Startseite > Enthüllungen, Historisches, Leserbeitrag/tipp > Ein historisches Dokument

Ein historisches Dokument

Besprechungsprotokoll vom 20.01.1942 in Berlin am Großen Wannsee Nr. 56/58

16. Ausfertigung

Als 15 Seiten PDF Datei: Protokoll zur Endlösung Org.20.01.1942

Leseranmerkung:

….Irgendetwas stimmt nicht mit diesem Dokument. Es ist es ueberall im Internet zu sehen. Dieses Dokument wurde von dem Verbrecher Jackson bei den Nuernberger Tribunalen als ,,Beweis” verwendet.
Wenn ich es mit den Dokumenten vergleiche die David Irwing bringt, dann sieht das Dokument nicht richtig aus.
Laut David Irving sind noch sehr viele Fragen offen was diese Dokument betrifft, und er bringt auch nicht dieses Dokument auf seine Internetseite.
Die anderen Orginal Dokumente enden auch alle mit Heil Hitler und vielen Unterschriften und Stempeln, aber bei diesem Dokument ist nichts davon zu sehen.
Ich bin in keiner Lage zu sagen ob es echt ist oder nicht, aber es sind doch noch Fragen offen…..

siehe auch:  siriusnetwork /holo-kost/
Eine Zusammenfassung der Thematik

  1. Kleiner Grauer
    4. September 2012 um 11:51 | #1

    Oben rechts Quersumme 13!

  2. Alex
    4. September 2012 um 12:48 | #2

    Vielen herzlichen Dank hierfür Vincemus!

  3. Waffenstudent
    4. September 2012 um 13:08 | #3

    ACHTUNG, FÄLSCHUNG:

    Göring bestand vor dem Nürnberger Tribunal darauf, daß deutscherseits der Begriff Endlösung nie gebraucht wurde; denn in Berlin sprach man bis 1945 immer nur von einer Gesamtlösung des Judenproblemes.

    Den Begriff Endlösung findet man auch nirgendwo in offiziellen deutschen Dokumenten, sondern nur im Zusammenhang mit dem Wannseeprotokoll. Eine Überprüfung der tatsächlichen Aufenthalte aller im Protokoll aufgeführten Teilnehmer, ist ein weiterer Beleg für die Fälschung!

    • 4. September 2012 um 13:53 | #4

      Voll krank was da steht! Ist ja ekelhaft! Da wäre es ja eigentlich kein Wunder was hier läuft, wenn man das Resonanz-Gesetzt mit einbezieht. da gehts uns aber noch richtig gut. Bei solch einer Gotteslästerung sind wir echt mit nem blauen Auge davon gekommen.

      Wenn ich mir so manche Dinge anschaue, das mit der nordischen Rasse und so Dinger, kann ich mir lebhaft vorstellen, das es den Tatsachen entspricht was da steht.

      • Waffenstudent
        4. September 2012 um 14:17 | #5

        Damit man als glühender Anhänger der Intrigeninsel von deren Lokusparolen nicht zwangsentwöhnt wird, sollte man sich immer ganz genau das benutzte Scheißhauspapier ansehen. Denn auf jedem Blatt des gebräunten Papieres steht wahrheitsgemäß die Fortsetzung des Protokolles!

      • lichtwelle
        4. September 2012 um 14:49 | #6

        @Germania mach dir ein Reucherstäbchen an und kuschel mahl mit deiner Angolanischen Doppelhornziege das hilft sicher !
        und wegen der “Resonanz” du weisst vileicht das nur hohlkörper in resonanz treten können unter erntsprechender Friqenz …..
        Festkörper dagegen weniger in abhängigkeit vom medium……………………………
        und P.S. iss für mich mahl einen Tofu belegten
        Reichsreiskeks mit …Mfg.

      • Sondersendung
        4. September 2012 um 22:31 | #7

        Eilmeldung: Das dusselige Messi-Einhorn ekelt sich!

        Wie berichtete dieses Einhorn einst doch voller Stolz, daß bei ihr diese niedliche Mäusefamilie beim Essen gegenüber auf der Couch sitzt und die “kleinen” Mäuse dann unter dem Tisch an ihren Füßen spielen…

        Kein Wunder, daß diese degenerierte, grauhaarige Öko-Messi-Propaganda-Tante im vergilbten Leinengewand meint, “wir” wären mit einem blauen Auge davon gekommen…

        Sehr glaubhaft dieses Fabelwesen.

        Viele Grüße aus dem Funkhaus

      • 5. September 2012 um 01:03 | #8

        @ lichtwelle,

        Ich esse kein Torfu leider, ich esse ganz normal. Ich warte auf die Auflösung des Ganzen. Dann wird man ja sehen was Wirklichkeit und Verherrlichung ist. Ich identifiziere mich nicht mit irgendwelchen Spinnereinen, die in dieser Zeit betrieben wurden. So Erdlingsäfflinge hät ich ja mal gerne gesehen, das muß ja was ganz was besonderes sein. hahaha!!! Ich vermiss auch noch die großen Blonden aus dem hohen Norden, was mir unter die Augen kommt an männlichem Material ist sehr oft kleiner als ich, also Grasnarbenschnüffler, oder gerade mal genauso groß wie ich. Ich bin die große Weißhaarige, aus dem Osten. kann man so auch nicht sagen, aber egal auf alle Fälle kommen meine Verwandten, doch eher aus damaligen keltischen Gegenden. Die wurden sowie so ganz außer acht gelassen und es wurde auch ganz vergessen, das die Kelten Wälle gegen die Germanen gebaut haben um nicht überrannt zu werden. Wenn das alles stimmen sollte. Leider scheint das ja doch geklappt zu haben. ist auch egal, ich meine sich im frühen 20. Jahrhundert und dann immer noch im 21. Jahrhundert anzumassen, das man die einzige göttliche Rasse auf Erden ist, dafür muß man schon ziemlich durchgeknallt und ziemlich viel geraucht haben. Man könnte sagen es herrscht der totale Wahnsinn…hahaha!!!
        Wir sind alle dessen fähig, alle Menschen und nicht ne bestimmte Rasse, weils einfach ein ganz normaler Vorgang ist. Dazu muß man nicht Torfu essen oder sich in Rituale verstricken oder sonst was. Man muß einfach Sein.

        Ich hoffe das Ihr heute Nacht nicht von den Reptilien-Menschen gebissen werdet, grins! Man..man..man, alles nicht zu glauben!

    • KHS
      4. September 2012 um 14:28 | #9

      @Waffenstudent Das Ding ist schon vor Jahren durchs Internet gegeistert und beschmunzelt
      worden !!!!!

  4. feld89
    4. September 2012 um 14:07 | #11

    Reblogged this on volksbetrug.net.

  5. Ostfront
    4. September 2012 um 14:15 | #12

    Waffenstudent: ACHTUNG, FÄLSCHUNG:
    Das ist schnell gesagt…….ich bin jedenfalls nicht so sicher

    Ausschnitte aus Tonbandaufnahmen von Hermann Göring während des Nürnberger Prozesses nach dem Zweiten Weltkrieg.
    1. Vernehmung Görings durch den britischen Staatsanwalt David Maxwell Fyfe zum Thema der Konzentrationslager (21.03.1946)
    2. Vernehmung Görings durch den sowjetischen Staatsanwalt Roman Rudenko (mittels der deutschsprachigen Dolmetscherin) zum Thema seiner Zuständigkeiten (21.03.1946)
    3. Schlußwort von Hermann Göring (31.08.1946)

    • Waffenstudent
      4. September 2012 um 14:32 | #13

      Lasset Euch doch nicht verarschen: Alles, was der geistigen Verwirrung der deutschen Kulturnation dienlich war, hat die Intrigeninsel veröffentlicht. Und alles, was der Festigung der deutschen Kulturnation dienlich war, das wird von der Intrigeninsel rechtswidrig unter Verschluß gehalten. Göring fuhr nach der Kapitulation mit einem von den Russen bereit gestellten Protzauto zunächst völlig ungehindert in Westdeutschland herum und gab vor internationalen Journalisten ein Interview nach dem anderen. Erst als man in den USA aus südamerikanischen Zeitungen davon erfuhr, wurde die Veranstaltung sofort beendet. Die bereits veröffentlichten Zeitungen wurden vom CIA aufgekauft. Alle Journalisten, welche mit Göring Kontakt hatten, wurden erst mal festgenommen, ihre Manuskripte einkassiert und Göring in den Knast geschafft. Die veröffentliche Meinung, ist die gefälschte Meinung der Intrigeninsel und sonst gar nichts!

      • gm1990
        4. September 2012 um 15:06 | #14

        …und mehr bräuchte man dazu eigentlich nicht mehr sagen.

        Außer, Danke Waffenstudent für die Klarheit!

  6. Alex
    4. September 2012 um 15:27 | #15

    Was steht den in dem Dokument geschrieben? Genau das was man sieht wenn man die “Judenverfolgung” in der NS-Zeit betrachtet. Sie wurden in Arbeitslager verbracht. Die die gearbeitet haben, haben mehr zu essen bekommen als die anderen. Sie wurden weiter in den Osten deportiert. Deutschland war an der Gründung eines jüdischen Staates durch die Überlebenden interessiert. Genau das war die Endlösung der Judenfrage. Und keine Gaskammern die für irgendwas gebaut wurden, was größer gewesen ist als Läuse.

    Was natürlich nicht darin geschrieben steht ist das Sterben aufgrund von Seuchen und Hunger gegen Kriegsende.

    Was hat Göring denn in den Interviews geäußert? Und was sagt dies über den OSS aus, wenn er die Äußerungen Görings verhinderte?

  7. Waffenstudent
    4. September 2012 um 15:39 | #16

    ACH WIE UNANGENEHM – 43.000 RENTENANTRÄGE AUS ISRAEL:

    Düsseldorfer Sozialrichter wundern sich: Aus Holocaust-Opfern werden Holocaust-Leugner – Von Klaus Hansen

    Die neuerdings auch von hochrangigen Politikern außerhalb Deutschlands erhobene Forderung, Art und Umfang des sogenannten “Holocaust” von unabhängigen Wissenschaftlern überprüfen zu lassen, wird hierzulande regelmäßig abgeschmettert. Begründung: Es gebe nichts mehr zu untersuchen; die Fakten seien “offenkundig”. Hunderte, ja Tausende von Zeugenaussagen lägen vor. Wer dennoch Zweifel hegt, wird strafrechtlich verfolgt – oder muß in Staaten emigrieren, in denen die Meinungs- und Wissenschaftsfreiheit einen höheren Rang genießt.

    Vor diesem Hintergrund gewinnt eine Nachricht aus Düsseldorf besondere Brisanz. Sie wurde am 17. Februar 2006 von der Deutschen Presse-Agentur (dpa) verbreitet und von nahezu keinem Medium veröffentlicht. Eine der wenigen Ausnahmen bildete die “Berliner Zeitung”.

    43 000 Rentenanträge aus Israel

    Zum Sachverhalt: Mitte 2002 trat das Gesetz zur “Zahlbarmachung von Renten aus Beschäftigungen in einem Ghetto” in Kraft. Damit wurden Urteile des Bundessozialgerichts umgesetzt, wonach eine während des Zweiten Weltkriegs im Ghetto aufgenommene Tätigkeit als Beitragszeit in der gesetzlichen Rentenversicherung anerkannt werden kann. Präzedenzfall war eine Beschäftigung im Ghetto von Lodz (bis 1945: Litzmannstadt). Dort unterhielten deutsche Firmen im Krieg Produktionsstätten, in denen die Ortsansässigen arbeiten konnten – gegen Lohn und freiwillig. Solche Jobs wurden laut Bundessozialgericht durch den an der Ghetto-Spitze stehenden Judenrat vermittelt, “der einer eigenen Stadtverwaltung mit umfangreicher Verwaltungsbürokratie entsprach” ( 5 RJ 66/95 ).

    Bis spätestens 30. Juni 2003, so das Gesetz, mußten Rentenanträge aus derartigen Beschäftigungsverhältnissen bei den deutschen Behörden eingehen. Innerhalb weniger Monate stellten mehr als 43.000 ehemalige Ghetto-Bewohner und Hinterbliebene Anträge auf Rentenzahlung. Wer damit nicht gleich durchdrang, wurde an das Düsseldorfer Sozialgericht verwiesen. Es hat die bundesweite Zuständigkeit für Antragsteller aus Israel.

    Das Erstaunliche: Von den inzwischen mehreren tausend Klagen wurden mehr als 95 Prozent abgewiesen. Zwar habe das Gesetz “zu großer Euphorie und Hoffnungen in Israel geführt”, zitiert dpa den Düsseldorfer Sozialgerichtspräsidenten Peter Elling. Aber der Justiz fiel an den meisten Anträgen ein grundsätzlicher Makel auf: Sie deckten sich nicht mit den bisherigen Erzählungen, in denen es regelmäßig geheißen hatte, man sei von den Deutschen zu unentgeltlicher Sklavenarbeit gezwungen worden. Auf dieser Grundlage kam es nach 1945 zu erheblichen Wiedergutmachungszahlungen. Und auch die Geschichtsschreibung folgte solchen Darstellungen.

    Das im Jahr 2002 erlassene Gesetz über Ghetto-Beschäftigungen knüpft jedoch die Rentenansprüche an freiwillige Arbeit gegen Entgelt. “Diese Vorgaben verführten die Betroffenen sogar dazu, den Holocaust zu beschönigen oder zu leugnen, um einen Rentenanspruch durchzusetzen”, verlautbarten die Düsseldorfer Richter gegenüber dpa. “Während Betroffene in den 50er Jahren über Gewalt, Zwangsarbeit und die drohende Deportation nach Auschwitz berichtet hätten, läsen sich die Angaben zu ihrer damaligen Lebenssituation in einigen Klageschriften nun deutlich anders.”

    Man muß vorstehende Passage fast zweimal lesen, um ihre ganze Tragweite zu erfassen. Sodann drängen sich Fragen auf:
    Was ist von Zeitzeugen zu halten, die mal diese, mal jene Erinnerung zum besten geben? Vor allem: Welche Version ist die richtige? Jede war und ist mit materiellen Überlegungen verknüpft. Zunächst ging es um Entschädigungen für Zwangsarbeit; dazu war es nötig, das eigene Verfolgungsschicksal in düstersten Farben zu malen. Jetzt erstrebt man zusätzliche Rentenzahlungen mit der Begründung, man habe sich damals doch freiwillig auf die deutschen Lohnlisten setzen lassen.

    Würde es sich um Einzelfälle handeln, könnte man abwinken: Betrügereien gibt es überall. Doch das von dpa zitierte Gericht hat in Tausenden von Fällen unauflösbare Widersprüche festgestellt. Angesichts solcher Zahlen darf man von “System” sprechen. System ist es leider auch, daß solche Erkenntnisse von den Medien fast gänzlich verschwiegen oder nur am Rande notiert werden. Nirgendwo regt sich Empörung. Eigentlich müßte nach den Düsseldorfer Irritationen ein Gutachterausschuß eingerichtet werden, der den Unstimmigkeiten geschichtswissenschaftlich auf den Grund geht. Zumal die Lebenserfahrung dafür spricht, daß sich betrügerische Absicht keineswegs nur auf dem Feld der Ghetto-Renten austobt.

    Holocaust-Leugnung auch in Israel verfolgen?

    Und dann noch die delikate Frage, wie mit der von den Sozialrichtern festgestellten “Holocaust-Leugnung” der jüdischen Antragsteller weiter umgegangen wird? Greift hier nicht der Volksverhetzungsparagraph? Gerade erst hat eine israelische Lobbyisten-Gruppe namens “The Civil Coalition” den iranischen Staatspräsidenten Mahmud Ahmadinedschad wegen seiner kritischen Anmerkungen zur westlichen Zeitgeschichtsdogmatik bei der deutschen Generalbundesanwaltschaft angezeigt: Nach dem “Völkerstrafrecht” sei Deutschland befugt, “Holocaust-Leugnung” weltweit zu verfolgen. – Auch in Israel ?

    Wie immer man die Vorgänge bewerten mag, es fällt auf, daß die mediale Empörung über Ahmadinedschad um ein Vielfaches größer war als die Reaktion auf die Düsseldorfer Gerichtsverlautbarungen. Letztere wurden überhaupt nicht kommentiert. Auch kein Politiker äußerte sich dazu – weder hierzulande noch in Israel. Darüber darf man sich wundern, ist doch der von deutschen Richtern erhobene Vorwurf, ganze Opferscharen des Holocaust würden selbigen verharmlosen oder sogar leugnen, um an deutsche Renten heranzukommen, von einer bislang nicht erreichten Originalität.

    Zur Erinnerung: 1999 brachten deutsche Wirtschaft und deutscher Staat zusammen zehn Milliarden Mark (plus 500 Millionen Mark Spesen) auf, um jüdischen und osteuropäischen Arbeitern, die während des Krieges in deutschen Diensten standen, nachträglich die Löhne aufzustocken. Man nannte es “Zwangsarbeiter-Entschädigung”. Daß ein Teil der Begünstigten nun nicht mehr zwangsweise, sondern freiwillig für Deutschland gearbeitet haben will, spricht einmal mehr für die Notwendigkeit revisionistischer Forschung. Vielleicht sollten die Düsseldorfer Sozialrichter ihren Kollegen von der politischen Justiz einen entsprechenden Tipp geben. Nicht jeder liest die “Berliner Zeitung” oder “Nation & Europa”.

    _______________________________
    Ereignisse der Geschichte zu verharmlosen oder zu übertreiben, könnte man als “wider besseren Wissens” u.U. noch entschuldigen. Wer aber Teile der Wahrheit wissentlich unterschlägt oder absichtlich unerwähnt lässt verbreitet Lügen – das ist Geschichtsklitterung! In der Geschichte kommt es nur darauf an wer die überzeugenden Fakten auch aufzeigt, sicher NICHT, wer als Experte oder Autorität gilt. Es ist daher völlig irrelevant von wem die Wahrheit stammt.

    |

    • Wanja
      4. September 2012 um 18:15 | #17

      Es geht halt immer nur alleine um das Geld. So einfach ist das.

  8. Thulkraft
    4. September 2012 um 16:56 | #18

    Man muss das Wahre immer wiederholen, weil auch der Irrtum um uns herum immer wieder

    gepredigt wird, und zwar nicht von einzelnen, sondern von der Masse.

    (Goethe)

    Das Märchen, die Lüge und der Holocaust

    Vor 60 Jahren befreiten US-Truppen das KZ Dachau. In einem
    amerikanischen Nachrichtenfilm wurde kurz danach behauptet, in Dachau
    seien Insassen in Gaskammern umgebracht worden. Man gab den
    nichtsahnenden Opfern ein Handtuch und ein Stück Seife und schickte in
    eine als Brausebad getarnte Gaskammer, so der Nachrichtensprecher.
    [O-Ton: "Hanging in orderly rows were the clothes of prisoners who had
    been suffocated in a lethal gas chamber. They had been persuaded to
    remove their clothing under the pretext of taking a shower for which
    towels and soap were provided."]

    Unmittelbar nach Kriegsende galt das KZ Dachau als das wichtigste
    “Vernichtungslager” des NS-Regimes. Die Berner Tagwacht berichtete in
    ihrer Ausgabe vom 24. August 1945 in großer Aufmachung,
    “Hitler-Deutschland” habe “insgesamt 26 Millionen Juden umgebracht, die
    meisten davon in Dachau”.

    Zur Behauptung, im KZ Dachau seien Menschen in Gaskammern umgebracht
    worden, schrieb Martin Broszat, der damalige Mitarbeiter und spätere
    langjährige Direktor des Münchner Instituts für Zeitgeschichte (IfZ)
    in einem Leserbrief an die Wochenzeitung “Die Zeit” vom 19. 8. 1960:

    “Weder in Dachau noch in Bergen-Belsen noch in Buchenwald sind Juden
    oder andere Häftlinge vergast worden. Die Gaskammer in Dachau wurde
    nie ganz fertiggestellt… Hunderttausende von Häftlingen, die in
    Dachau oder anderen Konzentrationslagern im Altreich umkamen, waren
    Opfer vor allem der katastrophalen hygienischen und
    Versorgungszustände…”

    Damit räumte Broszat ein, daß die von 1945 bis 1960 offiziell
    propagierte historische “Wahrheit” nichts weiter war als die unkritisch
    nachgeplapperte antideutsche Greuelpropaganda der Siegermächte. Mit
    anderen Worten: Alle Augenzeugenberichte zu den Vergasungen von Dachau
    waren erstunken und erlogen. Heute befindet sich in dem Raum, den viele
    Deutsche immer noch für einen der wichtigsten Tatorte des Holocaust
    halten, ein Schild mit der Aufschrift: “Gaskammer – war nie in Betrieb”

    Die Gaskammer von Auschwitz
    Wenn die Siegermächte zu den Vorgängen in Dachau gelogen haben, daß
    sich die Balken biegen, kann man allen Ernstes davon ausgehen, daß sie
    uns zu den anderen Lagern die Wahrheit und nichts als die Wahrheit
    erzählt haben? Jeder halbwegs denkfähige Mensch, der das KZ Auschwitz
    besucht, muß auch hier skeptisch werden: Die “Gaskammer” von Auschwitz
    ist mit zwei einfachen Holztüren ausgestattet, außen wie innen sind
    Türklinken angebracht, eine der beiden Türen hat im oberen Drittel
    eine Glasscheibe aus einfachem Fensterglas. Einen besonderen
    Verriegelungsmechanismus gibt es ebensowenig wie eine Abdichtung, die
    ein unbeabsichtigtes Ausströmen von Giftgas verhindern würde.
    Nüchtern betrachtet ist eine solch stümperhafte Konstruktion für den
    unterstellten Zweck völlig ungeeignet und es ist kaum denkbar, daß
    sie auch nur einen einzigen Tag im Einsatz war. Auf diese
    Ungereimtheiten angesprochen, gab der Direktor der Gedenkstätte
    Auschwitz Franciszek Piper in einem Interview mit dem amerikanischen
    Journalisten David Cole 1992 zu, daß die “Gaskammer” von Auschwitz,
    wie sie heute noch Millionen von Touristen als Original vorgeführt
    wird, erst nach 1945 entstand. Unabhängige forensische Untersuchungen,
    die u. a. 1993 von Germar Rudolf (damals Doktorand am
    Max-Planck-Institut für Anorganische Chemie) durchgeführt wurden,
    bestätigen Pipers Feststellung: Im Mauerwerk der Gaskammern konnten
    nur verschwindend geringe Spuren von Zyklon B nachgewiesen werden. Auch
    der leitende Spiegel-Redakteur Fritjof Meyer kommt in seinem Aufsatz
    “Die Zahl der Opfer von Auschwitz” (Zeitschrift “Osteuropa” 05/2002)
    aufgrund neuer Archivfunde zum Ergebnis, daß die Gaskammer, die
    jahrzehntelang Millionen von Touristen als Original vorgeführt wurde,
    nie in Betrieb gewesen sein kann.

    Was ist eigentlich Zyklon B?
    Zyklon B gilt neben den Gaskammern als die wichtigste Tatwaffe des
    Holocaust. Die meisten Menschen halten Zyklon B für ein Giftgas, das
    heimlich durch Duschbrausen in die Gaskammern eingeleitet wurde, um die
    ahnungslosen KZ-Häftlinge umzubringen. Entgegen dieses immer noch weit
    verbreiteten Irrtums ist Zyklon B kein Giftgas, sondern ein Insektizid
    in Granulatform. Vom etablierten Holocaust-Experten Jean-Claude Pressac
    erfahren wir, daß 95 bis 98 % des an die Lager gelieferten Zyklon B
    als Entlausungsmittel eingesetzt wurde, um die damals europaweit
    grassierende Typhus-Epidemie in den Griff zu bekommen, also um das
    Leben der Insassen zu erhalten! Hingegen wurde tatsächliches Giftgas,
    welches in großen Mengen verfügbar war, kein einziges Mal eingesetzt
    - auch nicht für militärische Zwecke.

    Starben wirklich 6 Millionen?
    Die Zahl der im gesamten Deutschen Reich lebenden Juden betrug 1933 ca.
    eine halbe Million. Dies ist nur ein Bruchteil der unterstellten
    Opferzahl von 6 Millionen, doch es wird allgemein behauptet, vorwiegend
    osteuropäische Juden seien vom Holocaust betroffen gewesen.
    Statistische Daten zu jüdischen Bevölkerungszahlen in einzelnen
    Ländern sind jedoch irreführend denn während des Krieges und
    unmittelbar danach gab es sowohl erhebliche Migrationbewegungen als
    auch einschneidende Grenzverschiebungen. Die wahrscheinliche Zahl der
    Holocaust-Opfer kann daher nur durch den Vergleich der jüdischen
    Weltbevölkerung vor und nach dem Zweiten Weltkrieg abgeschätzt
    werden.

    Die folgenden Angaben zur jüdischen Weltbevölkerung stammen
    vorwiegend aus jüdischen Quellen wie z. B. vom American Jewish
    Committee. Die Zahlen beziehen sich auf alle Juden, unabhängig davon,
    ob sie einer Synagoge bzw. jüdischen Gemeinde angehören oder nicht:

    Vor Ausbruch des Zweiten Weltkrieges:
    Nat. Council of Churches, 1930: 15,3 Millionen
    Jewish Encyclopedia, 1933: 15,6 Millionen
    World Almanach, 1939: 15,6 Millionen

    Unmittelbar nach Kriegende:
    World Almanach, 1945: 15,19 Millionen
    World Almanach, 1947: 15,75 Millionen
    New York Times, 22.2.1948: 15,6 – 18,7 Millionen

    Die jüdische Weltbevölkerung blieb also zwischen 1933 und 1945 etwa
    konstant. Demnach kann die Zahl der Holocaust-Opfer nicht größer
    gewesen sein als das hypothetische Bevölkerungswachstum während
    dieses Zeitraums. Ein Bericht der Basler Nachrichten vom 13. Juni 1946
    scheint diesen Befund zu bestätigen. In diesem Artikel wird folgendes
    über die vermutete Zahl der jüdischen Opfer gesagt:

    “Eines ist schon heute sicher: Die Behauptung, daß diese Zahl 5-6
    Millionen beträgt (eine Behauptung, die sich unbegreiflicherweise auch
    der Palästina-Ausschuß zu eigen macht) ist unwahr. Die Zahl der
    jüdischen Opfer kann sich zwischen 1 und 1,5 Millionen bewegen, weil
    gar nicht mehr für Hitler und Himmler ´greifbar´ waren. Es ist aber
    anzunehmen und zu hoffen, daß die endgültige Verlustziffer des
    jüdischen Volkes sogar noch unter dieser Zahl liegen wird”

    Diese zeitnahen Quellen sprechen eine eindeutige Sprache. Doch
    angesichts der unzähligen Halbwahrheiten und Lügen in der offiziellen
    Darstellung des Holocaust dürfte es nicht sonderlich überraschen,
    daß auch die statistischen Daten zur jüdischen Weltbevölkerung
    angepaßt wurden, um die behaupteten 5 – 6 Millionen Opfer plausibel
    erscheinen zu lassen. Eine der auffälligsten Manipulationen ist im
    World Almanach zu finden. Während in der Ausgabe von 1948 noch von
    15.753.638 Juden weltweit gesprochen wird, verschwinden in der Ausgabe
    von 1955 [kurz nachdem die ersten "einmaligen und endgültigen"
    Wiedergutmachungszaglungen an Israel überwiesen wurden] knapp sechs
    Millionen Juden aus den Statistiken, die Zahl der Juden weltweit wird
    mit nunmehr 11.627.450 angegeben.

    Dokumentenbeweise?
    Die Ausrottung aller Juden wird oft als eines der wichtigsten Ziele des
    NS-Regimes bezeichnet. Doch in Originaldokumenten findet sich kein
    einziger Plan, Befehl, Etat oder sonstiger Hinweis, der diese
    Verschwörungstheorie untermauern würde. Zwar wird in diesem
    Zusammenhang oft das Wannsee-Protokoll angeführt, doch in einer
    Publikation der Gedenkstätte “Haus der Wannsee-Konferenz” erfahren wir
    folgendes:

    “Es gehört zu den fast nicht mehr zu revidierenden Irrtümern der
    Geschichtsschreibung und der Publizistik, daß auf der
    Wannsee-Konferenz der endgültige Beschluß zum Mord an den
    europäischen Juden gefaßt worden sei.”

    Anhand allgemein zugänglicher Publikationen kann außerdem
    nachgewiesen werden, daß es vom Wannsee-Protokoll zwei
    unterschiedliche Ausführungen gibt, die kurioserweise ein und dasselbe
    Original darstellen sollen. Dies ist ein sicheres Indiz dafür, daß
    dieses Dokument entweder manipuliert oder vollkommen gefälscht wurde.
    Heute, nachdem die Briten und Amerikaner den Irak zum zweiten Mal unter
    Vorspiegelung falscher Tatsachen angegriffen haben, nennt man diese
    Praxis der Alliierten “sexing up the dossier” – Dokumentenbeweise
    werden nach Bedarf fabriziert.

    Zeugenaussagen
    Es wird oft behauptet, die offizielle Darstellung des Holocaust sei
    durch zahlreiche Augenzeugenberichte bestens belegt. Dabei wird
    verschwiegen, daß prominente Holocaust-Überlebende wie Elie Wiesel,
    Rudolf Vrba, Binjamin Wilkomirski oder Anita und Renate Lasker sich
    erstens untereinander widersprechen und zweitens durch ihre
    hanebüchenen Behauptungen die Zweifel an der offiziellen Lesart des
    Holocaust eher bestärken. Nicht ohne Grund bezeichnete der
    Archivdirektor der israelischen Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem,
    Shmuel Krakowski die meisten der 20.000 bekannten Zeugenaussagen zum
    Holocaust als “unglaubwürdig, gefälscht, nicht belegbar oder in einer
    anderen Weise unwahr.”

    Anne Frank
    Anne Frank wurde im August 1944 nach Auschwitz deportiert, aber bereits
    einen Monat später wegen der herannahenden Ostfront nach Bergen-Belsen
    gebracht. Hier verschlechterte sich die Versorgungslage ebenfalls
    dramatisch, was an der barbarischen Bombardierung ziviler Ziele durch
    die Alliierten lag. Anne Frank wurde nicht, in Auschwitz “vergast”,
    sondern sie starb Anfang 1945 an Typhus.

    So schrecklich das Schicksal der Anne Frank auch gewesen sein mag, eine
    Frage muß dennoch gestellt werden: Wenn, wie oft unterstellt, die
    Juden ins “Vernichtungslager” Auschwitz gebracht wurden, um sie dort
    möglichst schnell und effizient zu ermorden, warum wurde Anne Frank
    mitsamt ihrer Familie nach Bergen-Belsen evakuiert? Und wieso setzte
    das NS-Regime inmitten eines erbittert geführten Krieges die extrem
    knappen Transportkapazitäten ein, um ausgerechnet jene Menschen in
    Sicherheit zu bringen, für die es angeblich einen rigorosen
    Ausrottungsplan gab? Selbst das Schicksal der Anne Frank ist also
    geeignet, die Kernthese des Holocaust, nämlich die planmäßige,
    industriell angelegte Tötung der Juden, ernsthaft in Frage zu stellen.

    Medien und Historiker weichen diesem Thema geflissentlich aus und
    ziehen es statt dessen vor, das Tagebuch der Anne Frank plakativ als
    “Symbol und Dokument für den Völkermord an den Juden” hinzustellen.
    Dieses Buch ist seit Jahrzehnten Pflichtlektüre für so ziemlich jeden
    Schüler der westlichen Welt, denn das traurige Schicksal eines
    Mädchens eignet sich wie kein zweites zur Holocaust-Indoktrination
    junger, unbedarfter Kinder.

    Die beiden unterschiedlichen Handschriften im Original legen den
    Schluß nahe, daß dieses Machwerk genauso authentisch ist wie die vom
    Stern veröffentlichten Tagebücher des Adolf Hitler. Das Manuskript
    des Tagebuches der Anne Frank wurde 1980 in einem Labor des
    Bundeskriminalamtes (BKA) untersucht. Es stellte sich heraus, daß
    einige Passagen “mittels schwarzer, grüner und blauer
    Kugelschreiberpaste niedergeschrieben” wurde. Der Spiegel (Nr. 41/1981)
    berichtete hierüber und folgerte, die Echtheit des Tagebuches müsse
    in Zweifel gezogen werden, denn Kugelschreiber gibt es bekanntlich erst
    seit 1951. Dessen ungeachtet besitzt die Anne-Frank-Stiftung die
    sprichwörtliche Chuzpe, die beiden unterschiedlichen Handschriften des
    Originals offen auszustellen, aber gleichzeitig jegliche Zweifel an der
    Echtheit des Tagebuches aggressiv zurückzuweisen.

    Der erste Holocaust
    Bereits während des Ersten (!) Weltkrieges beweinten gewisse Kreise
    das Schicksal von sechs Millionen Juden, die angeblich von einem
    “Holocaust” bedroht waren. Derlei Greuelmärchen wurden von 1914 bis
    1926 von US-amerikanischen Zeitungen (insbesondere von der New York
    Times) meist in Verbindung mit Spendenaufrufen für jüdische und
    zionistische Organisationen verbreitet. Besonders frappierend ist die
    Tatsache, daß bereits damals, als Adolf Hitler noch ein völlig
    unbekannter Gefreiter des Ersten Weltkrieges war, die Begriffe
    “Ausrottung” und “Sechs Millionen Juden” mehrfach im Zusammenhang mit
    dem Begriff “Holocaust” genannt wurden.

    Die antideutsche Greuelpropaganda des Ersten Weltkrieges geriet bald in
    Vergessenheit. Doch nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die absurdeste
    Haß- und Lügenpropaganda gegen Deutschland verstärkt in
    Zeitungsberichten, Büchern und Filmen verbreitet. Nachweislich falsche
    Anschuldigungen (z.B. die Spurlose Beseitigung von zigtausend Menschen
    auf einen Schlag mit einer Atombombe im KZ Auschwitz, Seife aus
    Judenfett, Massentötungen auf elektrisch geladenen Fließbändern,
    Verbrennung von KZ-Insassen in Hochöfen, Ermordung von Millionen mit
    einem Insektizid) waren sogar offizielle Anklagepunkte beim
    Internationalen Militärtribunal (IMT) in Nürnberg. Dadurch mutierten
    die Propagandalügen der Besatzer zu einer gesetzlich verordneten
    Wahrheit: Laut “Überleitungsvertrag” von 1955 und “2 plus 4 Vertrag”
    von 1990 sind alle Urteile des IMT für die Behörden und Gerichte der
    BRD rechtsverbindlich. Heute gilt die offizielle Darstellung des
    Holocaust als offenkundig und genießt trotz der hanebüchenen
    Widersprüche de jure den gleichen Rang wie elementare Naturgesetze.
    BRD-Strafrichter maßen sich an, ohne jegliche Anhörung von
    Historikern oder anderen Sachverständigen vermeintliche historische
    Gewißheiten zu verkünden.

    Die späte Einsicht eines etablierten Historikers
    Nüchtern und ohne ideologische Scheuklappen betrachtet, stellt sich
    die Beweislage für das “größte Verbrechen der Menschheitsgeschichte”
    wie folgt dar: Keine Autopsie, die auch nur einen einzigen Todesfall
    durch “Vergasung” nachweist, keine Spur einer tatsächlich in Betrieb
    gewesenen Gaskammer, Zeugenaussagen, die sich untereinander
    widersprechen und im krassen Widerspruch zur offiziellen
    Geschichtsschreibung stehen, erfolterte Geständnisse, gefälschte und
    manipulierte Dokumentenbeweise. Dies führte Jean-Claude Pressac, der
    von der jüdischen Klarsfeld-Foundation ursprünglich damit beauftragt
    wurde, die offizielle Darstellung des Holocaust zu bestätigen, zu
    folgender späten Einsicht:

    “Pfusch, Übertreibung, Auslassung und Lüge kennzeichnen die meisten
    Berichte jener Epoche. Es werden unvermeidlich neue Dokumente ans Licht
    kommen, welche die offizielle Gewißheit immer mehr erschüttern
    werden. Die scheinbar triumphierende, gegenwärtige Darstellung des
    Holocaust ist dem Untergang geweiht. Was wird man davon retten können?
    Recht wenig… Es ist zu spät!” (zitiert in: Valérie Igounet,
    Histoire du négationnisme en France, Seuil, Paris 2000)

    Das “Unkraut der geschichtlichen Wahrheit”
    Wie ist es möglich, daß die meisten Deutschen trotz dieser
    hanebüchenen Widersprüche mit geradezu religiöser Ergebenheit an den
    Holocaust glauben? Dies liegt nicht zuletzt an der rücksichtslosen
    Umerziehungskampagne der Alliierten, die Sefton Delmer, ein in Berlin
    geborener Jude, der seinerzeit als Chefpropagandist der Briten tätig
    war, wie folgt beschreibt:

    “Mit Greuelpropaganda haben wir den Krieg gewonnen …Und nun fangen
    wir erst richtig damit an! Wir werden diese Greuelpropaganda
    fortsetzen, wir werden sie steigern, bis niemand mehr ein gutes Wort
    von den Deutschen annehmen wird, bis alles zerstört sein wird, was sie
    etwa in anderen Ländern noch an Sympathien gehabt haben, und sie
    selber so durcheinander geraten sein werden, daß sie nicht mehr
    wissen, was sie tun. Wenn das erreicht ist, wenn sie beginnen, ihr
    eigenes Nest zu beschmutzen, und das nicht etwa zähneknirschend,
    sondern in eilfertiger Bereitschaft, den Siegern gefällig zu sein,
    dann erst ist der Sieg vollständig. Endgültig ist er nie. Die
    Umerziehung bedarf sorgfältiger, unentwegter Pflege wie englischer
    Rasen. Nur ein Augenblick der Nachlässigkeit, und das Unkraut bricht
    durch, jenes unausrottbare Unkraut der geschichtlichen Wahrheit.”

    In einem Punkt muß man Herrn Delmer durchaus beipflichten: Das
    “Unkraut der geschichtlichen Wahrheit” ist tatsächlich unausrottbar!
    Es hat bereits weite Teile der Gesellschaft erreicht und nagt
    unablässig an den Fundamenten des Lügengebäudes namens Holocaust,
    das in absehbarer Zeit an einstürzen wird. Auch Sie können hierzu
    beitragen indem Sie der Despotie der Lüge entschieden entgegentreten,
    wo immer sie auch auftreten mag. Einen ausführlicheren Aufsatz zu
    diesem Thema (“Die verbotene Wahrheit”) finden Sie hier:

    http://www.abbc.net/mh.pdf

    Beste Grüße,
    Volker Zastrow

    • Alex
      4. September 2012 um 17:41 | #19

      Was hierbei auch sehr dienlich ist, ist ein visueller Vergleich der echten Gaskammer von Ausschwitz und der in Deinem Text beschriebenen angeblichen. Die echte, in der die Kleidung entlaust wurde, ist eine ründlicher, hermetisch abgeschlossener Behälter in Raumgröße. Mit gasdichter Luke in etwa wie im U-Bootbau.

    • Thulkraft
    • Wanja
      4. September 2012 um 18:18 | #21

      Und das soll dann unser neuer Glauben werden. So eine Heuchelei kann und sollte niemand leben sollen.

  9. alucard
    4. September 2012 um 17:04 | #22

    Also mal ehrlich, andere/wir reden immer über deutsche gründlichkeit, es ist festzustellen von meiner Seite das an diesen Dokument was nicht stimmen kann, da hier ein geradzu aufdringlicher Fehler vorhanden ist, der kaum so formuliert wurde damals.

    Bei der zusammenzählung auf Seite 6, werden 11 Milionen Juden genannt, eine Schätzung obwohl genau Zahlen zur Verfügung stehen…. das kann ich mir gerade bei der SS nicht vorstellen, auch wenn alles geschätzt ist, würde das da anderes stehen, unter Garantie!

  10. Waffenstudent
    4. September 2012 um 17:08 | #23

    Der Holocaust des Ersten Weltkrieges soll sich in der Ukraine zwischen 1914 und 1917 zugetragen haben. Sechs Millionen Juden sollen hier umgekommen sein! So berichteten jedenfalls die US-Medien. Wer das nicht glauben will, der bemühe die Zeitungsarchive in den USA!

    • alucard
      4. September 2012 um 17:17 | #24

      ach ja, und es gab ja vor den 2 WK, nur 14 Milionen Juden, ok minus 6 mile sind 8 milionen, achja und heute soll´s glaub ich ca. 22 Milionen geben, blicken wir mal ins Tierreich, wenn von einer Art/Rasse Ca. 10% getötet werden, steht die Rasse auf dem Spiel….. sogesehen hier die heutigen Juden, die Zahl von ca. 22 Milionen…..

      • Waffenstudent
        4. September 2012 um 17:32 | #25

        Wo ist das Problem: Deutsche glauben zumindest teilweise an: Den Klapperstorch, das Christkind, den Osterhasen, den Nikolaus, die böse Hexe, die gute Fee, die unbefleckte Empfängnis der Gottesmutter, Maria Himmelfahrt, die Unfehlbarkeit des Papstes, die Wandlung von Brot in Fleisch. Da kann sollte auch der Glaube an den Hokokaust kein Problem darstellen!

      • alucard
        4. September 2012 um 17:54 | #26

        oh wie recht du hast, mich kotzt es nur so sehr an……. keine argument das nicht mit “du nazi” zu nicht gemachr wird, aber die scheißen zu zucker erklären und viele glauben es…..

        http://www.facebook.com/video/video.php?v=10151076229458442

        auf in den Kampf!

    • Laurentius Bleicher Lahnau
      4. September 2012 um 17:30 | #27

      1919 da saßen ca 20000 Deutsche Zivilisten noch im polnischen Konzentrationslager. Wenn ich nicht irre. Was eine Schweinerei.

  11. Thulkraft
    4. September 2012 um 18:09 | #28

    Der Text und die Überschrift des Bildes…..naja…ihr wisst ja”bla bla
    Holobanana…..

    http://farm7.staticflickr.com/6146/5950125727_b8ed83dd9f_z.jpg

    Zitat.

    “Mit Greuelpropaganda haben wir den Krieg gewonnen …Und nun fangen
    wir erst richtig damit an! Wir werden diese Greuelpropaganda
    fortsetzen, wir werden sie steigern, bis niemand mehr ein gutes Wort
    von den Deutschen annehmen wird, bis alles zerstört sein wird, was sie
    etwa in anderen Ländern noch an Sympathien gehabt haben, und sie
    selber so durcheinander geraten sein werden, daß sie nicht mehr
    wissen, was sie tun. Wenn das erreicht ist, wenn sie beginnen, ihr
    eigenes Nest zu beschmutzen, und das nicht etwa zähneknirschend,
    sondern in eilfertiger Bereitschaft, den Siegern gefällig zu sein,
    dann erst ist der Sieg vollständig. Endgültig ist er nie. Die
    Umerziehung bedarf sorgfältiger, unentwegter Pflege wie englischer
    Rasen. Nur ein Augenblick der Nachlässigkeit, und das Unkraut bricht
    durch, jenes unausrottbare Unkraut der geschichtlichen Wahrheit.”

    Doch wenn man das Bild etwas länger betrachtet, findet man viele weitere, kleine Details.

    Nette Unterkunft,nicht war….?

  12. germantempler
    4. September 2012 um 18:16 | #29

    Ein französisches Video über den Holocaust, mit deutschen Untertiteln, sehr sehr aufschlussreich, und an jeden gerichtet, der mehr über dieses Thema wissen möchte!!!

    gucksch du do:http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=TJacN87HUwc

  13. 4. September 2012 um 19:28 | #31

    Das war interessant es zu lesen.
    Von Mord und Totschlag habe ich nichts gelesen.
    Also scheinen die Juden ganz human behandelt worden zu sein.

  14. Deutsches Afrika Korps
    4. September 2012 um 19:37 | #32

    Das Dokument scheint tatsaechlich eine Fälschung zu sein.
    Mehr hier:

    Das Wannsee-Protokoll – Anatomie einer Fälschung
    JOHANNES PETER NEY

    ——————————————————————————–

    »Wannsee-Konferenz: Tagung von Spitzenvertretern der obersten Reichs- und Parteibehörden am 20.1.1942 unter dem Vorsitz von R. Heydrich in Berlin “Am großen Wannsee 56/58″. Auf Anordnung A. Hitlers beschlossen die Teilnehmer Maßnahmen zur Ausrottung der Juden in den von Dtl. beherrschten Gebieten Europas (“Endlösung der Judenfrage”): Errichtung von Vernichtungslagern (Konzentrationslagern) in Osteuropa, in denen die Juden getötet werden sollten.«[1]

    1. Über Dokumentenkritik
    Dokumente sind Gegenstände mit verschlüsselten Informationen über einen Vorgang oder Zustand. Man unterscheidet z.B. Bild- und Schriftdokumente sowie in neuer Zeit alle möglichen Formen der Informationsspeicherung (Tonträger, elektronische Datenträger und vieles andere mehr). Hier soll nachfolgend das Hauptaugenmerk auf die Kritik von Schriftstücken gelegt werden, mit denen wir es beim Holocaust hauptsächlich zu tun haben.

    Wenn ein Dokument irgendetwas beweisen soll, so muß zuerst bewiesen werden, daß das Dokument echt und die darin enthaltene Information sachlich richtig ist. Die Echtheit eines Dokumentes setzt einerseits voraus, daß die Materialien und Techniken der Informationsverschlüsselung und -speicherung zur angeblichen Entstehungzeit bereits existierten. Mit Hilfe technischer, chemischer und physikalischer Methoden läßt sich heute vielfach überprüfen, ob das verwendete Papier, die Schriftfarbe, die Schreibgeräte u.ä. zur angeblichen Erstellungszeit überhaupt schon existierten. Ist dies nicht der Fall, so ist die Fälschung erwiesen. So wäre zum Beispiel ein Dokument aus dem letzten Jahrhundert, geschrieben mit einer Schreibmaschine aus unserem Jahrhundert, mit Sicherheit gefälscht. Bei versuchter Prüfung der Holocaust-Dokumente fällt eine solche Untersuchung allerdings bisher aus, da in den wenigen Fällen, in denen Originale bekannt sind, diese von den Archiven eifersüchtig gehütet werden und jeder Vorstoß zu einer solchen naturwissenschaftlich-technischen Untersuchung im Keim erstickt wird.

    http://vho.org/D/gzz/8.html

  15. Waffenstudent
    4. September 2012 um 19:49 | #33

    Im Nürnberger Justizpalast stürzte sich ein General des Heeres aus dem dritten Stockwerk auf den Steinflur des Erdgeschosses hinunter. Dort, wo die Zentralstelle des großen Zuchthauses war, blieb er tot vor unseren Augen liegen. Bald darauf fingen einige in ihren Zellen an zu singen und immer mehr und mehr schlossen sich ihnen an, bis wir alle – die eingesperrten Nationalsozialisten und die Nicht-Nationalsozialisten und sogar einige Ausländer – mitsangen, bis es mächtig durch die riesigen Gewölbe schallte – jenes Lied, das früher so leicht über unsere Lippen gegangen war und nun noch einmal im Leben aus tiefster Seele kam: “Dir, Adolf Hitler, haben wir’s geschworen—!”

    Das sangen deutsche Sodaten, Offiziere, Generale, Professoren, Geistliche, Juristen, Richter, Ärzte usw., von denen Dutzende schon wußten, daß sie gehängt würden – weil niemand von allen so gewesen war, wie die “Nichtwissenden” ganz einfach behaupteten.

    (Friedrich Christian Prinz zu Schaumburg-Lippe).

    1. Auf, auf zum Kampf, zum Kampf!
    Zum Kampf sind wir geboren!
    Auf, auf zum Kampf, zum Kampf,
    zum Kampf fürs Vaterland.
    |: Dem Kaiser Wilhelm* haben wir’s geschworen,
    Dem Kaiser Wilhelm* reichen wir die Hand. :|

    2. Was macht der Sohn, der Sohn
    der Mutter soviel Schmerzen,
    bis daß sie ihn, ja ihn,
    zum Kampfe auferzieht.
    |: Die Liebe trägt sie stets in ihrem Herzen;
    drum, Sohn, vergiß es deiner Mutter nie! :|

    3. Der Vater weint, ja weint,
    um seines Sohnes Leben,
    dieweil er ihn, ja ihn
    zum letzten Mal gesehn,
    |: reicht ihm die Hand, gibt ihm den Abschiedssegen:
    Wer weiß, mein Sohn, ob wir uns wiedersehn. :|

    4. Ein Mädel weint, ja weint
    schon viele lange Jahre
    um den Geliebten
    manche bittre Stund.
    |: Den sie geliebt, er schlummert längst im Grabe,
    dieweil er ward vom Feinde schwer verwundt. :|

    5. Es steht ein Mann, ein Mann,
    so fest wie eine Eiche!
    Er hat gewiß, gewiß,
    schon manchen Sturm erlebt!
    |: Vielleicht ist er schon morgen eine Leiche,
    Wie es so manchem seiner Brüder ging. :|

    6. Wir fürchten nicht, ja nicht,
    den Donner der Kanonen,
    ob er uns gleich, ja gleich
    zum Untergange ruft.
    |: Drum wollen wir es nochmals wiederholen:
    Der Tod im Felde ist der schönste Tod. :|

    QUELLE: http://ingeb.org/Lieder/aufaufzk.html

    • 4. September 2012 um 20:18 | #34

      das Lied haben die Linken leider um gedichtet auf youtube

      • alucard
        4. September 2012 um 21:00 | #35

        hier der gute Link :-)

      • alucard
        4. September 2012 um 21:13 | #36

        das geht

  16. gm1990
    4. September 2012 um 19:56 | #37

    Nochmal, ich verstehe diese ganze Diskussion um dieses Dokument nicht!

    Hier wird Energie für etwas verbraten, das wir nicht in der Lage sind gründlich zu verifizieren.
    Hier wird einfach den eigenen deutschen Vorfahren eine solche Sauerei zugetraut.
    Allen Ernstes. Schämt Ihr Euch denn nicht?
    Wer hatte denn ein Handbuch im Sturmgepäck mit den wichtigsten Verhaltensregeln im Krieg? Der Ami, der Pole oder der Russe vielleicht? Oder gar die mutigen tschechischen Krieger, die es mit hunderten Frauen gleichzeitig aufnehmen wollten/konnten/durften?

    Von welchem “Demokratieverstreuern” heutzutage gibt es denn die Videos zu finden, wo mit Hubschraubern Jagd auf Menschen gemacht wird, wo der Dschungel mit Agent Orange entlaubt wurde, egal ob da noch Menschen darin sind? Wer hat die Atombomben tatsächlich eingesetzt? Wer sprengt mit grausamer Regelmäßigkeit mit heimtückischen Drohnen unschuldige Hochzeitsfeiern?

    Gibt es da auch irgendwo ein Dokument davon, über das wir oder ein neues Nürnberger Gericht zu debattieren hätten?

    Nein, das alles wird von den Deutschen als normal geschluckt!

    Aber wehe es kommt da ein gewisses Dokument zur Sprache. Aber dann wird jedes Komma oder der Satzbau analysiert.
    Wo bleibt Euer Bauchgefühl? Traut Ihr das wirklich den deutschen Menschen aus den Dreißigern bzw.Vierzigern zu?
    Denkt doch bitte mal darüber nach.

    Entschuldigung für diesen Ausbruch.

  17. Deutsches Afrika Korps
    4. September 2012 um 20:02 | #38

    @gm1990
    Aber DU bratest ja fleissig mit.
    Oder wie?
    Ist doch gut so.
    Nur so kann man eine Sache besser untersuchen.
    Lass uns weiter Braten.

  18. stürmer
    4. September 2012 um 20:29 | #39

    Jip.Da hat er Recht.Als acht oder neun Jähriger hab ich mich gewundert über die Sachen ,die man so hörte.Die Deutschen haben ja die halbe Welt überfallen und waren so grausam ,selbst zu den eigenen.Dann kam noch die Verblödung in der Schule.Da wollt ichs einfach wissen und hab meine Omas und Opas gefragt.Konnt mir das von denen einfach nicht vorstellen.Und ich hatte richtig gelegen mit meinem Gefühl.Später hab ich dann in einer Apo.gearbeitet.Die ,meist älteren Damen ,die ihr Laxans oä kauften wollten auch gerne bischen quasseln.Hab dann das gespräch in Richtung 30iger und 40iger gelenkt.Auch hier wurde nur von zufriedenen und ehrlichen Menschen berichtet.In meinem Ort wohnt ein lieber,über 80 järiger Mann.Der hat auch nur gutes über diese Zeit zu berichten.Es wird einfach Zeit,diesen Lügen ein Ende zu bereiten!Egal,was es kostet.Ich bin nun dazu übergegangen,Familie ,Freunde/Bekannte und Kollegen darüber aufzuklären.Das interessante dabei:für den Kroaten,Italiener und Türken(Kollegen) is das nix neues.
    Deutschland erwache!!!

  19. stürmer
    4. September 2012 um 21:12 | #40

    alucard,das Video ist nicht Verfügbar,…..kann ich gar nicht verstehn?????

  20. stürmer
    4. September 2012 um 21:31 | #42

    Danke !

  21. kaphorn
    4. September 2012 um 21:52 | #43

    das buch wal von norbert harry marzhahn ist sehr ausschlussreich, werden hier doch zahlen genannt, die der offiziellen darstellung der ermordungen völlig konträr gegenüberstehen. hier werden vor allem die zinti und roma ins licht gerückt. gibt es als pdf im internet…sehr interessantes buch…

  22. Mario
    4. September 2012 um 22:41 | #44

    Sondersendung :
    Eilmeldung: Das dusselige Messi-Einhorn ekelt sich!
    Wie berichtete dieses Einhorn einst doch voller Stolz, daß bei ihr diese niedliche
    Mäusefamilie beim Essen gegenüber auf der Couch sitzt und die “kleinen” Mäuse dann unter dem Tisch an ihren Füßen spielen…
    Kein Wunder, daß diese degenerierte, grauhaarige Öko-Messi-Propaganda-Tante im vergilbten Leinengewand meint, “wir” wären mit einem blauen Auge davon gekommen…
    Sehr glaubhaft dieses Fabelwesen.
    Viele Grüße aus dem Funkhaus

    Was bist du denn für einer ?

  23. Waffenstudent
    4. September 2012 um 23:23 | #45

    Umdichtung für die SA von Adolf Wagner um 1930

    1. Auf, auf zum Kampf, zum Kampf!
    Zum Kampf sind wir geboren!
    Auf, auf zum Kampf, zum Kampf,
    zum Kampf fürs Vaterland.
    |: Dem Adolf Hitler haben wir’s geschworen,
    Dem Adolf Hitler reichen wir die Hand. :|

    2. Es steht ein Mann, ein Mann,
    so fest wie eine Eiche!
    Er hat gewiß, gewiß,
    schon manchen Sturm erlebt!
    |: Vielleicht ist er schon morgen eine Leiche,
    Wie es so vielen Hitlerleuten geht. :|

    3. Drum auf zum Kampf, zum Kampf,
    mit braunen Bataillonen!
    Das Dritte Reich, ja Reich,
    ist unser hohes Ziel.
    |: Des Weltkriegs Tote, diese zwei Millionen,
    verpflichten uns, ja, uns zu Kampf und Sieg! :|

    ¡Arriba! ¡Arriba! ¡Al combate ¡Para el combate hemos nacido!
    ¡Arriba! ¡Arriba! ¡Al combate por la Patria alemana!
    A Adolf Hitler se lo hemos jurado;
    A Adolf Hitler le tendemos la mano.

    Firme está un hombre, tan firme como un roble;
    Seguro, seguro ya ha vivido más de una borrasca.
    Quizás mañana sea un cadáver
    Tal como a tantos hombres de Hitler les ha pasado

    Por eso, ¡Arriba! ¡Al combate con los batallones pardos!
    El Tercer Reich es nuestra alta meta.
    Los muertos de la Guerra Mundial, esos dos millones,
    Nos comprometen a la lucha y a la victoria!

  24. Königsberger Klops
    5. September 2012 um 13:42 | #46

    Guten Tag,
    Hier gibt es die verwendete Schriftart (auch zum herunterladen):
    http://www.reenactor.net/ww2/fontage/fontage.html

    Und hier den Stempel (ohne anständigen Stempel sieht´s doch nach nix aus):
    http://heimattreu-versand.de/product_info.php?info=p189_stempel-geheime-reichssache-.html

    Soll das “Werk” nun zuvor auf Papier erscheinen finden sich im Weltnetz viele Ratgeber zur schnellen Papieralterung. (Konrad Kujau weis auch wie das geht)

    Will man das “Werk” eh nur im Weltnetz bereitstellen, dann kann man ein solches Papier auch gleich mittels digitaler Bildbearbeitung am heimischen Rechner bearbeiten. Hier auch dazu ein paar Ratschläge:
    http://www.photoshoptutorials.de/2011/02/18/bilder-altern-lassen/

    Ich habe schon viel damit “gespielt”. Allerdings dabei niemals den Anspruch erhoben “echt” zu sein.

    Viel Spaß wünscht der,
    Königsberger Klops

  25. Otto
    6. September 2012 um 20:07 | #47

    Ich habe das ganze sogenannte (gefaelschte) Wannsee Protokol in meinem Komputer gespeichert.
    “Besprechung ueber die Endloesung der Judenfrage”. Schon alleine an diesem Satz kann man sehen, das hier nicht ueber eine Vernichtung besprochen wurde, denn die Endloesung bezieht sich ja auf die Frage, nicht auf die Juden dierekt. Kann ich nicht lese, es ist doch nur eine Frage der Grammatik. Man koennte doch auch wie Geohring das Wor gesammtloesung einfuegen und alles wuerde in einem anderen Licht erscheinen. Weiter unten in diesem gefaelschten Dokument sagt es dann auch Vorbereitungen zur Endloesung der Judenfrage, oder so aehnlich.

    So weit ich mich erinnere, ich binn ja kein Experte, gab es die 4 Faelle. In diesem Falle weiblich
    die Endloesung,
    der Endloesung,
    der Endloesung
    die Endloesung.

    Weiter wird ja die Endloesung auch immer gross geschrieben, was sicher ein Auslandsfaelscher nicht weiss. Wie man aus diesem sogenannten Dokument eine Judenvernichtung herauslesen kann, ist mir zweifelhaft. Sicher muss man seine lebhafte Pfantasie anwenden, damit es offensichtliche erscheint.

    Gruss Otto aus Kanada

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

Follow

Bekomme jeden neuen Artikel in deinen Posteingang.

Schließe dich 132 Followern an

%d Bloggern gefällt das: