie hoffen, mit von der Partie zu sein.

Dennoch werden die Versuche, zwischen Japan und China oder zwischen China und seinen anderen Nachbarn einen Konflikt auszulösen, nicht erfolgreich sein, weil die Asiaten sich nicht in die Falle eines Krieges locken lassen, der jedem schadet, außer den Waffenproduzenten und den wucherischen Blutlinien-Familien.

Stattdessen tun die Asiaten ihr Bestes, um Kollateralschäden bei der zeitlupenhaften Implosion der alten Ordnung im Westens zu vermeiden.

Obwohl die meisten westlichen Führer wissen, dass das alte finanzielle und geopolitische System zusammenbricht, können sie sich nicht entscheiden, was sie als nächstes tun sollen.

Die Blutlinien-Familien wollen ihre Privilegien und ihre Dynastien intakt halten, auch wenn sie versuchen, ein sanfteres System einzuführen und den “Gemeinen” mehr vom Kuchen abzugeben. Die gnostischen Anti-Blutlinien-Illuminaten wollen der Blutlinien-Herrschaft ein permanentes Ende setzen. Das Ergebnis wird irgendein Kompromiss sein.

Das Problem liegt nichtsdestoweniger in der Entscheidungsfindung, welcher Art das neue finanzielle und ökonomische System sein soll, welches das kollabierende alte System ablöst. Die eine Gruppe um Leo WantaMike Cotrell und die “White Hats”, die am Zusammenbruch der Sowjetunion mitgewirkt hat, denkt, dass die Billionen von Dollars ihnen gehören. Ein zweite Gruppe behauptet, alles gehöre dem OITC. Dann gibt es die Programm-Leute (??), welche historische Ungerechtigkeiten im Westen behandelt wissen wollen. Und letztendlich sind da verschiedene asiatische Gruppen, die in den letzten 100 Jahren um ihr Gold und Geld betrogen wurden und jetzt Schadensersatz verlangen.

Die White Dragon Society ist der Meinung, dass es weniger Streit darum gibt, wer wie viel vom Kuchen erhält, wenn der Kuchen nur groß genug ist und konstant wächst. Aus diesem Grund schlägt sie einen gar nicht so geheimen “inside job” vor mit dem Codenamen OSC (für Operation Santa Claus).

Das wäre eine gigantische Operation, an der das chinesische, amerikanische, russische und anderes Militär zusammen mit den Industriellen und den Hilfsorganisationen teilnehmen sollen. Das Ziel der Operation: Jedes Kind auf der Erde soll am 25. Dezember 2012, dem Beginn des neuen Sonnenjahres, ein nahrhaftes und köstliches Mahl erhalten.

An diesem Tag könnten die Römer symbolisch die alten Menorahs als Ersatz für die aus dem Tempel von Salomon gestohlene Menorah zurückführen. Danach könnte ein neuer Tempel errichtet werden, auf dem alten Platz neben der Moschee zusammen mit einem Hindu-Tempel , einem buddhistischen Tempel, einer Kirche und einer Stätte für alternative Glaubenssysteme….

Quelle Text: http://bm-ersatz.jimdo.com/startseite/neues-wissen/fulford/

  1. 01
    3. Oktober 2012 um 09:21 | #1

    “Bitte um gebührende Skepsis beim Lesen.”

    Artikel von dem lese ich grundsätzlich nicht. :)

  2. Dieter
    3. Oktober 2012 um 09:47 | #2

    Ich verstehe gar nicht , dass die Amis mit ihrem Geld aus kommen ,
    da man in Deutschland schon Bush Golfkrieg bezahlen musste

  3. 3. Oktober 2012 um 10:20 | #3

    Wer übersetzt denn die Fulford Artikel ins deutsche?

    • 3. Oktober 2012 um 10:22 | #4

      Wir sind immer noch in einer psychologischer Kriegsführung drin.
      Und uns wird auch kontinuierlich falsche Info verabreicht.
      Da haben die wohl nen echt guten (deutschen) Geschichtenerzähler
      engagiert.

  4. Feldjäger
    3. Oktober 2012 um 10:57 | #5

    Benjamin VOLLDEPP !!

  5. wulver
    3. Oktober 2012 um 11:19 | #6

    Ich werde aus dem Kerl auch nicht schlau,aber immerhin ist er in Japan eine große Nummer und seine vorgeblichen Kontakte dort sind teilweise echt.Aber ein paar Körnchen Wahrheit sind immer dabei.

    • Geshtu-e
      3. Oktober 2012 um 18:30 | #7

      “… Aber ein paar Körnchen Wahrheit sind immer dabei.” (wulver)

      Wie sagte “Deep Throat” bei “Akte X” doch gleich?:

      “Und eine Lüge, verpacckt man am besten zwischen zwei Wahrheiten!”

      • Geshtu-e
        3. Oktober 2012 um 18:34 | #8

        Er sagte selbstverständlich “verpackt” mit einem “c”! ;-)

  6. “criticus germanus”
    3. Oktober 2012 um 14:23 | #9

    @ Fulford

    Dann gibt es die Programm-Leute (??), welche historische Ungerechtigkeiten im Westen behandelt wissen wollen.

    Könnten ja die Reichsdeutschen und befreundete Netzwerke sein. Ich meine übrigens, dass es hilfreich ist, sich auf vielfältigen Kanälen zu informieren, sozusagen auch bei Fulford das eine oder andere raus zu sieben, was sich beispiellsweise mit der täglichen Nachrichtenlage oder mit Infos aus patriotisch orientierten Kreisen deckt. Auch, wenn manches, vielleicht sogar vieles, aus seinen Ankündigungen bislang noch nicht oder nicht so sichtbar eingetroffen ist. Auf jeden Fall scheint er nahe an einigen ganz interessanten Info-Quellen dran zu sein. Wie er das weitergibt, hat dann wohl auch etwas mit dem Filter seiner eigenen, halt subjektiven Weltsicht zu tun. Auf jeden Fall zeichnet sich aus dem von Fulford Gesagten doch das eine oder andere ab, was sich irgendwo auch im aktuellen Geschehen niederschlägt. Anders ausgedrückt: Da ist für meine Begriffe schon mal hier und da was dran, Und um noch eins drauf zu setzen:: Man kann sogar noch bei ganz anderen Leuten, sprich: bei gegnerischen Kräften, umschauen, was dort geschrieben wird. Das Prinzip dahinter ist nämlich, dass sich darin manches spiegelt, unter anderem nach dem Motto: “Wenn die das sogar schon schreiben, dann rappelt es wohl schon in der Kiste.” Oder: “Aha, da gibt es wohl bei denen eine stärkere Fraktionsbildung, divergierende Interessen, was auch immer…”

    • Geshtu-e
      3. Oktober 2012 um 18:33 | #10

      Auch hier paßt schön, was “Deep Throat” bei “Akte X” sagte:

      “Und eine Lüge, verpackt man am besten zwischen zwei Wahrheiten!”

      • “criticus germanus”
        4. Oktober 2012 um 01:00 | #11

        Als generelle Lebensweisheit gesehen: Wohl wahr…! Für mich persönlich halte ich die Frage derzeit aber vergleichsweise müßig, ob Fulford feherhafte Information verbreitet oder nicht. Mir geht es darum, aus allen möglichen Quellen Inhalte herauszufilltern, die Deckungseigenschaften haben. Auf diese Weise kann man zu manchen Informationen unterhalb der kollektiven Bewusstseinsschwelle kommen, die sich auch in vielen alternativen Medien so direkt nicht finden. Computergestützt machen das ähnlich übrigens die Betreiber einer Denkfabrik, die sich “Zeitmönche” nennt, Ihre These: Jeder Mensch sei in gewissem Umfang hellsichtig. Man müsse nur einen breiten Querschnitt von Thesen, öffentlichen Impulsen, Informationen usw. heranziehen, um auf Zeitgeistentwicklungen, Tendenzen für Kommendes usw. schließen zu können. Darüber hinaus habe ich den Eindruck, dass Fulford jedenfalls nicht bewusst desinformiert. Vielleicht sitzt er gelegentlich selbst der einen oder anderen Fehl-Info auf. Andererseits scheint er mit einer ganzen Reihe von Info-
        Quellen vernetzt zu sein, die wissen, was abgeht (und zwar hinter “der Bühne”).

  7. Mocking Bird
    3. Oktober 2012 um 15:01 | #12

    Die Menorah(siebenarmiger Leuchter) sind die sieben Lästerungen wider die Gottheit Christi!
    Mit anderen Worten der Unsinn bei Fulford über die Menorah zeugt von Schaddainismus(Satanismus)-Jahwes!

    • Geshtu-e
      3. Oktober 2012 um 22:29 | #13

      Wenn ich mir die auffälligen Gemeinsamkeiten zwischen der christlichen Offenbarung des Johannes, die nach Offenbarung 1,1 sogar die “Offenbarung Jesu Christi” und auch noch eine ist, “die Gott ihm gab”, obwohl er doch identisch mit diesem sein soll (was für eine komische Familie…, und jüdischen Büchern wie Jesaja, Daniel, Sacharja und Athiopischer Henoch anschaue, welche als Hauptgemeinsamkeit eine widerliche Menschenverachtung haben – einfach mal nachlesen und vergleichen, das kann man doch einfach nicht übersehen! -, dann habe ich eher den Eindruck, die Menorah liegt in den Händen von jemand ganz anderem, der zusammen mit seinem Hofstaat auch sonst eine Affinität zu sieben Lämpchen hat (Offenbarung 1,13; 2,1; 4,5) …

      Vergleiche doch einfach mal die folgenden Gemeinsamkeiten (ich lasse jetzt mal den Äthiopischen Henoch weg, es ist schon ein bißchen spät, um den auch noch zu durchwälzen ;-) )!:

      (P. S. Das meiste in den biblischen Schriften ist übrigens aus mesopotamischen, ägyptischen, kanaanitischen Texten geklaut und anschließend gehörig entstellt worden, wobei die Autoren deren Götter und Göttinnen einfach zur Pluralgottheit JHWH zusammenklatschten, die beispielsweise in der Schöpfungsgeschichte und der Flutgeschichte die Rollen, welche in älteren Mythen wie dem Atram-Hasis-Epos noch die vielen Gottheiten spielten, selbst übernahm. Dabei ist zu beachten, daß auch jene Götter und Göttinnen selten gut meinten, mit der Menschheit, ganz genau so, wie die biblische Pluralgottheit, die ein Despot, Sadist und Schlächter ist.)

      Thronvisionen (Himmel und Triumphwagen) und Hofstaat: Jesaja 6,1-5; Hesekiel 1,4-1,28; 8,2-10,7; Daniel 7,9; Daniel 7,10; Offenbarung 4,1-5,9; 4,4; 5,11; 7,11. In Mesopotamien und Ägypten ist es übrigens üblich, daß die Hauptgottheit thronend dargestellt wird, umgeben von mehr oder weniger zahlreichen göttlichen Wesen, wie beispielsweise aus der Abbildung unten hervorgeht.

      Siebenheit göttlicher Rachewesen: Hesekiel 9,2-9,7; Offenbarung 4,5; 8,2. In Mesopotamien, beispielsweise im “Erra-Epos” erscheint eine als Kollektiv vorgestellte Siebenheit von Soldatengottheiten, die übrigens den rigvedischen Maruts und Jesajas “Schrecklichen” verdächtig ähnlich ist.

      Kerubim und Serafim (Tier-Mensch-Mischwesen): Jesaja 6,2-4; Hesekiel 1,5-1,12; Offenbarung 4,6-11. Dazu ist zu bemerken, daß die geflügelten Wesen der Bibel keine Engel (Mala’akim), also Botschafter sind, denn wie auf Darstellungen mesopotamischer “Einführungsszenen”, bei welchen ein menschlicher Auserwählter durch ein oder mehrere niedere Mittlergottheiten (sumerisch Sukkal, akkadisch Sukkalu) vor die thronende Hochgottheiten geführt werden (http://www.pictureupload.de/originals/64403/090810150605_sonstige_an-anu__rollsiegel_.jpg – Im Gegensatz zur üblichen Deutung dieser Abbildung sehe ich im hier dargestellten thronenden Gott den Himmelsgott An / Anu, der im Adapa-Epos im Beisein des Heilkunstgottes Ningizzidas, erkennbar an den Drachen an den Schultern, das Wasser des Lebens reichen will, auch zu sehen sind unter anderem die Schutzgöttin Lama / Lamassu, das Gegenstück zum Schutzgott Alad / Shedu, und der Löwenadler oder Löwendrache Anzu, der auch im Adapa-Mythos eine Rolle spielt), sind auch die Engel in der Bibel und auf den ältesten christlichen Darstellungen stets ungeflügelt. Die Kerubim und Serafim entsprechen vielmehr den – häufig auch geflügelten – Tier-Mensch-Mischwesen, die man ebenfalls auf mesopotamischen Abbildungen findet und eine wachende Funktion innehaben.

      Kleidung und Aussehen göttlicher Wesen: Daniel 7,9; 7,13; 10,5-10,7; 12,5-12-,7; Hesekiel 1,26-1,28; 8,2-8,3; 9,2-3; 10,2; 40,3; Offenbarung 1,12-1,16; 4,2-4,4; 10,1-10,2; 10,5-10,7; 10,14; 15,6-15,7; 19,11-19,16. Hier streue ich mal zum Vergleich einige Passagen aus einem viel älteren mesopotamischen Text ein, in welchem der sumerische König Gudea von Lagash von den Göttern beauftragt wird, einen Tempel für den Gott Ningirsu zu erbauen, wobei man auch sofort an die Tempelbauvision Hesekiels denken sollte. Auf Zylinder A, in Kolumne IV, in den Versen 14-20 heißt es: “In dem Traum (sah ich) einen glänzenden Mann (Gott Nigirsu, mit Ninurta identisch und dem ägyptischen Horus ähnlich), wie Himmel glänzend – groß im Himmel, groß auf der Erde – der nach seinem Kopfschmuck (Hörnerkrone!) ein Dingir (Gott)” war. An seiner Seite war der göttliche Sturmvogel (Anzu, ursprünglich Löwenadler später Löwendrache); Wie ein verschlingender Sturm unter seinen Füßen zwei hockende Löwen, einer rechts, der andere links. Er befahl mir, seinen Tempel zu bauen.” Auf Zylinder A, in Kolumne VI, in den Versen 23-26 können wir weiter lesen: “Eine Frau [Göttin Nisaba, unter anderem auch Nunbarshegunu genannt, akkadisch wohl Tashmetu, ägyptisch Seschat] – wer war sie? Wer war sie nicht? Das Ebenbild einer Tempelkonstruktion trug sie auf dem Kopf – in ihrer Hand hielt sie einen heiligen Stab; Das Täfelchen mit den günstigen Himmelssternen trug sie. Schließlich steht auf Zylinder A, in Kolumne V, in den Versen 2-10: “”Ein zweiter Mann (Gott Nindub, wohl mit Chaja identisch, akkadisch wohl Nabu, ägyptisch Thot) erschien, er sah wie ein Held aus, ausgestattet mit Kraft. Eine Tafel aus Lapislazuli (wohl eine Schicksalstafel, sumerisch “Me”, akkadisch “Purussu”) hielt er in seiner Hand. Den Plan eines Tempels zeichnete er darauf. Vor mir plazierte er einen heilgen Tragkorb; darauf eine aus reinem Ton gebrannte Form; der bestimmte Ziegel war darin. Ein riesiges Gefäß stand vor mir mit dem eingravierten Tibu-Vogel, der scheint funkelnd Tag und Nacht. Ein Lastesel lag zu meiner rechten..”

      Visionen nach Essen von (drogengetränktem?) Papier: Hesekiel 3,2-3,5; Offenbarung 109-10,11.

      Öffnung von Schicksalsbüchern: Daniel 7,10; Offenbarung 5,1-5; Offenbarung 5,7-9. Die mesopotamischen Schicksalstafeln habe ich ja bereits erwähnt.

      Auserwählter am himmlischen Thron: Daniel 7,13-7,14; Offenbarung 5,6-5,13; 10,14. Zu Auserwählten vor thronenden Gottheiten in Mesopotamien habe ich mich ja bereits geäußert. Hier ist dieser dem Aussehen nach entweder selbst ein Gott, ein Halbgott oder ein vergöttlichter Mensch wie der biblische Henoch, der auch nur ein Abklatsch des mespopotamischen Enmeenduranki beziehungsweise Enmeenduranna ist oder der halbgöttliche Flutheld Atra-Hasis, der auch als Utanapishti und Ziusudra bekannt ist, und als Vorbild für den biblischen Noah diente, der nach dem Äthiopischen Henochbuch und dem Buch der Jubiläen selbst wie eines der göttlichen Wesen ausgesehen haben soll.

      Auserwählter und Auserwählte als Juden und Zionisten: Offenbarung 5,5; 7,4-7,8; 14,1-14,5. Hier ist es doch nun wirklich einmal offenkundig, wer mit Zion / Jerusalem verbunden ist und auf welcher Seite derjenige demzufolge steht! Wie man das nur übersehen oder ignorieren kann, ist mir unbegreiflich!

      Gottheit und Auserwählter als Gewaltherrscher: Daniel 7,13-7,14; Offenbarung 2,22-2,28; 19,11-19,21. Hie rkönnte ich mühelos stundelang Texte aus beiden Testamenten anführen…

      Man kann all diese und unzählige weitere Gemeinsamkeiten doch nicht leugnen!

      Und hast Du schon einmal darüber nachgedacht, daß man uns auch in diesem Fall, sofern an diesem ganzen Gemurkse überhaupt etwas dran sein sollte, nicht die Wahrheit erzählt, daß womöglich diejenigen, von denen man uns seit Jahrtausenden unter anderem in Form sogenannten “Drachenkampf-Mythen” oder auch “Hollywood-Bockbustern” einreden will, daß sie böse seien, in Wirklichkeit unsere wahren Freunde und uns wohlgesonnen sind?

      Ich erinnere in diesem Zusammenhang nochmals an das fast 4000 Jahre alte altbabylonische “Atrachasis-Epos”, aus dem die Bibelschreiber fleißig gelaut haben, demzufolge die jüngeren und stets menschenähnlich dargestellten Anunnaku-Gottheiten (akkadisch, von sumerisch “Anunna” = “Die aus fürstlichem Samen”), die Menschheit erschaffen hätten, indem sie die Geister (sumerisch Gidim, akkadisch Etemmu, hebräisch Ruach, sanskritisch Manas, iranisch Manah, griechisch Pneúma, lateinisch spititus) geschlachteter / geschächter (altbablonisch “tabahu”), unterworfener und versklavter Igigi-Gottheiten (akkadisch, sumerisch als Nun-gal-e-ne = “Große Fürsten” wiedergegeben), die aber in Wirklichkeit die ältere und wohl als Mischwesen dargestellte Gottheiten-Gruppe war, wie auch das Enuma-Elish belegt, in materielle Körper eingesperrt hätten (daher sind sie wohl auch mit den soegannten “ilani kamuti”, den “gefesselten Göttern” gleichzusetzen, die übrigens auffälig den griechischen “Titanen” ähneln, welche ja auch den “Olympiern” [Zion-Olympia-2012 ;-) ] vorangingen, wobei der spätere Hesiod im Gegensatz zum früheren Homer da leider einiges durcheinanderbringt), wobei einige von ihnen anscheinend verschont wurden, weil sie scheinbar korrumpierten, denn immerhin küßten sie der Muttergöttin Ninchursanga die Füße, weil diese, zusammen mit dem Wassergott Enki / Ea, die Menschheit als Ersatzsklave erschaffen habe. Demzufolge sind WIR die unterworfenen und eingekerkerten Igigis, die Anunnakus hingegen unsere erklärten Feinde! Und man schaue sich mal die weltweiten Mythen an! Was soll man von Göttern und Göttinnen, die auffäligerweise eine hohe Affinität zu Blutopfern und Kriegsinszenierungen haben, denn . In der Bibel hetzt die Gottheit die Menschen gegeneinander auf und fordert unzählige Blutopfer, ähnlich wie bei den Azteken und Mayas. In Homers “Ilias” ist der Krieg letztendlich durch die Götter inszeniert, genauso wie in vielen indischen Mythen. In der Lokasenna / Oegisdrecka scheltet Loki die Götter, unter anderem weil man ihnen nicht trauen könne und sie ihre Worte nicht hielten. In den Mythen so ziemlich aller Völker schlachten die Götter und Göttinnen unermüdlich angeblich böse Chaoswesen zur Erschaffung und Aufrechterhaltung des Komos, der aber doch letztendlicn nichts anderes ist als die Matrix, die “Maya” (sanskritisch Zauber, Illusion) und ein bitterböses Spiel (sanskritisch “lila”) und Gefängnis. Nicht umsonst ist es im Buddhismus, der übrigens eine durch und durch arische Religion ist – die ältesten Schriften sind in Pali, einer dem Sankrit verwandten arischen Sprache verfaßt -, eigentlich das oberste Ziel, diesem Gefängnis zu entkommen. Aber leider fiel er mit der Zeit, genau so wie die ihm ihm ähnlichen und ebenfalls arischen Lehren des Samkyas, in die Götterverehrung zurück und korrumpierte dadurch zusehends. Ursprünglich wurde im Buddhismus abgehelnt, allenfalls toleriert. Vielmehr wurde, und das vollkommen im Gegensatz zu den devoten jüdisch-christlich-islamischen, aber auch rigvedisch-avestisch-hinduistischen Erlöserreligionen das Einzelwesen in den Vordergrund gerückt und gelehrte, daß die Erlösung aus diesem Gefängnis nur durch eigenes Bemühen und durch Wissen erfolgen könne.

      Wie gesagt, die Wesen in der Bibel sind, wenn man die ganzen Greuel, die darin glorifiziert werden, zusammennimmt, wohl kaum wohlgesonnen. Jemand, um nur einige wenige Beispiele unter vielen zu nenen, der sagt, “Ich überführe und züchtige alle, die ich liebe” (Offenbarung 3,19), der in Sippenhaft-Manier androht: “Siehe, ich werfe sie (die “unzüchtige” und “götzendienerische” Isebel) aufs Bett und die, welche, Ehebruch mit ihr treiben, in große Bedrängnis, wenn sie nicht Buße tun, von ihren Werken. Und ihre Kinder werde ich mit dem Tod töten…” (Offenbarung 2,22-23), jemand, der sein Volk als ihm dienende Sklaven (korrekte Übersetzung des meist mit “Knecht” wiedergegebenen Wortes) bezeichnet (Offenbarung 22,3), der ist sicherlich nicht unser Freund.

      Und was wir zu erwarten haben, steht ja mehr als deutlich unter anderem in den folgenden Worten:

      Jesaja 2,2-2,4: “Und es wird geschehen am Ende der Tage, da wird der Berg des Hauses des HERRN fest stehen als Haupt der Berge und erhaben sein über die Hügel; und alle Nationen werden zu ihm strömen. Und viele Völker werden hingehen und sagen: Kommt, lasst uns hinaufziehen zum Berg des HERRN, zum Haus des Gottes Jakobs, dass er uns aufgrund seiner Wege belehre und wir auf seinen Pfaden gehen! Denn von Zion wird Weisung ausgehen und das Wort des HERRN von Jerusalem. Und er wird richten zwischen den Nationen und für viele Völker Recht sprechen. Dann werden sie ihre Schwerter zu Pflugscharen umschmieden und ihre Speere zu Winzermessern. Nicht mehr wird Nation gegen Nation das Schwert erheben, und sie werden den Krieg nicht mehr lernen.” (Im hebräischen Text “Nationen” = “Gojim”!)

      Jesaja 13,9-16: “Siehe, der Tag des HERRN kommt, grausam mit Grimm und Zornglut, um die Erde zur Wüste zu machen; und ihre Sünder wird er von ihr austilgen. Denn die Sterne des Himmels und seine Sternbilder werden ihr Licht nicht leuchten lassen. Die Sonne wird finster sein bei ihrem Aufgang, und der Mond wird sein Licht nicht scheinen lassen. Und ich werde am Erdkreis die Bosheit heimsuchen und an den Gottlosen ihre Schuld. Ich werde der Anmaßung der Stolzen ein Ende machen und den Hochmut der Gewalttätigen erniedrigen. Ich will den Sterblichen seltener machen als gediegenes Gold und den Menschen seltener als Ofirgold. Darum werde ich den Himmel erzittern lassen, und die Erde wird aufbeben von ihrer Stelle beim Grimm des HERRN der Heerscharen und am Tage seiner Zornglut. Und es wird wie mit einer verscheuchten Gazelle sein und wie mit einer Herde, die niemand sammelt; jeder wird sich zu seinem Volk wenden und jeder in sein Land fliehen. Wer irgend gefunden wird, soll durchbohrt werden; und wer irgend ergriffen wird, soll durchs Schwert fallen. Ihre Kinder werden vor ihren Augen zerschmettert, ihre Häuser geplündert und ihre Frauen geschändet werden.”

      Jesaja 34,2-34,8: “Denn der HERR hat einen Zorn auf alle Nationen, und sein Grimm richtet sich auf ihr ganzes Heer. Er hat an ihnen den Bann vollstreckt, sie zur Schlachtung dahingegeben. Und ihre Erschlagenen werden hingeworfen, und der Gestank ihrer Leichen steigt auf, und die Berge zerfließen von ihrem Blut. Und alles Heer des Himmels zergeht. Und der Himmel wird zusammengerollt wie eine Buchrolle. Und sein gesamtes Heer verwelkt, wie das Laub am Weinstock verwelkt und wie Welkes am Feigenbaum. Denn trunken ist im Himmel mein Schwert. Siehe, auf Edom fährt es herab und auf das Volk meines Bannes zum Gericht. Ein Schwert hat der HERR, voll von Blut, es trieft von Fett, vom Blut der Lämmer und Böcke, vom Nierenfett der Widder. Denn ein Schlachtopfer hält der HERR in Bozra und ein großes Schlachten im Land Edom. Da stürzen Büffel mit ihnen hin und Stiere samt den starken Stieren. Und ihr Land wird trunken von Blut, und ihr Boden trieft von Fett. Denn einen Tag der Rache hat der HERR, ein Jahr der Vergeltungen für die Rechtssache Zions.” (Im hebräischen Text “Nationen” = “Gojim”!)

      Jesaja 40,15-40,17: “Siehe, Nationen gelten wie ein Tropfen am Eimer und wie Staub auf der Waagschale. Siehe, Inseln hebt er hoch wie ein Stäubchen. Und der Libanon reicht nicht hin zum Brennholz, und sein Wild reicht nicht hin zum Brandopfer. Alle Nationen sind wie nichts vor ihm und gelten ihm als nichtig und leer.” (Im hebräischen Text “Nationen” = “Gojim”!)

      Jesaja 48,22: “Kein Friede den Gottlosen, spricht der HERR.”

      Jesaja 49,22-49,26: “So spricht der Herr, HERR: Siehe, ich werde meine Hand zu den Nationen hin erheben und zu den Völkern hin mein Feldzeichen aufrichten. Und sie werden deine Söhne auf den Armen bringen, und deine Töchter werden auf der Schulter getragen werden. Und Könige werden deine Betreuer sein und ihre Fürstinnen deine Ammen. Sie werden sich vor dir niederwerfen mit dem Gesicht zur Erde und den Staub deiner Füße lecken. Da wirst du erkennen, dass ich der HERR bin; die auf mich hoffen, werden nicht beschämt werden. Kann man einem Helden die Beute nehmen, oder kann der Gefangene eines Gewaltigen entkommen? Ja, so spricht der HERR: Auch der Gefangene des Helden wird ihm genommen, und die Beute des Gewaltigen wird entkommen. Wer dich angreift, den werde ich angreifen; und deine Söhne werde ich retten. Ich werde deine Unterdrücker speisen mit ihrem eigenen Fleisch, und von ihrem Blut sollen sie trunken werden wie von Most. Und alles Fleisch wird erkennen, dass ich, der HERR, dein Retter bin, und der Mächtige Jakobs, dein Erlöser.” (Im hebräischen Text “Nationen” = “Gojim”!)

      Jesaja 60,2-60,5: “Denn siehe, Finsternis bedeckt die Erde und Dunkel die Völkerschaften; aber über dir strahlt der HERR auf, und seine Herrlichkeit erscheint über dir. Und es ziehen Nationen zu deinem Licht hin und Könige zum Lichtglanz deines Aufgangs. Erhebe ringsum deine Augen und sieh! Sie alle versammeln sich, kommen zu dir: Deine Söhne kommen von fern her, und deine Töchter werden auf den Armen1 herbeigetragen. Dann wirst du es sehen und vor Freude strahlen, und dein Herz wird beben und weit werden; denn die Fülle des Meeres wird sich zu dir wenden, der Reichtum der Nationen zu dir kommen.” (Im hebräischen Text “Nationen” = “Gojim”!)

      Jesaja 60,11-60,16: “Und deine Tore werden beständig offenstehen. Tag und Nacht werden sie nicht geschlossen, um zu dir zu bringen den Reichtum der Nationen und ihre gefangen weggeführten Könige. Denn die Nation und das Königreich, die dir nicht dienen wollen, werden zugrunde gehen. Diese Nationen werden verheert werden, ja, verheert. Die Herrlichkeit des Libanon wird zu dir kommen, Wacholder, Platane und Zypresse miteinander, um die Stätte meines Heiligtums zu schmücken. Und ich werde die Stätte meiner Füße herrlich machen. Und gebeugt werden zu dir kommen die Söhne deiner Unterdrücker, und alle, die dich geschmäht haben, werden sich niederwerfen zu deinen Fußsohlen. Und sie werden dich nennen: Stadt des HERRN, Zion des Heiligen Israels. Anstatt dass du eine Entlassene bist und eine Verhasste und niemand hindurchzieht, will ich dich zum ewigen Stolz machen, zur Freude von Generation zu Generation. Du wirst saugen die Milch der Nationen und saugen an der Brust der Könige. Und du wirst erkennen, dass ich der HERR, dein Retter bin und ich, der Mächtige Jakobs, dein Erlöser.” (Im hebräischen Text “Nationen” = “Gojim”!)

      Jesaja 61,4-61,9: “Sie werden die uralten Trümmerstätten aufbauen, das früher Verödete5 wieder aufrichten. Und sie werden die verwüsteten Städte erneuern, was verödet lag von Generation zu Generation. Dann werden Fremde dastehen und eure Schafherden weiden, und Ausländer6 werden eure Bauern und eure Weingärtner sein. Ihr aber, ihr werdet Priester des HERRN genannt werden; Diener unseres Gottes wird man zu euch sagen. Ihr werdet den Reichtum der Nationen genießen und mit ihrer Herrlichkeit euch brüsten. Weil ihre Schande doppelt war und sie Schmach besaßen als ihr Erbteil, darum werden sie in ihrem Land das Doppelte besitzen; ewige Freude wird ihnen zuteil. Denn ich, der HERR, liebe das Recht, ich hasse den Raub mitsamt dem Unrecht. Und ich werde ihnen ihren Lohn in Treue geben und einen ewigen Bund mit ihnen schließen. Und ihre Nachkommen werden bekannt werden unter den Nationen und ihre Sprösslinge inmitten der Völker. Alle, die sie sehen, werden erkennen, dass sie Nachkommen sind, die der HERR gesegnet hat.” (Im hebräischen Text “Nationen” = “Gojim” und “Völker” = “Gojim”!)

      Sacharja 1,14-1,17: “Und der Engel, der mit mir redete, sprach zu mir: Rufe aus: So spricht der HERR der Heerscharen: Ich eifere8 mit großem Eifer für Jerusalem und für Zion, und mit großem Zorn zürne ich über die sicheren Nationen. Sie, nämlich als ich nur wenig zürnte, da haben sie zum Unheil geholfen. Darum, so spricht der HERR: Ich habe mich Jerusalem in Erbarmen wieder zugewandt. Mein Haus soll darin gebaut werden, spricht der HERR der Heerscharen, und die Messschnur soll über Jerusalem ausgespannt werden. Rufe weiter aus: So spricht der HERR der Heerscharen: Meine Städte sollen noch überfließen von Gutem; und der HERR wird Zion noch trösten und Jerusalem noch erwählen.” (Im hebräischen Text “Nationen” = “Gojim”!)

      Sacharja 2,14-2,16: “Juble und freue dich, Tochter Zion! Denn siehe, ich komme und werde in deiner Mitte wohnen, spricht der HERR. Und an jenem Tag werden viele Nationen sich dem HERRN anschließen. So werden sie mein Volk sein. Und ich werde in deiner Mitte wohnen, und du wirst erkennen, dass der HERR der Heerscharen mich zu dir gesandt hat. Und der HERR wird Juda als sein Erbteil besitzen im heiligen Land und wird Jerusalem aufs Neue erwählen.” (Im hebräischen Text “Nationen” = “Gojim”!)

      Sacharja 8,2-8,23: “So spricht der HERR der Heerscharen: Ich eifere für Zion mit großem Eifer, und mit großem Zorn eifere ich dafür. … Ich kehre nach Zion zurück und wohne mitten in Jerusalem. Und Jerusalem wird ‘Stadt der Treue’ genannt werden und der Berg des HERRN der Heerscharen ‘heiliger Berg”. … Noch werden Greise und Greisinnen auf den Plätzen von Jerusalem sitzen, jeder seinen Stab in seiner Hand wegen der Fülle der Tage. Und die Plätze der Stadt werden voll von Jungen und Mädchen sein, die auf ihren Plätzen spielen. … Siehe, ich werde mein Volk retten aus dem Land des Aufgangs und aus dem Land des Untergangs der Sonne; und ich werde sie zurückbringen, und sie werden mitten in Jerusalem wohnen. Und sie werden mein Volk und ich werde ihr Gott sein in Treue und in Gerechtigkeit. … Eure Hände seien stark, die ihr in diesen Tagen diese Worte aus dem Mund der Propheten hört, die zu der Zeit wirkten, als die Grundmauern des Hauses des HERRN der Heerscharen gelegt wurden, damit der Tempel erbaut werde! Denn vor diesen Tagen war kein Lohn für den Menschen, und Lohn für das Vieh gab es nicht. Und wer aus- und einging, hatte keinen Frieden vor dem Bedränger, und ich ließ alle Menschen gegeneinander los. Nun aber will ich für den Rest dieses Volkes nicht wie in den früheren Tagen sein, … sondern die Saat des Friedens, der Weinstock, wird seine Frucht geben, und die Erde wird ihren Ertrag geben, und der Himmel wird seinen Tau geben; und den Rest dieses Volkes werde ich all das erben lassen. Und es wird geschehen: Wie ihr ein Fluch unter den Nationen gewesen seid, Haus Juda und Haus Israel, so werde ich euch retten, und ihr werdet ein Segen sein. Fürchtet euch nicht! Eure Hände seien stark! … Ebenso wie ich mir vorgenommen hatte, euch Böses zu tun, als eure Väter mich zum Zorn reizten … und ich es mir nicht leid tun ließ, so habe ich mir wieder vorgenommen, in diesen Tagen Jerusalem und dem Haus Juda Gutes zu tun. Fürchtet euch nicht! Dies sind die Dinge, die ihr tun sollt: Redet nur die Wahrheit einer mit dem anderen! Fällt zuverlässigen und heilsamen Rechtsspruch in euren Toren! Und sinnt nicht – keiner von euch – in euren Herzen auf das Unglück des anderen, und falschen Eid liebt nicht! Denn all dieses ist es, was ich hasse … Noch werden Völker und Bewohner vieler Städte kommen; und die Bewohner der einen werden zur anderen gehen und sagen: Lasst uns doch hingehen, den HERRN um Gnade anzuflehen und den HERRN der Heerscharen zu suchen! Auch ich will gehen! Und viele Völker und mächtige Nationen werden kommen, um den HERRN der Heerscharen in Jerusalem zu suchen und den HERRN anzuflehen. … In jenen Tagen, da werden zehn Männer aus Nationen mit ganz verschiedenen Sprachen zugreifen, ja, sie werden den Rockzipfel eines jüdischen Mannes ergreifen und sagen: Wir wollen mit euch gehen, denn wir haben gehört, dass Gott mit euch ist.”

      Sacharja 14,1-14,17: “Siehe, ein Tag kommt für den HERRN, da verteilt man in deiner Mitte dein Plündergut. Und ich versammle alle Nationen nach Jerusalem zum Krieg; und die Stadt wird eingenommen und die Häuser werden geplündert. Und die Frauen werden geschändet. Und die Hälfte der Stadt wird in die Gefangenschaft ausziehen, aber der Rest des Volkes wird nicht aus der Stadt ausgerottet werden. Dann wird der HERR ausziehen und gegen jene Nationen kämpfen, wie er schon immer gekämpft hat am Tag der Schlacht. Und seine Füße werden an jenem Tag auf dem Ölberg stehen, der vor Jerusalem im Osten liegt; und der Ölberg wird sich von seiner Mitte aus nach Osten und nach Westen spalten zu einem sehr großen Tal, und die eine Hälfte des Berges wird nach Norden und seine andere Hälfte nach Süden weichen. Und ihr werdet in das Tal meiner Berge fliehen, und das Tal der Berge wird bis Azal reichen. Und ihr werdet fliehen, wie ihr vor dem Erdbeben geflohen seid in den Tagen Usijas, des Königs von Juda. Dann wird der HERR, mein Gott, kommen und alle Heiligen mit ihm. Und es wird geschehen an jenem Tag, da wird kein Licht sein, die prächtigen Gestirne ziehen sich zusammen. Dann wird es einen Tag lang – er ist dem HERRN bekannt – weder Tag noch Nacht werden; und es wird geschehen, zur Zeit des Abends, da wird Licht werden. Und es wird geschehen an jenem Tag, da wird lebendiges Wasser aus Jerusalem fließen, die eine Hälfte zum östlichen Meer und die andere Hälfte zum hinteren Meer; im Sommer wie im Winter wird es so geschehen. Und der HERR wird König sein über die ganze Erde; an jenem Tag wird der HERR einzig sein und sein Name einzig. Das ganze Land wird sich verwandeln, so dass es wird wie die Niederun6 von Geba bis Rimmon im Süden von Jerusalem. Jerusalem selbst aber7 wird erhaben sein und an seiner Stätte bleiben, vom Tor Benjamin bis zur Stelle des ersten Tores, bis zum Ecktor, und vom Turm8 Hananel bis zu den Kelterkufen des Königs. Und man wird darin wohnen. Und einen Bann wird es nicht mehr geben, und Jerusalem wird in Sicherheit wohnen. Und dies wird die Plage sein, mit der der HERR alle Völker plagen wird, die gegen Jerusalem in den Krieg gezogen sind: Er lässt jedem sein Fleisch verwesen, während er noch auf seinen Füßen steht, und seine Augen werden verwesen in ihren Höhlen, und seine Zunge wird in seinem Mund verwesen. Und es wird geschehen an jenem Tag, da wird eine große Verwirrung von dem HERRN unter ihnen entstehen, so dass einer des anderen Hand packen und sich seine Hand gegen die Hand seines Nächsten erheben wird. Und auch Juda wird gegen9 Jerusalem kämpfen. Da wird dann der Reichtum aller Nationen ringsum eingesammelt werden: Gold und Silber und Kleider in großer Menge. Und ebenso, gleich dieser Plage, wird auch die Plage für die Pferde, die Maultiere, die Kamele und die Esel sein sowie für alle Tiere, die in jenen Heerlagern sind. Und es wird geschehen: Alle Übriggebliebenen von allen Nationen, die gegen Jerusalem gekommen sind, die werden Jahr für Jahr hinaufziehen, um den König, den HERRN der Heerscharen, anzubeten und das Laubhüttenfest zu feiern. Und es wird geschehen, wenn eines von den Geschlechtern11 der Erde nicht nach Jerusalem hinaufziehen wird, um den König, den HERRN der Heerscharen, anzubeten; über diese wird kein Regen kommen.”

      Maleachi (3,18-3,19), Micha (4,1-4,2) und Hosea (14,1 – Anmerkung: Samaria heute Westjordanland oder “Westbank”), welche zusammen mit dem übrigens die Offenbarung des Johannes zweifellos wesentlich beeinflußt haben, auf welche auch hier im Forum einige und noch mehr beim Honigmann leider immer wieder einige hereinfallen, obwohl diese doch unter anderem in Kapitel 7 die 144.000 Auserwählten unmißverständlich mit Angehörigen der Stämme Israels gleichsetzt.”

      Offenbarung 5,5: “Und einer von den Ältesten spricht zu mir: Weine nicht! Siehe, es hat überwunden der Löwe aus dem Stamm Juda, die Wurzel Davids, um das Buch und seine sieben Siegel zu öffnen.” (Die Wörter “Juda” und “David” sollten einem doch die Augen öffnen.)

      Offenbarung 7,4-7,8: “Und ich hörte die Zahl der Versiegelten: 144 000 Versiegelte, aus jedem Stamm der Söhne Israels. Aus dem Stamm Juda 12 000 Versiegelte, aus dem Stamm Ruben 12 000, aus dem Stamm Gad 12 000, aus dem Stamm Asser 12 000, aus dem Stamm Naftali 12 000, aus dem Stamm Manasse 12 000, aus dem Stamm Simeon 12 000, aus dem Stamm Levi 12 000, aus dem Stamm Issaschar 12 000, aus dem Stamm Sebulon 12 000, aus dem Stamm Josef 12 000, aus dem Stamm Benjamin 12 000 Versiegelte.” (Sind das dann die “Weisen von Zion”?)

      Offenbarung 14,1: “Und ich sah: Und siehe, das Lamm stand auf dem Berg Zion und mit ihm 144 000, die seinen Namen und den Namen seines Vaters an ihren Stirnen geschrieben trugen.” (Sind das dann die “Weisen von Zion”?)

      Offenbarung 19,11-19,15: “Und ich sah den Himmel geöffnet, und siehe, ein weißes Pferd, und der darauf saß, heißt Treu und Wahrhaftig, und er richtet und führt Krieg in Gerechtigkeit. Seine Augen aber sind eine Feuerflamme, und auf seinem Haupt sind viele Diademe, und er trägt einen Namen geschrieben, den niemand kennt als nur er selbst; und er ist bekleidet mit einem in Blut getauchten Gewand, und sein Name heißt: Das Wort Gottes. Und die Truppen, die im Himmel sind, folgten ihm auf weißen Pferden, bekleidet mit weißer, reiner Leinwand. Und aus seinem Mund geht ein scharfes Schwert hervor, damit er mit ihm die Nationen schlage; und er wird sie hüten mit eisernem Stab, und er tritt die Kelter des Weines des Grimmes des Zornes Gottes, des Allmächtigen.” (Wer ist hier wohl mit den “Nationen” gemeint? Wie kann man die Ähnlichkeit zum Alten Testament übersehen?)

      Offenbarung 19,5: “Und eine Stimme kam vom Thron her, die sprach: Lobt unseren Gott, alle seine Knechte, die ihr ihn fürchtet, die Kleinen und die Großen!” (“Knecht” = Euphemismus, korrekte Übersetzung = “Sklaven”!)

      Offenbarung 19,15: “Und aus seinem Mund geht ein scharfes Schwert hervor, damit er mit ihm die Nationen schlage; und er wird sie hüten mit eisernem Stab, und er tritt die Kelter des Weines des Grimmes des Zornes Gottes, des Allmächtigen.” (Wer ist hier wohl mit den “Nationen” gemeint? Wie kann man die Ähnlichkeit zum Alten Testament übersehen?)

      Offenbarung 22,3-5: “Und keinerlei Fluch wird mehr sein; und der Thron Gottes und des Lammes wird in ihr sein; und seine Knechte werden ihm dienen, und sie werden sein Angesicht sehen; und sein Name wird an ihren Stirnen sein. Und Nacht wird nicht mehr sein, und sie bedürfen nicht des Lichtes einer Lampe und des Lichtes der Sonne; denn der Herr, Gott, wird über ihnen leuchten, und sie werden herrschen von Ewigkeit zu Ewigkeit.” (“Knechte” = euphemistische Übersetzung, korrekte Übersetzung = “Sklaven”! Diese Passage ist übrigens wie auch jene in Offenbarung 21,22ff. eindeutig Jesaja 60,18-60,20 entlehnt. Leider beziehen sich auch leichtgläubige Gojim immer wieder auf die Offenbarung des Johannes, obwohl diese doch eindeutig aus jüdischen Werken wie “Jesaja”, “Sacharja”, “Daniel” und dem Äthiopischen Henochbuch entlehnt ist.)

      Eine “Schöne Neue Welt” eben, was uns da erwartet…

      Worin genau besteht denn nun eigentlich der Unterschied zwischen der “Gottheit Christi” und “Jahwes Schaddainismus”? Ich sehe absolut keinen, ganz im Gegenteil! Und wie heißt es so schön?: “Wer Augen hat, der sehe, wer Ohren hat, der höre!” ;-)

      Laß Dich und laßt Euch nicht irreführen!

      • “criticus germanus”
        4. Oktober 2012 um 01:47 | #14

        Erst einmal Respekt für die umfangreiche Beschäftigung mit den angepsprochenen religionswissenschaftlichen Hintergründen. Auch wenn die Darstellung durchgehend etwas telegrammartig und daher in der logischen Konsequenz streckenweise nicht stringent nachzuvollziehen ist (manche Erklärungsbrücken fehlen halt aufgrund der telegrammartigen Notierung), habe ich mir den Beitrag doch mal raus kopiert. Es ist auf jeden Fall der eine oder andere interessante Gedankenanstoß enthalten.

        Die Tatsache, dass in der Tora vieles vorkommt, was vorher schon anders im mesopotamischem Raum an Gedankengut und Überlieferung zirkulierte, habe ich erstemals in Ausführlichkeit bei einem Autor gelesen, von dem ich erst später seinen Freimaurerhintergrund erfuhr. Es ist Laurence Gardner, dessen Trilogie über Gral und Blutlinien mich vor ein paar Jahren durchaus faszinierte. Dann erfuhr ich allerdings von seinen masonistischen Tendenzen (soll zu Lebzeiten sogar Hochgradfreimaurer gewesen sein). Dies brachte mich dann doch auf Abstand zu vielem, was er schreibt. Aber dessen ungeachtet findet sich bei ihm manches, was auch von anderen Autoren erörter wird, etwa dass die Noah-Geschichte eine Art Kopie der sumerischen Utnah-Pischtim-Erzähung ist. Intreressant also, dass sogar Vertreter aus Maurerkreise das ganz offen so erwähnen.

        Eine kritische Anmerkung zu dem Kommentar, auf den ich hier antworte, habe ich insofern, als darin die These vertreten wird, das Neue Testament unterscheide sich kaum oder so gut wie gar nicht vom Alten Testament. Als Indiz hierfür wird die Johannes-Offenbarung herangezogen. Wenn man etwa Wikipedia zu eben diesem Bibel-Teil beachtet, so wird dort angemerkt, die Forschung sei inzwischen in großem Umfang der Auffassung, dass die Apokalypse nicht auf den Apostel Johannes zurück zu führen sei, sondern auf einen Vertreter der sogenannten Juden-Christentums zu späterer Zeit (siehe:http://de.wikipedia.org/wiki/Offenbarung_des_Johannes).

        Im heutigen Schrifttum wird er übrigens häufig als Johaness von Patmos erwähnt. Richtig ist indes wohl, dass der frühchristliche Autor sich bei alttestamentarischen Propheten, vor allem bei Jesaja und Ezechiel bedient hat (Wikipedia). Somit ist auf der anderen Seite festzustellen, dass die Johannes-Offenbarung sehr wahrscheinlich nichts mit den Botschaften von Jesus zu tun hat, die aus meiner Sicht einige sehr wichtige Kultureinflüsse bilden. Ein zentraler Gesichtspunkt dabei das Prinzip der Verhältnismäßigkeit: Einerseits “die andere Wange hinhalten”, andererseits aber auch verteidigungsbereit sein, nämlich die eigene Kleidung wenns drauf ankommt, gegen das Schwert einzutauschen. Das heißt für mich u. a., sich nicht provozieren zu lassen, aber sich Unterdrückung auch nicht gefallen zu lassen (die Worte Jesus sind ja vor dem Hintergrund der römischen
        Besatzung Palästinas zu verstehen).

        Was mir für Deutschland insbesondere wichtig erscheint, dass Jesus gesagt haben soll, nicht sein jüdisches Volk sei künftig das auserwählte, sondern ein anderers. Dabei soll er auf einen germanischen Söldner gezeigt haben. Nun denke ich, dass kein Volk besser als das andere ist. Aber
        man kann hier “auserwählt” vielleicht mit Initiativrolle in einer bestimmten historischen Phase übersetzen. Natürlich spielt bei “auserwählt” auch immer die Frage “auserwählt” von wem? Da denke ich schon, dass nicht Gott als intelligentes Prinzip des Universums, das Schöpfungsfeld gemeint ist, das “auserwählt” hat, sondern ganz einfach Astronautengötter – eben die Annunaki etwa. Und möglicherweise sind ja die Germanen wie ihre Nachfahren (Deutsche) in gewisser Weise von den Kräften der sogenannten Aledebaran-Achse “auserwählt” worden eine bestimmte Rolle zu spielen. Aber, hier wird es natürlich hoch spekulativ. Ich neige aber zu der Auffassung, dass da wohl etwas dran ist (habe die Bücher von Feistle gelesen, die mich nachhaltig angeprochen haben, auch wenn Fragen bleiben).

      • Geshtu-e
        4. Oktober 2012 um 03:12 | #15

        Danke für Deinen Kommentar!

        Ich habe ihn, angesichts der späten Stunde, bisher allerdings nur überflogen.

        Der Telegramm-Stil war leider aufgrund der Kürze der Zeit und angesichts der riesigen Menge an Material, die ich verarbeiten wollte, leider unumgänglich: Ich habe in der Bibel rumgewälzt bis der Arzt kommt ;-) , um die entsprechenden Stellen mal eben schnell zusammenzusuchen. Man könnte über dieses komplexe Thema auch ein ganzes Buch oder sogar mehrere schreiben schreiben, in denen man dann auch einige Teile, die ich hier in Klammern eingefügt habe, was den Lesefluß leider erheblich stört, in Fuß- oder Endnoten setzen kann. Die Tipp- und Rechtschreibfehler, die ich leider immer erst finde, wenn es zu spät ist, vergessen wir dabei einfach mal. (Derzeit bin ich übrigens sogar dabei, ein Buch zu schreiben, kämpfe momentan aber wieder einmal mit dem Textsatzprogramm LaTeX..)

        Auf die Offenbarung des Johannes, wer auch immer der Autor sein mag – ich glaube auch nicht, daß es der gleiche ist, wie jener des Johannes-Evangeliums, da gibt es einfach zu viele Unterschiede -, habe ich mich wegen des Stichworts meines Vorkommentatoren (“Gottheit Christi”) bezogen, weil ich dabei sofort an Offenbarung 1,1 denken mußte: “Offenbarung Jesu Christi, die Gott ihm gab, um seinen Knechten (Sklaven!) zu zeigen, was bald geschehen muss; und indem er sie durch seinen Engel sandte, hat er sie seinem Knecht Johannes kundgetan, der das Wort Gottes und das Zeugnis Jesu Christi bezeugt hat, alles, was er sah.”

        “Was mir für Deutschland insbesondere wichtig erscheint, dass Jesus gesagt haben soll, nicht sein jüdisches Volk sei künftig das auserwählte, sondern ein anderers. Dabei soll er auf einen germanischen Söldner gezeigt haben. Nun denke ich, dass kein Volk besser als das andere ist.”

        Stimmt, das kommt mir bekannt vor, ich weiß nur nicht mehr, wo genau diese Stelle zu finden ist.

        “Natürlich spielt bei ‘auserwählt’ auch immer die Frage ‘auserwählt’ von wem? Da denke ich schon, dass nicht Gott als intelligentes Prinzip des Universums, das Schöpfungsfeld gemeint ist, das ‘auserwählt’ hat, sondern ganz einfach Astronautengötter – eben die Annunaki etwa.” (criticus germanus)

        Das sehe ich ähnlich, wobei ich lediglich von der klassischen Astronautentheorie (wie man noch Charroux kennt und auch bei von Däniken findet) abgewichen bin und vielmehr eher eine Mischung aus Fiebag und vielleicht Lovecraft ( ;-) ), also höher- oder multidimensionale Wesen, präferiere, aber das ist nur ein marginaler Unterschied.

        “Aber, hier wird es natürlich hoch spekulativ. Ich neige aber zu der Auffassung, dass da wohl etwas dran ist (habe die Bücher von Feistle gelesen, die mich nachhaltig angeprochen haben, auch wenn Fragen bleiben).” (criticus germanus)

        Selbstverständlich ist auch meine Ableitung aus dem von mir besonders geliebten Atram-Hasis-Epos nur spekulativ, denn wer kann schon mit Gewißheit sagen, daß das darin Gesagte auch tatsächlich Realität ist. Gewiß ist lediglich, daß es zusammen mit dem Gilgamesh-Epos und anderen mesopotamischen Texten und Vorstellungen ein wichtiges Vorbild für die späteren Bibelschreiber war.

        Von Feistle habe bisher nichts gelesen. Ich kannte Reiner Feistle – es wird wohl der sein, den Du meinst -, nur aus einem uralten taff-Interview. Damals, noch mit Manta-Haarschnitt ;-) ausgestattet, sprach er davon, von den kleinen Grauen zwecks Schaffung einer neuen Menschenrasse entführt worden zu sein, was mich damals allerdings sehr skeptisch gemacht hat. Das lag gar nicht einmal am Entführungsmotiv selbst – in vielen Mythen wird von Entführungen in die “Anderswelt” durch Feenwesen gesprochen und von der Vermischung mit solchen Wesen gesprochen. Vielmehr war es der angebliche Zweck, der mich stutzig gemacht hat, den Feistle damals jedenfalls scheinbar für bare Münze genommen hatte, wobei, wenn er wirklich soetwas erlebt haben sollte, könnte man es ihm eigentlich wohl kaum verübeln, wenn er diesen Wesen alles geglaubt hätte, was diese ihm erzählen. Ich frage mich allerdings, weshalb eine höherstehende Zivilisation ein Jahrzehnte-, vielleicht sogar Jahrthunderte- oder Jausendelanges und obendrein äußerst kompliziertes Zuchtprogramm benötigt, wenn doch eigentlich einige wenige Exemplare an Menschenmaterial mit anschließender Laborbearbeitung des genetischen Materials ausreichen dürften, so vermute ich jedenfalls, aber wer weiß…

        “Und möglicherweise sind ja die Germanen wie ihre Nachfahren (Deutsche) in gewisser Weise von den Kräften der sogenannten Aledebaran-Achse “auserwählt” worden eine bestimmte Rolle zu spielen. Aber, hier wird es natürlich hoch spekulativ. Ich neige aber zu der Auffassung, dass da wohl etwas dran ist (habe die Bücher von Feistle gelesen, die mich nachhaltig angeprochen haben, auch wenn Fragen bleiben).” (criticus germanus)

        Daß den Germanen und dem Deutschen Volk – vielleicht sogar den arischen Völkern – tatsächlich durch irgend jemanden ebenfalls eine Schlüsselrolle zugedacht ist, halte ich auch für möglich, wobei es in meiner, vom Atram-Hasis-Epos abgeleiteten “Weltdeutung” nicht korrumpierte Igigis wären, die ihre auf Erden in sterblichen Körpern gefangenen Verwandten zu befreien versuchen, denn ich hatte ja bereits darauf hingewiesen, daß in besagtem Text ausdrücklich darauf hingewiesen wird, daß in den Sterblichen die Geister geschlachteter (im Text wird “tabahu” = “schlachten / schächten” benutzt, nicht “neru” oder “daku” = “töten”, da Gottheiten unsterblich sind) Igigi-Gottheiten wohnen (das Motiv wird übrigens auch im Enuma-Elish übernommen). Woher sie kamen, wird leider nirgendwo erwähnt – da steht übrigens auch nirgendwo etwas von “Nibiriu”, wie Sitchin behauptet -, aber vielleicht stammen sie ja von Aldebaran…

        Ich empfehle Dir, sofern es Dich interssiert, zum Atram-Hasis-Epos übrigens einen (religionswissenschaftlichen) Text von Claus Wilcke (“Weltuntergang als Anfang. Theologische, anthropologische, politisch historische und ästhetische Ebenen der Interpretation der Sintflutgeschichte im babylonischen Atram-hasis-Epos.” In: ” Weltende. Beiträge zur Kultur- und religionswissenschaft. Herausgeber Adam Jones. Wiesbaden: Otto Harrassowitz, 1999. 63-112. http://books.google.de/books?id=97z0aUhgG-wC&pg=PA68&lpg=PA68&dq=die+vorgeschichte+erz%C3%A4hlt+das+atram+wilcke&source=bl&ots=QfkcSWhLDR&sig=xuhm-6c8zgW0DdYDEfVuQPNxk0s&hl=de#v=onepage&q=die%20vorgeschichte%20erz%C3%A4hlt%20das%20atram%20wilcke&f=false)

      • Geshtu-e
        4. Oktober 2012 um 03:21 | #16

        Eine ältere Übersetzung ist zu finden bei: Wilfried G. Lambert und Alan Ralph Millard (Atra-Hasis. The Babylonian Story of the Flood. Originalausgabe. Oxford: Clarenden Press, 1969. 42ff.).

        Eine neuere Übersetzung stammt von Stephanie Dalley (Myths from Mesopotamia. Creation, the Flood, Gilgamesh, and Others. A new translation by Stephanie Dalley. Überarbeitete Aulage. New York: Oxford University Press Inc., New York, 2000. 9ff.).

        Leider sind bei meinen alten Google-Links einige Seiten ncht mehr sichtbar, aber mit den Stichworten “Dalley”, “Atra” und “Hasis” sowie “Lambert”, “Atra” und “Hasis” solltest Du auch fündig werden. Dank DownThemAll! und einigen Tagen Arbeit (scheinbar per Zufalls Prinzip sind einige Buchseiten an einigen Tagen mal sichtbar und mal wieder gesperrt) habe ich beides inzwischen glücklicherweise praktisch vollständig (eine Handvoll Seiten sind scheinbar niemals sichtbar) vorliegen…

      • Geshtu-e
        4. Oktober 2012 um 03:22 | #17

        Ups, schon vier Uhr – wie gut, daß ich diese Woche frei habe… :-)

      • Geshtu-e
        4. Oktober 2012 um 03:27 | #18

        Vielleicht sollte ich auch gleich die Nacht durchmachen und noch ein bißchen Hearts of Iron III zocken… ;-)

      • “criticus germanus”
        4. Oktober 2012 um 12:39 | #19

        @ geshtu-e

        Vielen Dank für die Hinweise! Ich werde mich mit den empfohlenen Fundstellen bei Gelegenheit beschäftigten. Religionswissenschaftlche Analysen mit Einbeziehung eines weiteren Horizonts an Zusammenhängen halte ich für bedeutsam, um unsere Bewusstseins-Matrix samt ihren kollektiven Glaubenssätzen und Konditionierungsmustern besser zu verstehen. Daraus ergeben sich mit Chance irgendwann auch Ansätze für kollektive De-Hypnotisierung und Veränderung der Matrix-Bedingungen.

        Interessant fand ich deinen Gedankengang – wenn ich ihn so richtig verstanden habe -, dass (mal salopp gesagt) “Außerirdische” womöglich nicht in unserem gewohnten physischen Sinne bei uns in Erscheinung treten und ggf. interagieren, sondern gleichsam aus einem anderen dimensionalen Fenster oder Zusammenhang heraus, sie eventuell eine andere “dimensionale Beschaffenheit” haben.

        Dabei kommt mir eine Assoziation zu dem, was ich kürzlich in einem Kommentar zum Hohle-Erde-Thema anmerkte: Nämlich, dass das, was wir als “Hohle Erde” verstehen nicht unbedingt im Sinne des Einstein-Raum-Zeit-Kontinuums zu verstehen sein muss. Der vor einigen Jahren verstorbene Physiker Burkhard Heim hat immerhin ein 12-dimensionales Weltbild entworfen.

        Zum Aldebaran und einigen von Rainer Feistles Aussagen werde ich dir demnächst mal, wo es dann thematisch gerade passt, antworten. Ich muss dazu einige seiner Aussagen aus dem Buchmaterial nochmal sichten. Mal sehen, wie schnell ich dazu komme.

        Gruß

      • Geshtu-e
        5. Oktober 2012 um 01:21 | #20

        “Interessant fand ich deinen Gedankengang – wenn ich ihn so richtig verstanden habe -, dass (mal salopp gesagt) ‘Außerirdische’ womöglich nicht in unserem gewohnten physischen Sinne bei uns in Erscheinung treten und ggf. interagieren, sondern gleichsam aus einem anderen dimensionalen Fenster oder Zusammenhang heraus, sie eventuell eine andere ‘dimensionale Beschaffenheit’ haben.” (“criticus germanus”)

        Genau das meinte ich.

        Da ich heute die Nacht nicht schon wieder durchmachen möchte – ab nächster Woche muß ich wieder einen Nicht-Urlaubs-Rhytmus haben – nur eine Kurzantwort.

        Das mit den überdimensionalen Wesen habe ich ein bißchen aus den beiden drei, mir bekannten Büchern von Johannes Fiebag (“Die Anderen”, “Sternentore” und “Kontakt”) abgeleitet, der sich auch mit Mythen unter anderem aus der Welt der Feen und Vampire sowie mit Nahtod-Erfahrungen beschäftigt und dabei viele Gemeinsamkeiten zum Ufo-Entführungsszenario entdeckt haben will (Entführungen, Zeitverlust, fremde Welten, Kopulation und Kindeszeugungen, Materialisation und Immaterialisation, undurchdringliche Barrieren, Durchdringen von Mauern, Lichter etc.), was ich durchaus teile.

        Ein bißchen mußte ich daran zugleich an das Atram-Hasis-Epos und verwandte mesopotamische Vorstellungen denken, denen zufolge der Mensch aus mehreren Komponenten besteht, dem materiellen Körper (sumerisch “Úsh”, akkadisch “Pagru”, hebräisch “Guf”, griechisch “Soma”, lateinisch “Corpus”), der nach dem Tode zusammen mit der als Lebenskraft aufgefaßten Seele (sumerisch “Zi”, akkadisch “Napishtu”, hebräisch “Nephesh”, griechisch “Psyché”, lateinisch, glaube ich, “Anima”) vergeht und einem, unter anderem nach dem Atram-Hasis-Epos und dem Enuma Elish von einem geschlachteten Gott stammenden, immateriellen Geist (sumerisch “Gidim”, akkadisch “Etemmu”, hebräisch “Ruach”, griechisch “Pneúma”, lateinisch “Spiritus”), was ja letztendlich auch irgendwie höhere Dimensionen betrifft.

        Dabei ist zu beachten, daß die Begriffe in der Moderne leider durcheinander geraten sind.

        In dieser Hinsicht haben die Zeugen Jehovas sogar mal recht, wenn sie sagen, daß in der Bibel die “Seele” (im hebräischen Text “Nephesh”, in der Septuaginta mit “Psyché” wiedergegeben) sterblich ist, denn es wird mmer wieder vom Tod der Seele gesprochen, was allerdings durch geschickte Übersetzung wegzensiert wird.

        So übersetzt beispielsweise die revidierten Elberfelderbibel 3. Mose 24,17 (http://www.bibleserver.com/text/ELB/3.Mose24) mit: “Wenn jemand irgendeinen Menschen totschlägt, muss er getötet werden.”

        Aber sie gibt, im Gegensatz zu vielen anderen Übersetzungen, wenigstens in der Fußnote eine wörtliche Übersetzung an “Wenn jemand irgendeine Seele totschlägt, muss er getötet werden.”

        Der hebräische Begriff “Nephesh”, der im Deutschen gewöhnlich mit “Seele” wiedergegeben wird, entstammt aber dem Akkadischen, wo der Begriff “Napishtu” synonym zum sumerischen “Zi” (“Leben”) gebraucht wird und – beispielsweise auch gleich in den ersten Zeilen des Atram-Hasis-Epos’ – mit “Lebenskraft” oder synonymen Begriffen wiedergegeben wird.

        Das, was heute gemeinhin als unsterbliche Seee aufgefaßt wird, entspricht in der Bibel aber vielmehr unserem “Geist” (im hebräischen Text “Ruach”, in der Septuaginta mit “Pneúma” wiedergegeben und so auch im griechischen Neuen Testament im Gebrauch). Entsprechend läßt Lukas Jesus in 23, 46 auch sagen: “In deine Hände befehle ich meinen Geist (Eis cheiras su paratithämai to pneuma mu.” und nicht etwa “…meine Seele (Psyché)”. Tatsächlich steht auch in Psalm 31,6, dem diese Worte entnommen sind, an betreffender Stelle der “Ruach”: “B jad ka afkid ruch i.” Und dieser Geist ist das, was die Sumerer mit “Gidim” und die Akkader mit “Etemmu” meinten, etwas, das den Tod überdauert und das der Mensch (wie, da bin ich mir als Fast-Buddhist sicher, wenn es denn überhaupt stimmt, überhaupt jedes Lebewesen) sich mit den Göttern und Göttinnen teilt, so auch mit den Anunnakus und Igigus, wobei nach dem Atram-Hasis-Epos in der Menschheit ja eben ausdrücklich die Geister unterworfener Igigus leben sollen…

        Und jetzt ist die Antwort doch wieder länger ausgefallen…

      • Geshtu-e
        5. Oktober 2012 um 01:25 | #21

        “… beiden drei, mir bekannten Büchern von Johannes Fiebag (“Die Anderen”, “Sternentore” und “Kontakt”) …” (ich selbst)

        Ups, ich wollte zuerst das dritte Buch weglassen, da ich es nicht für den Einstieg empfehlen sollte, weil es sehr viel spezieller als die beiden anderen ist.

      • “criticus germanus”
        5. Oktober 2012 um 02:22 | #22

        Hallo, Geshtu-e,

        ich bin sehr angenehm überrascht, von dieser Begegnung “on-the-blog” (um es mal angelsächselnd auszudrücken, was ich für gewöhnlich eher vermeide). Es ist durchweg bereichernd, mit dir zu diskutieren. Irgendwann – wenn auch noch nicht in nächster Zeit – werde ich mich in das Material, das du empfiehlst, einlesen. Es trifft sich mit manchem, was ich auch im Bücherschrank stehen habe. Wobei ich beispielsweise Zetchins Werken gegenüber zurückhaltend geworden bin (war mal ein ganz interessanter Einstieg, ebenso wie Laurence Gardener – sind beide aber, so viel ich weiß, Hochgradfreimaurer gewesen).

        Fiebag habe ich vor Jahren mal selbst kennengelernt, weiß aber nicht mehr wo. Gab da ein paar Veranstaltungen, wo sich die Wege gekreuzt haben können. Also…, kann auf Lanzarote gewesen sein oder bei einem Eso-Kongress mit Feuerlaufen in Mannheim – egal. Wusste gar nicht, dass er in letzter Zeit so interessante Bücher geschrieben hat.

        Mein zeitliches Problem ist, dass ich zwar Freiberufler bin, was aber nicht bedeutet, dass ich mehr Zeit hätte, als andere im Angestelltenverhältnis – teilweise eher im Gegenteil. So gibt es auch noch angefangene Bücher, die ich erst einmal zu Ende lesen will. Da wäre einmal von Otto Wagener, “Hitler aus nächster Nähe” und dann (ganz andere “Baustelle”) von Dieter Broers unter seinem Alias Morpheus “Die Realitätenmacher – Physik des Bewusstseins”. In dem Buch gibt es, unter anderen Aspekten betrachtet, auch eine Menge zu Körper, Geist, Seele und Unsterblichkeitsparadigmen. Ebenso will ich demnächst mal von Michael König “Das Urwort” zu Ende durchgelesen (und möglichst vollständig verstanden bekommen). In beiden Fällen werden, da ich kein Naturwissenschaftler bin und an der Schule in den mathematisch-naturwissenschaftlichen Fächern nicht unbedingt der Begabteste war, ein paar Verständnislücken bleiben. Aber, ich erlaube mir da “Generalist” zu sein, der doch einige Essenzen des Gesagten versteht und später in der Lage ist, sie assoziativ mit vielem anderen gedanklich – wie ich hoffe und denke – sinnvoll zu verknüpfen. So dann später auch mit den Inhalten der von dir empfohlenen Autoren.

        Erst einmal “Gut’ s Nächstle…!”

  8. Tiamat
    3. Oktober 2012 um 15:37 | #23

    25.12.2012…jedes kind eine mahlzeit, hä wozu das…

    • randfigur
      3. Oktober 2012 um 19:19 | #24

      Sie üben Weihnachten, kriegen es aber noch nicht recht hin.

      • randfigur
        3. Oktober 2012 um 19:26 | #25

        Es scheint da eine asiatische Fraktion zu geben, die auf dem “jedem ein Geschenk und die Welt wird gut”-Trip ist, die wollten angeblich auch freie Energie für alle und diese sonderbare Vermengung von Japan und Korea… die scheinen immer so Massenabfertigungsideen auszubrüten, wo ich bei etwas überlegen “halt auf, red erstmal mit den Leuten und denk nach!!” schreie…

      • randfigur
        3. Oktober 2012 um 19:45 | #26

        Wir werden es wie immer vormachen müssen.

      • randfigur
        3. Oktober 2012 um 19:52 | #27

        Weihnachtsbaumkugeln mit Runen drauf (statt Scrabble) oder so hübsche mit Irminsul wären doch ganz putzig…
        abgesehen von gutem Essen natürlich.

      • randfigur
        3. Oktober 2012 um 19:55 | #28

        Für uns die echten, für den Export in die Deutschränder als abstrakte Muster getarnt. Dann stellen sie weniger Unsinn an.

      • Geshtu-e
        4. Oktober 2012 um 00:48 | #29

        “Weihnachtsbaumkugeln mit Runen drauf (statt Scrabble) oder so hübsche mit Irminsul wären doch ganz putzig…
        abgesehen von gutem Essen natürlich.” (randfigur)

        Wie zum Beispiel Weihnachtsgebildbrote (http://de.wikipedia.org/wiki/Gebildbrot) in Runen- oder Irminsulform oder in anderen schönen Formen… Der Kreativität dürften da kaum Grenzen gesetzt sein ;-)

  9. kaphorn
    3. Oktober 2012 um 16:19 | #30

    ein neues sonnenjahr….kommt da ne neue sonne?? die schwarze?? oder kommt sie aus der h ohlen erde?…fragen über fragen…

  10. Geshtu-e
    4. Oktober 2012 um 00:36 | #31

    “… der Vatikan würde einer ehrbaren Gruppe von Torah-Juden diese Menorahs aushändigen. Die Quellen aus dem Vatikan sagen, dass die Talmud-Juden, deren Glaube babylonisch und sumerisch, aber nicht jüdisch sei, für solch eine Übergabe nicht in Betracht kämen. …”

    Der ist ja putzig! Dabei stammen viele Inhalte der Thora direkt aus Mesoptamien.

    Viele Torah-Gebote sind Hammurabis Kodex entlehnt, zahlreiche Sühnevorschriften sind mesopotamischen Sühne- und Beschwörungstexten entnommen, der Sabbat als Ruhetag und der Sühnetag sind ebenfalls mesopotamischen Gebräuchen aus Mesopotamien importiert, die Betonung der Siebenzahl stammt ebenfalls aus Mesopotamien, wo sie insbesondere in der übertragenen Bedeutung von “Vollständigkeit” und “Gesamtheit” verwendet wurde, die Schöpfungs- und die Flutgeschichte sind insbesondere aus dem Atram-Hasis- und dem dem Gilgamesh-Epos, wenn auch in entstellter Form, abgeschrieben, das Vorbild für die Geschichten über Henoch und die zehn vorsintflutlichen Stammväter sind den Erzählungen über den von den Göttern vorübehegend entführten und eingewiesenen und späteren vorsintflutlichen Könige Enmeenduranki beziehungsweise Enmeenduranna sowie über die neun weiteren vorsintflutlichen Könige nachempfunden, Mittlerwesen (Mala’akim) und Mischwesen (Kerubim und Serafim), letztere sind übrigens auch an der Menora auf ihrer Darstellung auf dem Titus-Bogen zu sehen (http://www.augustaraurica.ch/aktuell/mitaug/2001-08-23_titus75-g.jpg – auf die Schnelle konnte ich leider keine bessere Abbildung in ausreichender Größe finden, aber die Viecher sind da!), waren auch in Mesopotamien Jahrtausende zuvor in Text und Bild bekannt, die rührselige Geschichte von Moses im Körbchen auf dem Fluß sind der Erzählung über König Sargon von Akkad entraubt worden…

    Aber die Glaube der Torah-Juden soll nicht letztendlich mesopotamisch sein?

    Was für eine Pfeife!

    • Geshtu-e
      4. Oktober 2012 um 00:38 | #32

      “… Aber DER Glaube der Torah-Juden soll nicht letztendlich mesopotamisch sein? …”

    • Geshtu-e
      4. Oktober 2012 um 00:40 | #33

      “… mesopotamischen Gebräuchen aus Mesopotamien …”

      Sucht euch was aus: “mesopotamischen Gebräuchen” oder “Gebräuchen aus Mesopotamien”!

    • Geshtu-e
      4. Oktober 2012 um 00:42 | #34

      “… die rührselige Geschichte von Moses im Körbchen auf dem Fluß IST der Erzählung über König Sargon von Akkad entraubt worden…”

      Ach verdammt, warum muß ich auch so ein Perfektionist sein?

      • Aufklärer
        4. Oktober 2012 um 01:04 | #35

        So kennen wir unsere lieben orthodoxen Thora – und Talmudjuden, zuerst klauen sie die Geschichten anderer Völker, dann machen sie ein Mysterium draus und geben sie später als ihre aus um als Auserwählte in bestem Licht darzustehen. Hochstaplerei bis zur Perfektion.

  11. “criticus germanus”
    4. Oktober 2012 um 02:09 | #36

    @ Aufklärer

    Also ich bin schon kritisch gegenüber dem Zionismus und bestimmten Teilen des Finanzjudentums eingestellt (wenn ich an die Rothschilds beispielsweise denke, um einen besonders markanten Namen zu nennen). Was ich aber abstoßend finde, ist die manchmal wenig differenziernde Diktion, wie mir scheint, gegen Juden generell. Dabei wird oft wenig beachtet, dass es Juden gibt, die der Auffassung sind, dass ein jüdischer Staat erst mit Erscheinen des Messias hätte gegründet werden dürfen, die sogar soweit gehen, Hitler als von Gott gesandte strafende Engelsgestalt zu sehen. Auch gibt es viele einfache Israelis, die mit der Kriegstreiberei von Netanjahu überhaupt nicht einverstanden sind. Im ersten Weltkrieg gab es hoch dekorierte deutsche Soldaten jüdischen Glaubens. All das sollte man nicht vergessen. Ich meine auch, dass es der nationalen Sache nichts bringt, sich immer und überall am Thema Juden abzuarbeiten. Das ist schon deshalb kontraproduktiv, weil der zionistische Einfluss nur ein Faktor bei den Strippenziehern im Hingrund sein dürftet, die wir etwas plakativ mit Illuminaten usw. in Zusammenhang bringen. Die Gemengelage internationaler Netzwerke ist m. E. als wesentlich komplexer einzuschätzen.

    • Aufklärer
      5. Oktober 2012 um 01:57 | #37

      Das Orthodoxe Judentum will genauso die Weltherrschaft nur der Weg dazu würde auch ohne Israel gehen. Reicht ja die Thora oder das AT zu lesen. Was glaubst du denn was für Leute man erzieht, die tagaus, tagein nur solche Literatur studieren und immer wieder über die eigene Ausserwähltheit lesen?
      Ehrliche Philantropen?

      Wenn der Zionismus ehrlich wäre. wäre er vor der Orthodoxie zu bevorzugen, aber das ist er nicht.
      Was glaubst du denn wie die Finanzjuden gross geworden sind. Nur über die die Netzwerke die das orthodoxe Judentum weltweit schon gehabt hat.
      Vor der Haskala waren alle Juden, was man heute als orthodoxe bezeichnet.

      Alles das du geschrieben hast weiss ich, aber wenn es hart auf hart kommt wo steht denn die Loyalität? Eines Tages wird es soweit sein. Es sind unangenehme Fragestellungen, aber um die werden wir früher oder spáter nicht herumkommen.

      (Und natürlich ist mit klar dass es unter Juden Leute gibt die mit der gegenwártigen Politik nicht einverstanden sind, aber wo steht am Ende die Loyalitát? Zum Goyim oder zu den Stammesgenossen?)

      • “criticus germanus”
        5. Oktober 2012 um 03:08 | #38

        Auch an dieser Stelle möchte ich noch einmal auf die nicht wenigen Juden hinweisen, die sich im Ersten Weltkrieg klar und eindeutig als Deutsche verstanden und sich in eben dieser Weise für das Kaiserreich einsetzten. Viele von Ihnen wurden mit dem Eisernen Kreuz für ihre Tapferkeit vor dem Feind und für die Kameraden eingesetzt. Gedankt wurde es zu einer späteren Zeit, soviel ich weiß, kaum einem von ihnen. Oder wurden keine EK-Träger unter den Juden während des Zweiten Weltkriegs interniert? Falls ich irren sollte, lasse ich mich gerne anhand belegbarer Quellen belehren. Worauf ich in erster Linie hinaus will, ist jedenfalls die Tatsache, dass es genug Vertreter jüdischen Glaubens gab, die ohne jeden Zweifel nur eine Loyalität kannten, nämlich die für Deutschland, für Kaiser und Reich!

  12. Balte
    4. Oktober 2012 um 08:03 | #39

    “criticus germanus” :
    @ Aufklärer
    Also ich bin schon kritisch gegenüber dem Zionismus und bestimmten Teilen des Finanzjudentums eingestellt (wenn ich an die Rothschilds beispielsweise denke, um einen besonders markanten Namen zu nennen). Was ich aber abstoßend finde, ist die manchmal wenig differenziernde Diktion, wie mir scheint, gegen Juden generell. Dabei wird oft wenig beachtet, dass es Juden gibt, die der Auffassung sind, dass ein jüdischer Staat erst mit Erscheinen des Messias hätte gegründet werden dürfen, die sogar soweit gehen, Hitler als von Gott gesandte strafende Engelsgestalt zu sehen. Auch gibt es viele einfache Israelis, die mit der Kriegstreiberei von Netanjahu überhaupt nicht einverstanden sind. Im ersten Weltkrieg gab es hoch dekorierte deutsche Soldaten jüdischen Glaubens. All das sollte man nicht vergessen. Ich meine auch, dass es der nationalen Sache nichts bringt, sich immer und überall am Thema Juden abzuarbeiten. Das ist schon deshalb kontraproduktiv, weil der zionistische Einfluss nur ein Faktor bei den Strippenziehern im Hingrund sein dürftet, die wir etwas plakativ mit Illuminaten usw. in Zusammenhang bringen. Die Gemengelage internationaler Netzwerke ist m. E. als wesentlich komplexer einzuschätzen.

    Nicht nur im 1.WK, auch im 2.WK bis zum Frankreichfeldzug…. Vieles wurde seitens der Wehrmachtführung in diesem Zusammenhang verfehlt, was dem AH nicht abgelastet werden kann…. oder ist Merkel auch an Allem und Nichts schuld, denn die Minister handeln doch selbständig!

    • “criticus germanus”
      5. Oktober 2012 um 02:57 | #40

      Lieber Balte,

      willst du damit sagen, dass an Fehlentscheidungen im ersten Weltkrieg jüdische Offiziere die Schuld träfe? Ich meine, die Oberste Heeresleitung stand doch klar unter Führung von Hindenburg und von Ludendorff. Sicher gab es Befehle, die aus späterer Sicht rätselhaft waren. So hatte die Welt vor Jahren in einem großen Artikel einmal die Frage aufgeworfen, warum man nach eigentlich schon siegreichem Kampf gegen Russland die frei werdenden Truppen nicht so schnell wie möglich an die Westfront gebracht hatte. Stattdessen hielt man sich nach Meinung des militärhistorisch gebildeten Leitartiklers noch lange mit dem Erringen weiterer Geländegewinne für mögliche spätere Kriege im Osten auf. Mindestens genauso entscheidend dürfte aber etwas anderes gewesen sein. So wurde von der Obersten Heeresleitung gesagt, man hätte die Westfront trotz immer mehr amerikanischer Truppen mindestens noch Monate halten können, wenn die “Heimatfront” gehalten hätte. Aber dann gab es ja den Matrosenaufstand und die bekannten weiteren Abläufe – das, was man später den “Dolchstoß” nannte.

      Wer darauf konditioniert ist, wird natürlich gleich sagen, ja klar: Die Unruhen wurden doch auch wieder von Juden geschürt. Es hatte aber viel mit der Lebensmittelblockade der Alliierten und mit einer prinzipiellen Fehlplanung in dem Zusammenhang zu tun. Da ist es mal ganz interessant, wenn man in Literatur, die wesentlich eine ganz andere Thematik betrifft, auf Anhaltspunkte für unter Umständen seinerzeit kriegsentscheidende Zusammenhänge trifft. So hat der verstorbene Lehrstuhlinhaber für Medizin und Ernährungslehre Dr. O. M. Bruker darauf hingewiesen, dass Dänemark während des Ersten Weltkriegs nicht unter den Hungerproblemen wie Deutschland gelitten hatte, weil sich die politische Führung von Anfang an entschieden hatte, die Zucht von Schlachtvieh so gut wie gänzlich einzustellen. Anstelle von Futter, das etwa Schweinen zur Verfügung hätte gestellt werden müssen, konnte man pflanzliche Nahrung in ausreichender Menge für die menschliche Bevölkerung zur Verfügung stellen.

      Was auf der anderen Seite bleibt, um noch einmal zum Ausgangspunkt zurück zu kehren, dass im ersten Weltkrieg etliche Juden, die sich ganz einfach als Deutsche verstanden – ohne doppelte Loyalität!!! – für ihr Vaterland eingesetzt hatten und deswegen beispielsweise auch mit dem Eisernen Kreuz ausgzeichnet wurden.

  13. Balte
    4. Oktober 2012 um 08:07 | #41

    Balte :

    “criticus germanus” :
    @ Aufklärer
    Also ich bin schon kritisch gegenüber dem Zionismus und bestimmten Teilen des Finanzjudentums eingestellt (wenn ich an die Rothschilds beispielsweise denke, um einen besonders markanten Namen zu nennen). Was ich aber abstoßend finde, ist die manchmal wenig differenziernde Diktion, wie mir scheint, gegen Juden generell. Dabei wird oft wenig beachtet, dass es Juden gibt, die der Auffassung sind, dass ein jüdischer Staat erst mit Erscheinen des Messias hätte gegründet werden dürfen, die sogar soweit gehen, Hitler als von Gott gesandte strafende Engelsgestalt zu sehen. Auch gibt es viele einfache Israelis, die mit der Kriegstreiberei von Netanjahu überhaupt nicht einverstanden sind. Im ersten Weltkrieg gab es hoch dekorierte deutsche Soldaten jüdischen Glaubens. All das sollte man nicht vergessen. Ich meine auch, dass es der nationalen Sache nichts bringt, sich immer und überall am Thema Juden abzuarbeiten. Das ist schon deshalb kontraproduktiv, weil der zionistische Einfluss nur ein Faktor bei den Strippenziehern im Hingrund sein dürftet, die wir etwas plakativ mit Illuminaten usw. in Zusammenhang bringen. Die Gemengelage internationaler Netzwerke ist m. E. als wesentlich komplexer einzuschätzen.

    Nicht nur im 1.WK, auch im 2.WK bis zum Frankreichfeldzug…. Vieles wurde seitens der Wehrmachtführung in diesem Zusammenhang verfehlt, was dem AH nicht abgelastet werden kann…. oder ist Merkel auch an Allem und Nichts schuld, denn die Minister handeln doch selbständig!

    Korrektur:

    Wehrmachtsführung; angelastet!

    • “criticus germanus”
      5. Oktober 2012 um 03:00 | #42

      Siehe meinen obigen Kommentar…

  14. Aufklärer
    5. Oktober 2012 um 03:32 | #43

    “criticus germanus” :
    Auch an dieser Stelle möchte ich noch einmal auf die nicht wenigen Juden hinweisen, die sich im Ersten Weltkrieg klar und eindeutig als Deutsche verstanden und sich in eben dieser Weise für das Kaiserreich einsetzten. Viele von Ihnen wurden mit dem Eisernen Kreuz für ihre Tapferkeit vor dem Feind und für die Kameraden eingesetzt. Gedankt wurde es zu einer späteren Zeit, soviel ich weiß, kaum einem von ihnen. Oder wurden keine EK-Träger unter den Juden während des Zweiten Weltkriegs interniert? Falls ich irren sollte, lasse ich mich gerne anhand belegbarer Quellen belehren. Worauf ich in erster Linie hinaus will, ist jedenfalls die Tatsache, dass es genug Vertreter jüdischen Glaubens gab, die ohne jeden Zweifel nur eine Loyalität kannten, nämlich die für Deutschland, für Kaiser und Reich!

    Wie ich vorher erwähnt habe, das ist mir bekannt. Wieviel Juden waren es denn, gemessen an der gesamten jüdischen Bevölkerung? Und warum haben sie für das Kaiserreich gekämpft? Weil vielleicht die Machtjuden mit ihren Finanzlakaien gegen den Zar waren? Bis zum Kriegseintritt waren Juden nämlich deutschfreundlich eingestellt. Bis auf einmal die Wende kam.
    Da waren die Deutschen über Nacht nicht mehr für ihre Zwecke nützlich. Was soll das Herumgelabere, dass die armen EK-Träger Juden interniert worden sind und ihnen nicht gedankt worden ist? Ist dem deutschen Soldaten gedankt worden? Rosa Luxemburg, Karl Liebknecht und “Demokraten” Konsorten sind Deutschland in den Rücken gefallen.

    Wenn den jüdischen EK-Trágern in der (jüdischen beeinflussten)Weimarer Republik nicht gedankt worden ist, dann hátten sich die EK-Tráger bei ihren Stammesgenossen bedanken können.
    Hungernot und Chao für viele, das war die Weimarer Republik.
    Wenn EK-Tráger während des zweiten Wks interniert worden sind, dann als Vorsichtsmassnahme.
    Wen die BRD Spanien den Krieg erkláren würde und Spanien alle Deutschen in ihrem Staatgebiet internieren würde, würde ich das auch verstehen.
    Es gab für Juden im Dritten Reich ausserdem genug Zeit auszureisen.

  15. Aufklärer
    5. Oktober 2012 um 03:33 | #44

    Bis zum Kriegseintritt der VSA waren Juden deutschfreundlich eingestellt

    • “criticus germanus”
      5. Oktober 2012 um 04:05 | #45

      Interessant, das wusste ich so noch nicht. Passt aber dazu, dass in den USA die interessierten Kreise der Wallstreet, die wiederum mit Freimaurern und der City of London (dort vor allem den Rothschilds) verbunden warn, eine massive Beeinflussung der Öffentlichkeit vornamen, was sehr effizient gelang, Und zwar deshalb, weil man sich früh genug die Medienmacht in den Staaten gesichtert hatte. Sehr bald zirkulierten dort allenthalben auch die Monster-Märchen über den angeblich so blutrünstigen deutschen Kaiser. Was lernen wir also daraus? Der ganz normale Jude wie auch der ganz normale Amerikaner wurde von Zionisten und Wallstreet-Freimaurern massivst mit Gehirnwäsche beeinflusst. Da schließt sich doch der Kreis. Du sagst es praktisch selbst.

      • Aufklärer
        5. Oktober 2012 um 14:43 | #46

        Ja der normale Jude ist auch nur Fussvolk, der notfalls geopfert wird, aber trotz allem steht er über dem Goyim. (=Nichtjuden)

  16. Aufklärer
    5. Oktober 2012 um 14:45 | #47

    Die balfout Deklaration war sicher ein wichtiger Grund für die Wende der Machtjuden zum Deutschen Kaiserreich.

  17. Aufklärer
    5. Oktober 2012 um 14:46 | #48

    die Balfour Deklaration

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