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Dumm gelaufen… ;-)


schon die Richter wachen langsam auf:
Bund deutscher Richter:
Der ESM Beschluss des Bundes”verfassungs”gerichtes ist
 ”verfassungswidrig

Kategorien:Leserbeitrag/tipp
  1. 21. September 2012 um 12:48 | #1

    Reblogged this on Haunebu7's Blog .

  2. Leuchtfeuer
    21. September 2012 um 12:59 | #2

    Mir auch,, aber scheiß drauf, stopft euch euer Papier ins Maul.
    Satt werden kann man auch anders, nämlich wenn ich euch Kaspern beim Regieren zu schau. Meint ihr wirklich wir sind auf eure Almosen angewiesen.Wir sind das Volk, uns ist das Reich. Ihr seid auf uns angewiesen, denn arbeiten könnt ihr nicht.
    Ihr seid wie Unkraut darum wird es nun Zeit den wunderbaren Garten Deutschland und all die anderen wunderbaren Gärten auf diesem Planeten wieder zu säubern, das Unkraut zu entfernen.
    Ärmel hoch, wir haben es schon einige male geschafft dies mal machen wir es gründlich.
    Die Veränderungen stehen vor der Tür, machen wir sie auf, gemeinsam mit unbekannten Kräften weht der Wind der Veränderung herüber, sammelt seine Krieger, wendet und baut sich auf zum Sturm, er trifft euch ihr Bänkster, Politiker und Hosenascheißer….

    Ja wer Wind sät wird Sturm ernten. Da hilft dann auch kein Rettungschirm, mit dem könnt ihr dann höchstens fliegen….raus fliegen.

    • Kuschi2000
      21. September 2012 um 13:04 | #3

      Die sperren wir in die Republik Freies Deutschland. Donnerbalken drüber und dann zu scheißen.

  3. Waffenstudent
    21. September 2012 um 13:01 | #4

    STEUERN:

    2,267 Prozent, das ist Naziwucher!

    Die dreckigen Nazis: Wie diese Oberschweine das Volk ausgeplündert haben, wurde mir gerade bewußt, als ich heute eine Originallohnabrechnung meines Großvaters vom Mai 1940 fand! – Gut daß wir den Krieg verloren haben! – Mitten im Krieg zahlte mein Großvater als Postbeamter von 346,40 RM brutto Sage und Schreibe den Wucherbetrag von 9,10 RM an Lohnsteuer, das sind 2,627 Prozent – Und so etwas Abartiges wie eine Mehrwertsteuer mußte man bei den bösen Nazis auch nicht bezahlen.

    Kein Wunder, daß heute bei niemandem mehr richtig Freude aufkommen will, wenn er seine Lohnabzüge verinnerlicht. Arbeit lohnt sich nur noch, wenn man als Arbeitnehmer mindestens 3000 Euro netto im Monat erhält. Und ein Selbständiger muß monatlich mindestens 5000 Euro netto im Monat einnehmen, wenn der Abstand zu Hartz-4 konstant bleiben soll. Alle anderen Rechnungen sind reiner Selbstbetrug. Nehmet zur Kenntnis, daß die Miete 1939 noch 1/8 am Einkommen betrug und heute bereits die Hälfte vom Einkommen auffrißt. Eine Altersarmut wird es nicht geben, sondern die Volksarmut für alle wird solidarisch eingeführt! Und trotzdem reißen sich BRDDR-Gutmenschen das Sonntagsmaul über die Penner auf, welchen unser System das Mitspielen um Anerkennung versagt. Der Benzinpreis kletterte von 1,30 vor einem Jahr auf aktuell 1,80. Die nächste Öllieferung wird in vielen Haushalten nicht stattfinden, weil die letzte Rechnung noch nicht ganz bezahlt ist! Gut, das Hosenanzugmädchen weiß besser als ein geistig minderbemittelter Palaionazi, was der Deutsche wirklich braucht. Daher führt es uns schnurstacks in die uns alle verelendene Tagelöhnergesellschaft vom Allerfeinsten mit höchsten den Löhnen seit 1923

    PS. o tempora o mores: Vor 20 Jahren lachte man noch, wenn von der uns alle verelendenden Tagelöhnergesellschaft die Rede

    MIETE: Bei dem ganzen Palaver um die Minirenten wird unterschlagen, daß die Warmmieten inzwischen bei 1000 Euro liegen. Das heißt doch, daß die Rente zum Überleben erst mit der Warmmiete beginnt.

  4. zugvogel
  5. Thulkraft
    21. September 2012 um 13:32 | #6

    Zitat :
    Adolf Hitler spricht!
    “Haben Sie schon Adolf Hitler sprechen gehört?” so wurde ich seit einiger Zeit
    immer wieder gefragt. Und als dies wieder einmal geschehen war, war es mir,
    als hätte das Schicksal wieder einen Ruf an mich gerichtet.
    Es war an einem Wintertag des Jahres 1922. Da saß ich wieder einmal in
    einer öffentlichen Versammlung als Unbekannter unter Unbekannten. Ich saß
    in einer Massenversammlung im Saal des “Bürgerbräus” in der
    Rosenheimerstraße zu München. Eine ungeheure Spannung der Erwartung
    lag über dem mächtigen Versammlungsraum.
    Plötzlich kam der Ruf von außen her: “Hitler kommt”. wie vom Strahl einer
    geheimnisvollen Kraft getroffen, erhoben sich die vielen Tausende von
    Männern und Frauen von den Stühlen, streckten ihren rechten Arm wie zum
    Segen empor, und wie der Schrei einer Urgewalt brauste immer wieder der
    Ruf “Heil Hitler” dem Herankommenden entgegen. Mit Mühe bahnten ihm
    seine Begleiter den Weg durch die drängenden Menschenmassen.
    Als er nun auf dem Podium stand und mit einem von Freude überglänzten
    Gesicht in die tobende Begeisterung hinabschaute, fühlte ich es, in diesem
    Adolf Hitler mußte etwas Besonderes sein! Der Sturm der Begeisterung war
    abgelöst worden durch eine wundersame erwartende Stille.
    Nun sprach er. Erst langsam und kaum betont, dann aber immer schneller
    und kraftvoller und schließlich weiterwachsend zu großer Stärke. Was er
    sagte, war die Offenbarung einer tiefen Erkenntnis der Ursache, die das
    deutsche Volk in sein Unglück stürzte, und es war die Offenbarung eines
    tiefen Glaubens an den Gott, der aus der Kraft des deutschen Geistes und
    des deutschen Herzens heraus die Ketten der Sklaverei brechen werde,
    wenn die Zeit gekommen sei. Es war ein ungeheurer Reichtum von
    Gedanken, die in einer mehr als dreistündigen Reden aus seinem Munde
    kamen, gekleidet in die Schönheit einer begnadeten Sprache.
    Jeder fühlte es: Dieser Mann spricht aus einer göttlichen Berufung heraus, er
    spricht als Abgesandter des Himmels in einem Augenblick, indem die Hölle
    sich auftat, alles zu verschlingen.
    Und alle hatten ihn verstanden, mit dem Hirn und mit dem Herzen, die
    Männer und auch die Frauen. Er hatte gesprochen für Alle, für das ganze
    deutsche Volk. Es war die letzte Stunde vor Mitternacht gewesen, als seine
    Rede ausklang in feierlicher Mahnung: “Arbeiter der Stirn und der Faust!
    Reicht Euch die Hände zu einer deutschen Volksgemeinschaft des Herzens
    und der Tat!”
    “Wir treten zum Beten vor Gott den Gerechten!”. Noch nie zuvor hatte ich
    dieses Lied so innig flehend und so voll des Glaubens und der Hoffnung
    singen hören und noch nie zuvor hat mich der Gesang des “Deutschland”-
    Liedes so tief ergriffen, wie es geschah in jener Massenkundgebung, in der
    ich Adolf Hitler zum ersten male sah und sprechen hörte. Ich fühlte es: In
    diesem Augenblick hatte mich das Schicksal zum zweiten mal gerufen! Ich
    eilte durch die jubelnden Massen hinüber zum Podium und stand nun vor
    ihm: “Herr Hitler! Ich heiße Julius Streicher! In dieser Stunde weiß ich es: Ich
    kann nur ein Helfer sein, sie aber sind der Führer! Ich übergebe Ihnen hiermit
    die von mir geschaffene Volksbewegung in Franken.”
    Fragen schaute er mich aus der blauen Tiefe seiner Augen an. Es waren
    lange Augenblicke gewesen. Dann aber ergriff er mit großer Wärme meine
    Hände: “Streicher, ich danke D i r !”
    So hatte mich das Schicksal zum zweiten Male gerufen. Diesmal war es der
    größte Ruf in meinem Leben. :Zitat Ende…

    Schlußbemerkung
    Ein jüdischer Gefängnisdirektor sagte zu mir, es gefalle ihm, daß ich auch in
    der Lage, in der ich mich befände, aufrecht zu meiner Sache stünde., Was
    bei jenem jüdischen Gefängnisbeamten, der mit seiner Achtungsbezeugung
    seine eigene anständige Gesinnung ungewollt bekundete, Verwunderung
    auslöste, ist für mich eine Selbstverständlichkeit. Ich wäre ein Schweinehund,
    würde ich in einem Augenblick, in dem ich mich in der Macht des Feindes
    befinde, dem abschwören, was ich über 25 Jahre hinweg als meine
    Überzeugung bekannt habe. Diese Überzeugung stimmt mit der Forderung
    des Zionistenführers Theodor Herzl überein:
    Solange die Juden gezwungen sind, mit anderen Völkern zusammenzuleben,
    besteht auch der Antisemitismus weiter. Der von den Völkern ersehnte
    Weltfriedenwird erst dann zur Tatsache zu werden vermögen, wenn auch
    dem Weltjudentum eine nationale Heimstättezuteil geworden st.
    Mondorf, den 3. August 1945
    Haus der internierten.
    Julius Streicher

    Der Führer
    Der Führer ist nicht tot! Er lebt weiter in der Schöpfung seines
    gottnahen Geistes. Sie wird überdauern das Leben derer, die vom
    Schicksal dazu verdammt waren, den Führer nicht zu verstehen, als er
    noch lebte. Sie werden ins Grab sinken und vergessen werden. Der
    Geist des Führers aber wird hinauswirken in die Zeit und seinem
    versklavten Volk und einer verführten Menschheit zum Erlöser werden.

    HH

  6. Thulkraft
    21. September 2012 um 13:36 | #7

    Test

  7. Thulkraft
    21. September 2012 um 13:37 | #8

    Zitat :
    Adolf Hitler spricht!
    “Haben Sie schon Adolf Hitler sprechen gehört?” so wurde ich seit einiger Zeit
    immer wieder gefragt. Und als dies wieder einmal geschehen war, war es mir,
    als hätte das Schicksal wieder einen Ruf an mich gerichtet.
    Es war an einem Wintertag des Jahres 1922. Da saß ich wieder einmal in
    einer öffentlichen Versammlung als Unbekannter unter Unbekannten. Ich saß
    in einer Massenversammlung im Saal des “Bürgerbräus” in der
    Rosenheimerstraße zu München. Eine ungeheure Spannung der Erwartung
    lag über dem mächtigen Versammlungsraum.
    Plötzlich kam der Ruf von außen her: “Hitler kommt”. wie vom Strahl einer
    geheimnisvollen Kraft getroffen, erhoben sich die vielen Tausende von
    Männern und Frauen von den Stühlen, streckten ihren rechten Arm wie zum
    Segen empor, und wie der Schrei einer Urgewalt brauste immer wieder der
    Ruf “Heil XXXX” dem Herankommenden entgegen. Mit Mühe bahnten ihm
    seine Begleiter den Weg durch die drängenden Menschenmassen.
    Als er nun auf dem Podium stand und mit einem von Freude überglänzten
    Gesicht in die tobende Begeisterung hinabschaute, fühlte ich es, in diesem
    Adolf Hitler mußte etwas Besonderes sein! Der Sturm der Begeisterung war
    abgelöst worden durch eine wundersame erwartende Stille.
    Nun sprach er. Erst langsam und kaum betont, dann aber immer schneller
    und kraftvoller und schließlich weiterwachsend zu großer Stärke. Was er
    sagte, war die Offenbarung einer tiefen Erkenntnis der Ursache, die das
    deutsche Volk in sein Unglück stürzte, und es war die Offenbarung eines
    tiefen Glaubens an den Gott, der aus der Kraft des deutschen Geistes und
    des deutschen Herzens heraus die Ketten der Sklaverei brechen werde,
    wenn die Zeit gekommen sei. Es war ein ungeheurer Reichtum von
    Gedanken, die in einer mehr als dreistündigen Reden aus seinem Munde
    kamen, gekleidet in die Schönheit einer begnadeten Sprache.
    Jeder fühlte es: Dieser Mann spricht aus einer göttlichen Berufung heraus, er
    spricht als Abgesandter des Himmels in einem Augenblick, indem die Hölle
    sich auftat, alles zu verschlingen.
    Und alle hatten ihn verstanden, mit dem Hirn und mit dem Herzen, die
    Männer und auch die Frauen. Er hatte gesprochen für Alle, für das ganze
    deutsche Volk. Es war die letzte Stunde vor Mitternacht gewesen, als seine
    Rede ausklang in feierlicher Mahnung: “Arbeiter der Stirn und der Faust!
    Reicht Euch die Hände zu einer deutschen Volksgemeinschaft des Herzens
    und der Tat!”
    “Wir treten zum Beten vor Gott den Gerechten!”. Noch nie zuvor hatte ich
    dieses Lied so innig flehend und so voll des Glaubens und der Hoffnung
    singen hören und noch nie zuvor hat mich der Gesang des “Deutschland”-
    Liedes so tief ergriffen, wie es geschah in jener Massenkundgebung, in der
    ich Adolf Hitler zum ersten male sah und sprechen hörte. Ich fühlte es: In
    diesem Augenblick hatte mich das Schicksal zum zweiten mal gerufen! Ich
    eilte durch die jubelnden Massen hinüber zum Podium und stand nun vor
    ihm: “Herr Hitler! Ich heiße Julius Streicher! In dieser Stunde weiß ich es: Ich
    kann nur ein Helfer sein, sie aber sind der Führer! Ich übergebe Ihnen hiermit
    die von mir geschaffene Volksbewegung in Franken.”
    Fragen schaute er mich aus der blauen Tiefe seiner Augen an. Es waren
    lange Augenblicke gewesen. Dann aber ergriff er mit großer Wärme meine
    Hände: “Streicher, ich danke D i r !”
    So hatte mich das Schicksal zum zweiten Male gerufen. Diesmal war es der
    größte Ruf in meinem Leben. :Zitat Ende…

    Schlußbemerkung
    Ein jüdischer Gefängnisdirektor sagte zu mir, es gefalle ihm, daß ich auch in
    der Lage, in der ich mich befände, aufrecht zu meiner Sache stünde., Was
    bei jenem jüdischen Gefängnisbeamten, der mit seiner Achtungsbezeugung
    seine eigene anständige Gesinnung ungewollt bekundete, Verwunderung
    auslöste, ist für mich eine Selbstverständlichkeit. Ich wäre ein Schweinehund,
    würde ich in einem Augenblick, in dem ich mich in der Macht des Feindes
    befinde, dem abschwören, was ich über 25 Jahre hinweg als meine
    Überzeugung bekannt habe. Diese Überzeugung stimmt mit der Forderung
    des Zionistenführers Theodor Herzl überein:
    Solange die Juden gezwungen sind, mit anderen Völkern zusammenzuleben,
    besteht auch der Antisemitismus weiter. Der von den Völkern ersehnte
    Weltfriedenwird erst dann zur Tatsache zu werden vermögen, wenn auch
    dem Weltjudentum eine nationale Heimstättezuteil geworden st.
    Mondorf, den 3. August 1945
    Haus der internierten.
    Julius Streicher

    Der Führer
    Der Führer ist nicht tot! Er lebt weiter in der Schöpfung seines
    gottnahen Geistes. Sie wird überdauern das Leben derer, die vom
    Schicksal dazu verdammt waren, den Führer nicht zu verstehen, als er
    noch lebte. Sie werden ins Grab sinken und vergessen werden. Der
    Geist des Führers aber wird hinauswirken in die Zeit und seinem
    versklavten Volk und einer verführten Menschheit zum Erlöser werden.

    HH

    • Aufklärer
      21. September 2012 um 20:06 | #9

      Sieg xxxxx !!!!!!! Deutschland wird leben!!!

  8. 21. September 2012 um 17:41 | #10

    Ich kann es nicht sehen!

    • Leuchtfeuer
      21. September 2012 um 18:55 | #11

      Du kannst es nicht sehen oder du kannst nichts sehen? Schade!
      Wie nimmst du dann die Komentare wahr? Mit welchem Organ?
      Was für eine Wesenheit bist du ?

    • Ostfront
      21. September 2012 um 20:56 | #12

      Shahirrim: Ich kann es nicht sehen!………..
      Es ist besser, ein einziges kleines Licht anzuzünden, als die Dunkelheit zu verfluchen.

      A Story – Kapitel 1 – Shahirrim Geschichte

      “Shahirrim!“
      Der Dunkelelf stöhnte und warf sich auf seiner Matte hin und her.
      „Shahirrim!“
      Wer rief da? Wer suchte ihn Nacht für Nacht heim? Wem gehörte diese kristallklare Stimme, die ihm in seinen Träumen nachspukte und ihm den Schlaf zu rauben vermochte?
      „Hilf mir, Shahirrim! Bitte, oh, bitte, hilf mir!“
      „Wer bist du?“, fragte er und drehte sich hektisch herum. Dunkelheit, nur Dunkelheit, rings um ihn hin.(……)

      siehst du….. deswegen kannst du es nicht sehen……. Dunkelheit, nur Dunkelheit, rings um dich hin……..du bist ja auch ein Dunkelelf Shahirrim

  9. Heinrich
    21. September 2012 um 18:05 | #13

    Was bringt uns das jetzt? Die Saubande macht eh so weiter wie sie will…
    Bis zum Tag X… wenn er den mal kommen würde.

  10. 21. September 2012 um 20:34 | #18

    Ich hab noch ne private Rentenversicherung bei der Cosmos laufen.
    Was ratet ihr mir soll ich sie auflösen, das Geld nehmen und es für
    sinnvolle Sachen ausgeben wie Klamotten und sonstige Neuerungen?

    Ich war einmal kurz davor und habe auch telefoniert, aber dann kam
    was dazwischen und jetzt ist die Hemmschwelle doch noch größer geworden.
    ich habe auch noch ca. 10.000 Euro Schulden Studikredit.
    Wenn doch die Rente nichts mehr Wert ist, dann sind die Schulden praktisch
    auch schon getilgt, nicht wahr? :-)

    • Leuchtfeuer
      21. September 2012 um 21:04 | #19

      Genau,mach dir da mal keinen Kopf.

    • Heinrich
      22. September 2012 um 06:48 | #20

      Biete der Bank doch mal einen Betrag X an oder drohe mit Privatinsolvenz.
      Bei mir hat das damals Wunder bewirkt.
      Ich hab fast 50% weniger bezahlt.

  11. 21. September 2012 um 21:06 | #21

    Ich hab auf youtube einen Geisteskranken gefunden.
    Hier sein Kanal:

    http://www.youtube.com/user/drxdsdrxds

  12. Thulkraft
    21. September 2012 um 21:12 | #22

    Sehr schön”Leuchtfeuer……

    Hört nicht auf dummes Geschwätz, haltet kurs….diesen mist haben wir NUR den JUDAS zu Verdanken

    Ps:”Danke für den Anruf.”……Im übrigen, sollten wir vielleicht schon beizeit Worms aufsuchen…….

    http://matolosani.files.wordpress.com/2010/08/18646583-israels-geheimvatikan-1.pdf

    Zitat:Ruf des Schicksals.
    Ich war ein Dorfjunge von 5 Jahren gewesen, als ich zum ersten Mal das
    Wort „Jude” vernahm. Ich hörte es aus dem Munde meiner Mutter. Bei einem
    Reisenden aus der Stadt hatte sie Stoff zu einem Anzug für den Vater nach
    einem vorgelegten Muster ausgewählt, bestellt und vorausbezahlt. Als dann
    die Sendung eingetroffen war, hatte der Stoff nicht die Farbe und Qualität des
    Musters. Meine Mutter sah sich betrogen und wir Kinder weinten mit ihr.
    Als ich dann zur Schule kam und in der Religionsstunde aus dem Munde des
    Pfarrers die Leidensgeschichte des Heilandes der Christenheit erfuhr, erfüllte
    mich die Mitteilung mit Grauen, die Juden hätten angesichts des
    blutüberströmten Heilandes kein Mitleid empfunden sich mit der Marterung
    des Gefangenen nicht zufrieden gegeben und sogar noch die Kreuzigung
    gefordert, obwohl der römische Statthalter Pilatus die Anschuldigung
    zurückweisen konnte, Jesus hatte mit seinem Kampf gegen das jüdische
    Pharisäertum ein Verbrechen wider die Strafgesetze begangen. In jener
    Religionsstunde kam ein erstes Ahnen in mein Leben, das Wesen des Juden
    sei ein absonderliches.
    Im Jahre 1909 wurde ich aus meiner bayerisch-schwäbischen Geburtsheimat
    als Lehrer an die städtische Volksschule nach Nürnberg berufen. Zu jener
    Zeit war der Kampf um die Befreiung, von der geistlichen Schulaufsicht mit
    besonderer Härte entbrannt, und da die Lehrerschaft glaubte, in der
    demokratischen Partei einen parlamentarischen Helfer gefunden zu haben,
    war es eine ganz natürliche Entwicklung, daß ich als Vertreter der
    Junglehrerschaf, in der demokratischen Partei zu Worte kommen wollte.
    Ich hatte bald den inneren Widerstand überwunden und stand nun zum
    ersten Mal in meinem Leben an einem politischen Rednerpult. Ich sprach aus
    mir heraus, sprach so, wie eine innere Stimme mir zu sprechen befahl. Als ich
    mit meiner Rede zu Ende war, erhob sich ein Beifall, der meine Wangen
    erröten machte. Ein Teil der Zuhörer hatte sich dieser Beifallsbezeugung
    nicht angeschlossen. Sie schauten mich mit sonderbar fragenden Augen an.
    Es waren nicht junge Rechtsanwälte gewesen. Die meisten von ihnen sahen
    anders aus, als die Beifallspender. Als ich dann in später Nachtstunde
    nachdenklich nachhause ging, legte der blauäugige Prokurist des
    Bankhauses Cohn die Hand auf meine Schulter und sagte mit der ihm
    gewordenen Lebensweisheit: „Streicher, lassen Sie sich etwas sagen: Ich
    arbeite in einem jüdischen Geschäft. Ich habe Schweigen gelernt in
    Augenblicken, in denen mein deutsches Herz gerne gesprochen hätte, und
    ich rede oft in Augenblicken, in denen ich gerne schweigen möchte. Die
    Juden sind zwar klein nach der Zahl, sie sind aber groß in der Macht, die sie
    sich wirtschaftlich und politisch errungen haben, und diese Macht ist
    gefährlich. Sie, mein lieber Streicher, sind noch jung und ein Draufgänger und
    reden so, wie Ihnen der Schnabel gewachsen ist. Denken Sie aber immer
    daran, was ich Ihnen gesagt habe: Die Juden sind eine Macht und diese
    Macht ist gefährlich, sehr gefährlich!“
    An diesen weisen Warner mußte ich in der Folgezeit oft denken und auch
    heute muß ich es wieder tun, im Haus der Internierten in Mondorf in
    Luxemburg.
    Schon bald nach Beginn des ersten Weltkrieges wurden Stimmen lauf, die
    Masse der dienstpflichtigen Juden würde abseits der Front in der Etappe,
    noch mehr aber in den Kriegswirtschaftsämtern in der Heimat, ihr Leben in
    Sicherheit gebracht haben. Der vom Kriegsminister im Jahre 1916 an die
    Heeresdienststellen ergangene Befehl, die Kriegsteilnahme der Juden nach
    Zahl und Art zu erfassen, mußte wieder zurückgezogen werden, weil die
    Judenschaft der kaiserlichen Regierung sagen ließ, die Durchführung jenes
    Befehls würde die Zeichnung der Kriegsanleihe in Gefahr bringen. Als ich
    jene Geschehnisse inmitten des ersten Weltkrieges überdacht hatte, war die
    kindliche Ahnung von dem Vorhandensein einer Judenfrage abgelöst worden
    durch ein ernstes, bedeutungsvolles Wissen.
    Dieses erste Wissen vom Vorhandensein einer Judenfrage mehrte sich durch
    neue Erlebnisse. Schon im Sommer 1918 kamen aus dem Hinterland der
    Front immer wieder neue Gerüchte von einem angeblichen Heraufkommen
    eines politischen Gewittersturmes, der dem ersten Weltkrieg ein schnelles
    Ende bereiten würde. Die Schlagworte, die jene Gerüchte begleiteten, waren
    die gleichen, mit denen die Feindpropaganda die über den deutschen
    Schützengraben abgeworfenen Flugblätter anfüllte. Die deutsche
    Kriegsmoral, die deutsche Gesinnung, sollte zum endgültigen Zerbrechen
    gebracht werden. Wer die heimlichen Schürer der Zersetzungspropaganda
    von diesseits und jenseits der Front waren, das kam mir augenfällig zum
    Bewußtsein, als am ersten Tag des Waffenstillstandes über die nun
    ungefährlich gewordenen Schützengräben hinweg ein Soldatenrat mit roter
    Armbinde und ein französischer Sergeant sich lächelnd die Hände reichten.
    Beide waren Juden gewesen. Der Wille eines Geistes hatte der deutschen
    Kriegsmoral den Dolchstoß gegeben, der in der Folgezeit aus dem Munde
    eines Jürgen Toller, eines Erich Muehsam und eines Kurt Eisner öffentlich
    sagen ließ, Vaterlandsverrat sei Heldentum und die Niederringung
    Deutschlands sei sein Werk gewesen. Ohne dies gewußt zu haben,
    marschierte die in den Schlachten des Weltkrieges unbesiegt gebliebene
    Armee, gehetzt von der Grausamkeit des Waffenstillstandsdiktates und unter
    der Aufsicht roter Soldatenräte in die Schande einer verratenen Heimat
    zurück.
    Als das blutige Großverbrechen der Revolution geschehen war, legte sich
    dumpfe Verzweiflung wie ein riesiges Leichentuch auf das deutsche Gemüt
    und eine tiefe Sehnsucht nach einer starken, wieder ordnenden Hand erfüllte
    die Herzen derer, die noch zu hoffen wagten. Es sollte mehr als ein Jahrzehnt
    vergehen, bis dieses Hoffen wie in eine Wunder seine Erfüllung fand.
    In dieses neue Deutschland, von dem marxistischen Emporkömmlinge
    prophezeit hatten, es würde ein Reich voll von Schönheit und würde sein, war
    auch ich aus dem ersten Weltkrieg zurückgekehrt. Und auch ich hatte mich
    mit Ekel von dem Geschehen abgewandt und hatte geglaubt, abseits warten
    zu sollen, bis sich irgendein rettendes Wunder vollzöge. Ich lebte wie vor dem
    Kriege der Aufgabe meines Berufes als Lehrer und Erzieher deutscher
    Jugend. In den Stunden der Erholung aber begab ich mich mit Farbe und
    Pinsel in ländliche Einsamkeit, um den Gott wieder zu finden, der die
    geschichtliche Größe deutscher Vergangenheit geschaffen hatte.
    Da schrie eine Stimme in mich hinein: Du bist ein Teil Deines Volkes und
    wirst es bleiben auch in Augenblicken, in denen Du glaubst, keine Hoffnung
    mehr haben zu können. Du kannst nur weiter leben, wenn Dein Volk
    weiterlebt, und Du wirst mitversinken, wenn nicht auch Du mithilfst, den
    Abgrund zu überwinden! Das war der erste Ruf des Schicksals an mich.

    Sommer 1945.
    Julius Streicher

    • Leuchtfeuer
      21. September 2012 um 21:56 | #23

      Ich steh wohl auf der Leitung Thulkraft, welchen Anruf und was willst du in Worms?
      War da was? Thul oder Vril?

      • Thulkraft
        21. September 2012 um 22:20 | #24

        Darauf bezog sich meine Antwort….Sehr schön Leuchtfeuer…

        Zitat
        Nun Licht auf dem Pfad, wenn es nur die Juden währen, so währe es auch zu einfach. Ich unterscheide auch noch gern zwischen Juden und Zionisten und doch auch da, ist noch viel mehr.

        Der rest ist uninteressant….Ich hatte da definitiv was durcheinander gebracht.
        die Pdf-Datei ist für ein Freund gewesen…mit dem ich ein telefongespräch führte.

      • Leuchtfeuer
        21. September 2012 um 22:40 | #25

        Nun seis drum, ich bin Deutsch und da steh ich zu ist doch wohl klar,noch dazu ostdeutsch, ich weiß was wir hatten, auch um die Wahre Bedeutung der DDR, ja Nachfolge des dritten Reich mit allem was dazu gehört. Familie, Kinder war da nochwas, auch die Nächstenliebe und Hilfe. Ein Scheiß der von uns erzählt wird. Wir durften stolz sein, dies auch laut sagen sogar singen.

      • Thulkraft
        21. September 2012 um 22:57 | #26

        Bin ich Priester?? richte dein wort an den Verrätern…
        Mit nächstenliebe kann ich nicht viel anfangen.

        HH

      • Leuchtfeuer
        22. September 2012 um 10:35 | #27

        Weiß ich nicht was du bist, ist mir auch egal.
        Verräter ..ha das sind so viele…..verraten sich selbst und drehen ihren Kopf nach dem Wind!

    • Waffenstudent
      21. September 2012 um 22:02 | #28

      Erziehung

      Der Vater zu dem Sohne spricht:
      Zum Herz- und Seelengleichgewicht,
      zur inneren Zufriedenheit
      und äußeren Behaglichkeit
      und zur geregelten Verdauung
      bedarf es einer Weltanschauung.
      Mein Sohn, du bist nun alt genug.
      Das Leben macht den Menschen klug,
      die Klugheit macht den Menschen reich,
      der Reichtum macht uns Herrschern gleich,
      und herrschen juckt uns in den Knöcheln
      vom Kindesbein bis zum Verröcheln.
      Und sprichst du: Vater, es ist schwer.
      Wo nehm ich Geld und Reichtum her?
      So merk: Sei deines Nächsten Gast!
      Pump von ihm, was du nötig hast.
      Sei’s selbst sein letzter Kerzenstumpen -
      besinn dich nicht, auch den zu pumpen.
      Vom Pumpen lebt die ganze Welt.
      Glück ist und Ruhm auf Pump gestellt.
      Der Reiche pumpt den Armen aus,
      vom Armen pumpt auch noch die Laus,
      und drängst du dich nicht früh zur Krippe,
      das Fell zieht man dir vom Gerippe.
      Drum pump, mein Sohn, und pumpe dreist!
      Pump anderer Ehr, pump anderer Geist.
      Was andere schufen, nenne dein!
      Was andere haben, steck dir ein!
      Greif zu, greif zu! Gott wird’s dir lohnen.
      Hoch wirst du ob der Menschheit thronen!

      Erich Mühsam

      • alucard
        21. September 2012 um 23:21 | #29

        :-D

      • Wüstenfuchs
        22. September 2012 um 20:44 | #30

        Judengedicht!

  13. Ostfront
    21. September 2012 um 21:57 | #31

    Dumm gelaufen? nee…..voll geplant
    Wir sind doch vor kurzen darauf hingewiesen worden…..manchmal sagen die schon was sie vorhaben(aus Versehen , natürlich)

    Der ehemalige SPD-Politiker und NRW-Ministerpräsident Wolfgang Clement bringt Schwung in die Rentendebatte.
    Der frühere Wirtschafts- und Arbeitsminister findet, dass viele ältere Beschäftigte auch mit 75 oder 80 noch arbeiten könnten
    Die Gojim erfüllen keinen anderen Zweck auf dieser Welt, als den Juden zu dienen”
    Jetzt will die “besiegte Feindnation” auch noch Rente haben…. die haben wohl nen Knall…( die Gojims )

    noch was zu Rente… da hauts dich von de Socken
    Sonderrechte für Muslime: Vom Arbeitsplatz bis zur Witwenrente

    Obwohl Polygamie vom Grundgesetz verboten ist, beziehen alle Frauen eines verstorbenen Muslims Witwenrente
    Ein in einem islamischen Land mit mehreren Frauen verheirateter Mann kann somit in Deutschland damit rechnen, dass alle seine Frauen nach seinem Ableben eine Witwenrente bekommen. Die Fürsorgepflicht des deutschen Steuerzahlers ist eben inzwischen multikulturell.
    http://michael-mannheimer.info/2011/12/22/sonderrechte-fur-muslime-vom-arbeitsplatz-bis-zur-witwenrente/

    Doch Dumm gelaufen für die saublöden Deutschen die sich alles ….aber auch alles gefallen lassen
    Schizophrenie oder schizophrene Konstellation…….was ist los mit den Deutschen?

    • Waffenstudent
      21. September 2012 um 22:11 | #32

      DER NEUE DEUTSCHE VOLKSSTURM:

      Der neue Deutsche Volkssturm wird ein paramilitärischer Verband im Deutschen Reich, der nach einem von der SPD ausgehenden propagandistischen Aufruf an alle „arbeitsfähigen Männer im Alter von 16 bis 70 Jahren“ gebildet wird, um im Deutschen Reiches die Sozialleistungen einzusparen und die Tributzahlungen zu so lange zu ermöglichen„bis die finanzielle Zukunft der Intrigeninsel und ihrer Verbündeten gewährleistet ist!

      • alucard
        21. September 2012 um 23:22 | #33

        Der mit dem blubb……..

  14. lichtwelle
    21. September 2012 um 22:58 | #34

  15. lichtwelle
    21. September 2012 um 23:05 | #35

  16. lichtwelle
    21. September 2012 um 23:54 | #36

  17. lichtwelle
    22. September 2012 um 00:02 | #37

  18. whassok
    22. September 2012 um 00:12 | #38

    Dumm gelaufen…

    warum diese Überschrift?

    Wir wissen es doch bereits das dieser kollektive Wahnsinn immer mehr zum Vorschein kommt. Ich sehe ihn direkt vor meinen Augen, kann ihn täglich hören in facettenreichen Meinungen deren Glaubensmuster sich mir mehr und mehr offenbaren. Ich kann ihn spüren, wenn ich tagtäglich in dieses Hamsterrad steigen muß (widerwillig) um zu überleben.
    Das alles ist krankhafte Paranoia würd ich sagen, kollektive Paranoia.
    Unter Paranoia ist zu verstehen: wörtlich „neben dem Verstand“, „verrückt“, „wahnsinnig“, ist im engeren Sinn die Bezeichnung für eine psychische Störung, in deren Mittelpunkt Wahnbildungen stehen.
    Ja Wahneinbildungen und das in Form von kollektiver Paranoia.

    Wer glaubt einem Verrücktem seine Geschichten die er uns als Rechtfertigung präsentiert?
    Ich würde behaupten keiner würde dies tun bzw. nur sehr wenige.
    Doch wenn dem so ist, warum glaubt man dem kollektiven Wahnsinnigen?
    Das ist meine Frage…

    Warum reagieren viele auf diese Geschichten der Wahnsinnigen (Kollektive Paranoiker)?

    Es ist ein Teufelskreis dessen Ende aber schon in Sichtweite zusein scheint.

    Jeder kann diesem kollektiven Wahnsinn mit einer einfachen Maßnahme Einhalt gebieten.
    Das ist der Anfang, der erste Schritt würd ich sagen.

    Deshalb meine Frage wiederholt. Was macht ihr wenn ein Wahnsinniger (Paranioder) euch laufend dem Wahn entspringende Geschichten erzählt? Richtig ihr beachtet ihn nicht mehr!!

    Und warum geschieht das immer noch bei diesen kollektiven Paranoiden, zuhören, ansehen und lesen!

    Ich rufe euch deshalb zu “Fenster auf, Fernseher und Radio einschließlich Zeitung rausschmeißen, eben auf den Müll”

    Gutes Gelingen für diese tausendfache Aktion … es scheint weh zu tun, aber seid beruhigt das ist nur das Ego was da spricht, um diesen kollektiven Wahnsinn am Leben zu halten.

  19. lichtwelle
    22. September 2012 um 00:16 | #39

  20. whassok
    22. September 2012 um 00:24 | #40

    Black Sabbath Paranoid

  21. lichtwelle
    22. September 2012 um 00:31 | #42

  22. lichtwelle
    22. September 2012 um 00:38 | #43

  23. Waffenstudent
    22. September 2012 um 21:06 | #44
  24. Laurentius Bleicher Lahnau
    23. September 2012 um 10:41 | #45

    @ Wüstenfuchs #30 Ich hoffe wenn der Tag der Tage da ist, dass du wieder ins geliebte Reich zurück kehrst. Wir brauchen hier jeden guten Mann.

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