Aktivitäten zionistischer Spione in Afghanistan enthüllt
Kabul (Fars News) - Zionisten spionieren in Afghanistan und führen geheime Terroraktionen durch.
Nach Berichten von afghanischen Augenzeugen sind zionistische Spione im Nato-Luftstützpunkt Shindand stationiert.
Laut der Nachrichtenagentur Fars wurden die afghanischen Funktionsträger gewarnt, dass das zionistische Regime seit der Besetzung Afghanistans durch die USA viele geheime Aktivitäten in diesem Land durchgeführt habe.
Nach weiteren Aussagen würden sich die Afghanen immer an Verbrechen, Aggression, Ermordung, Terror sowie Zerstörung der Wohnungen erinnern, wenn sie den Namen des zionistischen Regimes hören. Und sie würden die Präsenz des zionistischen Regimes in ihrem Lande nicht dulden.
Quelle Text: http://german.irib.ir/nachrichten/politik/item/210679-aktivitaeten-zionistischer-spione-in-afghanistan-enthuellt






http://mobil.arcor.de/dr/s/hj!ite
Bankenzocker vor Gericht!
Der RGer Christoph Hörstel zu Syrien
SYRIEN – MEIN JOURNALISTEN-VISUM
Immer noch nichts. Ich kann zur normalen Öffnungszeit niemanden in der Botschaft erreichen, der mir eine Auskunft geben kann.
Selbstverständlich bekomme ich auch keinen Termin mit der Regierung. Ich werde deshalb jegliche Syrien-Berichterstattung oder -Stellungnahme hier beenden, bis ich ein Visum habe.
Soldaten und Zivilisten in Syrien sterben fleißig, die Städte gehen kaputt, Millionen sind auf der Flucht – aber die Regierung tut fast nichts, um die Öffentlichkeitsarbeit in die Nato-Länder zu tragen. Das wäre politisch UND militärisch hoch wirksam, sehr preiswert – und ist eine friedliche Tätigkeit.
Niemand kann mir erklären, warum die syrische Regierung mit angezogener Handbremse kämpft, warum Syrien nicht zu diesem in der ganzen Menschheitsgeschichte hoch bewährten Mittel greift – und seine Verbündeten auch nicht. Nach 16 Monaten gibt mein totales Engagement, Tag und Nacht, sieben Tage die Woche, mir das Recht
, die folgende Bilanz in Erwägung zu ziehen: Die syrische Regierungsspitze habe zum Thema Öffentlichkeitsarbeit unter dem Tisch eine Vereinbarung mit der NATO-Mafia geschlossen.
Dabei steht fest: US-Regierungen morden nicht nur, sie belügen auch grundsätzlich jeden und sind keine verlässliche Vertragspartnerschaft, weil sie nicht die Macht haben, den tatsächlich herrschenden Cliquen und deren dummer Gier zu widerstehen.
Ich mag hier nicht mehr weitermachen, ich habe genügend andere Dinge zu tun.
Hinzukommt, dass ich in Deutschland NICHT EINEN EINZIGEN qualifizierten gebürtigen Syrer mit deutschem Pass gefunden habe, der bereit ist, in einer “Deutsch-Syrischen Freundschaftsgesellschaft” verantwortlich mitzuwirken. Das ist mir zu wenig.
Mir tut es leid um das syrische Volk.
Quelle Facebook
@Dieter, das ist bezeichnend ..er , Hörstel hatte ja auch schonmal gesagt das er sich über die unfähige Öffentlichkeitsarbeit, man kann auch sagen die mangelnde Gegenpropaganda der Syrer nicht versteht!
Die Zionisten haben überall ihre Leute…im entlegensten Winkel der Erde…..deshalb wundert mich das nicht.Manchmal auch als Touristen getarnt… wenn die Männer und Frauen gut trainiert aussehen,kurze Haare(und andere typische Eigenschaften) haben, ohne Kinder ..auftreten usw. sind Israel Soldaten/Innen von der IDL….
Gerne Urlaub in z.B in Asien… z.B.Indien
Goa statt Gaza: Wenn Israels Soldaten ausflippen
Wenn der Dienst in der IDF vorbei ist….wenn Staats-Mörder Urlaub machen.Betreut von einem EX(?)-Geheimdienstler..Magnus gegen Cash.
Faulenzen, feiern, den Drill in der Armee vergessen: Nach dem Wehrdienst gehen Tausende Israelis nach Indien und mutieren dort zu wahren Hippies. Manche bleiben sogar für immer. Schwere Jahre haben sie in der israelischen Armee hinter sich gebracht, waren bei gefährlichen Einsätzen in Gaza und im Libanon dabei. Knapp die Hälfte aller Israelis gehen nach zwei, drei Jahren Wehrpflicht auf Reisen, Zehntausende Männer und Frauen Anfang 20. Und die meisten fahren nach Indien und landen irgendwann in Goa. In den Sechzigern stiegen hier die Hippies der Friedensbewegung ab, heute tanzen an den indischen Stränden die müden Krieger aus Nahost. Bananenpfannkuchen, Haschischpfeifchen, Alkohol und alle anderen erdenklichen Rauschmittel sollen ihnen helfen, die traumatischen Bilder von explodierenden Minen und verletzten Menschen zu vergessen.