Startseite > Historisches, Kommentar, Leserbeitrag/tipp, Video > Die geheime Geschichte der Menschheit

Die geheime Geschichte der Menschheit

Die wissenschaftliche Lehrmeinung ist heute, dass es die ersten Hochkulturen der Menschheitsgeschichte vor ca. 6.500 Jahren in Sumer und in Ägypten gab. Archäologische Funde auf der ganzen Welt zeigen aber deutlich, dass es bereits sehr lange vor dieser Zeit Zivilisationen auf der Erde gegeben haben muss. Das Wissen und die technischen Fertigkeiten dieser Kulturen scheinen unserer heutigen Zivilisation zumindest teilweise weit überlegen gewesen zu sein.
Der Film: http://www.youtube.com/watch?v=_BAy02nZGRA

>> mehr lesen: http://www.we-are-change.de/2012/09/19/die-geheime-geschichte-der-menschheit/

  1. Geshtu-e
    20. September 2012 um 16:03 | #1

    Meine Güte, der Sprecher redet so schnell, als hätte der einen Herzschlag wie ein Kolibri und die Zeit einer Eintagsfliege. Der ist ja noch schneller als dieser hier: https://www.youtube.com/watch?v=kL0paCiTtlQ . ;-) Da springt einem ja die Feder aus der Mütze…

    Bis auf einige wenige Dinge, denen auch och zustimmen würde oder gegenüber denen ich durchaus aufgeschlossen bin, finden sich im Video leider sehr viele Behauptungen ohne nachprüfbare Quellen oder Begründungen und ebenso viel dummes Zeugs. Da weiß ich gar nicht, wo ich anfangen soll…

    Nur mal einige Beispiele (in zufälliger Reihenfolge):

    Was die Geschichte von Osiris und dessen rmordung durch Seth unbetrifft, sollte man bedenken, daß diese nicht besonders alt ist. Überliefert wurde sie durch den Griechen (!) Plutarch, was auch erklärt, weshalb darin so viele griechische Götter (!) im Osirismythos vorkommen. Plutarch lebte übrigens im ersten Jahrhundert nach (!) unseeer Zeitrechnung. Zwar wird tatsächlich bereits auch in den Pyramidentexten Bezug darauf genommen, aber viele Dinge sind dabei vollkommen anders als bei Plutarch. So ist beispielsweise die Zerlegung Osiris’ in Einzelteile erst Tausend Jahre später hinzugekommen. Auch die Erzähung von der Zeugung des Horus’ variiert, wobei selbst Plutarch – in Anlehnung an zahlreiche und verwirrende Überlieferungen – am Anfang seiner Erzählung von einer ersten Zeugung des Horus’ berichtet, und zwar nicht durch Isis, sondern durch Nut, wodurch er zum Bruder und Sohn des Osiris’ wird. Tatsächlich gehört Horus zu den ältesten, in Ägypten nachweisbaren Gottheiten, wie sich auch anhand der Königstitulatur zeigt, deren älteste der sogenannte “Horusname” ist. Bereits in den Pyramidentexten wird aber der (ältere) Schutzgott der Könige deutlich vom gleichnamigen (jüngeren) Osirissohn unterschieden – in Spruch wird der König sogar angewiesen, seine Arme nicht für letzteren und seine “bösen Dinge” zu öffnen. Hinzu kommt, daß die älteste Überlieferung nichts von einer Ermordung des Osiris’ durch Seth weiß, vielmehr ertrinkt dieser einfach im Nil. Seth hingegen war in ältester Zeit keineswegs ein Feind des Horus, sondern dessen Partner als Schutzgott des Königs (http://arthuride.files.wordpress.com/2011/07/horus_set_lg.jpg und http://studioaix.pagesperso-orange.fr/Egypte/imagegypt/seth&horus_couronnant_ramses3.jpg) – das sogenannte Was-Szepter (http://www.mein-altaegypten.de/internet/Alt_Aegypten_2/pharaonen/insignien/Bilder/as-bm-was-zepter.jpg) der Könige und Götter trägt sicherlich nicht umsonst seinen Kopf, der außerdem im Auftrag des Sonnen- und Rechtsgottes Re am Bug dessen Himmelsschiffes gegen die Apophisschlange kämpft (http://membres.multimania.fr/nebetbastet/apophis2.jpg). Sihe hierzu http://doernenburg.alien.de/alternativ/orion/ori02.php !

    Zur Sache mit den großen Pharaonenstatuen… Um zwischen der Auffassung der Archäologen und dem Bewußtseinsebenenkram auszuwählen, brauche ich nicht einmal Ockhams Rasiermesser… Welcher Bewußtseinsebene gehörten und wie groß waren dann wohl Lincoln (http://www.ece.rice.edu/~jpr/pics/washington_dc/images/lincoln_memorial4.jpg), Hermann der Cherusker (https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/b/b3/Deg%C3%A8le_Bandel.jpg), Prinz Albert (http://www.dungarvanbrassband.com/photogallery/London2007/2007London1.jpg) und Bismarck (http://www.heise.de/imagine/1FOZwTu6A0dZggZPen0Qxnwguj8/gallery/Bismarck-Denkmal-in-Hamburg.jpg) an? Und dann erst Lady Liberty (http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/d/d3/Statue_of_Liberty,_NY.jpg) – dieses Riesenweib wird uns alle vernichten!

    Da hat sich jemand tatsächlich zwanzig Jahre lang mit der “Geometrie des Vaterunsers” beschäftigt? Naja, wenn man sonst nichts zu tun hat…

    In Ägypten gab es e x a k t 42+2 Götter und später dann g e n a u 88? Wohl kaum! Da wird die Mythologie zu sehr gequetscht, um in dieses starre Schema hineinzupassen, damit die eigene Theorie stimmt…

    “Pharao” bedeutet also “Das, was du werden willst?” – Was für ein Unsinn! Das Wort geht zurück auf “Per aa“ und bedeutet „großes Haus“ und war ursprünglich einfach Bezeichnung des königlichen Hofes.

    Soso, die Pyramiden scheinen von oben nach unten aufgebaut worden zu sein? Schade und leider typisch, da wird irgendetwas behauptet, aber nicht einmal entfernt auch nur irgendwie begründet.

    Die Sache mit der Orion-Pyramide ist keineswegs so eindeutig, wie behauptet: http://doernenburg.alien.de/alternativ/orion/ori00.php und fortfolgende Seiten.

    “Christusbewußtsein”? Naja… Nir soviel dazu: Jemand, der beispielsweise fordert, daß eine ganze Stadt in Sippenhaftmanier ausgerottet werde, lediglich weil darin auch nur ein einziger irgendeinen dahergelaufenen Prediger nicht aufnemmen will, kann, ethisch betrachtet, nicht gerade hochstehend sein: Diese zwölf sandte Jesus aus und befahl ihnen und sprach: Geht nicht auf einen Weg der Nationen, und geht nicht in eine Stadt der Samariter; geht aber vielmehr zu den verlorenen Schafen des Hauses Israel! Wenn ihr aber hingeht, predigt und sprecht: Das Reich der Himmel ist nahe gekommen. Heilt Kranke, weckt Tote auf, reinigt Aussätzige, treibt Dämonen aus! Umsonst habt ihr empfangen, umsonst gebt! Verschafft euch nicht Gold noch Silber noch Kupfer in eure Gürtel, keine Tasche auf den Weg, noch zwei Unterkleider, noch Sandalen, noch einen Stab! Denn der Arbeiter ist seiner Nahrung wert. Wenn ihr aber in eine Stadt oder in ein Dorf einkehrt, so forscht, wer darin würdig ist; und dort bleibt, bis ihr weggeht! Wenn ihr aber in das Haus eintretet, so grüßt es! Und wenn nun das Haus würdig ist, so komme euer Friede darauf; wenn es aber nicht würdig ist, so wende sich euer Friede zu euch zurück. Und wenn jemand euch nicht aufnehmen noch eure Worte hören wird – geht hinaus aus jenem Haus oder jener Stadt, und schüttelt den Staub von euren Füßen! Wahrlich, ich sage euch, es wird dem Land von Sodom und Gomorra erträglicher er-
    gehen am Tag des Gerichts als jener Stadt.” (Matthäus 10,5-10,15) Und wenn ich mir Matthäus 18,7-18,10 durchlese, wo es einserseits heißt, daß (obwohl der postulierte Gott doch angeblich allmächtig sein soll und ihm daher logischerweise keine Schranken gesetzt sein können) es notwendig sei, daß Verführungen kämen, aber zugleich (obwohl der postulierte Gott doch angeblich die reine Liebe und Güte sein soll) den Verführern massiv gedroht wird, dann frage ich mich, welchen Vorwurf man eigentlich den Verführern machen soll, dann hätten die doch keine andere Wahl, weil doch alles nach Plan liefe und wären demzufolge schuldlos. (Die widerliche Jesus-Geschichte, in der er eine Nichtjüdin als “Hund” diffamiert und was das eigentlich im biblschen Sprachgebrauch bedeutet, hatte ich hier ja bereits angeführt…) Ethisch betrachtet vollkommen defizitär!

    In Vollmondnächten gibt es also mehr Straftaten? Der Vollmond macht also kriminell? Begründung? Hier leider wieder Fehlanzeige! Oder habe ich es überhört? Die Gravitation kann es jedenfalls nicht sein. Zwar sind die Gezeiten im Atlantik sehr stark, im Mittelmeer hingegen ziemlich schwach, im Bodensee kaum meßbar und in meiner Badewanne überhaupt nicht vorhanden – noch weniger im Wasser, das im Körper nur innerhalb von Zellen, im Blutkreislauf und zwischen den Körpergeweben frei beweglich ist. Siehe hierzu auch: http://blog.kroesch.de/2011/09/mehr-verbrechen-bei-vollmond/ und http://www.zehn.de/vollmond-macht-kriminell-7205612-4).

    Irgendwo am Anfang wurde, so meine ich gesehen zu haben, auch die Exodus-Geschichte erwähnt, die aber durch nichts archäologisch auch nur irgendwie nachgewiesen ist. Vielmehr scheint sie unter anderem aus der Geschichte von der Vertreibung der Hyksos aus Ägypten, dem die Plagengeschichte vorwegnehmenden Ipuwer-Papyrus, der Geschichte Klnig Sargons von Akkad, der in einem Schildkorb auf dem Euphrat ausgesetzt und später gefunden worden sein will, und der Geschichte vom (in diesem Fall am Berg Zaphon / Kasios lokalisierten) Kampf des Wettergottes (hier Hadad und Seth) gegen das Meer(ungeheuer) (hier Jamm und W’d Wr), was typisch ist, da die Bibelschreiber für ihre Geschichte sehr häufig Quellen anderer Völker, wie beispielsweise das Atrachasis-Epos, das Gilgamesh-Epos und das Enuma-Elish und auch Tafeln aus Ugarit für ihre Zwecke verarbeiteten und verfälschten.

    Atlantis wird, wenn es denn in der in den Platonberichten geschilderten Form existierte, technologisch kaum wirklich – aus unserer Sicht – “futuristisch” gewesen sein, werden doch die Atlanter, die zwar von Gott Poseidon mit der sterblichen Kleito abstammen sollen, durch die im Grunde genommen steinzeitlichen Griechen, die zur angeblichen Zeit wohl kaum in dieser Form und ganz bestimmt nicht in Griechenland gelebt haben, besiegt, wenn überhaupt, dann wohl eher in einem ähnlichen Verhältnis zu den Griechen wie USA und vielleicht die Taliban. Ich denke, die Atlantisgeschichte dürfte wohl eher aus anderen Quellen auf die Griechen umgemünzt worden sein. Die – wie ich finde – beste Hypothese hierzu weist in Richtung Mesopotamien, auf den Dilmun-Mythos, der wohl in Indien, aber ganz bestimmt nicht auf Bahrein zu lokalisieren ist (http://wiki.atlantisforschung.de/index.php/Die_Entdeckung_von_Platons_Atlantis_I). Interessanterweise ist Poseidon, dessen heilige Tiere Stiere und Pferde sind, ursprünglich mitnichten ein Meeresgott, sondern auch mit dem Quellwasser verbunden. Nun findet passenderweise im indischen Rigveda und im persischen Avesta der Wassegott Apam Napat Erwähnung, der ebenfalls mit Stier und Pferd verbunden ist und zudem als Menschenschöpfer verehrt wird. Nun gilt auch der sumerische Enki und der babylonisch-assysrische Ea als Wassergott und Menschenschöpfer und ist zugleich unzertrennbar mit dem Dilmun-Mythos verbunden…

    Die christliche Religion hat sich also aus der ägyptischer Religion entwickelt? Beweise? (Dann aber bitte nicht diesen Horus-Zeitgeist-Kreuzigungs-und-12-Jünger-Quatsch nachplappern.)

    Das Wort “Christus” soll gebildet sein aus dem Namen einer ominösen Gottheit “Krysthl-a”, die kein Schwein kennt? Was für ein Blödsinn! Da ist ja die Verbindung des griechischen “Christos” (“Gesalbter”) zum indischen Krishna (“Schwarzer”) glaubwürdiger, die Blavatsky vom sanskritischen “Kris” (“heilig”) herleitet. (Das ist der gleiche Unsinn, wie jener, der die Bibeltexte vergewaltigt und zerstückelt, um sie in obskurer Weise mit irgendeinem althochdeutschen Wort in Verbindung bringen zu können, wobei sich das Ergebnis auch entsprechend anhört.)

    Das Wort “Allah”soll gebildet sein aus dem Namen einer ominösen Gottheit “Krysthl-a”, die in keiner Mythologie irgendeines Volkes vorkommt? Ebenso Blödsinn! Das arabische Wort “Allah”, dessen weibliche Form “Allat” ist, ist gebildet aus “al-ilah” (“Der Gott”) – feminin “al-ilahat” – und ist sowohl allgemeine Bezeichnung für jede x-beliebige Gottheit als auch Eigenname eines bestimmten Gottes, des Hochgottes im Pantheon. Es ist exakt so wie beim syrisch-phönikischen “El” (“Gott, Mächtiger, Oberhaupt”), dessen weibliche Form “Elat” und dessen Pluralform “Eloim” ist, und das sowohl eine allgemeine Bezeichnung für alle möglichen Gottheiten als auch Eigenname des Hochgottes ist. Interessanterweise ist das als Stern keilschriftlich dargestellte sumerische “An” (Himmel, Gott, im akkadischen, babylonischen und assyrischen “Anu”, wobei das sumerische “An” eigentlich ein Neutrum ist, während “Anu” ein Maskulinum ist, dessen weibliche Form “Antu” lautet) sowohl Eigenname des Himmelsgottes, der als König der Götter die göttliche Autorität besitzt, während Enlil als Herr der Götterversammlung über die göttliche Macht verfügt, als auch allgemeines Gottesdeterminativ (Dingir, im akkadischen, babylonischen und assyrischen “ilu” und, als weibliche Form “iltu”), das allen Götternamen vorangestellt wird, um anzuzeigen, daß das folgende Wort aus der “Klasse” Götternamen stammt. So wird der Name Enlil dargestellt als (Dingir) En.Lil, während das Dingir-Zeichen, wenn es allein steht, einfach “Gott / Göttin” (Dingir / ilu / iltu) bedeutet, steht es hingegen zweimal hintereinander als (Dingir) An(u), ist der Gott An gemeint.

    Und mit Sitchin, seinen Interpretationen und den altorientalischen Sprachen (http://www.mysteria3000.de/2001/sitchin-und-die-altorientalischen-sprachen/ und http://doernenburg.alien.de/alternativ/pyramide/pyr06.php) ist das auch so eine Sache… Ich hatte ja bereits mal darauf hingewiesen, daß Sitchin viele Details, unter anderem auch aus dem Arachasis-Epos, verfälscht beziehungsweise wegläßt. Die berühmte Sternenkarte, welche angeblich die Sonne mit ihren Satelliten plus Mond (weshalb soll unser kleiner Mond extra dargestellt sein, die unzähligen anderen und teilweise sehr viel größeren nicht?) ähnelt doch zu sehr der auf Rollsiegeln und Tafeln weit verbreiteten Darstellung des “Venussterns” (meistens auch in Verbindung mit der strahlenden oder später geflügelten Sonne und der Mondsichel), während die angeblichen “Planeten” vermutlich eher als die oft ebenfalls mit ihr als sieben Punkte dargestellte “Siebengottheit” plus einige Beschädigungen aufzufassen sind (vergleiche auch http://www.sitchiniswrong.com/VA243seal.pdf !). Und dann gibt es da ja noch die Sache mit dem angeblich gefälschten Pharaonennamen (http://doernenburg.alien.de/alternativ/pyramide/pyr03.php), der angeblich falschen Schrift (http://doernenburg.alien.de/alternativ/pyramide/pyr04.php) und der Isispyramide (http://doernenburg.alien.de/alternativ/pyramide/pyr02.php)…

    Übrigens ist der Grund, daß viele Autoren zu den gleichen oder ähnlichen Schlüssen wie Sitchin kommen ist in der Regel leider nicht, daß sie selbst geforscht hätten, sondern wohl eher, daß sie voneinander abschrieben…

    P.S. Ich hoffe, Ihr schafft es, meinen Kommentar zu moderieren, bevor dieser Artikel im großen Orcus namens “Archiv” verschwindet! ;-) Danke!

  2. Waffenstudent
    20. September 2012 um 17:59 | #2

    [http://morbusignorantia.wordpress.com/2012/09/11/erna-kelm-das-lager-potulice-ein-tatsachenbericht/]

    Erna Kelm: Das Lager Potulice – Ein Tatsachenbericht!

    Erna Kelm, Diakonisse aus Bromberg, berichtet über das Lager Potulice:

    „Wie sollen wir nur die Kinder anfassen, sie zerbrechen uns in den Händen.”

    Ich war von November 1945 bis September 1947 dort und will aus eigener Erfahrung schildern, wie es dort zugeht. Es gehörten 29 000 Deutsche zu diesem Lager. Die meisten waren auf Arbeitskommandos außerhalb, 4000 etwa im Lager.

    Beim Eintritt in das Lager beginnen die ersten Grausamkeiten, und bei der Beerdigung hören dieselben auf. Bei der Revision wurde den Menschen alles, was sie noch an guten Sachen, auch Photographien, besaßen, fortgenommen. Die 14tägige Quarantänezeit ist, seit der jetzige Chefarzt dort ist, besonders im Winter, weil die Baracken nicht geheizt werden, eine Qual; Strohsäcke gibt es in diesen Baracken nicht. Soweit die Menschen im Besitz von Betten und Kopfkissen sind, werden diese ihnen abgenommen, über eine Decke verfügen die meisten nicht. So wissen sie nicht, was sie auf die Bretter legen und womit sie sich bedecken sollen. Die Fenster mußten auch bei starkem Frost geöffnet sein.

    Traf der Chefarzt, Dr. Cedrowski, ein nicht ganz geöffnetes Fenster oder eine Frau, die wegen ihres geschorenen Kopfes bei strenger Kälte eine Kopfbedeckung hatte, so erfolgten Strafen: Ohrfeigen, Kniebeugen, stundenlanges Sitzen in Hockstellung bei offenem Fenster und halb entblößtem Oberkörper. Eine schlimme Strafe ist, den Zementfußboden im Flur den ganzen Tag über immer wieder wischen, auch wenn die Knie schon wund sind. Geht der Chefarzt in den nächsten Tagen durch die Baracken und sieht die wunden Knie, da sagt er: “Gut so, weitermachen!” Zuweilen wird Frauen der Kopf trocken rasiert, was besonders schmerzhaft ist.

    Nach der Quarantänezeit kommen die Aufgenommenen zu allerlei Arbeiten. Bei den Arbeiten auf dem Gut, in der Gärtnerei und sonstigen Arbeiten, die außerhalb des Lagers verrichtet werden, wurden die Menschen sehr geschlagen. Kommt dieses der Lagerleitung zu Ohren, und es wird der Fall untersucht, werden solche Zeugen herangeholt, die nichts Bestimmtes aussagen können. Sagt ein Zeuge die Wahrheit, so wird er am nächsten Tage so geschlagen, daß er nicht imstande ist, noch einmal darüber zu sprechen. Ich habe oft Körper gesehen, an denen keine weiße Stelle zu entdecken war.

    Eines Tages wurde eine Frau bei der Arbeit erschossen, angeblich wegen Fluchtverdacht, was aber nicht auf Wahrheit beruhte. Daraufhin wurde der schrecklichste Milizmann mit einigen Deutschen hingeschickt, die Leiche zu holen. Diese wurde auf Forkenstiele gelegt, und acht Frauen mußten sietragen. Die anderen der 150 Personen, die dort arbeiteten, wurden aufgefordert, sich quer über den Weg zu legen, und die Frauen mußten mit der Leiche laufend über diese hinweggehen. Diejenigen, die die Leiche trugen, wurden sehr geschlagen, denn beim Laufen kam es vor, daß die Leiche ihnen von den Forkenstielen herunterfiel. Einem jungen Mädchen hatten sie das Fleisch von den Wadenknochen abgeschlagen. Als das Fleisch später in Fäulnis überging, wurde sie ins Spital eingeliefert und starb an den Folgen.

    Eine andere Frau kannte die Ordnung noch nicht, da sie den ersten Tag bei der Arbeit war. Sie entfernte sich, um ihre Notdurft zu verrichten. Daraufhin wurde sie so geschlagen, daß sie ins Lager getragen und ins Spital eingeliefert werden mußte. Außer dem Gesicht war von den Knien bis zu den Händen der Körper nicht blau oder grün, sondern kohlschwarz. Eine Stunde nach ihrer Einlieferung war sie eine Leiche.

    Besonders gequält wurden die Menschen im Winter 1946/47 bei der Waldarbeit. Männer und Frauen mußten Stubben (Baumwurzeln) roden. Die Erde war hart gefroren. Auch hier reichten die Kräfte nicht aus, um das ihnen auferlegte Pensum zu schaffen. Männer mußten in die Löcher der ausgeredeten Stubben hinein. Dann wurde über ihre Köpfe hinweg geschossen, um sie zu schrecken. Auch blieben hier die Schläge nicht aus. Hierauf legte man ihnen eine Kette um, und die anderen mußten sie herausziehen und auf dem Schnee herumschleifen. Ein besonders elender Mann machte in seiner Verzweiflung eines Nachts seinem Leben durch Erhängen ein Ende. Frauen mußten mit einem großen Arbeitswagen all die Stubben aus dem Walde ins Lager fahren. Auch diese wurden, weil sie die Last in dem Schnee nicht ziehen konnten, durch Fußtritte, Kolbenstöße und dergleichen mißhandelt.

    Besonders übel sind die Frauen dran, welche dem “schweren Wagen” zugeteilt sind. Dieser Wagen muß täglich, im Winter dreimal in ein 3 km von Potulice entferntes Sägewerk nach Brettern und Bohlen fahren. Die Last, welche 12 bis 15 Frauen ziehen müssen, beträgt 50 bis 75 Zentner. Auch hier wird tüchtig durch Fußtritte und Kolbenstöße nachgeholfen. Als ich selbst einige Tage an diesem Wagen war, und wir, fast bis zur Erde geneigt, den Wagen zogen, dachte ich, wenn dieses Bild doch nur durch eine Aufnahme festgehalten werden könnte! Wenn man es nicht miterlebt hat, kann man es nicht glauben und sich keine Vorstellung davon machen.

    Eine Hilfsschwester wurde eines Tages von dem Chefarzt auch an den Wagen beordert. Der Chefarzt hat nur das Recht, für einen Tag die Leute mit dem schweren Wagen zu strafen, alle weiteren Tage müssen durch den Leiter des Lagers gehen. Er sorgt dann aber schon dafür, daß es mit dem einen Tage genügt. Der Grund war, daß sie einem Manne Brot von solchen Patienten gab, die ihrer Krankheit wegen nicht essen konnten. Sie sollte für eine Nacht in den Leichenkeller gehen, verweigerte dieses mit den Worten:

    “Ich will zum Rapport gemeldet werden.” Das ist die neueste Erfindung des Chefarztes, daß das zu bestrafende Personal für eine Nacht in den Leichenkeller gesperrt wird. An dem Abend wurde ihr gleich das Haar, welches erst 3 cm lang war, wieder ganz kahl geschoren. Am nächsten Tage ging sie an den schweren Wagen. Die Wachmänner waren vom Chefarzt eingeweiht. Sie mußte in der weißen Schürze gehen, damit sie gleich erkannt wurde. Am Vormittag wurde sie schon sehr geschlagen, aber am Nachmittag bekam sie soviel Schläge, daß sie nicht mehr allein ins Spital gehen konnte. Fast zwei Wochen mußte sie liegen, ehe sie imstande war, sich bewegen zu können. Damit dieses nicht in der Krankengeschichte festgehalten wurde, mußte sie, was sonst nicht erlaubt war, im Personalzimmer liegen.

    Die schwerste Strafe ist der Bunker. Hier kommen die Menschen ganz entkleidet hinein. Täglich wird ihnen ein Eimer kalten Wassers über den Kopf gegossen, und sie müssen Tag und Nacht im Wasser stehen. Die Männer bekommen 25 Hiebe auf die Fußsohlen, und die Frauen werden in die Leistengegend geschlagen.

    Es wurden Menschen aus dem Bunker ins Spital eingeliefert, bei denen sich das Fleisch von den Knochen löste und sie bald ein Opfer des Todes wurden. Das Schlagen im Bunker besorgte der Chefarzt mit dem Platzkommandanten. Als im vorigen Sommer [1947] die größten Quälereien verboten wurden, nahm man die zu Bestrafenden in das Büro der polnischen Gestapo oder in das Zimmer des Chefarztes. Dort wurden sie furchtbar geschlagen.

    Um einen guten Gesundheitszustand vorzutäuschen, ist der Chefarzt sehr darauf bedacht, daß die Zahl der Belegschaft im Spital nicht zu hoch wird. Oft werden die Leute erst dann aufgenommen, wenn sie schon bald halb tot auf der Bahre hereingetragen werden. Viele brauchen gar nicht mehr in das Bett hineingelegt zu werden, sondern sterben schon auf der Bahre. Andere werden oft, unfähig allein gehen zu können, entlassen. Die Zahl der Toten betrug täglich 10-12 Menschen.

    Erschütternd sind die Verhältnisse in den drei Baracken für Alte und Arbeitsunfähige. Etwa 1500 Menschen sind in diesen Elendshütten zusammengepfercht. Schlimm ist, daß die Geisteskranken ohne Pflege und Aufsicht unter den Alten untergebracht sind. Viele Alte sterben an Hunger, andere sind so elend, daß sie des schlechten Eindrucks wegen, den sie in der Öffentlichkeit machen würden, nicht nach Deutschland abtransportiert werden, sondern auf ihren Tod warten müssen. Viele Kranke im Lager müßten operiert werden. Der Unkosten wegen geschieht dieses nicht. Der Chefarzt gibt auch auf große Bitten der Betreffenden, sie doch für den Transport freizugeben, nicht seine Erlaubnis. So müssen sie im Lager elend zugrunde gehen.

    Innerhalb zweier Jahre waren im Lager Potulice ca. 800 Kinder. Die Zahl der Säuglinge wechselte zwischen 30-50. Die Säuglingsbaracke, welche gleichzeitig auch Entbindungsstation war, wurde schön hergerichtet. Das geschah aber nur aus dem Grunde, daß alles einen guten Eindruck machte, wenn die Kommissionen durchkamen und diese dann in der Presse davon berichten konnten. Doch keiner fragt, wie viele Kinder in den schönen, weißgestrichenen Bettchen verhungert und erfroren sind.

    Wenn eine Kommission angesagt war, wurden die Baracken geheizt. Sobald die Herren aber hinter dem Tor waren, bekamen die Männer, die dieHeizung bedienten, den Befehl, das Feuer ausgehen zu lassen. Als die Sterbezahl der Kinder zu hoch wurde, stellte man einen Ofen auf. Dieser konnte aber nur mit nassem Sägemehl geheizt werden. Daher rauchte er so fürchterlich, daß die Fenster geöffnet werden mußten.

    Die Nahrung der Säuglinge bestand monatelang aus Wassersuppen. Ging man des Morgens um 4 Uhr an der Baracke vorbei, dann meinte man, das Blöken der Lämmer, aber keine Kinderstimmen zu hören. In kurzer Zeit sind von 50 Säuglingen nur zwei am Leben geblieben. Von diesen zweien hatten die Mütter Gelegenheit, ihnen zusätzlich etwas zu geben. Eines Tages ging ein polnischer Herr durch die Baracke. Als er die Kinder sah, meinte er, die müßten Milch haben. Die Antwort des Chefarztes war: “Esgenügt, wenn es auf dem Papier steht.” Anderen Herren wurde erzählt, daß die Kinder Butter und Milch bekämen, welches gar nicht der Wahrheit entsprach.

    Die Kinder von 1 1/2 bis 10 Jahren befanden sich in einer Kinderbaracke. Diese durften bis Mai 1947 nur mittags etwas draußen sein. War der Chefarzt, Dr. Cedrowski, aber im Lager, wagte es kein Kind, herauszugeben. Den ganzen Tag hockten sie eingeschüchtert und verängstigt auf den Betten. Zu den grausamsten Tagen zählen auch die, wenn die Mütter mit ihren Kindern, soweit sich diese im Lager befanden, auf dem Platz antreten mußten, die Kinder ihnen fortgenommen wurden, und sie nicht wußten, wo sie blieben. Weinten die Mütter, dann bekamen sie Kolbenstöße. Viele Mütter haben nie mehr etwas von ihren Kindern erfahren.

    Im Jahre 1946 kamen viele Kinder in das Kinderheim nach Schwetz. Als dann später wieder ein Transport dorthin ging, konnte ihn eine deutsche Frau, die als Schwester im Lager arbeitete, begleiten. Als diese sich dort, im Auftrage einiger Mütter, nach deren Kindern erkundigte, wurde ihr gesagt: “Es sind Tausende von Kindern hierher gekommen, wir konnten sie listenmäßig nicht erfassen. Die meisten waren noch so klein, daß sie ihren Namen nicht wußten, sehr viele sind gleich von polnischen Leuten abgeholt worden, wir wissen nicht, wo sie sind.”

    Als eine Anzahl von Müttern zum Transport ins Reich bestimmt waren und diese ihre Kinder durch das Rote Kreuz suchen ließen, wurden einige Kinder zurückgeführt, welche schon einen polnischen Namen trugen. Darum braucht man sich nicht zu wundern, daß – man kann wohl sagen – Tausende nicht mehr ausfindig gemacht werden können. Auch hat man sie so stark in andere Kinderheime, wie z.B. Bromberg, Schubin, Hohensalza, Tuchel, Konitz, Thorn und verschiedene andere gepreßt, daß ein großes Massensterben einsetzte. Eine Mutter hat von fünf Kindern nur noch eins zurückbekommen. Dieses ist aber kein Einzelfall.

    Kinder im Alter von 8 Jahren mußten bei polnischen Bauern Pferde putzen, pflügen, eggen und alle anderen Landarbeiten verrichten. Ein Kind erzählte mir mit Tränen in den Augen, daß es sich zum Putzen des Pferdes einen Schemel herangestellt hat. Drehte das Pferd sich, dann fiel es in den Dung. Kam der Bauer, und das Mädelchen war mit dem Putzen nicht fertig, so wurde es geschlagen.

    Ein anderes Mädchen berichtet: “Ichkam zu einem polnischen Bauer. Das Ehepaar war kinderlos, und so wollte man mich für eigen annehmen. Ich wollte aber deutsch bleiben. Als ich darauf bestand, wurde ich viel geschlagen.” (Dieses Mädchen war 10 Jahre alt.) Schickte ihre Mutter ihr Sachen, so wurden sie ihr nicht ausgehändigt. Von März 1945 bis Dezember hat sie alles getragen. Als es aber zu Weihnachten ging, schrieb das Kind alles seiner Mutter, welche 40 km entfernt auf einem Gut arbeitete. Als die Mutter den Brief erhalten hatte, wurde sie an einem Morgen tot im Bett, den Brief vor ihr liegend, aufgefunden. Der Arzt stellte fest, daß sie an Herzkrämpfen gestorben sei. Helga – so hieß das Kind – erhielt ein Telegramm. Aber die Polin erlaubte nicht, daß sie zur Beerdigung fuhr. Das Kind wurde sehr von Selbstmordgedanken geplagt, weil es sich sagte: Hätte ich nicht alles meiner Mutter geschrieben, lebte sie heute noch.

    Auch war es nicht erlaubt, daß Geschwister miteinander sprechen. Eines Abends hatte ich dienstlich in einer Kinderbaracke zu tun. Ein Junge, 13 Jahre alt, war ins Lager gekommen und hörte, daß seine Schwester, 9 Jahre alt, in der Baracke sei. Er kam andie Baracke, sie freuten sich des Wiedersehens nach fast drei Jahren. Der Platzkommandant traf die beiden an. Der Junge bekam einen Schlag ins Genick, daß er zu Boden fiel. Hierauf bekam er Fußtritte, daß einem beim Anblick fast das Herz brach. Von wie vielen Fällen könnte man noch berichten!

    Grausam war die Behandlung deutscher Kinder in Polen. Es ist mir unverständlich, daß Herren, die keinen Einblick in die Grausamkeiten, die an Deutschen und auch an Kindern geschehen sind, es weitergeben, daß diese Tatsachen nicht der Wahrheit entsprechen. Augenzeugen stellt man als Lügner dar, deshalb, weil die Kinder jetzt gut genährt aus Polen kommen. Es ist aber wohl nicht bekannt, daß alle zum Transport bestimmten Kinder vom Arzt untersucht werden müssen. Alle zum Transport bestimmten Personen, ob Erwachsene oder Kinder, die elend sind, und Aufsehen erregen würden, werden jeweils sofort gestrichen.

    Als der Transport im September 1947 ging, war Chefarzt verreist, daher war die Auslese nicht so stark, und es kamen auch elende Kinder mit. In Breslau wurden die 154 Waisenkinder zurückbehalten. Ich blieb bei den Kindern. Masern brachen aus, und die Kinder mußten ins Krankenhaus geschafft werden. Polnische Schwestern sagten in meiner Gegenwart: “Wie sollen wir nur die Kinder anfassen, die zerbrechen uns in den Händen!” Es kamen sogar diesen Schwestern die Tränen in die Augen.

    Die Kinder gehen nur in Lumpen gehüllt. Einen Tag, bevor der Transport geht, müssen alle antreten, und dann bekommen sie Sachen. Bis dahin kümmert sich keiner um die Bekleidung. Im Gegenteil, wenn sie ins Lager kamen und einzelne noch über ein gutes Stück verfügten, verschwand dieses. Jetzt, da die Polen sahen, daß sie durch die Transporte nicht mehr alles verbergen können und auch die Kinder nicht alle zurückbehalten werden dürfen, bekommen sie eine gute Zuteilung. Doch man kann die Schandtaten der drei Jahre damit nicht zudecken. (Ostdok. 2/38/99-103.)

    Quelle: Wilfried Ahrens, Verbrechen an Deutschen, Arget 1984², S. 133 – 138

    • Wilhelm
      20. September 2012 um 18:30 | #3

      Ich bin schon lange der Meinung, das die Filme über die medizinischen Experimente des Mengele und anderer Ärzte-Dreckschweine keine Juden waren sondern Deutsche!!! Mengele, ist das ein deutscher Name oder war das ein Jud? Juden-Freimaurer? etc…….

      Ärtzte sind heute genau die gleichen Dreckschweine wie oben beschrieben. Heute dürfen die das, zu ihrem Bedauern, leider nicht so offensichtlich tun. Heute werden die Menschen langsam von diesem Ärztegesindel vergiftet, sodas diese am meisten Profit daraus schlagen können! Ich weis wovon ich rede!

      Geht nicht zum Arzt! Ernährt euch gesund, dann braucht ihr auch keinen aus der Bruderschaft der Schlange der euch nur vergiften möchte!!!

      Und über die Polaken und das andere Ostblockgesindel brauch man auch kein Wort mehr verlieren, alles Abschau…….

      • marufe
        20. September 2012 um 22:21 | #4

        Aus dieser Industriellen-Familie stammt er. Und diese tätigte nach dem Kriege auch Finanztransaktionen nach Südamerika.

        http://mengele.lely.com/de/home

      • xxx
        20. September 2012 um 23:30 | #5

        Ich bin der Meinung das alles von den Amies gelogen ist.Die Lügen ja andauernt und das schon sehr lange.Wer sagt mir das die Aufnahmen von Mengele nicht auch nur Müll sind…
        ich glaube denen nichts.
        @Wilhelm

    • Thulkraft
      20. September 2012 um 19:55 | #6

      Es bleibt nichts unvergessen!

    • Aufklärer
      22. September 2012 um 10:36 | #7

      Über Dr. Mengele wurden von den allermeisten Juden nur Lügen erzáhlt und diese sind dann auch vom Fernsehen in “Dokumentationen” verwendet worden.

      Über die jüdischen Schlächter der Gulgas hört man nur sehr wenig bis gar nichts.
      ……..ich tippe mal dass das nur verdammte Verschwörungstheorien sind…….

      Juden sind immer Opfer eines chronischen “Antisemitismus” oder ” antijüdischen Gefühlen widerlicher Goyimsubjekte.

      Der Deutsche (=Goy) ist grundsätzlich ein bösartiger Nazi, der immer und überall an das jüdische Leiden erinnert werden muss.

      In diesem Zeitalter merkt man dass viele nicht mehr fähig sind rational zu denken, sondern nur auf der Gefühlseben agieren und reagieren.

      Wird ein Deutscher zu Tode verprügelt oder erschossen, ist das vielleicht eine kleine Mitteilung in der Lokalzeitung, kommt aber ein Jude durch gleiche Art zugrunde, dann ist es in allen grossen Tageszeitungen.

      ( Ich wünsche keinem den Tod, dass das nicht falsch aufgefasst wird, was ich geschrieben habe)

      Da die selbsternannte Ausserwählten die Massenmedien kontrollieren und damit auch die Gedankengänge des unbewusst durch die Welt tapsenden Kosmopoliten, werden sie natürlich immer ihrer Angehörigen in einem guten Licht darstellen, und die “Nicht-Würdigen” (=Deutsche) eben nicht oder in nur sehr geringen Ausmassen.

      Ich bin froh dass es Terra Germania gibt,

      Weiss eigentlich einer wie es um Altermedia bestellt ist ?

  3. Wilhelm
    20. September 2012 um 18:05 | #8

    Ich wundere mich, das man heutzutage nicht mal mehr fähig ist, einen Film in normalem Sprechtempo herzustellen? Ist die Verblödung schon soweit fortgeschritten oder ist das Absicht eines Bekloppten???

    Trotz allem, interessanter Inhalt. So langsam dringen Wir zur Wurzel des Übels vor….gut, es wissen ja fast eh schon alle wer gemeint ist…..wo ist mein Bagel….aber denen wird es so langsam warm unterm Hut und das ist gut so. Die wissen schon, wegen ihrer jahrhunderte Schmarotzer-Erfahrung was auf die zukommt, wenn die Wirtsvölker es wieder einmal merken, wer sie die ganze Zeit betrogen hat!

    Früher hat man dieses Gesindel aus den Städten geprügelt und des Landes verwiesen. Die wissen genau was ihnen bald wieder blüht! Hoffentlich wird dann Endgültig aufgeräumt mit denen, damit dieser Parasit sich nicht wieder still und heimlich in einem Wirtsvolk einnisten kann und das gleiche Spiel wieder von vorne beginnt!!!

    Besorgt euch schon mal Baseballschläger….diese kann man vielseitig nutzen….

    • Geshtu-e
      20. September 2012 um 20:33 | #9

      Und schöne, handliche und stabile Beile ebenfalls!

      Thors “Hammer” war ursprünglich sicherlich ein Beil, wie es auch andere Wettergötter trugen und wie man es beispielsweise auf hethitischen Abbildungen (http://www.uned.es/geo-1-historia-antigua-universal/MESOPOTAMIA/RELIGION/hit_orage.jpg) sehen kann!

    • Geshtu-e
      20. September 2012 um 20:41 | #10

      “(Jewish) Ritual Murder Revisited (The Hidden Cult)”

      • Geshtu-e
        20. September 2012 um 20:43 | #11

        Die Götter gieren halt nach Blut – nicht nur bei den Azteken und Mayas…

    • Geshtu-e
      20. September 2012 um 20:44 | #12

      Ups, die beiden letzten Kommentare waren an Kuschi2000 gerichtet…

  4. Kuschi2000
    20. September 2012 um 19:44 | #13

    Dieses dreckige Zionistenpack. Vermutlich verzehren sie bis heute noch Menschenfleisch und tunken ihre Brote in Menschenblut. Heinrich der VIII soll ja regelmäßig zu Hofe gebeten haben um diese satanischen Orgien abzuhalten. Es sind Kanibalen die früher unsere Kinder weltweit vor Ostern schächteten. Im Mittelalter verfuhr man mit diesen Mördern,- sie wurden gerädert und dann verbrannt. Heute sitzen ihre Nachfahren in allen wichtigen Positionen und lähmen die Länder. Der Fisch stinkt am Kopf zuerst, diese Faustformel ist bis heute gültig.

    • Geshtu-e
      20. September 2012 um 20:45 | #14

      “(Jewish) Ritual Murder Revisited (The Hidden Cult)”

      Die Götter gieren halt nach Blut – nicht nur bei den Azteken und Mayas…

      • Geshtu-e
        20. September 2012 um 21:44 | #15

        New York Times vom 14. April 1989:

        “A Long-Lost Skeleton In a Synagogue Cellar

        A dark or, in any case, bizarre chapter in the otherwise venerable history of the Eldridge Street Synagogue on the Lower East Side was reopened yesterday when a long-lost skull rolled out from a coal-ash pile and struck the foot of a workman.

        Soon, an entire skeleton was in view. After inspection by a medical examiner, the bones were taken to the Fifth Precinct station house. The official word from the police was that they could not identify the body or determine its sex. It had apparently been in the cellar more than 30 years.

        The unofficial word, according to Betty Sandler, administrative director of the Eldridge Street Project, was that ‘it might be a young girl, in her late teens or early 20′s, which would make for an unsavory story.’

        Workers are excavating the cellar of the 102-year-old synagogue, between Canal and Division Streets, in the first phase of its restoration.

        Not the faintest rumor or oldest lore explains the skeleton Judge Paul P. E. Bookson of Civil Court, who has worshiped at the synagogue for three decades, said he had ‘absolutely no information no inkling’ as to who it might be or how it came to be there.”

        http://antimatrix.org/Convert/Books/Matt_Hale/Jewish_Occult_Murders/img/img20-1.jpg

      • Geshtu-e
        20. September 2012 um 21:48 | #16

        Hier noch einmal der gleiche Artikel aus dem New-York-Times-Archiv, der demzufolge echt ist:

        “A Long-Lost Skeleton In a Synagogue Cellar

        A dark – or, in any case, bizarre -chapter in the otherwise venerable history of the Eldridge Street Synagogue on the Lower East Side was reopened yesterday when a long-lost skull rolled out from a coal-ash pile and struck the foot of a workman.

        Soon, an entire skeleton was in view. After inspection by a medical examiner, the bones were taken to the Fifth Precinct station house. The official word from the police was that they could not identify the body or determine its sex. It had apparently been in the cellar more than 30 years.

        The unoffical word, according to Betty Sandler, administrative director of the Eldridge Street Project, was that ”it might be a young girl, in her late teens or early 20′s, which would make for an unsavory story.’

        Workers are excavating the cellar of the 102-year-old synagogue, between Canal and Division Streets, in the first phase of its restoration.

        Not the faintest rumor or oldest lore explains the skeleton. Judge Paul P. E. Bookson of Civil Court, who has worshiped at the synagogue for three decades, said he had ”absolutely no information, no inkling’ as to who it might be or how it came to be there.

        He said the congregation made a rabbinical inquiry and was told, ‘Halakha, the Jewish law, will require that when all the forensics and pathology are completed, the synagogue will be obliged to inter the remains.’

        Again.”

        http://www.nytimes.com/1989/04/14/nyregion/a-long-lost-skeleton-in-a-synagogue-cellar.html

      • Geshtu-e
        20. September 2012 um 21:53 | #17

        Ich fasse mal zusammen:

        Da werden also im Jahre 1989 im Keller einer 102 Jahre alten Synagoge die wohl seit über 30 Jahren dort liegenden knöchernen Überreste eines zu Lebzeiten um die 20 Jahre alten Mädchens gefunden…

        Seltsam, seltsam, seltsam…

  5. Andrea
    20. September 2012 um 21:27 | #18

    ich frage mich, wer der Autor ist. Wo sind die Quellenangaben? Ein ziemlich fragwürdes Video finde ich, zumal wenn ich mir diese blaue Vortragsfigur mit seiner Gestik vor Augen halte (Gestikulierung nach unten). Das erinnert mich sehr an die türkische Art, welche sich meist so im Fernsehen präsentiert. Nichts gegen die Türken, wohlgemerkt. Jedoch, wenn jemand so schnell spricht, hat dieser etwas zu verbergen. Also ich betrachte das Video als Desinformation, welches einen Keil in unser Abendland treiben will.

  6. 20. September 2012 um 22:50 | #20

  7. 21. September 2012 um 00:56 | #22

    Hier erklärt Horst Mahler am Anfang die Definition des Nationalsozialismus.
    Das konnte mir in der Schule irgendwie keiner so richtig erklären :-)
    Interessant dabei ist, dass das Individuum nicht dabei verloren geht, das was
    wir heute haben ist Überdimensionaler Individualismus also extremer Egoismus.

    • 21. September 2012 um 01:03 | #23

      Also jeder muß halt seinen Beitrag leisten. Bei einer bevorstehenden Hungersnot sollte
      man sich auch nicht scheuen während der Übergangsphase ehrenamtlich auf dem Feld
      zu arbeiten, meine Meinung. Man kann sich ja in Naturalien bezahlen lassen, wenn was
      da ist.

      Dieses Video sollte man weiterverbreiten. Teile 1 – 7

      • 21. September 2012 um 01:05 | #24

        Ein paar Stunden/ Woche würden ausreichen auf dem Feld zu schaffen. Wir sind hier immerhin 80 Millionen Einwohner in der BRD.

        Und wer nicht arbeitet kriegt auch nichts zu essen.

        Steht auch in der Bibel: Wer arbeitet soll auch essen.
        Richtig so.

  8. TRITON
    21. September 2012 um 17:15 | #25

    Lichtpfad :
    Ein paar Stunden/ Woche würden ausreichen auf dem Feld zu schaffen. Wir sind hier immerhin 80 Millionen Einwohner in der BRD.
    Und wer nicht arbeitet kriegt auch nichts zu essen.
    Steht auch in der Bibel: Wer arbeitet soll auch essen.
    Richtig so.

    Error.
    Und was ist mit den 10 Mio Arbeitslosen für die keine Arbeit da ist, weil das SuperSystem sie nicht mehr braucht ?Kopfkratz.
    Ich würde mal glatt behaupten, dass die Bibel da zurechtgelügt wurde. Wahrscheinlich die, die sich von anderer Leut Arbeit den Pansen voller Saumagen fressen.

    Übrigens meine Katze hat heute noch nichts getan aber schon zweimal gefressen.
    Ich schick sie montag mal zur arbeitsargentur.

    • Geshtu-e
      21. September 2012 um 19:41 | #26

      Dazu würde auch die folgende Passage aus dem (miserablen) “Gleichnis von den anvertrauten Talenten” passen, das doch wohl die Ethik im angepriesenen Gottesreich umschreiben soll:

      “Denn jedem, der hat, wird gegeben und überreichlich gewährt werden; von dem aber, der nicht hat, von dem wird selbst, was er hat, weggenommen werden. Und den unnützen Knecht werft hinaus in die äußere Finsternis; da wird das Weinen und das Zähneknirschen sein.” (Matthäus 25,29)

      Das ist im Grunde genommen eine Umschreibung der Zinssklaverei…

  9. RfD/ochsenziemer
    22. September 2012 um 11:19 | #27

    Ich habe in meinem ganzen leben (CA 60 jahre) noch niemals einen solchen dreck gehört.

    die mechsheit kam von der venus auf die erde
    diese sind die Hyperboreer und waren zuerst eingeschlechtig daraus endstanden die Arier

    nordstämme aus diesen stämmen (dieses ist bewiesen) gingen alle völker hervor alle sprachen und schriftzeichen.

    alle religionen sind erfindungen der 12 sterne um die menschen zuverdummen.

    geht denken und sucht die wahre wahrheit

    R f D /ochsenziemer

  10. TRITON
    22. September 2012 um 12:02 | #28

    Geshtu-e :
    Dazu würde auch die folgende Passage aus dem (miserablen) “Gleichnis von den anvertrauten Talenten” passen, das doch wohl die Ethik im angepriesenen Gottesreich umschreiben soll:
    “Denn jedem, der hat, wird gegeben und überreichlich gewährt werden; von dem aber, der nicht hat, von dem wird selbst, was er hat, weggenommen werden. Und den unnützen Knecht werft hinaus in die äußere Finsternis; da wird das Weinen und das Zähneknirschen sein.” (Matthäus 25,29)
    Das ist im Grunde genommen eine Umschreibung der Zinssklaverei…

    Wo Du das gerade schreibst…
    Letzte Woche habe ich eine Schulbibel meiner Schwester gefunden aus den 70ern, in meinen Schulsachen.
    Sofort war mir klar, dass das Weiterleben des Buches von einer Überprüfung meinerseits abhingt.
    Und genau das, was du schreibst habe ich auch gefunden…. irgendwas mit Knechten, kann nicht mehr genau sagen.
    Damit diese Lüge niemand in die Hände bekommt, habe ich das Buch den Flammen übergeben. Es hat etwas gewärmt, damit hat es seinen maximalen Sinn erfüllt.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

Follow

Bekomme jeden neuen Artikel in deinen Posteingang.

Schließe dich 131 Followern an

%d Bloggern gefällt das: