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11. September 2012: Die Lehren aus Libyen

Wer jetzt immer noch behauptet, mit dem Sturz Muammar Gaddafi sei der “demokratische Übergang” in Libyen eingeleitet worden, jetzt müsse dasselbe in Syrien geschehen und dafür bedürfe man unbedingt der Hilfe von “Verbündeten” aus Saudi-Arabien und Katar, sollte sich auf seine geistige Gesundheit untersuchen lassen.

Auch wenn die US-Regierung dies bisher abstreitet und die Ereignisse weiterhin als “spontan” bezeichnet, verdichten sich die Hinweise darauf, daß der Mord am US-Botschafter in Libyen, Chris Stevens und drei weiteren Mitarbeitern des State Department am 11.9. ein sorgfältig vorbereiteter, professioneller Anschlag war, für den Mitglieder von Gruppen aus dem Umfeld von Al Kaida die Proteste vor dem US-Konsulat als Tarnung benutzten. Die US-Regierung von Präsident Obama wird vieles erklären müssen. Das Politische Aktionskomitee von Lyndon LaRouche (LPAC) verteilt gegenwärtig in Washington eine Erklärung, in der eine genaue Untersuchung und die Einleitung der Amtsenthebung von Präsident Obama verlangt wird.

Die Sicherheitsmaßnahmen für das Konsulat in Bengasi waren offenbar völlig unzureichend. Bereits am 27.8. hatte das US-Außenministerium in einer detaillierten Reisewarnung alle US-Bürger aufgefordert, auf nicht unbedingt notwendige Reisen in Libyen zu verzichten, wobei speziell auf die bedrohliche Zunahme politisch motivierter Gewalt im Raum Bengasi hingewiesen wurde. Laut offiziellen libyschen Stellungnahmen sind die USA vor der Gefahr jihaddistischer Anschläge gewarnt worden.

Am 13. September verlangte der republikanische Senator James Inhofe (Oklahoma) von zwei Senatsausschüssen sofortige Anhörungen über die mangelnden Sicherheits- und Aufklärungsmaßnahmen. Senatorin Susan Collins (R-Maine), führendes Mitglied des Ausschusses für Innere Sicherheit und Regierungsfragen, veröffentlichte am 14.9. eine Erklärung, in der sie schrieb:

    “Die fehlende Sicherheit für den Botschafter und andere diplomatische Angehörige in Bengasi ist äußerst besorgniserregend und angesichts der gefährlichen Bedrohungslage der Stadt völlig unerklärlich. Schon im Juni, bei einem Angriff auf den britischen Botschafter und einer Bombe vor der [US-]Botschaft, wurde klar, wie gefährlich und unbefriedet Bengasi ist. … Die Art der Waffen, die die Angreifer einsetzten, verstärkt die Annahme, daß dieser Angriff geplant war und nicht das Resultat eines spontanen Protests.”

Collins schrieb auch zusammen mit dem Vorsitzendes des Ausschusses, dem unabhängigen Senator Joe Lieberman (Conecticut) einen Brief an den stellvertretenden Generalinspekteur des Außenministeriums, Harold W. Geisel. Darin verlangen beide Aufklärung über die Frage, ob es zuvor offizielle Warnungen von der libyschen Seite gegeben habe und ob diesen entsprechend gehandelt wurde. “Wie berichtet wird, sagte der libysche Innenminister Wasif al-Sharif, die libysche Regierung habe zuvor Personal des Außenministeriums geraten, sich entweder an einen anderen Ort zu begeben oder ihre Sicherheit in Bengasi zu verbessern, da man jihaddistische Angriffe befürchtete.” Die Senatoren wollen wissen, ob dies bestätigt wird und ob die Sicherheitsmaßnahmen nach den Angriffen auf den britischen Botschafter und der Bombe vor dem Konsulat vier Monate zuvor verstärkt wurden.

In der extrem angespannten Lage in der gesamten Region laufen derzeit die größten Flottenmanöver in der Geschichte der Golfregion mit 25 Staaten. England und Frankreich veranstalten parallel dazu Manöver im Mittelmeer vor der syrischen Küste. Insgesamt befinden sich jetzt sechs Flugzeugträger in unmittelbarer Nähe Syriens und des Iran. Damit rückt die Welt immer näher an den Rand eines großen Krieges, der sich schnell in einen thermonukleare Eskalation ausweiten könnte – wenn jetzt nicht das Ruder herumgerissen wird – vor allem in Washington.

Quelle Text: http://www.bueso.de/node/6009

  1. 20. September 2012 um 15:50 | #1

    dachte,die Natomafia hätte Libyen die Demokratie gebracht…………,ausser der Plünderung der Rohstoffe des Landes .

    • Stolperstein für die Menschenrechte!
      20. September 2012 um 17:21 | #2

      Haben SIE doch auch gemacht!!! denn man sollte ne 180° Umdenke machen, da bedeutet Demkratie nämlich Feudalfaschismus…. :( Alles klar?

    • Enrico
      20. September 2012 um 17:22 | #3

      Haben SIE doch auch gemacht!!! denn man sollte ne 180° Umdenke machen, da bedeutet Demkratie nämlich Feudalfaschismus…. :( Alles klar?

      • Enrico
        20. September 2012 um 23:46 | #4

    • Stefan
      21. September 2012 um 08:02 | #5

      sehr interessant Zitate zur Vernichtung Deutschlands

      „Der polnische Terror in der Ukraine ist heute schlimmer als alles andere in Europa. Aus der Ukraine ist ein Land der Verzweiflung und Zerstörung geworden. Was um so aufreizender ist, als die Rechte der Ukrainer völkerrechtlich gewährleistet sind, während der Völkerbund allen Appellen und Darlegungen gegenüber taub ist und die übrige Welt nichts davon weiß und sich nicht darum kümmert.“

      Manchester Guardian, 17.Oktober 1930; beide Zitate nach Ulrich Stern „Die wahren Schuldigen am Zweiten Weltkrieg“

      „Die Minderheiten in Polen sollen verschwinden. Die polnische Politik ist es, die dafür sorgt, dass sie nicht nur auf dem Papier verschwinden. Diese Politik wird rücksichtslos vorwärtsgetrieben und ohne die geringste Beachtung der öffentlichen Meinung der Welt, auf internationale Verträge oder auf den Völkerbund. Die Ukraine ist unter der polnischen Herrschaft zur Hölle geworden. Von Weißrussland kann man dasselbe mit noch größerem Recht sagen. Das Ziel der polnischen Politik ist das Verschwinden der nationalen Minderheiten, auf dem Papier und in der Wirklichkeit.“

      - Manchester Guardian, 14. Dezember 1931

      „Die nicht rechtzeitige Revision des Versailler Vertrages wird in mehr oder minder naher Zukunft Europa wieder in einen Krieg hineinziehen, dessen Krönung die bolschewistische Weltrevolution sein wird“

      Gustave Hervé, französischer Politiker, 1931 (vgl. Hennig, E. „Zeitgeschichtliche Aufdeckung“, München, 1964, S. 39)

      „Ich werde Deutschland zermalmen“

      – Roosevelt, 1932 (!) (vgl. E. Reichenberger „Wider Willkür und Machtrausch“, Graz, 1955, S. 241)

      „… dass die Signatarmächte des Vertrages von Versailles den Deutschen feierlich versprachen, man würde abrüsten, wenn Deutschland mit der Abrüstung vorangehe. Vierzehn Jahre lang hatte Deutschland auf die Einhaltung dieses Versprechens gewartet … In der Zwischenzeit haben alle Länder … ihre Kriegsbewaffnung noch gesteigert und sogar den Nachbarn Geldanleihen zugestanden, mit denen diese wiederum gewaltige Militär-Organisationen dicht an Deutschlands Grenzen aufbauten. Können wir uns dann wundern, dass die Deutschen zu guter Letzt zu einer Revolution und Revolte gegen diese chronischen Betrügereien der großen Mächte getrieben werden?“

      Lloyd George am 29. Nov 1934 im englischen Unterhaus, Englands Premier während der Kriegszeit (vgl. Sündermann, H. „Das dritte Reich“, Leoni 1964, S. 37)

      „Unsere jüdischen Interessen erfordern die endgültige Vernichtung Deutschlands“

      W. Jabotinski, Begründer von „Irgun Zwai Leumi“, Jan. 1934 (vgl. Walendy, „Historische Tatsachen“, a.a.O., Heft 15, S. 40)

      „Unsere Sache ist, Deutschland, dem Staatsfeind Nr. 1, erbarmungslos den Krieg zu erklären.“

      - Bernhard Lecache, Präsident der jüdischen Weltliga, 9.11.1938

      „Es ist unsere Sache, die moralische und wirtschaftliche Blockade Deutschlands zu organisieren und diese Nation zu vierteilen: … Es ist unsere Sache, endlich einen Krieg ohne Gnade zu erwirken“.

      - Lecache, Paris, 18. Nov 1938 (vgl. Lecache, B. „Le droit de vivre“)

      „Denn obwohl Hitler vielleicht im letzten Augenblick den Krieg vermeiden will, der ihn verschlingen kann, wird er dennoch zum Krieg genötigt werden“

      Zionist Emil Ludwig Cohn, 1938 (vgl. Ludwig Cohn „Die neue heilige Allianz“)

      „Hitler will nicht den Krieg, aber er wird dazu gezwungen werden, und zwar bald. Das letzte Wort liegt wie 1914 bei England.“

      Zionist Emil Ludwig Cohn, „Annalen“ (vgl. Hennig, a.a.O., S. 137)

      „Wir sind bereit zu jedem Kriege, sogar mit dem stärksten Gegner …“

      vgl. Polska Zbrojna, 25. März 1939, zit. bei Walendy, „Historische Tatsachen“, a.a.O., Heft 39, S. 16

      „Polen will den Krieg mit Deutschland, und Deutschland wird ihn nicht vermeiden können, selbst wenn es das wollte.“

      Rydz-Smigly, Generalinspekteur der polnischen Armee in einem öffentlichen Vortrag vor polnischen Offizieren, Sommer 1939 (vgl. Splittgerber, „Unkenntnis …“, a.a.O. S. 7)

      „Die Polen haben das letzte Gefühl für Maß und Größe verloren. Jeder Ausländer, der in Polen die neuen Landkarten betrachtet, worauf ein großer Teil Deutschlands bis in die Nähe von Berlin, weiter Böhmen, Mähren, Slowakei und ein riesiger Teil Russlands in der überaus reichen Phantasie der Polen bereits annektiert sind, muss denken, dass Polen eine riesige Irrenanstalt geworden ist“

      vgl. Ward Hermans, flämischer Schriftsteller, 3.8.39, bei Lenz, F., Nie wieder München, Heidelberg 1965, Bd. I, S. 207

      „Es wird die polnische Armee sein, die in Deutschland am ersten Tage des Krieges einfallen wird“.

      Erklärung des polnischen Botschafters in Paris am 15.8.1939 (vgl. Freund, M. „Weltgeschichte“, a.a.O. Bd. III, S. 90)

      „Wir sind bereit, mit dem Teufel einen Pakt abzuschließen, wenn er uns im Kampf gegen Hitler hilft. Hört ihr: Gegen Deutschland, nicht nur gegen Hitler. Das deutsche Blut wird in einem kommenden Krieg in solchen Strömen vergossen werden, wie dies seit Entstehung der Welt noch nicht gesehen worden ist.“

      die Warschauer Zeitung „Depesza“ vom 20. Aug 1939

      „Jetzt haben wir Hitler zum Krieg gezwungen, so dass er nicht mehr auf friedlichem Wege ein Stück des Versailler Vertrages nach dem anderen aufheben kann“.

      Lord Halifax, englischer Botschafter in Washington, 1939 (vgl. „Nation Europa“, Jahrg. 1954, Heft 1, S. 46)

      „Ich will den Frieden – und ich werde alles daransetzen, um den Frieden zu schließen. Noch ist es nicht zu spät. Dabei werde ich bis an die Grenzen des Möglichen gehen, soweit es die Opfer und Würde der deutschen Nation zulassen. Ich weiß mir Besseres als Krieg! Allein, wenn ich an den Verlust des deutschen Blutes denke – es fallen ja immer die Besten, die Tapfersten und Opferbereitesten, deren Aufgabe es wäre, die Nation zu verkörpern, zu führen. Ich habe es nicht nötig, mir durch Krieg einen Namen zu machen wie Churchill. Ich will mir einen Namen machen als Ordner des deutschen Volkes seine Einheit und seinen Lebensraum will ich sichern, den nationalen Sozialismus durchsetzen, die Umwelt gestalten.“

      Adolf Hitler nach Beendigung des Frankreich-Feldzuges in einem Gespräch mit seinem Architekten Prof. Hermann Giesler. Giesler: „Ein anderer Hitler“, Seite 395

      „Es ist uns gelungen, die Vereinigten Staaten in den Ersten Weltkrieg zu ziehen, und wenn sie (die USA) im Zusammenhang mit Palästina und den jüdischen Streitkräften tun, was wir verlangen, dann können wir die Juden in den USA so weit bekommen, dass sie die USA auch diesmal hineinschleppen“ (in den 2. Weltkrieg).

      Weizmann zu Churchill, Sept. 1941 (vgl. Lenski, R. „Der Holocaust vor Gericht“, Samisdat Publ. 1993, S. 555) (Quelle David Irving)

      „Mit Gräuelpropaganda haben wir den Krieg gewonnen …Und nun fangen wir erst richtig damit an! Wir werden diese Gräuelpropaganda fortsetzen, wir werden sie steigern bis niemand mehr ein gutes Wort von den Deutschen annehmen wird, bis alles zerstört sein wird, was sie etwa in anderen Ländern noch an Sympathien gehabt haben, und sie selber so durcheinander geraten sein werden, dass sie nicht mehr wissen, was sie tun. Wenn das erreicht ist, wenn sie beginnen, ihr eigenes Nest zu beschmutzen, und das nicht etwa zähneknirschend, sondern in eilfertiger Bereitschaft, den Siegern gefällig zu sein, dann erst ist der Sieg vollständig. Endgültig ist er nie. Die Umerziehung (Re-Education) bedarf sorgfältiger, unentwegter Pflege wie englischer Rasen. Nur ein Augenblick der Nachlässigkeit, und das Unkraut bricht durch, jenes unausrottbare Unkraut der geschichtlichen Wahrheit.“

      Sefton Delmer, ehemaliger britischer Chefpropagandist nach der Kapitulation 1945 zu dem deutschen Völkerrechtler Prof. Grimm (Die Propaganda der Alliierten wird durch den Überleitungsvertrag Art. 7.1 als OFFENSICHTLICHE TATSACHEN vom „deutschen’ Strafrecht geschützt.)

      „… ich befragte Joe Kennedy, (US-Botschafter in London), über seine Unterredungen mit Roosevelt und N. Chamberlain von 1938. Er sagte, Chamberlains Überzeugung 1939 sei gewesen, dass Großbritannien nichts in der Hand habe, um zu fechten, und dass es deshalb nicht wagen könne, gegen Hitler in den Krieg zu gehen … Weder Franzosen noch Engländer würden Polen zum Kriegsgrund gemacht haben, wenn sie nicht unablässig von Washington angestachelt worden wären … Amerika und das Weltjudentum hätten England in den Krieg getrieben.“

      US-Verteidigungsminister J. Forrestal am 27.12.1945 in sein Tagebuch (The Forrestal Diarie’s, New York, 1951, S. 121 ff) (Zit. nach G. Franz-Willing „Kriegsschuldfrage“, Rosenheim 1992, S. 112)

      „Nicht die politischen Lehren Hitlers haben uns in den Krieg gestürzt. Anlass war der Erfolg seines Wachstums, eine neue Wirtschaft aufzubauen. Die Wurzeln des Krieges waren Neid, Gier und Angst.“

      Generalmajor J.F.C. Fuller, Historiker, England (vgl. „Der Zweite Weltkrieg“, Wien 1950)

      „Sie müssen sich darüber klar sein, dass dieser Krieg nicht gegen Hitler oder den Nationalsozialismus geht, sondern gegen die Kraft des deutschen Volkes, die man für immer zerschlagen will, gleichgültig, ob sie in den Händen Hitlers oder eines Jesuitenpaters liegt“.

      Mitteilung an einen Beauftragten des deutschen „Widerstandes“ während des Krieges (vgl. Kleist, Peter „Auch du warst dabei“, Heidelberg, 1952, S. 370 und Emrys Hughes, „Winston Churchill – His Career in War and Peace“, S. 145)

      „Was wir im deutschen Widerstand während des Krieges nicht wirklich begreifen wollten, haben wir nachträglich vollends gelernt: dass der Krieg schließlich nicht gegen Hitler, sondern gegen Deutschland geführt wurde“.

      Eugen Gerstenmaier, Bundestagspräsident ab 1954, während des Krieges Mitglied der „Bekennenden Kirche“ im „Widerstand“

      „… Der letzte Krieg hat deutlicher als sonst die satanische Natur der Zivilisation erwiesen … Jedes Sittengesetz ist von den Siegern … gebrochen worden. Keine Lüge war zu schlecht, um angewendet zu werden. …“

      - Mahatma Gandhi, „Hier spricht Gandhi.“ 1954, Barth-Verlag München

      „Der springende Punkt ist hier, dass Hitler, im Gegensatz zu Churchill, Roosevelt und Stalin, keinen allgemeinen Kriegsausbruch 1939 wollte.“

      - vgl. Barnes „Blasting of a chronological Blackout“, Oxnard, Kalif., 1962

      „Hitler und das deutsche Volk haben den Krieg nicht gewollt. Wir haben auf die verschiedenen Beschwörungen Hitlers um Frieden nicht geantwortet. Nun müssen wir feststellen, dass er Recht hatte. An Stelle einer Kooperation Deutschlands, die er uns angeboten hatte, steht die riesige imperialistische Macht der Sowjets. Ich fühle mich beschämt, jetzt sehen zu müssen, wie dieselben Ziele, die wir Hitler unterstellt haben, unter einem anderen Namen verfolgt werden.“

      Sir Hartley Shawcross, der britische Generalankläger in Nürnberg (vgl. Shawcross „Stalins Schachzüge gegen Deutschland“, Graz, 1963)

      „Deutschland wird nicht besetzt zum Zwecke der Befreiung, sondern als besiegte Feindnation…“.

      - Directive JCS 1067/6

      „Wir sind 1939 nicht in den Krieg eingetreten, um Deutschland vor Hitler oder die Juden vor Auschwitz oder den Kontinent vor dem Faschismus zu retten. Wie 1914 sind wir für den nicht weniger edlen Grund in den Krieg eingetreten, dass wir eine deutsche Vorherrschaft in Europa nicht akzeptieren können.“

      The Sunday Correspondent, London, 16.9.1989 (vgl. „Frankfurter Allgemeine“, 18.9.1989)

      Kriegsverbrechen
      „Es bleibt nunmehr übrig, den besten Weg, die praktischste und schnellste Art und Weise zu finden, wie dem deutschen Volk die Todesstrafe auferlegt werden kann. Ein Blutbad und eine Massenhinrichtung müssen selbstverständlich von vornherein ausgeschlossen werden. Sie sind nicht nur undurchführbar, wo sie auf eine Bevölkerung von etwa siebzig Millionen angewandt werden sollen, sondern derartige Methoden sind auch mit moralischen Verpflichtungen und sittlichen Gepflogenheiten der zivilisierten Welt unverträglich. Es bleibt also nur noch ein Weg offen, um die Welt für immer vom Deutschtum zu befreien, nämlich der, die Quelle zum Versiegen zu bringen, die diese kriegslüsternen Seelen erzeugt, indem man das Volk daran hindert, seine Gattung je wieder fortzupflanzen.“

      Präsident der Amerikanischen Friedensvereinigung und amerikanischer Jude Theodore Nathan Kaufman 1941

      „Die Anstrengungen sind zu konzentrieren auf die Moral der feindlichen Zivilbevölkerung.“

      Directive No. 22 / 04.02.1942

      „Ich nehme an, dass es klar ist, dass das Ziel Wohngebiete sind, nicht etwa Schiffswerften oder Flugzeugfabriken.“

      Directive to Chief of Air Staff / 05.02.1942

      „Unser Hauptziel ist die Vernichtung von so viel wie möglich Deutschen. Ich erwarte die Vernichtung jedes Deutschen westlich des Rheines und innerhalb des Gebietes, das wir angreifen.“

      - General Eisenhower zu Beginn des Roer-Angriffes

      „In Theresienstadt ist kein Internierter eines gewaltsamen Todes gestorben.“

      Aus dem Bericht des IKRK-Beauftragten für das KL Theresienstadt vom 22.05.1945

      „Die Tschechen haben tausendmal weniger und die Polen hundertmal weniger erlitten im Vergleich zu dem, was sie in den letzten beiden Generationen den Deutschen zugefügt haben.“

      - Prof. David L . Hoggan, US-amerikanischer Geschichtswissenschaftler

      „Wenn den Deutschen noch so großes Unrecht angetan wird, findet sich doch immer ein obskurer deutscher Professor, der so lange an der Objektivität herumbastelt, bis er bewiesen hat, dass die Deutschen Unrecht getan haben.“

      [Wie z.B. Guido Knopp, ZDF, Mainz. (Anm. Weide)]

      Baronin de Stael, 1766-1817, lebte teilweise in Deutschland. Tochter des Finanzministers Necker unter Ludwig XVI, aus „De 1′Allemagne“

      „Wir Deutschen sollten die Wahrheit auch dann ertragen lernen, wenn sie für uns günstig ist.“

      - Heinrich von Brentano

      Deutsche Soldaten
      „Die Deutschen sind ohne Frage die wunderbarsten Soldaten.“

      Feldmarschall Lord Alan Brooke, Chef des britischen Generalstabs

      „Die jungen Soldaten Hitlers waren erstklassig ausgebildet und motiviert; sie haben unsere Truppen überall zum Narren gehalten.“

      - Winston Churchill

      „Reiste man nach dem Kriege durch die befreiten Länder, so hörte man allenthalben das Lob des deutschen Soldaten und nur zu oft wenig freundliche Betrachtungen über das Verhalten der Befreiungstruppen.“

      - Basil Liddel Hart

      Nachträge
      „Die Störung des Verhältnisses zwischen Deutschland und England ist darauf zurückzuführen, dass Deutschland England auf wirtschaftlichem Gebiete überflügelt.“

      Rosebery – britischer Premierminister 1895 (Adam Buckreis: „33 Jahre Weltgeschehen 1901 bis 1933″), Stuttgart 1955, S. 65

      „Die Friedensliebe des deutschen Kaisers (Wilhelm II.) bürgt uns dafür, dass wir den Zeitpunkt des Krieges selbst zu bestimmen haben werden.“

      Sasonow – russischer Außenminister im Nov 1913

      „Deutschland wurde (in Versailles) ein Friede aufgezwungen, aber das war ein Frieden von Wucherern und Würgern, ein Frieden von Schlächtern, denn Deutschland und Österreich wurden ausgeplündert und zerstückelt. Man nahm ihm alle Existenzmittel, ließ die Kinder hungern und des Hungers sterben. Das ist ein ungeheuerlicher Raubfrieden.“

      Wladimir Ijitsch Lenin

      „Lange vor dem 22. Juni 1941 bereitete sich Stalin auf einen Angriffskrieg gegen Deutschland vor.“

      - Prawda vom 11.6.2002

      „Lange vor Kriegsausbruch 1941 rief Stalin seine Söhne zu sich und erklärte ihnen: ‘Bald bricht der Krieg aus, und ihr werdet Soldaten sein’.“

      Kriegshistoriker Andrej Tscherkassow

      „Die Massenvertreibung ist eines der größten Verbrechen, an welchem wir direkt Anteil haben… In der gesamten Geschichte findet sich nirgends ein so scheußliches Verbrechen aufgezeichnet wie in den Berichten über die Begebenheiten in Ost- und Mitteleuropa. Schon 15 bis 20 Millionen wurden von den Stätten ihrer Vorfahren entwurzelt, in die Qual einer lebendigen Hölle geworfen und wie Vieh über die Verwüstungen Osteuropas getrieben. Frauen und Kinder, Alte und Hilflose, Unschuldige und Schuldige wurden Gräueltaten ausgesetzt, die noch von niemandem übertroffen wurden.“

      Senator William Langer im Apr 1950 vor dem US-Senat (zit. n. Rolf-Josef Eibicht)

      „Viele deutsche Autoren scheinen eine Art perverses Vergnügen daran zu finden, ihrem Volk eine einzigartige Schlechtigkeit zuzuschreiben, die es von der übrigen Menschheit unterscheidet.“

      (Z.B. Guido Knopp, ZDF) – Professor Dr. David P. Calleo – New York

      „Selbst der Regen war in den Tagen der Deutschen besser.“

      Kaschubisches Sprichwort über die Qualität der Lebensverhältnisse unter Deutschen und Polen (David L. Hoggan: „Der erzwungene Krieg“, S. 737)

      „Alles deutet darauf hin, dass gewisse Kreise mit dem Großfürsten Nikolai Nikolajewitsch (Oberbefehlshaber der russischen Streitkräfte) an der Spitze auf einen Krieg gegen Deutschland hinarbeiten. Der Ring ist schon fast geschlossen, es fehlt nur noch der äußere Anlass, den man schon finden wird. Der Zar ist zu schwach, um diese Katastrophe zu verhindern.“

      W. W. Antonow in „Das Sowjetparadies. Querschnitt durch die russische Revolution“, Berlin 1931, S. 56

      Unsere jüdischen Interessen erfordern die endgültige Vernichtung Deutschlands, das deutsche Volk samt und sonders ist eine Gefahr für uns, deshalb ist es unmöglich zuzulassen, dass Deutschland unter der gegenwärtigen Regierung mächtig wird.“

      Zionistenführer Wladimir Jabotinsky, Januar 1934 in der jüdischen Zeitung „Tatscha Retsch“

      „Wir sind dabei, einen Krieg über Deutschland zu bringen.“

      Der Herausgeber des „American Hebrew“ New York zu dem amerikanischen Schriftsteller R. E. Edmondson aus Oregon am 24. Mai 1934

      „Wenn Deutschland wirtschaftlich zu stark wird, muss es zerschlagen werden. Deutschland muss wieder besiegt werden und diesmal endgültig.“

      Churchill 1934 zu Heinrich Brüning, 1930 bis 1932 Reichskanzler des Deutschen Reichs

      „Was wir wollen, ist eine restlose Vernichtung der deutschen Wirtschaft.“

      Winston Churchill 1938

      „Es ist unsere Sache, die moralische und kulturelle Blockade Deutschlands zu organisieren und diese Nation zu vierteilen. Es ist unsere Sache, endlich einen Krieg ohne Gnade zu erwirken.“

      Zionist Bernard-Lecache Lifschitz am 18. Dezember 1938 in seiner Zeitung „Le droit de vivre“

      „Der Krieg in Europa ist beschlossene Sache … Amerika wird in den Krieg eintreten, nach Frankreich und Großbritannien.“

      William C. Bulitt – amerikanischer Botschafter in Paris am 25.4.1939

      „Dieser Krieg ist ein englischer Krieg, und sein Ziel ist die Vernichtung Deutschlands.“

      Winston Churchill – am 3.9.1939, dem Tag der britischen Kriegserklärung

      „Nach dem Eindringen Deutschlands und Russlands (damals noch UdSSR) in Polen 1939 erklärten England und Frankreich Deutschland den Krieg. Wohlgemerkt, nur Deutschland, und nicht auch Russland!“

      - Manfred Jacobs

      „Wir haben sechs oder sieben Millionen Deutsche umgebracht. Möglicherweise werden wir eine weitere Million oder so töten, bevor der Krieg zu Ende ist.“

      Winston Churchill, Kriegsverbrecher und Freimaurer am 7.2.1945 auf der Konferenz von Jalta

      „Deutschland wird nicht mit dem Ziel der Befreiung besetzt, sondern als eine besiegte feindliche Nation zur Durchsetzung alliierter Interessen.“

      Amerikanische Regierungsanweisung ICG 1067, Apr 1945 (vgl. „Welt“ vom 4. Juli 1994)

      „Wir hätten, wenn wir gewollt hätten, ohne einen Schuss zu tun, verhindern können, dass der Krieg ausbrach, aber wir wollten nicht.“

      Winston Churchill 1945

      „Der Krieg ging nicht allein um die Beseitigung des Faschismus in Deutschland, sondern um die Erringung der deutschen Absatzmärkte.“

      - Winston Churchill – in seiner Rede in Fulton im März 1946

      „Das unverzeihliche Verbrechen Deutschlands vor dem Zweiten Weltkrieg war der Versuch, seine Wirtschaftskraft aus dem Welthandelssystem herauszulösen und ein eigenes Austauschsystem zu schaffen, bei dem die Weltfinanz nicht mitverdienen konnte.“

      Winston Churchill, Memoiren

      „Nicht die politischen Lehren Hitlers haben uns in den Krieg gestürzt; Anlass war der Erfolg seines Wachstums, eine neue Wirtschaft aufzubauen. Die Wurzeln des Krieges waren Neid, Gier, Angst.“

      - Generalmajor J. F. C. Fuller in „The Second World War“ (1948)

      „Unsere jüdischen Interessen verlangen die vollständige Vernichtung Deutschlands. Das deutsche Volk ist eine Gefahr für uns.“

      Zionist W. Shabotinski in der jüdischen Zeitung „Nach Retsch“ (Unsere Rache) laut A. Melski in „An den Quellen des großen Hasses – Anmerkungen zur Judenfrage“, Moskau 31.7.1994

      „Wie lange werden Sie uns noch beschimpfen, nach allem, was wir für Sie zahlen?“

      Bundespräsident Heinrich Lübke zum israelischen Botschafter Asher Ben Nathan

      Viktor Suworow – der ehemalige Generalstabsoffizier der Roten Armee – zeigt in seinen drei Büchern („Der Eisbrecher: Hitler in Stalins Kalkül“ / „Der Tag M“ / „Stalins verhinderter Erstschlag“) auf, dass Stalin nie von dem Ziel der kommunistischen Weltrevolution abgerückt ist und der Zweck seines im Juli 1941 geplanten Überfalls auf das Deutsche Reich die Eroberung ganz Europas und seiner Kolonien war.

      Suworow beweist anhand von Rüstungsziffern, Aufmarschplänen und anderem Material: Hitlers Angriff auf die Sowjetunion rettete Europa in letzter Minute vor dem Bolschewismus.

      Buchankündigung von „Stalins verhinderter Erstschlag“ (inhaltsgetreue Zusammenfassung)

      „Kaum jemand weiß, dass Deutschland bis heute vertraglich gebunden ist, sich an die Geschichtsversion der Siegermächte zu halten. … Die Verpflichtung Deutschlands, die eigene Geschichte durch die fremde Brille zu sehen, wurde 1990 vertraglich verlängert!“ – Dr. Bruno Bandulet

      „Tatsächlich treibt dieser Gedanke alle auf die Barrikaden, denn letztlich wurden zwei Weltkriege geführt, um eben eine dominierende Rolle Deutschlands zu verhindern.“

      Henry Kissinger – amerikanischer Außenminister in „Welt am Sonntag“ v. 13.11.1994

      „Das deutsche Volk wird nun endlich erfahren, wie und warum es Anfang Sep 1939 zum Kriege kam und großen Gewinn aus dieser ebenso sensationellen wie umwälzend neuen Informationsquelle ziehen können, zu der man ihm über zwei Jahrzehnte lang den Zugang verwehrt hat.“

      - Prof. Dr. Harry E. Barnes, Malibu, California (über „Der erzwungene Krieg“ von Prof. Dr. David L. Hoggan)

      „Selbst ‚Der Spiegel’ schreibt über den sechs Sprachen beherrschenden US-Professor Hoggan, dass er das ausführlichste Quellenmaterial vorweise, das je ein wissenschaftliches Werk über den Kriegsausbruch von 1939 stützte. Allein das Literaturverzeichnis polnischer Werke zählt 134 Quellen auf. Das ausführlichste Buch der deutschsprachigen Kriegsschuld-Forschung, Walther Hofers ‘Die Entfesselung des Zweiten Weltkrieges’ nennt nur drei polnische Titel.“

      Klappentext in „Der erzwungene Krieg“ von David L. Hoggan, 15. Neuauflage, Tübingen 1997

      „Nicht alles darf man beim Namen nennen in Deutschland.“

      Philipp Jenninger am 11.11.1988

      „Warum hat kein deutscher Historiker die vielen Fehler und Täuschungen in der Wehrmachtausstellung aufgedeckt? Die Antwort geben Geschichtsprofessoren nur, wenn unsereiner verspricht, Namen nicht zu nennen: ‘Jeder Historiker hat sofort gesehen, wie schlampig und suggestiv die Ausstellung war, aber wer hat schon Lust, sich öffentlich fertig machen zu lassen?’ Die Verfolger anders Denkender haben es weit gebracht.“

      Helmut Markwort – Chefredakteur des Nachrichtenmagazins FOCUS (25.10.1999)

      „Churchill forderte seine zaudernden Stabschefs auf, notfalls ‘Deutschland mit Giftgas zu durchtränken’.“

      (Und diesen „Mörder“ hat die Stadt Aachen 1956 mit dem „Karlspreis“ geehrt! Weide) DER SPIEGEL 2 / 2003 / 50

      „Der Kohl ist ein Idiot, und es wird Zeit, dass die Öffentlichkeit dies erfährt!“

      - warnte Ernst Benda, Bundesinnenminister, Präsident des Bundesverfassungsgerichts

      „Jeder Deutsche hat die Freiheit, Gesetzen zu gehorchen, denen er niemals zugestimmt hat; er darf die Erhabenheit des Grundgesetzes bewundern, dessen Geltung er nie legitimiert hat; er ist frei, Politikern zu huldigen, die kein Bürger je gewählt hat, und sie üppig zu versorgen – mit seinen Steuergeldern, über deren Verwendung er niemals befragt wurde.

      Insgesamt sind Staat und Politik in einem Zustand, von dem nur noch Berufsoptimisten oder Heuchler behaupten können, er sei aus dem Willen der Bürger hervorgegangen.“

      Hans Herbert von Arnim, Professor für öffentliches Recht und Verwaltungslehre in Speyer

      „Die Deutschen müssten Engel oder Heilige sein, um zu vergessen und zu vergeben, was sie an Ungerechtigkeiten und Grausamkeiten zweimal in einer Generation zu erleiden hatten, ohne dass sie ihrerseits die Alliierten herausgefordert hätten. Wären wir Amerikaner so behandelt worden, unsere Racheakte für unser Leiden würden keine Grenzen kennen.“

      Reverend Ludwig A. Fritsch, Ph. D., D. D. emer., Chicago, 1948

      „Gegen den deutschen Soldaten hätten wir den Krieg nie gewinnen können, denn er war unseren Soldaten weit überlegen. Aber da uns die unfassbare Gnade zuteil wurde, die geheimsten Pläne des Feindes mitzulesen, wussten wir, dass wir den Krieg gewinnen werden.“

      Winston Churchill, Quelle: Deutsche Militärzeitschrift, Dezember 1998 (Deutsches Weißbuch Nr.2/1939, Dok. Nr.207) 26.März 1939

      Der amerikanische Botschafter in Paris und „Großbotschafter“ Roosevelts im europäischen Raum, WILLIAM C. BULLIT, beauftragte seinen Botschafterkollegen in London, JOSEPH P. KENNEDY, den britischen Premierminister CHAMBERLAIN zu unterrichten, dass „die Vereinigten Staaten wünschten, dass Großbritannien Krieg gegen Deutschland führe, wenn der Streit um Danzig sich zu einer Explosion zwischen Deutschland und Polen entwickle“.

      (David Hoggan: „Der erzwungene Krieg“, Seite 448)

      Am 22.Oktober 1939 verlangte Lionel de Rothschild, als Ehrenpräsident der zionistischen Organisationen Groß-Britanniens und Irlands, gegenüber Winston Churchills Sekretär John Colville das folgende Kriegsziel gegen das Deutsche Reich zu bestimmen:

      „Deutschland muss den Juden überlassen werden und die Deutschen unter den anderen Völkern dieser Erde aufzuteilen.“

      (Quelle: John Colville, „Downing Street Tagebücher 1939-1945″, Siedler Verlag, Berlin 1988, S.)

      Wie bewerten Sie jetzt die von den Siegermächten behauptete und von dem größten Teil der deutschen Bevölkerung geglaubte alleinige Schuld Deutschlands an der Entstehung des 1. + 2. Weltkrieges?

      Weitergabe dieser Zitate ausdrücklich erwünscht !

      Wenn mit militärischen Waffen scharf geschossen wird, ist das eine Kriegshandlun

      Wenn sich eine militärische, voll bewaffnete Einheit unerlaubt auf fremdem Staatsgebiet bewegt, ist das eine Kriegshandlung

      Das Schießen mit Artillerie über die Staatsgrenze hinweg stellt eine Kriegshandlung dar!

      Die Notwehr eines Staates ist der Widerstand (falls erforderlich auch mit Waffengewalt) gegen einen gegenwärtigen, völkerrechtswidrigen, bewaffneten Angriff eines anderen Staates… Dabei ist die Notwehr des angegriffenen Staats völkerrechtlich grundsätzlich zulässig. Sie entbindet jedoch den Verteidiger nicht von der Einhaltung der für jeden bewaffneten Konflikt geltenden völkerrechtlichen Normen.

      • Stefan
        21. September 2012 um 08:30 | #6

        In diesem Video werden drei Pläne im Ansatz aufgezeigt, die die Sieger für die Nachkriegsdeutschen schmiedeten und welche auch heute noch aktuell sind, jedoch in langsamerer und abgeschwächter Form.
        Namen der Pläne:
        - Hooton-Plan
        - Kaufman-Plan
        - Morgenthau-Plan

        Die Pläne wurden nach ihren jüdischen Verfassern benannt.

  2. Geshtu-e
    20. September 2012 um 16:41 | #7

    Interessant, soeben habe ich auf Welt-Online einen Artikel mit dem Titel “Bankhäuser – Mayer Amschel Rothschild, ein Alias für Geld” (http://www.welt.de/kultur/history/article109326853/Mayer-Amschel-Rothschild-ein-Alias-fuer-Geld.html) entdeckt!

    Es handelt sich zwar um einen reinen, widerlich euphemisierenden Propagandaartikel, aber erstaunlich ist es schon, daß zur Rotzschild-Zinssauger-Verbrecher-Inzucht-Sippe überhaupt ein solcher in der Propagandafresse erscheint!

  3. Stefan
    20. September 2012 um 17:30 | #8

    Ewiges Neuschwabenland Ballade

    • Johannes
      20. September 2012 um 17:58 | #9

      Klasse :D

      Deutschland S.H.

  4. Johannes
    20. September 2012 um 18:15 | #10


    Das hässliche BRD-Gebilde bitte ignorieren ;)

  5. Stefan
    20. September 2012 um 18:29 | #11

    Der Führer des Dritten Reich Adolf Hitler

  6. Stefan
  7. Stefan
  8. Stefan
    20. September 2012 um 19:31 | #14

    hab dies hier gefunden von der Piratenpartei

    http://fresh-seed.de/tag/piratenpartei/

  9. 20. September 2012 um 23:01 | #16

    Uropa:

    Konrad Ludwig geb. 12.01.1876 Stephansfeld gest. Moldavien 1947 Internierungslager

    Vergeben, aber nicht vergeSSen!!!

  10. xxx
    21. September 2012 um 01:10 | #20

  11. xxx
    21. September 2012 um 01:12 | #22

  12. Vermittler
    21. September 2012 um 01:20 | #23

    Dieses Jahr paSSiert es !! Ich spüre es so stark, auch wenn alle am rumheulen sind, das wir ja eigentlich schon fast 8 Jahre auf den Tag X warten (andere warten schon 60 Jahre darauf) Der Tag der GroSSen Herrlichkeit wird kommen und die Welt wird ihre Kinnlade nicht mehr zu bekommen. Dann beginnt ein neues Zeitalter und ein Zukunft für alle. Trotz so vieler Verbrechen gegen unser Volk, sollten wir bereit sein, zu vergeben. Deutsches Reich wir sehen uns wieder, singen mit Dir unsere Lieder, an allen Straßen erblüht der Flieder, gemeinsam ringen wir den Satan nun nieder. SIEG xxxx DEUTSCHLAND! :)

  13. xxx
    21. September 2012 um 01:42 | #24

  14. xxx
    21. September 2012 um 01:50 | #25

  15. 01
    21. September 2012 um 02:03 | #26

    Die Lehre ist, ohne Atombombe geht es nicht.

  16. Wanja
    21. September 2012 um 06:51 | #27

    Die Libyer hatten die Jamaheerya, direkte Demokratie, 2000 Kongresshallen und ständig wurde um was dort gewählt. Es war einfacher alles aber es ging. Sie hatten die bessere Demokratie, keine Arschlöscher die uns falsch vertreten, denn das kann ja eh keiner.

    Sie hatten Goldstandard und der Staat war schuldenfrei. Es gab keine Miete und alle bekamen Gewinn aus den Ölverkäufen. Den Menschen wird es nie wieder so gut gehen wie unter Gaddafi, denn dem Westen mit ihren unmenschlichen Werten ist die Menschheit außerhalb ihres Landes doch nun mal wirklich total egal. Elende $@#chei$$er sind diese grausamen Politiker die solche Massenmorde anordnen. So viele Menschen mussten wegen nichts und wieder nichts sterben.

    Jeder Politiker von heute würde sich freuen ein Land so gut geführt zu haben wie Gaddafi. Wenn wir es schaffen die Ausbeuterkackerlacken eines Tages los zu werden, dann wird es uns genauso gut gehen wie es den Libyer ging. Es wird uns leider allen von nun an immer schlechter gehen wegen des EMS-Bankster Syndromes. Das sind meiner Meinung nach echt keine Menschen sondern eher Monster die in die Geschlossene gehören. Was für ein nutzloses Leben diese Machthaber führen ist schon interessant. Sie werden alles verlieren – wie wir alle. Gut so!

  17. 21. September 2012 um 08:10 | #28

    RA Storr über die BRD – Peter Pawlak und die geschäftsf. Reichsregierung
    http://hintergruende2012.blogspot.de/2012/09/peter-pawlak-ra-storr-das-verwirrspiel.html

  18. Stefan
    27. September 2012 um 00:23 | #29

    Von den USA unterstützte Terroristen ermorden US-Botschafter

    http://www.politaia.org/terror/von-den-usa-unterstutzte-terroristen-ermorden-us-botschafter/

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