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Dumm gelaufen… ;-)
schon die Richter wachen langsam auf:
Bund deutscher Richter:
Der ESM Beschluss des Bundes”verfassungs”gerichtes ist ”verfassungswidrig“
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Reblogged this on Haunebu7's Blog .
Mir auch,, aber scheiß drauf, stopft euch euer Papier ins Maul.
Satt werden kann man auch anders, nämlich wenn ich euch Kaspern beim Regieren zu schau. Meint ihr wirklich wir sind auf eure Almosen angewiesen.Wir sind das Volk, uns ist das Reich. Ihr seid auf uns angewiesen, denn arbeiten könnt ihr nicht.
Ihr seid wie Unkraut darum wird es nun Zeit den wunderbaren Garten Deutschland und all die anderen wunderbaren Gärten auf diesem Planeten wieder zu säubern, das Unkraut zu entfernen.
Ärmel hoch, wir haben es schon einige male geschafft dies mal machen wir es gründlich.
Die Veränderungen stehen vor der Tür, machen wir sie auf, gemeinsam mit unbekannten Kräften weht der Wind der Veränderung herüber, sammelt seine Krieger, wendet und baut sich auf zum Sturm, er trifft euch ihr Bänkster, Politiker und Hosenascheißer….
Ja wer Wind sät wird Sturm ernten. Da hilft dann auch kein Rettungschirm, mit dem könnt ihr dann höchstens fliegen….raus fliegen.
Die sperren wir in die Republik Freies Deutschland. Donnerbalken drüber und dann zu scheißen.
STEUERN:
2,267 Prozent, das ist Naziwucher!
Die dreckigen Nazis: Wie diese Oberschweine das Volk ausgeplündert haben, wurde mir gerade bewußt, als ich heute eine Originallohnabrechnung meines Großvaters vom Mai 1940 fand! – Gut daß wir den Krieg verloren haben! – Mitten im Krieg zahlte mein Großvater als Postbeamter von 346,40 RM brutto Sage und Schreibe den Wucherbetrag von 9,10 RM an Lohnsteuer, das sind 2,627 Prozent – Und so etwas Abartiges wie eine Mehrwertsteuer mußte man bei den bösen Nazis auch nicht bezahlen.
Kein Wunder, daß heute bei niemandem mehr richtig Freude aufkommen will, wenn er seine Lohnabzüge verinnerlicht. Arbeit lohnt sich nur noch, wenn man als Arbeitnehmer mindestens 3000 Euro netto im Monat erhält. Und ein Selbständiger muß monatlich mindestens 5000 Euro netto im Monat einnehmen, wenn der Abstand zu Hartz-4 konstant bleiben soll. Alle anderen Rechnungen sind reiner Selbstbetrug. Nehmet zur Kenntnis, daß die Miete 1939 noch 1/8 am Einkommen betrug und heute bereits die Hälfte vom Einkommen auffrißt. Eine Altersarmut wird es nicht geben, sondern die Volksarmut für alle wird solidarisch eingeführt! Und trotzdem reißen sich BRDDR-Gutmenschen das Sonntagsmaul über die Penner auf, welchen unser System das Mitspielen um Anerkennung versagt. Der Benzinpreis kletterte von 1,30 vor einem Jahr auf aktuell 1,80. Die nächste Öllieferung wird in vielen Haushalten nicht stattfinden, weil die letzte Rechnung noch nicht ganz bezahlt ist! Gut, das Hosenanzugmädchen weiß besser als ein geistig minderbemittelter Palaionazi, was der Deutsche wirklich braucht. Daher führt es uns schnurstacks in die uns alle verelendene Tagelöhnergesellschaft vom Allerfeinsten mit höchsten den Löhnen seit 1923
PS. o tempora o mores: Vor 20 Jahren lachte man noch, wenn von der uns alle verelendenden Tagelöhnergesellschaft die Rede
MIETE: Bei dem ganzen Palaver um die Minirenten wird unterschlagen, daß die Warmmieten inzwischen bei 1000 Euro liegen. Das heißt doch, daß die Rente zum Überleben erst mit der Warmmiete beginnt.
ufo-warnungen vom gestrigen tage
http://ufo-meldestelle.blog.de/2012/09/21/naechtliche-himmelsphaenomene-dienstagabend-feuerkugel-deutsche-cenap-veteranen-jungen-amerikanerin-namens-sheilaaliens-gemeinsam-14847046/
Zitat :
Adolf Hitler spricht!
“Haben Sie schon Adolf Hitler sprechen gehört?” so wurde ich seit einiger Zeit
immer wieder gefragt. Und als dies wieder einmal geschehen war, war es mir,
als hätte das Schicksal wieder einen Ruf an mich gerichtet.
Es war an einem Wintertag des Jahres 1922. Da saß ich wieder einmal in
einer öffentlichen Versammlung als Unbekannter unter Unbekannten. Ich saß
in einer Massenversammlung im Saal des “Bürgerbräus” in der
Rosenheimerstraße zu München. Eine ungeheure Spannung der Erwartung
lag über dem mächtigen Versammlungsraum.
Plötzlich kam der Ruf von außen her: “Hitler kommt”. wie vom Strahl einer
geheimnisvollen Kraft getroffen, erhoben sich die vielen Tausende von
Männern und Frauen von den Stühlen, streckten ihren rechten Arm wie zum
Segen empor, und wie der Schrei einer Urgewalt brauste immer wieder der
Ruf “Heil Hitler” dem Herankommenden entgegen. Mit Mühe bahnten ihm
seine Begleiter den Weg durch die drängenden Menschenmassen.
Als er nun auf dem Podium stand und mit einem von Freude überglänzten
Gesicht in die tobende Begeisterung hinabschaute, fühlte ich es, in diesem
Adolf Hitler mußte etwas Besonderes sein! Der Sturm der Begeisterung war
abgelöst worden durch eine wundersame erwartende Stille.
Nun sprach er. Erst langsam und kaum betont, dann aber immer schneller
und kraftvoller und schließlich weiterwachsend zu großer Stärke. Was er
sagte, war die Offenbarung einer tiefen Erkenntnis der Ursache, die das
deutsche Volk in sein Unglück stürzte, und es war die Offenbarung eines
tiefen Glaubens an den Gott, der aus der Kraft des deutschen Geistes und
des deutschen Herzens heraus die Ketten der Sklaverei brechen werde,
wenn die Zeit gekommen sei. Es war ein ungeheurer Reichtum von
Gedanken, die in einer mehr als dreistündigen Reden aus seinem Munde
kamen, gekleidet in die Schönheit einer begnadeten Sprache.
Jeder fühlte es: Dieser Mann spricht aus einer göttlichen Berufung heraus, er
spricht als Abgesandter des Himmels in einem Augenblick, indem die Hölle
sich auftat, alles zu verschlingen.
Und alle hatten ihn verstanden, mit dem Hirn und mit dem Herzen, die
Männer und auch die Frauen. Er hatte gesprochen für Alle, für das ganze
deutsche Volk. Es war die letzte Stunde vor Mitternacht gewesen, als seine
Rede ausklang in feierlicher Mahnung: “Arbeiter der Stirn und der Faust!
Reicht Euch die Hände zu einer deutschen Volksgemeinschaft des Herzens
und der Tat!”
“Wir treten zum Beten vor Gott den Gerechten!”. Noch nie zuvor hatte ich
dieses Lied so innig flehend und so voll des Glaubens und der Hoffnung
singen hören und noch nie zuvor hat mich der Gesang des “Deutschland”-
Liedes so tief ergriffen, wie es geschah in jener Massenkundgebung, in der
ich Adolf Hitler zum ersten male sah und sprechen hörte. Ich fühlte es: In
diesem Augenblick hatte mich das Schicksal zum zweiten mal gerufen! Ich
eilte durch die jubelnden Massen hinüber zum Podium und stand nun vor
ihm: “Herr Hitler! Ich heiße Julius Streicher! In dieser Stunde weiß ich es: Ich
kann nur ein Helfer sein, sie aber sind der Führer! Ich übergebe Ihnen hiermit
die von mir geschaffene Volksbewegung in Franken.”
Fragen schaute er mich aus der blauen Tiefe seiner Augen an. Es waren
lange Augenblicke gewesen. Dann aber ergriff er mit großer Wärme meine
Hände: “Streicher, ich danke D i r !”
So hatte mich das Schicksal zum zweiten Male gerufen. Diesmal war es der
größte Ruf in meinem Leben. :Zitat Ende…
Schlußbemerkung
Ein jüdischer Gefängnisdirektor sagte zu mir, es gefalle ihm, daß ich auch in
der Lage, in der ich mich befände, aufrecht zu meiner Sache stünde., Was
bei jenem jüdischen Gefängnisbeamten, der mit seiner Achtungsbezeugung
seine eigene anständige Gesinnung ungewollt bekundete, Verwunderung
auslöste, ist für mich eine Selbstverständlichkeit. Ich wäre ein Schweinehund,
würde ich in einem Augenblick, in dem ich mich in der Macht des Feindes
befinde, dem abschwören, was ich über 25 Jahre hinweg als meine
Überzeugung bekannt habe. Diese Überzeugung stimmt mit der Forderung
des Zionistenführers Theodor Herzl überein:
Solange die Juden gezwungen sind, mit anderen Völkern zusammenzuleben,
besteht auch der Antisemitismus weiter. Der von den Völkern ersehnte
Weltfriedenwird erst dann zur Tatsache zu werden vermögen, wenn auch
dem Weltjudentum eine nationale Heimstättezuteil geworden st.
Mondorf, den 3. August 1945
Haus der internierten.
Julius Streicher
Der Führer
Der Führer ist nicht tot! Er lebt weiter in der Schöpfung seines
gottnahen Geistes. Sie wird überdauern das Leben derer, die vom
Schicksal dazu verdammt waren, den Führer nicht zu verstehen, als er
noch lebte. Sie werden ins Grab sinken und vergessen werden. Der
Geist des Führers aber wird hinauswirken in die Zeit und seinem
versklavten Volk und einer verführten Menschheit zum Erlöser werden.
HH
Test
Zitat :
Adolf Hitler spricht!
“Haben Sie schon Adolf Hitler sprechen gehört?” so wurde ich seit einiger Zeit
immer wieder gefragt. Und als dies wieder einmal geschehen war, war es mir,
als hätte das Schicksal wieder einen Ruf an mich gerichtet.
Es war an einem Wintertag des Jahres 1922. Da saß ich wieder einmal in
einer öffentlichen Versammlung als Unbekannter unter Unbekannten. Ich saß
in einer Massenversammlung im Saal des “Bürgerbräus” in der
Rosenheimerstraße zu München. Eine ungeheure Spannung der Erwartung
lag über dem mächtigen Versammlungsraum.
Plötzlich kam der Ruf von außen her: “Hitler kommt”. wie vom Strahl einer
geheimnisvollen Kraft getroffen, erhoben sich die vielen Tausende von
Männern und Frauen von den Stühlen, streckten ihren rechten Arm wie zum
Segen empor, und wie der Schrei einer Urgewalt brauste immer wieder der
Ruf “Heil XXXX” dem Herankommenden entgegen. Mit Mühe bahnten ihm
seine Begleiter den Weg durch die drängenden Menschenmassen.
Als er nun auf dem Podium stand und mit einem von Freude überglänzten
Gesicht in die tobende Begeisterung hinabschaute, fühlte ich es, in diesem
Adolf Hitler mußte etwas Besonderes sein! Der Sturm der Begeisterung war
abgelöst worden durch eine wundersame erwartende Stille.
Nun sprach er. Erst langsam und kaum betont, dann aber immer schneller
und kraftvoller und schließlich weiterwachsend zu großer Stärke. Was er
sagte, war die Offenbarung einer tiefen Erkenntnis der Ursache, die das
deutsche Volk in sein Unglück stürzte, und es war die Offenbarung eines
tiefen Glaubens an den Gott, der aus der Kraft des deutschen Geistes und
des deutschen Herzens heraus die Ketten der Sklaverei brechen werde,
wenn die Zeit gekommen sei. Es war ein ungeheurer Reichtum von
Gedanken, die in einer mehr als dreistündigen Reden aus seinem Munde
kamen, gekleidet in die Schönheit einer begnadeten Sprache.
Jeder fühlte es: Dieser Mann spricht aus einer göttlichen Berufung heraus, er
spricht als Abgesandter des Himmels in einem Augenblick, indem die Hölle
sich auftat, alles zu verschlingen.
Und alle hatten ihn verstanden, mit dem Hirn und mit dem Herzen, die
Männer und auch die Frauen. Er hatte gesprochen für Alle, für das ganze
deutsche Volk. Es war die letzte Stunde vor Mitternacht gewesen, als seine
Rede ausklang in feierlicher Mahnung: “Arbeiter der Stirn und der Faust!
Reicht Euch die Hände zu einer deutschen Volksgemeinschaft des Herzens
und der Tat!”
“Wir treten zum Beten vor Gott den Gerechten!”. Noch nie zuvor hatte ich
dieses Lied so innig flehend und so voll des Glaubens und der Hoffnung
singen hören und noch nie zuvor hat mich der Gesang des “Deutschland”-
Liedes so tief ergriffen, wie es geschah in jener Massenkundgebung, in der
ich Adolf Hitler zum ersten male sah und sprechen hörte. Ich fühlte es: In
diesem Augenblick hatte mich das Schicksal zum zweiten mal gerufen! Ich
eilte durch die jubelnden Massen hinüber zum Podium und stand nun vor
ihm: “Herr Hitler! Ich heiße Julius Streicher! In dieser Stunde weiß ich es: Ich
kann nur ein Helfer sein, sie aber sind der Führer! Ich übergebe Ihnen hiermit
die von mir geschaffene Volksbewegung in Franken.”
Fragen schaute er mich aus der blauen Tiefe seiner Augen an. Es waren
lange Augenblicke gewesen. Dann aber ergriff er mit großer Wärme meine
Hände: “Streicher, ich danke D i r !”
So hatte mich das Schicksal zum zweiten Male gerufen. Diesmal war es der
größte Ruf in meinem Leben. :Zitat Ende…
Schlußbemerkung
Ein jüdischer Gefängnisdirektor sagte zu mir, es gefalle ihm, daß ich auch in
der Lage, in der ich mich befände, aufrecht zu meiner Sache stünde., Was
bei jenem jüdischen Gefängnisbeamten, der mit seiner Achtungsbezeugung
seine eigene anständige Gesinnung ungewollt bekundete, Verwunderung
auslöste, ist für mich eine Selbstverständlichkeit. Ich wäre ein Schweinehund,
würde ich in einem Augenblick, in dem ich mich in der Macht des Feindes
befinde, dem abschwören, was ich über 25 Jahre hinweg als meine
Überzeugung bekannt habe. Diese Überzeugung stimmt mit der Forderung
des Zionistenführers Theodor Herzl überein:
Solange die Juden gezwungen sind, mit anderen Völkern zusammenzuleben,
besteht auch der Antisemitismus weiter. Der von den Völkern ersehnte
Weltfriedenwird erst dann zur Tatsache zu werden vermögen, wenn auch
dem Weltjudentum eine nationale Heimstättezuteil geworden st.
Mondorf, den 3. August 1945
Haus der internierten.
Julius Streicher
Der Führer
Der Führer ist nicht tot! Er lebt weiter in der Schöpfung seines
gottnahen Geistes. Sie wird überdauern das Leben derer, die vom
Schicksal dazu verdammt waren, den Führer nicht zu verstehen, als er
noch lebte. Sie werden ins Grab sinken und vergessen werden. Der
Geist des Führers aber wird hinauswirken in die Zeit und seinem
versklavten Volk und einer verführten Menschheit zum Erlöser werden.
HH
Sieg xxxxx !!!!!!! Deutschland wird leben!!!
Ich kann es nicht sehen!
Du kannst es nicht sehen oder du kannst nichts sehen? Schade!
Wie nimmst du dann die Komentare wahr? Mit welchem Organ?
Was für eine Wesenheit bist du ?
Shahirrim: Ich kann es nicht sehen!………..
Es ist besser, ein einziges kleines Licht anzuzünden, als die Dunkelheit zu verfluchen.
A Story – Kapitel 1 – Shahirrim Geschichte
“Shahirrim!“
Der Dunkelelf stöhnte und warf sich auf seiner Matte hin und her.
„Shahirrim!“
Wer rief da? Wer suchte ihn Nacht für Nacht heim? Wem gehörte diese kristallklare Stimme, die ihm in seinen Träumen nachspukte und ihm den Schlaf zu rauben vermochte?
„Hilf mir, Shahirrim! Bitte, oh, bitte, hilf mir!“
„Wer bist du?“, fragte er und drehte sich hektisch herum. Dunkelheit, nur Dunkelheit, rings um ihn hin.(……)
siehst du….. deswegen kannst du es nicht sehen……. Dunkelheit, nur Dunkelheit, rings um dich hin……..du bist ja auch ein Dunkelelf Shahirrim
Was bringt uns das jetzt? Die Saubande macht eh so weiter wie sie will…
Bis zum Tag X… wenn er den mal kommen würde.
Ich bin da!!!
Häh???
http://www.youtube.com/watch?v=oHg5SJYRHA0
http://www.youtube.com/watch?v=oHg5SJYRHA0
Ich hab noch ne private Rentenversicherung bei der Cosmos laufen.
Was ratet ihr mir soll ich sie auflösen, das Geld nehmen und es für
sinnvolle Sachen ausgeben wie Klamotten und sonstige Neuerungen?
Ich war einmal kurz davor und habe auch telefoniert, aber dann kam
was dazwischen und jetzt ist die Hemmschwelle doch noch größer geworden.
ich habe auch noch ca. 10.000 Euro Schulden Studikredit.
Wenn doch die Rente nichts mehr Wert ist, dann sind die Schulden praktisch
auch schon getilgt, nicht wahr?
Genau,mach dir da mal keinen Kopf.
Biete der Bank doch mal einen Betrag X an oder drohe mit Privatinsolvenz.
Bei mir hat das damals Wunder bewirkt.
Ich hab fast 50% weniger bezahlt.
Ich hab auf youtube einen Geisteskranken gefunden.
Hier sein Kanal:
http://www.youtube.com/user/drxdsdrxds
Sehr schön”Leuchtfeuer……
Hört nicht auf dummes Geschwätz, haltet kurs….diesen mist haben wir NUR den JUDAS zu Verdanken
Ps:”Danke für den Anruf.”……Im übrigen, sollten wir vielleicht schon beizeit Worms aufsuchen…….
http://matolosani.files.wordpress.com/2010/08/18646583-israels-geheimvatikan-1.pdf
Zitat:Ruf des Schicksals.
Ich war ein Dorfjunge von 5 Jahren gewesen, als ich zum ersten Mal das
Wort „Jude” vernahm. Ich hörte es aus dem Munde meiner Mutter. Bei einem
Reisenden aus der Stadt hatte sie Stoff zu einem Anzug für den Vater nach
einem vorgelegten Muster ausgewählt, bestellt und vorausbezahlt. Als dann
die Sendung eingetroffen war, hatte der Stoff nicht die Farbe und Qualität des
Musters. Meine Mutter sah sich betrogen und wir Kinder weinten mit ihr.
Als ich dann zur Schule kam und in der Religionsstunde aus dem Munde des
Pfarrers die Leidensgeschichte des Heilandes der Christenheit erfuhr, erfüllte
mich die Mitteilung mit Grauen, die Juden hätten angesichts des
blutüberströmten Heilandes kein Mitleid empfunden sich mit der Marterung
des Gefangenen nicht zufrieden gegeben und sogar noch die Kreuzigung
gefordert, obwohl der römische Statthalter Pilatus die Anschuldigung
zurückweisen konnte, Jesus hatte mit seinem Kampf gegen das jüdische
Pharisäertum ein Verbrechen wider die Strafgesetze begangen. In jener
Religionsstunde kam ein erstes Ahnen in mein Leben, das Wesen des Juden
sei ein absonderliches.
Im Jahre 1909 wurde ich aus meiner bayerisch-schwäbischen Geburtsheimat
als Lehrer an die städtische Volksschule nach Nürnberg berufen. Zu jener
Zeit war der Kampf um die Befreiung, von der geistlichen Schulaufsicht mit
besonderer Härte entbrannt, und da die Lehrerschaft glaubte, in der
demokratischen Partei einen parlamentarischen Helfer gefunden zu haben,
war es eine ganz natürliche Entwicklung, daß ich als Vertreter der
Junglehrerschaf, in der demokratischen Partei zu Worte kommen wollte.
Ich hatte bald den inneren Widerstand überwunden und stand nun zum
ersten Mal in meinem Leben an einem politischen Rednerpult. Ich sprach aus
mir heraus, sprach so, wie eine innere Stimme mir zu sprechen befahl. Als ich
mit meiner Rede zu Ende war, erhob sich ein Beifall, der meine Wangen
erröten machte. Ein Teil der Zuhörer hatte sich dieser Beifallsbezeugung
nicht angeschlossen. Sie schauten mich mit sonderbar fragenden Augen an.
Es waren nicht junge Rechtsanwälte gewesen. Die meisten von ihnen sahen
anders aus, als die Beifallspender. Als ich dann in später Nachtstunde
nachdenklich nachhause ging, legte der blauäugige Prokurist des
Bankhauses Cohn die Hand auf meine Schulter und sagte mit der ihm
gewordenen Lebensweisheit: „Streicher, lassen Sie sich etwas sagen: Ich
arbeite in einem jüdischen Geschäft. Ich habe Schweigen gelernt in
Augenblicken, in denen mein deutsches Herz gerne gesprochen hätte, und
ich rede oft in Augenblicken, in denen ich gerne schweigen möchte. Die
Juden sind zwar klein nach der Zahl, sie sind aber groß in der Macht, die sie
sich wirtschaftlich und politisch errungen haben, und diese Macht ist
gefährlich. Sie, mein lieber Streicher, sind noch jung und ein Draufgänger und
reden so, wie Ihnen der Schnabel gewachsen ist. Denken Sie aber immer
daran, was ich Ihnen gesagt habe: Die Juden sind eine Macht und diese
Macht ist gefährlich, sehr gefährlich!“
An diesen weisen Warner mußte ich in der Folgezeit oft denken und auch
heute muß ich es wieder tun, im Haus der Internierten in Mondorf in
Luxemburg.
Schon bald nach Beginn des ersten Weltkrieges wurden Stimmen lauf, die
Masse der dienstpflichtigen Juden würde abseits der Front in der Etappe,
noch mehr aber in den Kriegswirtschaftsämtern in der Heimat, ihr Leben in
Sicherheit gebracht haben. Der vom Kriegsminister im Jahre 1916 an die
Heeresdienststellen ergangene Befehl, die Kriegsteilnahme der Juden nach
Zahl und Art zu erfassen, mußte wieder zurückgezogen werden, weil die
Judenschaft der kaiserlichen Regierung sagen ließ, die Durchführung jenes
Befehls würde die Zeichnung der Kriegsanleihe in Gefahr bringen. Als ich
jene Geschehnisse inmitten des ersten Weltkrieges überdacht hatte, war die
kindliche Ahnung von dem Vorhandensein einer Judenfrage abgelöst worden
durch ein ernstes, bedeutungsvolles Wissen.
Dieses erste Wissen vom Vorhandensein einer Judenfrage mehrte sich durch
neue Erlebnisse. Schon im Sommer 1918 kamen aus dem Hinterland der
Front immer wieder neue Gerüchte von einem angeblichen Heraufkommen
eines politischen Gewittersturmes, der dem ersten Weltkrieg ein schnelles
Ende bereiten würde. Die Schlagworte, die jene Gerüchte begleiteten, waren
die gleichen, mit denen die Feindpropaganda die über den deutschen
Schützengraben abgeworfenen Flugblätter anfüllte. Die deutsche
Kriegsmoral, die deutsche Gesinnung, sollte zum endgültigen Zerbrechen
gebracht werden. Wer die heimlichen Schürer der Zersetzungspropaganda
von diesseits und jenseits der Front waren, das kam mir augenfällig zum
Bewußtsein, als am ersten Tag des Waffenstillstandes über die nun
ungefährlich gewordenen Schützengräben hinweg ein Soldatenrat mit roter
Armbinde und ein französischer Sergeant sich lächelnd die Hände reichten.
Beide waren Juden gewesen. Der Wille eines Geistes hatte der deutschen
Kriegsmoral den Dolchstoß gegeben, der in der Folgezeit aus dem Munde
eines Jürgen Toller, eines Erich Muehsam und eines Kurt Eisner öffentlich
sagen ließ, Vaterlandsverrat sei Heldentum und die Niederringung
Deutschlands sei sein Werk gewesen. Ohne dies gewußt zu haben,
marschierte die in den Schlachten des Weltkrieges unbesiegt gebliebene
Armee, gehetzt von der Grausamkeit des Waffenstillstandsdiktates und unter
der Aufsicht roter Soldatenräte in die Schande einer verratenen Heimat
zurück.
Als das blutige Großverbrechen der Revolution geschehen war, legte sich
dumpfe Verzweiflung wie ein riesiges Leichentuch auf das deutsche Gemüt
und eine tiefe Sehnsucht nach einer starken, wieder ordnenden Hand erfüllte
die Herzen derer, die noch zu hoffen wagten. Es sollte mehr als ein Jahrzehnt
vergehen, bis dieses Hoffen wie in eine Wunder seine Erfüllung fand.
In dieses neue Deutschland, von dem marxistischen Emporkömmlinge
prophezeit hatten, es würde ein Reich voll von Schönheit und würde sein, war
auch ich aus dem ersten Weltkrieg zurückgekehrt. Und auch ich hatte mich
mit Ekel von dem Geschehen abgewandt und hatte geglaubt, abseits warten
zu sollen, bis sich irgendein rettendes Wunder vollzöge. Ich lebte wie vor dem
Kriege der Aufgabe meines Berufes als Lehrer und Erzieher deutscher
Jugend. In den Stunden der Erholung aber begab ich mich mit Farbe und
Pinsel in ländliche Einsamkeit, um den Gott wieder zu finden, der die
geschichtliche Größe deutscher Vergangenheit geschaffen hatte.
Da schrie eine Stimme in mich hinein: Du bist ein Teil Deines Volkes und
wirst es bleiben auch in Augenblicken, in denen Du glaubst, keine Hoffnung
mehr haben zu können. Du kannst nur weiter leben, wenn Dein Volk
weiterlebt, und Du wirst mitversinken, wenn nicht auch Du mithilfst, den
Abgrund zu überwinden! Das war der erste Ruf des Schicksals an mich.
Sommer 1945.
Julius Streicher
Ich steh wohl auf der Leitung Thulkraft, welchen Anruf und was willst du in Worms?
War da was? Thul oder Vril?
Darauf bezog sich meine Antwort….Sehr schön Leuchtfeuer…
Zitat
Nun Licht auf dem Pfad, wenn es nur die Juden währen, so währe es auch zu einfach. Ich unterscheide auch noch gern zwischen Juden und Zionisten und doch auch da, ist noch viel mehr.
Der rest ist uninteressant….Ich hatte da definitiv was durcheinander gebracht.
die Pdf-Datei ist für ein Freund gewesen…mit dem ich ein telefongespräch führte.
Nun seis drum, ich bin Deutsch und da steh ich zu ist doch wohl klar,noch dazu ostdeutsch, ich weiß was wir hatten, auch um die Wahre Bedeutung der DDR, ja Nachfolge des dritten Reich mit allem was dazu gehört. Familie, Kinder war da nochwas, auch die Nächstenliebe und Hilfe. Ein Scheiß der von uns erzählt wird. Wir durften stolz sein, dies auch laut sagen sogar singen.
Bin ich Priester?? richte dein wort an den Verrätern…
Mit nächstenliebe kann ich nicht viel anfangen.
HH
Weiß ich nicht was du bist, ist mir auch egal.
Verräter ..ha das sind so viele…..verraten sich selbst und drehen ihren Kopf nach dem Wind!
Erziehung
Der Vater zu dem Sohne spricht:
Zum Herz- und Seelengleichgewicht,
zur inneren Zufriedenheit
und äußeren Behaglichkeit
und zur geregelten Verdauung
bedarf es einer Weltanschauung.
Mein Sohn, du bist nun alt genug.
Das Leben macht den Menschen klug,
die Klugheit macht den Menschen reich,
der Reichtum macht uns Herrschern gleich,
und herrschen juckt uns in den Knöcheln
vom Kindesbein bis zum Verröcheln.
Und sprichst du: Vater, es ist schwer.
Wo nehm ich Geld und Reichtum her?
So merk: Sei deines Nächsten Gast!
Pump von ihm, was du nötig hast.
Sei’s selbst sein letzter Kerzenstumpen -
besinn dich nicht, auch den zu pumpen.
Vom Pumpen lebt die ganze Welt.
Glück ist und Ruhm auf Pump gestellt.
Der Reiche pumpt den Armen aus,
vom Armen pumpt auch noch die Laus,
und drängst du dich nicht früh zur Krippe,
das Fell zieht man dir vom Gerippe.
Drum pump, mein Sohn, und pumpe dreist!
Pump anderer Ehr, pump anderer Geist.
Was andere schufen, nenne dein!
Was andere haben, steck dir ein!
Greif zu, greif zu! Gott wird’s dir lohnen.
Hoch wirst du ob der Menschheit thronen!
Erich Mühsam
Judengedicht!
Dumm gelaufen? nee…..voll geplant
Wir sind doch vor kurzen darauf hingewiesen worden…..manchmal sagen die schon was sie vorhaben(aus Versehen , natürlich)
Der ehemalige SPD-Politiker und NRW-Ministerpräsident Wolfgang Clement bringt Schwung in die Rentendebatte.
Der frühere Wirtschafts- und Arbeitsminister findet, dass viele ältere Beschäftigte auch mit 75 oder 80 noch arbeiten könnten
Die Gojim erfüllen keinen anderen Zweck auf dieser Welt, als den Juden zu dienen”
Jetzt will die “besiegte Feindnation” auch noch Rente haben…. die haben wohl nen Knall…( die Gojims )
noch was zu Rente… da hauts dich von de Socken
Sonderrechte für Muslime: Vom Arbeitsplatz bis zur Witwenrente
Obwohl Polygamie vom Grundgesetz verboten ist, beziehen alle Frauen eines verstorbenen Muslims Witwenrente
Ein in einem islamischen Land mit mehreren Frauen verheirateter Mann kann somit in Deutschland damit rechnen, dass alle seine Frauen nach seinem Ableben eine Witwenrente bekommen. Die Fürsorgepflicht des deutschen Steuerzahlers ist eben inzwischen multikulturell.
http://michael-mannheimer.info/2011/12/22/sonderrechte-fur-muslime-vom-arbeitsplatz-bis-zur-witwenrente/
Doch Dumm gelaufen für die saublöden Deutschen die sich alles ….aber auch alles gefallen lassen
Schizophrenie oder schizophrene Konstellation…….was ist los mit den Deutschen?
DER NEUE DEUTSCHE VOLKSSTURM:
Der neue Deutsche Volkssturm wird ein paramilitärischer Verband im Deutschen Reich, der nach einem von der SPD ausgehenden propagandistischen Aufruf an alle „arbeitsfähigen Männer im Alter von 16 bis 70 Jahren“ gebildet wird, um im Deutschen Reiches die Sozialleistungen einzusparen und die Tributzahlungen zu so lange zu ermöglichen„bis die finanzielle Zukunft der Intrigeninsel und ihrer Verbündeten gewährleistet ist!
Der mit dem blubb……..
Dumm gelaufen…
warum diese Überschrift?
Wir wissen es doch bereits das dieser kollektive Wahnsinn immer mehr zum Vorschein kommt. Ich sehe ihn direkt vor meinen Augen, kann ihn täglich hören in facettenreichen Meinungen deren Glaubensmuster sich mir mehr und mehr offenbaren. Ich kann ihn spüren, wenn ich tagtäglich in dieses Hamsterrad steigen muß (widerwillig) um zu überleben.
Das alles ist krankhafte Paranoia würd ich sagen, kollektive Paranoia.
Unter Paranoia ist zu verstehen: wörtlich „neben dem Verstand“, „verrückt“, „wahnsinnig“, ist im engeren Sinn die Bezeichnung für eine psychische Störung, in deren Mittelpunkt Wahnbildungen stehen.
Ja Wahneinbildungen und das in Form von kollektiver Paranoia.
Wer glaubt einem Verrücktem seine Geschichten die er uns als Rechtfertigung präsentiert?
Ich würde behaupten keiner würde dies tun bzw. nur sehr wenige.
Doch wenn dem so ist, warum glaubt man dem kollektiven Wahnsinnigen?
Das ist meine Frage…
Warum reagieren viele auf diese Geschichten der Wahnsinnigen (Kollektive Paranoiker)?
Es ist ein Teufelskreis dessen Ende aber schon in Sichtweite zusein scheint.
Jeder kann diesem kollektiven Wahnsinn mit einer einfachen Maßnahme Einhalt gebieten.
Das ist der Anfang, der erste Schritt würd ich sagen.
Deshalb meine Frage wiederholt. Was macht ihr wenn ein Wahnsinniger (Paranioder) euch laufend dem Wahn entspringende Geschichten erzählt? Richtig ihr beachtet ihn nicht mehr!!
Und warum geschieht das immer noch bei diesen kollektiven Paranoiden, zuhören, ansehen und lesen!
Ich rufe euch deshalb zu “Fenster auf, Fernseher und Radio einschließlich Zeitung rausschmeißen, eben auf den Müll”
Gutes Gelingen für diese tausendfache Aktion … es scheint weh zu tun, aber seid beruhigt das ist nur das Ego was da spricht, um diesen kollektiven Wahnsinn am Leben zu halten.
Black Sabbath Paranoid
Paranoia ? http://www.youtube.com/watch?v=WjlaCBI8Oo4&feature=related
Anschauen, es lohnt sich!
http://www.read-all-about-it.org/index.html
@ Wüstenfuchs #30 Ich hoffe wenn der Tag der Tage da ist, dass du wieder ins geliebte Reich zurück kehrst. Wir brauchen hier jeden guten Mann.