Rudolf Heß – das Recht und das Sterben
Hans Püschel
Zum 25. Todestag (genauer gesagt der Ermordung) ist ein hochinteressanter Fakt nachzutragen:
Am 24. Februar 1981 urteilte das Bundesverwaltungsgericht unter Az. 7 C 60/79,daß die Verurteilung von Rudolf Heß durch das Internationale Militär Tribunal völkerrechtswidrig war!
Das macht erstaunen und gleichzeitig erfreut über deutsche Gerichtsbarkeit. Aber warum hatte es keinerlei Auswirkungen? Freilassung des kranken alten Menschen, der zu Unrecht jahrzehntelang eingekerkert war? Was sagte eine deutsche Regierung damals zu den englischen, amerikanischen und französischen “Freunden” diesbezüglich? Ließ man stillschweigend einen deutschen Staatsbürger im eigenen Land im Gefängnis dieser “Freunde” verrecken und schließlich umbringen, um selbst nicht anecken zu müssen? Ein deutsches oberstes Gericht spricht Recht, ausnahmsweise zugunsten eines Deutschen und deutsche Regierungen und Präsidenten schauen geflissentlich beiseite?
Karl Carstens und Richard von Weizsäcker; Helmut Schmidt und Helmut Kohl – da graut’s einem doch vor euch erbärmlichen Figuren!
Wichtig waren Macht und reichliche Pensionen, stimmt’s? Und wir heute lassen nicht einmal sein Grab in Ruhe, scharren die Reste aus, verbrennen und streuen sie ins Meer! Humanismus und Kultur von heute? Da hatten ja unsre steinzeitlichen Vorfahren einen respektvolleren Umgang miteinander, mehr Ethik!
Oder zeigt das Ganze, daß wir immer noch im Kriegszustand sind? Daß wir immer noch nichts zu melden haben bei unsern “Freunden” und “Verbündeten”, nur zu zahlen?
http://www.hans-pueschel.de/politik/hess-das-recht-und-das-sterben.html






„Hitler hat stets damit gearbeitet, Vorurteile, Feindschaften und Haß zu schüren.
Die Bitte an die jungen Menschen lautet:
Lassen Sie sich nicht hineintreiben in Feindschaft und Haß
gegen andere Menschen,
gegen Russen oder Amerikaner,
gegen Juden oder gegen Türken,
gegen Alternative oder gegen Konservative,
gegen Schwarz oder gegen Weiß.
Lernen Sie, miteinander zu leben, nicht gegeneinander.
Lassen Sie auch uns als demokratisch gewählte Politiker dies immer wieder beherzigen und ein Beispiel geben.
Ehren wir die Freiheit.
Arbeiten wir für den Frieden.
Halten wir uns an das Recht.
Dienen wir unseren inneren Maßstäben der Gerechtigkeit.
Schauen wir am heutigen 8. Mai, so gut wir es können, der Wahrheit ins Auge.“
– Richard von Weizsäcker: Webarchiv des Deutschen Bundestages!
gluexi…..ich finde deine Feindpropaganda………TOTAL (Genial) Daneben
Über Weizsäcker (Der Mann ohne Eigenschaften )
http://de.metapedia.org/wiki/Weizs%C3%A4cker,_Richard_von
(…….)
Mit seinem opportunistischen Gehabe schaffte es Weizsäcker sich und seine Familie in bestem Licht darzustellen, imaginäre Schuld auf andere abzuwälzen und den Völkermord an Deutschen zu verharmlosen, zu leugnen und letztlich sogar zu billigen. Er ist verantwortlich für die verschärften Maulkorbgesetze des BRD-Regimes gegen Andersdenkende in Form des § 130. In seine „Amts“-Zeit fiel ebenso der Anschluß Mitteldeutschlands in der er durch ausschließliche Tatenlosigkeit glänzte. Weizsäcker war der Erste, der mit seiner opportunistischen und kriecherischen Art dem „Befreier“-Begriff zu der Quasi-Legitimation verhalf, welche von den Systemmedien begierig aufgegriffen wurde. Durch sein Zutun wurde die Schuldkult-Industrie maßgeblich gefördert.
(…….)
In seiner letzten Rede als Bundespräsident faselt Weizsäcker etwas von angeblicher Fremdenfeindlichkeit in Deutschland und „schändlichen Gewalttaten gegen Ausländer“. Es wird deutlich, daß er im Ausland stets mit verschlossenen Augen und Ohren gereist ist, sonst hätte er wissen müssen, was „Fremdenfeindlichkeit“ ist. In der ganzen Welt toben Bürger- und Stammeskriege, finden „ethnische Säuberungen“ genannte Völkermorde statt und bekämpfen sich unterschiedliche Religionsgemeinschaften – vor allem muslimische – bis aufs Messer; in der BRD grassiert die – tot geschwiegene und aus den Statistiken getilgte – Ausländerkriminalität in noch nie dagewesenem Ausmaße (Menschenhandel und Prostitution, Waffen- und Drogenhandel, Auftragsmorde und bandenmäßiger Einbruchdiebstahl); niemand hat mehr Verständnis dafür, daß der scheidende Präsident seinen Untertanen derartige Lügenmärchen auftischt.(…….)http://de.metapedia.org/wiki/Weizs%C3%A4cker,_Richard_von
@Ostfront.. gute Klarstellung des BRD-Lumpen v.Weizsäcker!
@gluexi….. das sagt ein Verbrecher, Fahnenflüchtling, Lügner, der an Agent-orange-Lieferungen von Böhringer für den US Krieg gegen die Vietnamesen “ordentlich” verdient hat!
Ich meine Richard von Weizsäcker!
@gluexi ..
Schwachsinn.. Herr Thule…
Nochmal richtig nachgelesen Sie haben recht Herr goetzvonber grüße
@gluexi Bitte!War nicht negativ gemeint- nur Info..(:-)
Guten Morgen liebe Landsleute! Ab 1933 ging es dem Volk gut. Friede Wohlstand und auch Leute wie Sie konnten ihre Meinung Kund tun, es brachte nur nichts, denn man musste sich nur um sehen. Dann sah man glückliche bzw. zufriedene Menschen. Dies war eine Leistung die nur mit Liebe zum Volk zu schaffen war. Und er war der einzigste Mensch, der dieses Wunder geschaffen hatte. Dafür lieben ihn die alten Leute noch heute und natürlich die, die die Wahrheit fanden. Wenn dem nicht so wäre, würde man mir nicht als an das Leder wollen. Und da kommen wir irgendwann wieder hin. Wem es nicht passt, kann ja gehen. Ich wünsche einen schönen Tag. MfG Siegfried Heilmann
@ Laurentius,
nur weil es Dir so passt sollen die anderen gehen, was ist das für eine Aussage? Ihr solltet besser darüber nachdenken was Ihr schreibt. Hier wird von manchen über Paragraphen und anders Denkenden gesprochen die sich nicht äußern dürfen, da bemitleiden Sie sich selbst, aber wenn jemand anders eine andere Meinung hat, dann soll er gehen..so läuft also der Hase? Auch so wird es nicht funktionieren.
Ich weiß nicht ob die Leute wirklich so glücklich waren, also meine Familie nicht. Denen gings auch ab 1933 nicht gut in Ostpreußen. Die hatten von allen gestrichen die Nase voll, von den Deutschen genauso wie von den Russen und Polen. Dann wurden se hier in diesem Land behandelt wie Ausländer, es waren ja nur Flüchtlinge. Also das ist so alles nicht wirklich real, was hier manchmal abgelassen wird.
Das was mal war wird nicht wieder kommen, darauf gebe ich Dir Brief und Siegel, aber das was ist wird auch nicht bleiben und es wird auch nicht das kommen, was sich irgendwelche magisch verstrahlten Priesterkasten vorstellen.
Ihr solltet loslassen, auch wenns noch so schwer fällt, wir holen jetzt den Himmel auf die Erde. Wir müßen jetzt diese Situation, die wir hier haben für alle sichtbar machen, das sie sehen was ist. Das ist wichtig, es hängt klar alles zusammen, aber unsere deutschen Mitmenschen sind traumatisiert, deswegen kann man nicht mit der Tür ins Haus fallen. Man kann Ihnen aber zeigen, das Sie ausgeraubt und belogen und betrogen werden, das können Sie begreifen und auch aufnehmen. Den Rest kann man später klären.
Wir haben Traditionen und nicht erst seit gestern. und seit über 60 Jahren kann hier jeder auf des Deutschen Kosten leben und seine Ehre beschmutzen. Dem werde ich persönlich Abhilfe schaffen. Ich werde dich dann vorher natürlich um Erlaubnis fragen ob es Dir recht ist. Du kommst natürlich vor allen Deutschen, die sich ihrer Werte bewusst sind. Dieses Volk wird so leben wie Gott es geschaffen hat und nicht wie du meinst. Ich höre mein Leben lang in Stadt und Land : Scheiss Deutsche. Das hat jetzt ein Loch. Und wenn du Draht nach ganz Oben hast, würde ich mal nachhaken wer hier schreibt bzw es zu 1% in Erwägung ziehen, wie beim Lotto mal einen Treffer gelandet zu haben. Du legst dich mit dem Richtigen an. Mal ganz im Ernst, außenpolitisch werden wir uns mit allen einig, da die Welt weis wer sie an der Nase rumführt aber in unserem Lande redet uns keiner mehr rein. Und jetzt geh in die Küche oder bringe deinen Kindern oder anderen jungen Menschen die Wahrheit etwas näher. Wobei ich bezweifle, das du Letzteres wirklich willst. Ist schon komisch nachdem Wissenden damals um die Ecke kam und auf seinem Ejakulat ausgerutscht ist, kam die Deutsche Fee. Und immer nur ein wenig hier und ein wenig da. Nicht das du denkst ich gehe dem Ärger aus dem Weg aber kommentiere mich nicht mehr, im Gegensatz zu Dir kämpfe ich für mein Land und habe Glück dank den Flugscheiben das ich lebe. Du hast keinerlei Achtung, sonst hättest du auch eine Meinung. Du glaubst doch net im Ernst, da es eine Absetzbewegung gibt, die unser Volk befreit, dich mitreden lässt. Sicher nicht. Wenn die Wahrheit draußen ist, dann kannst du mitreden. Doch erst muss unser Volk die Wahrheit wissen und zwar durch die wahre Führung. Bei diesem Epochalem Ereignis wird die Welt dann wissen wer wir sind. Du bist dann eine von denen, die einem dann nach dem Mund reden bzw. sich nach dem Wind richten. Dieses Volk in der BRD, brauch die Wahrheit und die kommt mit der Befreiung und ich wette, wenn du und Sondersendung mir noch ein wenig auf den Zeiger geht, lernt ihr mich und ein paar andere Deutsche mal richtig kennen. Aber so, dass es dann, das ganze Volk mitbekommt. Schreib doch mal auf Linken Netzseiten was du hier so von dir gibst, ich wette du hast da schon ein paar Freunde. Merk Dir eines: Ich habe mein Leben dem Deutschen Volk gewidmet, damit es eine Zukunft hat und fröhlich ist und sich nicht mehr mit dem geistig dekadenten Dreck herumplagen muss. Hier sollen Menschen so gut wie es geht, lernen können woran sie Freude haben. Ein Staat, der sich wie Vater und Mutter um seine Kinder kümmert. Und zu dem Gehen können, kann ich nur sagen: Es ist hier so eine Besatzerpolitik betrieben worden, dass viele tausende Deutsche schon ausgewandert sind. Und das findest du gut? Hier gibt es Gebetshäuser eines in Niedergirmes. Da ist eine Landkarte von Wetzlar und Umgebung wo lauter rote Nadeln drinnen stecken. Und auf die Frage eines Postbeamten was das bedeutet: Ja dass, haben wir schon alles. Also junge Dame glaube mir das sind Probleme, die du nicht im Ansatz lösen kannst, denn es ist nur ein gravierendes von vielen. Also geh mir aus dem Weg und alles anderes nicht zur Wahrheit bekehrbares linkes Volk auch. Es gibt hier auf Terra Germania ein paar wirklich gute und treue Deutsche aus dem ganzen großen Reich, die ich sehr gerne später mit einbeziehen werde, da sie absolut einzigartig sind. Die werden sich gut um dich kümmern. Es gibt hier soviele alte Leute die im Krieg waren oder aufgewachsen sind und die Hölle auf Erden durchgemacht haben um die ich mir eh und je den Kopf zerbreche. Aber halt Stopp Alles Kehrt Germania hat einen quer sitzen. Sag mal wer bist du eigentlich, dass du dich über alle stellst, die für ihr Land gekämpft und gelitten haben. Die haben die Ehre verdient, da sie etwas wunderbares vollbracht haben. Fürs Vaterland gekämpft um uns ein Leben zu bieten. Die vielen Trümmerfrauen die wahrhaft GroSSes geleistet haben. Und die vielen die jämmerlich bei diesen Bestien verrottet sind. Ihnen allen gebührt die Ehre, aber halt liebes deutsches Volk, Germania hat einen Schäferhundmischling großgezogen und überlebt. Da muss das eiserne Kreuz her. Entschuldigung für meine Fehler bin bald 48Stunden wach. Ich wollte ein Kaffee trinken jetz brauch ich ein cognac dazu. Schönen Abend liebe Deutsche.1888
ich hoffe Du erholst Dich gut vom Wochenende!
Habe Spuren Deiner Arbeit erkannt – 1000mal Riesendank, auch vom Weißen Schimmel der Apokalypse!
Gerade eben kam mir die Idee, daß mit dem prophezeiten apokalyptischen weißen Pferd des letzten Avatars / Messias / Mahdis die Antarktis gemeint sein müSSte als Sitz des geheimen Reichsdeutschland!
Unten Mail an Leute die ich vorgestern bei der Reichsratskonferenz traf.
Du machst das gigantisch gut!
Die Gegenseite ist in Weißglut vor Wut!
Wenn wir nächste Woche telefonieren können, sag ich mehr dazu.
Wenn es Dir nicht zuviel wird – mach ruhig weiter, jede Sekunde Deiner Arbeit ist endsiegrelevant, erkläre ich später genauer.
Außerdem tust Du damit was für Dich, sogar der Messias ist entzückt!
GruSS für heute
germania1963 hier ein Auszug meiner Email
Sehr gut – Laurentius Bleicher Lahnau !
Ach herrje, mein Cognac ist alle. Aber ich habe da noch einen leckeres Krönchen aus Wilthen die ich von meinen besten Kameraden aus Sachsen zum Abgang bekommen habe(Stube 106). Meine lieben Kameraden, jeder Schluck geht auf Euch.
Euer alter HG. Der, der immer zu euch stand wo das gehirngewaschenen Volk sich mit scheiss Ossi und scheiss Wessi anging oder unser alter Spies der sogenannte Ossihasser die rote Ratte. Auch so ein perverses Besatzerprodukt. Ich glaube wenn ich Euch geliebte Brüder endlich wieder sehe, dann habe ich Tränen in den Augen. So jetzt bin ich trotz Schlafmangel wieder auf 180. So ist das mit den weiblichen Politikern. Meine Tante hat da einen Spruch im Gartenhaus. Zuhause wäre ich der Herr wenn ich nicht verheiratet wär. Nun ja, also zu Hause sollte die Frau schon der Herr sein. Aber net im Lande. Man siehts ja was da rauskommt. Die mehrzahl der Männer hat das Pulver verschossen und schaut mit dem rechten Auge in den linken Hosensack oder liegt mit dem Kopf im BuTag auf dem Tisch.
Bleibt wachsam Freunde. Unser Reich komme bis in alle Ewigkeit. Alles Gute Euch.
Ich bin heute gefragt worden , ob ich Deutscher sei , von einen älteren Herrn so 75 Jahre oder älter , kann man schlecht sagen . Ich antwortete natürlich und zwar ein echter alter Deutsche bin ich noch . Er sagte zu mir darf ich ihnen die Hand geben ? Ich gab ihn meine Hand , als er aus dem Bus
stieg. An der Türe vom Bus salutierte vor mir zum Abschluss .Ich kenne den Herrn schon ein paar Monate , er und seine Frau sind immer sehr freundlich zu mir . Ich hatte immer das Gefühl das er gerne mit sprechen möchte . Ich glaube er kommt aus Ostpreussen oder so
@ Dieter Das Gefühl von den lieben alten Leuten geschätzt zu werden, kann man nicht mit Gold aufwiegen. Es ist sehr schön. Es gibt auch Kraft. Aber es hat komischerweise etwas als wenn kleine kinder strahlend zu einem aufsehen. Ich liebe die alten Leute. Und in letzter Zeit lächelt man mich öfters an seit man irgendwie der Gesellschaft die Augen über mich geöffnet hat. Ich wöllte nie, auch nur einen, der lieben alten Leute enttäuschen. Aber es gibt bei uns ja eine solche Brut, die an einem Münchner Bahnhof einen alten Mann bald tot getreten haben. Da wünsche ich mir manchmal mit einem ganz besonderen Freund (fast 50) aber von den Werten her wie einer der ganz Alten, dazu zukommen. ui ui ui. Solch feige Bastarde die gehen auch an Frauen und Kinder. Wem die Älteren nicht heilig sind. Schönen Abend dir und dem guten Rest hier.
demokratisch gewählte Politiker? Schon einmal etwas von “Listenkandidaten” gehört? Die werden uns nämlich vorgesetzt. Und das nennt sich dann demokratisch gewählt. Wer nicht auf der Schleimspur der Politoberen kriecht, kommt nicht auf die Liste und dessen Politlaufbahn ist beendet. Demokratisch natürlich.
Im Jahre 1987 stimmte die Kirchengemeinde der Beerdigung in Wunsiedel noch zu. Man wollte den letzten Willen des Verstorbenen nicht missachten. Ein Vierteljahrhundert später sieht die Angelegenheit anscheinend schon etwas anders aus. Eine Enkelin stimmte zunächst einer Exhumierung des Großvaters nicht zu. Nachdem jedoch die Kirche ihr aber eindringlich und permanent vermittelte, dass die Stadt Wunsiedel das zur „Pilgerstätte“ erklärte Grab endlich loswerden möchte, gab sie diesen Umtrieben nach.
Politisch korrekte Kirche……Ungeheuerlich…..sogar dieser Scheinheilige Verein ist mit auf der Seite des Satans…..Was haben wir getan das Ihr… die ganze Welt uns das Deutsche Volk vernichten wollt……..sagt jetzt ja nicht (Politisch korrekt) HOLOCAUST. dann knallts
und “Wenns knallt, dann knallts richtig”
Das war eine geschickte Überleitung zum heissesten Thema überhaupt was uns….. ALLE:… ob Freund oder Feind……. brennend interessiert.
Ein Wort zuvor für Neulinge http://vho.org/Intro/D/Flugblatt.html
Kann es ein Verbrechen sein, Fragen zu stellen? Wenn Ihnen in bezug auf den Holocaust Zweifel aufkommen – können diese Zweifel anders als durch Fragen ausgeräumt werden?
Warum regen sich manche Leute und Gruppierungen über die Skeptiker auf, die zum Holocaust kritische Fragen stellen? Warum werden diese Menschen, die sich selbst als Revisionisten bezeichnen, als „Holocaust-Leugner” diffamiert?
Es ist selbstverständlich, daß man geschichtliche Themen debattiert, aber beim Holocaust ist das nicht erlaubt – eine einflußreiche Lobby hat hier eine Ausnahme durchgesetzt. Dabei sollte doch jedermann ermuntert werden, die Holocaust-Geschichte ebenso kritisch zu untersuchen, wie dies bei anderen geschichtlichen Ereignissen gang und gäbe ist.
Das ist kein extremer oder radikaler Standpunkt. Die kritische Hinterfragung hat im Abendland eine Jahrtausende alte Tradition, die durch griechische Philosophen wie Sokrates begründet und im Rahmen der Aufklärung vor ein paar Jahrhunderten wieder erneuert wurde.
die alliierten Regierungen, insbesondere die Sowjets, beschlossen, ihre aus der Kriegszeit stammende „Schwarze Propaganda” über deutsche Greuel in der Nachkriegszeit weiterzuführen. Und zwar aus drei Gründen:
1: Die Alliierten sahen sich gezwungen, weiterhin die großen Opfer der Kämpfe von zwei Weltkriegen zu rechtfertigen.
2:Die Alliierten wollten die Aufmerksamkeit von ihren eigenen, überaus brutalen Verbrechen gegen die Menschheit ablenken und sie rechtfertigen. Allein schon die sowjetischen Greuel hatten den Tod von unermeßlich vielen Millionen Zivilisten in der Sowjetunion und in allen Ländern Ost- und Mitteleuropas gefordert.
Das amerikanische und britische Flächenbombardement deutscher und japanischer Städte hatte den Tod von über einer Million Zivilisten verschuldet, die bei lebendigem Leibe verbrannten oder verschüttet wurden.
3: Die Alliierten brauchten eine Rechtfertigung für ihr Nachkriegsvorgehen, nämlich die völlige Demontage der deutschen Industrie, eine Politik der Aushungerung, die den Tod von vielen Millionen deutscher Zivilisten zur Folge hatte, den Diebstahl deutscher Patente im Wert von Billionen Dollar, und den Raub großer Teile Deutschlands, die von Polen und der UdSSR annektiert wurden. Diese Gebiete waren nicht umstrittenes Grenzland, sondern machten 20 % des gesamten deutschen Territoriums aus. Die zwölf Millionen Deutsche, die in diesen Gebieten lebten, wurden ihres Eigentums beraubt und brutal vertrieben. Das war die grauenvollste ethnische Säuberung der Weltgeschichte. Über zwei Millionen Deutsche kamen dabei ums Leben.(….)http://vho.org/Intro/D/Flugblatt.html
http://vho.org/Intro/D/index.html
Herzlich Willkommen zu unserer Einleitung in den historischen Revisionismus!
http://vho.org/Intro/D/index.html
Und noch was…….„Der deutsche Nachwuchs heißt jetzt Mustafa, Giovanni und Ali!“
sagte: Cem Özdemir, Bündnis90/Die Grünen auf dem Parteitag der Grünen 1998 in Bonn-Bad Godesberg
Na da hoffe ich doch…… Cem Özdemir, Bündnis90/Die Grünen……das Mustafa, Giovanni und Ali!“ Politisch Korekt für uns Echte Deutsche die ganzen HOLOCAUSTKosten ÜBERNEHMEN……wenn Ihr schon Deutschland haben wollt müsst Ihr auch bis in alle Ewigkeit Unsere FIX…Kosten bezahlen.. Mustafa, Giovanni und Ali!
Geschnallt? Umsonst ist der Tod und der kostet Dich das Leben
Entschuldigt leute da fehlt noch noch eniges : Weizsäcker führte während der vier Monate währenden Vorbereitungszeit der Rede Gespräche mit Parteienvertretern, sowie Vertretern von Kirchen und Vertriebenen- wie NS-Opferverbänden. Sein damaliger Pressesprecher Friedbert Pflüger schilderte wiederholt, dass Weizsäcker geplant hatte, in der Rede eine Begnadigung für Rudolf Heß zu fordern. Mit Hinweis auf die gerade aufgeflammte Bitburg-Kontroverse habe Pflüger den Bundespräsidenten dazu gebracht, die Forderung nach einer Freilassung des Hitler-Stellvertreters zu streichen.
Die Rede fand ein außergewöhnliches Echo im In- und Ausland. Insbesondere in Israel sorgte sie für Furore. Aus der israelischen Botschaft in Bonn hieß es, bei der Rede habe es sich um eine „Sternstunde der deutschen Nachkriegsgeschichte“ gehandelt und ebnete somit den Weg für den Staatsbesuch Richard von Weizsäckers in Israel im Oktober 1985, dem ersten Staatsbesuch eines deutschen Bundespräsidenten in diesem Land. Reinhard Appel äußerte innerhalb der ZDF-Sendung Bürger fragen… am 23. Mai, ihm sei durch die Rede „ein eigenes weltbürgerliches Vaterlandsempfinden“ möglich geworden. Die Rede, die im Fernsehen zu sehen war, wurde in mehr als zwanzig Sprachen übersetzt und in einer Auflage von über zwei Millionen Exemplaren an die Bürger verteilt und erschien zudem auf Tonträgern. Mehr als 60.000 Bürger wandten sich schriftlich an den Bundespräsidenten. Bis heute wird die Rede als eine der bedeutendsten Leistungen Weizsäckers während seiner Amtszeit als Bundespräsident hervorgehoben.
Ostfront ich verstehe deine Wut und glaub mir ich als schlesier kenn die eigentliche Geschichte mehr als genug
Zum 40. Jahrestag der Beendigung des Krieges in Europa und der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft. Ansprache des Bundespräsidenten Richard von Weizsäcker am 8. Mai 1985 in der Gedenkstunde im Plenarsaal des Deutschen Bundestages
I.
Viele Völker gedenken heute des Tages, an dem der Zweite Weltkrieg in Europa zu Ende ging. Seinem Schicksal gemäß hat jedes Volk dabei seine eigenen Gefühle. Sieg oder Niederlage, Befreiung von Unrecht und Fremdherrschaft oder Übergang zu neuer Abhängigkeit, Teilung, neue Bündnisse, gewaltige Machtverschiebungen – der 8. Mai 1945 ist ein Datum von entscheidender historischer Bedeutung in Europa.
Wir Deutschen begehen den Tag unter uns, und das ist notwendig. Wir müssen die Maßstäbe allein finden. Schonung unserer Gefühle durch uns selbst oder durch andere hilft nicht weiter. Wir brauchen und wir haben die Kraft, der Wahrheit, so gut wir es können, ins Auge zu sehen, ohne Beschönigung und ohne Einseitigkeit.
Der 8. Mai ist für uns vor allem ein Tag der Erinnerung an das, was Menschen erleiden mußten. Er ist zugleich ein Tag des Nachdenkens über den Gang unserer Geschichte. Je ehrlicher wir ihn begehen, desto freier sind wir, uns seinen Folgen verantwortlich zu stellen.
Der 8. Mai ist für uns Deutsche kein Tag zum Feiern. Die Menschen, die ihn bewußt erlebt haben, denken an ganz persönliche und damit ganz unterschiedliche Erfahrungen zurück. Der eine kehrte heim, der andere wurde heimatlos. Dieser wurde befreit, für jenen begann die Gefangenschaft. Viele waren einfach nur dafür dankbar, daß Bombennächte und Angst vorüber und sie mit dem Leben davongekommen waren. Andere empfanden Schmerz über die vollständige Niederlage des eigenen Vaterlandes. Verbittert standen Deutsche vor zerrissenen Illusionen, dankbar andere Deutsche für den geschenkten neuen Anfang.
Es war schwer, sich alsbald klar zu orientieren. Ungewißheit erfüllte das Land. Die militärische Kapitulation war bedingungslos. Unser Schicksal lag in der Hand der Feinde. Die Vergangenheit war furchtbar gewesen, zumal auch für viele dieser Feinde. Würden sie uns nun nicht vielfach entgelten lassen, was wir ihnen angetan hatten?
Die meisten Deutschen hatten geglaubt, für die gute Sache des eigenen Landes zu kämpfen und zu leiden. Und nun sollte sich herausstellen: Das alles war nicht nur vergeblich und sinnlos, sondern es hatte den unmenschlichen Zielen einer verbrecherischen Führung gedient. Erschöpfung, Ratlosigkeit und neue Sorgen kennzeichneten die Gefühle der meisten. Würde man noch eigene Angehörige finden? Hatte ein Neuaufbau in diesen Ruinen überhaupt Sinn?
Der Blick ging zurück in einen dunklen Abgrund der Vergangenheit und nach vorn in eine ungewisse, dunkle Zukunft.
Und dennoch wurde von Tag zu Tag klarer, was es heute für uns alle gemeinsam zu sagen gilt: Der 8. Mai war ein Tag der Befreiung. Er hat uns alle befreit von dem menschenverachtenden System der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft.
Niemand wird um dieser Befreiung willen vergessen, welche schweren Leiden für viele Menschen mit dem 8. Mai erst begannen und danach folgten. Aber wir dürfen nicht im Ende des Krieges die Ursache für Flucht, Vertreibung und Unfreiheit sehen. Sie liegt vielmehr in seinem Anfang und im Beginn jener Gewaltherrschaft, die zum Krieg führte.
Wir dürfen den 8. Mai 1945 nicht vom 30. Januar 1933 trennen.
Wir haben wahrlich keinen Grund uns am heutigen Tag an Siegesfesten zu beteiligen. Aber wir haben allen Grund, den 8. Mai 1945 als das Ende eines Irrweges deutscher Geschichte zu erkennen, das den Keim der Hoffnung auf eine bessere Zukunft barg.
II.
Der 8. Mai ist ein Tag der Erinnerung. Erinnern, das heißt, eines Geschehens so ehrlich und rein zu gedenken, daß es zu einem Teil des eigenen Innern wird. Das stellt große Anforderungen an unsere Wahrhaftigkeit.
Wir gedenken heute in Trauer aller Toten des Krieges und der Gewaltherrschaft.
Wir gedenken insbesondere der sechs Millionen Juden, die in deutschen Konzentrationslagern ermordet wurden.
Wir gedenken aller Völker, die im Krieg gelitten haben, vor allem der unsäglich vielen Bürger der Sowjetunion und der Polen, die ihr Leben verloren haben.
Als Deutsche gedenken wir in Trauer der eigenen Landsleute, die als Soldaten, bei den Fliegerangriffen in der Heimat, in Gefangenschaft und bei der Vertreibung ums Leben gekommen sind.
Wir gedenken der ermordeten Sinti und Roma, der getöteten Homosexuellen, der umgebrachten Geisteskranken, der Menschen, die um ihrer religiösen oder politischen Überzeugung willen sterben mußten.
Wir gedenken der erschossenen Geiseln.
Wir denken an die Opfer des Widerstandes in allen von uns besetzten Staaten.
Als Deutsche ehren wir das Andenken der Opfer des deutschen Widerstandes, des bürgerlichen, des militärischen und glaubensbegründeten, des Widerstandes in der Arbeiterschaft und bei Gewerkschaften, des Widerstandes der Kommunisten.
Wir gedenken derer, die nicht aktiv Widerstand leisteten, aber eher den Tod hinnahmen, als ihr Gewissen zu beugen.
Neben dem unübersehbar großen Heer der Toten erhebt sich ein Gebirge menschlichen Leids,
Leid um die Toten,
Leid durch Verwundung und Verkrüppelung,
Leid durch unmenschliche Zwangssterilisierung,
Leid durch Bombennächte,
Leid durch Flucht und Vertreibung, durch Vergewaltigung und Plünderung, durch Zwangsarbeit, durch Unrecht und Folter, durch Hunger und Not,
Leid durch Angst vor Verhaftung und Tod,
Leid durch Verlust all dessen, woran man irrend geglaubt und wofür man gearbeitet hatte.
Heute erinnern wir uns dieses menschlichen Leids und gedenken seiner in Trauer.
Den vielleicht größten Teil dessen, was den Menschen aufgeladen war, haben die Frauen der Völker getragen.
Ihre Leiden, ihre Entsagung und ihre stille Kraft vergißt die Weltgeschichte nur allzu leicht. Sie haben gebangt und gearbeitet, menschliches Leben getragen und beschützt. Sie haben getrauert um gefallene Väter und Söhne, Männer, Brüder und Freunde.
Sie haben in den dunkelsten Jahren das Licht der Humanität vor dem Erlöschen bewahrt.
Am Ende des Krieges haben sie als erste und ohne Aussicht auf eine gesicherte Zukunft Hand angelegt, um wieder einen Stein auf den anderen zu setzen, die Trümmerfrauen in Berlin und überall.
Als die überlebenden Männer heimkehrten, mußten Frauen oft wieder zurückstehen. Viele Frauen blieben auf Grund des Krieges allein und verbrachten ihr Leben in Einsamkeit.
Wenn aber die Völker an den Zerstörungen, den Verwüstungen, den Grausamkeiten und Unmenschlichkeiten innerlich nicht zerbrachen, wenn sie nach dem Krieg langsam wieder zu sich selbst kamen, dann verdanken wir es zuerst unseren Frauen.
III.
Am Anfang der Gewaltherrschaft hatte der abgrundtiefe Haß Hitlers gegen unsere jüdischen Mitmenschen gestanden. Hitler hatte ihn nie vor der Öffentlichkeit verschwiegen, sondern das ganze Volk zum Werkzeug dieses Hasses gemacht. Noch am Tag vor seinem Ende, am 30. April 1945, hatte er sein sogenanntes Testament mit den Worten abgeschlossen:
“Vor allem verpflichte ich die Führung der Nation und die Gefolgschaft zur peinlichen Einhaltung der Rassengesetze und zum unbarmherzigen Widerstand gegen den Weltvergifter aller Völker, dem internationalen Judentum.”
Gewiß, es gibt kaum einen Staat, der in seiner Geschichte immer frei blieb von schuldhafter Verstrickung in Krieg und Gewalt. Der Völkermord an den Juden jedoch ist beispiellos in der Geschichte.
Die Ausführung des Verbrechens lag in der Hand weniger. Vor den Augen der Öffentlichkeit wurde es abgeschirmt. Aber jeder Deutsche konnte miterleben, was jüdische Mitbürger erleiden mußten, von kalter Gleichgültigkeit über versteckte Intoleranz bis zu offenem Haß.
Wer konnte arglos bleiben nach den Bränden der Synagogen, den Plünderungen, der Stigmatisierung mit dem Judenstern, dem Rechtsentzug, den unaufhörlichen Schändungen der menschlichen Würde?
Wer seine Ohren und Augen aufmachte, wer sich informieren wollte, dem konnte nicht entgehen, daß Deportationszüge rollten. Die Phantasie der Menschen mochte für Art und Ausmaß der Vernichtung nicht ausreichen. Aber in Wirklichkeit trat zu den Verbrechen selbst der Versuch allzu vieler, auch in meiner Generation, die wir jung und an der Planung und Ausführung der Ereignisse unbeteiligt waren, nicht zur Kenntnis zu nehmen, was geschah.
Es gab viele Formen, das Gewissen ablenken zu lassen, nicht zuständig zu sein, wegzuschauen, zu schweigen. Als dann am Ende des Krieges die ganze unsagbare Wahrheit des Holocaust herauskam, beriefen sich allzu viele von uns darauf, nichts gewußt oder auch nur geahnt zu haben.
Schuld oder Unschuld eines ganzen Volkes gibt es nicht. Schuld ist, wie Unschuld, nicht kollektiv, sondern persönlich.
Es gibt entdeckte und verborgen gebliebene Schuld von Menschen. Es gibt Schuld, die sich Menschen eingestanden oder abgeleugnet haben. Jeder, der die Zeit mit vollem Bewußtsein erlebt hat, frage sich heute im stillen selbst nach seiner Verstrickung.
Der ganz überwiegende Teil unserer heutigen Bevölkerung war zur damaligen Zeit entweder im Kindesalter oder noch gar nicht geboren. Sie können nicht eine eigene Schuld bekennen für Taten, die sie gar nicht begangen haben.
Kein fühlender Mensch erwartet von ihnen, ein Büßerhemd zu tragen, nur weil sie Deutsche sind. Aber die Vorfahren haben ihnen eine schwere Erbschaft hinterlassen.
Wir alle, ob schuldig oder nicht, ob alt oder jung, müssen die Vergangenheit annehmen. Wir alle sind von ihren Folgen betroffen und für sie in Haftung genommen.
Jüngere und Ältere müssen und können sich gegenseitig helfen, zu verstehen, warum es lebenswichtig ist, die Erinnerung wachzuhalten.
Es geht nicht darum, Vergangenheit zu bewältigen. Das kann man gar nicht. Sie läßt sich ja nicht nachträglich ändern oder ungeschehen machen. Wer aber vor der Vergangenheit die Augen verschließt, wird blind für die Gegenwart. Wer sich der Unmenschlichkeit nicht erinnern will, der wird wieder anfällig für neue Ansteckungsgefahren.
Das jüdische Volk erinnert sich und wird sich immer erinnern. Wir suchen als Menschen Versöhnung.
Gerade deshalb müssen wir verstehen, daß es Versöhnung ohne Erinnerung gar nicht geben kann. Die Erfahrung millionenfachen Todes ist ein Teil des Innern jedes Juden in der Welt, nicht nur deshalb, weil Menschen ein solches Grauen nicht vergessen können. Sondern die Erinnerung gehört zum jüdischen Glauben.
Das Vergessenwollen verlängert das Exil,
und das Geheimnis der Erlösung heißt Erinnerung.
Diese oft zitierte jüdische Weisheit will wohl besagen, daß der Glaube an Gott ein Glaube an sein Wirken in der Geschichte ist.
Würden wir unsererseits vergessen wollen, was geschehen ist, anstatt uns zu erinnern, dann wäre dies nicht nur unmenschlich. Sondern wir würden damit dem Glauben der überlebenden Juden zu nahe treten, und wir würden den Ansatz zur Versöhnung zerstören.
Für uns kommt es auf ein Mahnmal des Denkens und Fühlens in unserem eigenen Inneren an.
IV.
Der 8. Mai ist ein tiefer, historischer Einschnitt, nicht nur in der deutschen, sondern auch in der europäischen Geschichte.
Der europäische Bürgerkrieg war an sein Ende gelangt, die alte europäische Welt zu Bruch gegangen. “Europa hatte sich ausgekämpft” (M. Stürmer). Die Begegnung amerikanischer und sowjetrussischer Soldaten an der Elbe wurde zu einem Symbol für das vorläufige Ende einer europäischen Ära.
Gewiß, das alles hatte seine alten geschichtlichen Wurzeln. Großen, ja bestimmenden Einfluß hatten die Europäer in der Welt, aber ihr Zusammenleben auf dem eigenen Kontinent zu ordnen, das vermochten sie immer schlechter. Über hundert Jahre lang hatte Europa unter dem Zusammenprall nationalistischer Übersteigerungen gelitten. Am Ende des Ersten Weltkrieges war es zu Friedensverträgen gekommen. Aber ihnen hatte die Kraft gefehlt, Frieden zu stiften. Erneut waren nationalistische Leidenschaften aufgeflammt und hatten sich mit sozialen Notlagen verknüpft.
Auf dem Weg ins Unheil wurde Hitler die treibende Kraft. Er erzeugte und er nutzte Massenwahn. Eine schwache Demokratie war unfähig, ihm Einhalt zu gebieten. Und auch die europäischen Westmächte, nach Churchills Urteil “arglos, nicht schuldlos”, trugen durch Schwäche zur verhängnisvollen Entwicklung bei. Amerika hatte sich nach dem Ersten Weltkrieg wieder zurückgezogen und war in den 30er Jahren ohne Einfluß auf Europa.
Hitler wollte die Herrschaft über Europa, und zwar durch Krieg. Den Anlaß dafür suchte und fand er in Polen.
Am 23. Mai 1939 – wenige Monate vor Kriegsausbruch – erklärte er vor der deutschen Generalität:
“Weitere Erfolge können ohne Blutvergießen nicht mehr errungen werden…Danzig ist nicht das Objekt, um das es geht.
Es handelt sich für uns um die Erweiterung des Lebensraumes im Osten und Sicherstellung der Ernährung…
Es entfällt also die Frage, Polen zu schonen, und bleibt der Entschluß, bei erster passender Gelegenheit Polen anzugreifen…
Hierbei spielen Recht oder Unrecht oder Verträge keine Rolle.”
Am 23. August 1939 wurde der deutsch-sowjetische Nichtangriffspakt geschlossen. Das geheime Zusatzprotokoll regelte die bevorstehende Aufteilung Polens.
Der Vertrag wurde geschlossen, um Hitler den Einmarsch in Polen zu ermöglichen. Das war der damaligen Führung der Sowjetunion voll bewußt. Allen politisch denkenden Menschen jener zeit war klar, daß der deutsch-sowjetische Pakt Hitlers Einmarsch in Polen und damit den Zweiten Weltkrieg bedeutete.
Dadurch wird die deutsche Schuld am Ausbruch des Zweiten Weltkrieges nicht verringert. Die Sowjetunion nahm den Krieg anderer Völker in Kauf, um sich am Ertrag zu beteiligen. Die Initiative zum Krieg aber ging von Deutschland aus, nicht von der Sowjetunion.
Es war Hitler, der zur Gewalt griff. Der Ausbruch des Zweiten Weltkrieges bleibt mit dem deutschen Namen verbunden.
Während des Krieges hat das nationalsozialistische Regime viele Völker gequält und geschändet.
Am Ende blieb nur noch ein Volk übrig, um gequält, geknechtet und geschändet zu werden: das eigene, das deutsche Volk. Immer wieder hat Hitler ausgesprochen: wenn das deutsche Volk schon nicht fähig sei, in diesem Krieg zu siegen, dann möge es eben untergehen. Die anderen Völker wurden zunächst Opfer eines von Deutschland ausgehenden Krieges, bevor wir selbst zu Opfern unseres eigenen Krieges wurden.
Es folgte die von den Siegermächten verabredete Aufteilung Deutschlands in verschiedene Zonen. Inzwischen war die Sowjetunion in alle Staaten Ost- und Südosteuropas, die während des Krieges von Deutschland besetzt worden waren, einmarschiert. Mit Ausnahme Griechenlands wurden alle diese Staaten sozialistische Staaten.
Die Spaltung Europas in zwei verschiedene politische Systeme nahm ihren Lauf. Es war erst die Nachkriegsentwicklung, die sie befestigte. Aber ohne den von Hitler begonnenen Krieg wäre sie nicht gekommen. Daran denken die betroffenen Völker zuerst, wenn sie sich des von der deutschen Führung ausgelösten Krieges erinnern.
Im Blick auf die Teilung unseres eigenen Landes und auf den Verlust großer Teile des deutschen Staatsgebietes denken auch wir daran. In seiner Predigt zum 8. Mai sagte Kardinal Meisner in Ost-Berlin: “Das trostlose Ergebnis der Sünde ist immer die Trennung.”
V.
Die Willkür der Zerstörung wirkte in der willkürlichen Verteilung der Lasten nach. Es gab Unschuldige, die verfolgt wurden, und Schuldige, die entkamen. Die einen hatten das Glück, zu Hause in vertrauter Umgebung ein neues Leben aufbauen zu können. Andere wurden aus der angestammten Heimat vertrieben.
Wir in der späteren Bundesrepublik Deutschland erhielten die kostbare Chance der Freiheit. Vielen Millionen Landsleuten bleibt sie bis heute versagt.
Die Willkür der Zuteilung unterschiedlicher Schicksale ertragen zu lernen, war die erste Aufgabe im Geistigen, die sich neben der Aufgabe des materiellen Wiederaufbaus stellte. An ihr mußte sich die menschliche Kraft erproben, die Lasten anderer zu erkennen, an ihnen dauerhaft mitzutragen, sie nicht zu vergessen. In ihr mußte die Fähigkeit zum Frieden und die Bereitschaft zur Versöhnung nach innen und außen wachsen, die nicht nur andere von uns forderten, sondern nach denen es uns selbst am allermeisten verlangte.
Wir können des 8. Mai nicht gedenken, ohne uns bewußtzumachen, welche Überwindung die Bereitschaft zur Aussöhnung den ehemaligen Feinden abverlangte. Können wir uns wirklich in die Lage von Angehörigen der Opfer des Warschauer Ghettos oder des Massakers von Lidice versetzen?
Wie schwer mußte es aber auch einem Bürger in Rotterdam oder London fallen, den Wiederaufbau unseres Landes zu unterstützen, aus dem die Bomben stammten, die erst kurze Zeit zuvor auf seine Stadt gefallen waren. Dazu mußte allmählich eine Gewißheit wachsen, daß Deutsche nicht noch einmal versuchen würden, eine Niederlage mit Gewalt zu korrigieren.
Bei uns selbst wurde das Schwerste den Heimatvertriebenen abverlangt. Ihnen ist noch lange nach dem 8. Mai bitteres Leid und schweres Unrecht widerfahren. Um ihrem schweren Schicksal mit Verständnis zu begegnen, fehlt uns Einheimischen oft die Phantasie und auch das offene Herz.
Aber es gab alsbald auch große Zeichen der Hilfsbereitschaft. Viele Millionen Flüchtlinge und Vertriebene wurden aufgenommen. Im Laufe der Jahre konnten sie neue Wurzeln schlagen. Ihre Kinder und Enkel bleiben auf vielfache Weise der Kultur und der Liebe zur Heimat ihrer Vorfahren verbunden. Das ist gut so, denn das ist ein wertvoller Schatz in ihrem Leben.
Sie haben aber selbst eine neue Heimat gefunden, in der sie mit den gleichaltrigen Einheimischen aufwachsen und zusammenwachsen, ihre Mundart sprechen und ihre Gewohnheiten teilen. Ihr junges Leben ist ein Beweis für die Fähigkeit zum inneren Frieden. Ihre Großeltern oder Eltern wurden einst vertrieben, sie jedoch sind jetzt zu Hause.
Früh und beispielhaft haben sich die Heimatvertriebenen zum Gewaltverzicht bekannt. Das war keine vergängliche Erklärung im anfänglichen Stadium der Machtlosigkeit, sondern ein Bekenntnis, das seine Gültigkeit behält. Gewaltverzicht bedeutet, allseits das Vertrauen wachsen zu lassen, daß auch ein wieder zu Kräften gekommenes Deutschland daran gebunden bleibt.
Die eigene Heimat ist mittlerweile anderen zur Heimat geworden. Auf vielen alten Friedhöfen im Osten finden sich heute schon mehr polnische als deutsche Gräber.
Der erzwungenen Wanderschaft von Millionen Deutschen nach Westen folgten Millionen Polen und ihnen wiederum Millionen Russen. Es sind alles Menschen, die nicht gefragt wurden, Menschen, die Unrecht erlitten haben, Menschen, die wehrlose Objekte der politischen Ereignisse wurden und denen keine Aufrechnung von Unrecht und keine Konfrontation von Ansprüchen wiedergutmachen kann, was ihnen angetan worden ist.
Gewaltverzicht heute heißt, den Menschen dort, wo sie das Schicksal nach dem 8. Mai hingetrieben hat und wo sie nun seit Jahrzehnten leben, eine dauerhafte, politisch unangefochtene Sicherheit für ihre Zukunft zu geben. Dies heißt, den widerstreitenden Rechtsansprüchen das Verständigungsgebot überzuordnen.
Darin liegt der eigentliche, der menschliche Beitrag zu einer europäischen Friedensordnung, der von uns ausgehen kann.
Der Neuanfang in Europa nach 1945 hat dem Gedanken der Freiheit und Selbstbestimmung Siege und Niederlagen gebracht. Für uns gilt es, die Chance des Schlußstrichs unter eine lange Periode europäischer Geschichte zu nutzen, in der jedem Staat Frieden nur denkbar und sicher schien als Ergebnis eigener Überlegenheit und in der Frieden eine Zeit der Vorbereitung des nächsten Krieges bedeutete.
Die Völker Europas lieben ihre Heimat. Den Deutschen geht es nicht anders. Wer könnte der Friedensliebe eines Volkes vertrauen, das imstande wäre, seine Heimat zu vergessen?.
Nein, Friedensliebe zeigt sich gerade darin, daß man seine Heimat nicht vergißt und eben deshalb entschlossen ist, alles zu tun, um immer in Frieden miteinander zu leben. Heimatliebe eines Vertriebenen ist kein Revanchismus.
VI.
Stärker als früher hat der letzte Krieg die Friedenssehnsucht im Herzen der Menschen geweckt. Die Versöhnungsarbeit von Kirchen fand eine tiefe Resonanz. Für die Verständigungsarbeit von jungen Menschen gibt es viele Beispiele. Ich denke an die “Aktion Sühnezeichen” mit ihrer Tätigkeit in Auschwitz und Israel. Eine Gemeinde der niederrheinischen Stadt Kleve erhielt neulich Brote aus polnischen Gemeinden als Zeichen der Aussöhnung und Gemeinschaft. Eines dieser Brote hat sie an einen Lehrer nach England geschickt. Denn dieser Lehrer aus England war aus der Anonymität herausgetreten und hatte geschrieben, er habe damals im Krieg als Bombenflieger Kirche und Wohnhäuser in Kleve zerstört und wünsche sich ein Zeichen der Aussöhnung.
Es hilft unendlich viel zum Frieden, nicht auf den anderen zu warten, bis er kommt, sondern auf ihn zuzugehen, wie dieser Mann es getan hat.
VII.
In seiner Folge hat der Krieg alte Gegner menschlich und auch politisch einander näher gebracht. Schon 1946 rief der amerikanische Außenminister Byrnes in seiner denkwürdigen Stuttgarter Rede zur Verständigung in Europa und dazu auf, dem deutschen Volk auf seinem Weg in eine freie und friedliebende Zukunft zu helfen.
Unzählige amerikanische Bürger haben damals mit ihren privaten Mitteln uns Deutsche, die Besiegten, unterstützt, um die Wunden des Krieges zu heilen.
Dank der Weitsicht von Franzosen wie Jean Monnet und Robert Schuman und von Deutschen wie Konrad Adenauer endete eine alte Feindschaft zwischen Franzosen und Deutschen für immer.
Ein neuer Strom von Aufbauwillen und Energie ging durch das eigene Land. Manche alte Gräben wurden zugeschüttet, konfessionelle Gegensätze und soziale Spannungen verloren an Schärfe. Partnerschaftlich ging man ans Werk.
Es gab keine “Stunde Null”, aber wir hatten die Chance zu einem Neubeginn. Wir haben sie genutzt, so gut wir konnten. An die Stelle der Unfreiheit haben wir die demokratische Freiheit gesetzt.
Vier Jahre nach Kriegsende, 1949, am heutigen 8. Mai, beschloß der Parlamentarische Rat unser Grundgesetz. Über Parteigrenzen hinweg gaben seine Demokraten die Antwort auf Krieg und Gewaltherrschaft im Artikel 1 unserer Verfassung:
Das deutsche Volk bekennt sich darum zu unverletzlichen und unveräußerlichen Menschenrechten als Grundlage jeder menschlichen Gemeinschaft, des Friedens und der Gerechtigkeit in der Welt.
Auch an diese Bedeutung des 8. Mai gilt es heute zu erinnern.
Die Bundesrepublik Deutschland ist ein weltweit geachteter Staat geworden. Sie gehört zu den hochentwickelten Industrieländern der Welt. Mit ihrer wirtschaftlichen Kraft weiß sie sich mitverantwortlich dafür, Hunger und Not in der Welt zu bekämpfen und zu einem sozialen Ausgleich unter den Völkern beizutragen.
Wir leben seit vierzig Jahren in Frieden und Freiheit, und wir haben durch unsere Politik unter den freien Völkern des Atlantischen Bündnisses und der Europäischen Gemeinschaft dazu selbst einen großen Beitrag geleistet.
Nie gab es auf deutschem Boden einen besseren Schutz der Freiheitsrechte des Bürgers als heute. Ein dichtes soziales Netz, das den Vergleich mit keiner anderen Gesellschaft zu scheuen braucht, sichert die Lebensgrundlage der Menschen.
Hatten sich bei Kriegsende viele Deutsche noch darum bemüht, ihren Paß zu verbergen oder gegen einen anderen einzutauschen, so ist heute unsere Staatsbürgerschaft ein angesehenes Recht.
Wir haben wahrlich keinen Grund zu Überheblichkeit und Selbstgerechtigkeit. Aber wir dürfen uns der Entwicklung dieser vierzig Jahre dankbar erinnern, wenn wir das eigene historische Gedächtnis als Leitlinie für unser Verhalten in der Gegenwart und für die ungelösten Aufgaben, die auf uns warten, nutzen.
Wenn wir uns daran erinnern, daß Geisteskranke im Dritten Reich getötet wurden, werden wir die Zuwendung zu psychisch kranken Bürgern als unsere eigene Aufgabe verstehen.
Wenn wir uns erinnern, wie rassisch, religiös und politisch Verfolgte, die vom sicheren Tod bedroht waren, oft vor geschlossenen Grenzen anderer Staaten standen, werden wir vor denen, die heute wirklich verfolgt sind und bei uns Schutz suchen, die Tür nicht verschließen.
Wenn wir uns der Verfolgung des freien Geistes während der Diktatur besinnen, werden wir die Freiheit jedes Gedankens und jeder Kritik schützen, so sehr sie sich auch gegen uns selbst richten mag.
Wer über die Verhältnisse im Nahen Osten urteilt, der möge an das Schicksal denken, das Deutsche den jüdischen Mitmenschen bereiteten und das die Gründung des Staates Israel unter Bedingungen auslöste, die noch heute die Menschen in dieser Region belasten und gefährden.
Wenn wir daran denken, was unsere östlichen Nachbarn im Kriege erleiden mußten, werden wir besser verstehen, daß der Ausgleich, die Entspannung und die friedliche Nachbarschaft mit diesen Ländern zentrale Aufgaben der deutschen Außenpolitik bleiben. Es gilt, daß beide Seiten sich erinnern und beide Seiten einander achten. Sie haben menschlich, sie haben kulturell, sie haben letzten Endes auch geschichtlich allen Grund dazu.
Der Generalsekretär der Kommunistischen Partei der Sowjetunion, Michail Gorbatschow, hat verlautbart, es ginge der sowjetischen Führung beim vierzigsten Jahrestag des Kriegsendes nicht darum, antideutsche Gefühle zu schüren. Die Sowjetunion trete für Freundschaft zwischen den Völkern ein.
Gerade wenn wir Fragen auch an sowjetische Beiträge zur Verständigung zwischen Ost und West und zur Achtung von Menschenrechten in allen Teilen Europas haben, gerade dann sollten wir dieses Zeichen aus Moskau nicht überhören. Wir wollen Freundschaft mit den Völkern der Sowjetunion.
VIII. Vierzig Jahre nach dem Ende des Krieges ist das deutsche Volk nach wie vor geteilt
Beim Gedenkgottesdienst in der Kreuzkirche zu Dresden sagte Bischof Hempel im Februar dieses Jahres:
Es lastet, es blutet, daß zwei deutsche Staaten entstanden sind mit ihrer schweren Grenze.
Es lastet und blutet die Fülle der Grenzen überhaupt. Es lasten die Waffen.
Vor kurzem wurde in Baltimore in den Vereinigten Staaten eine Ausstellung “Juden in Deutschland” eröffnet. Die Botschafter beider deutscher Staaten waren der Einladung gefolgt. Der gastgebende Präsident der Johns-Hopkins-Universität begrüßte sie zusammen. Er verwies darauf, daß alle Deutschen auf dem Boden derselben historischen Entwicklung stehen. Eine gemeinsame Vergangenheit verknüpfe sie mit einem Band. Ein solches Band könne eine Freude oder ein Problem sein – es sei immer eine Quelle der Hoffnung.
Wir Deutsche sind ein Volk und eine Nation. Wir fühlen uns zusammengehörig, weil wir dieselbe Geschichte durchlebt haben.
Auch den 8. Mai 1945 haben wir als gemeinsames Schicksal unseres Volkes erlebt, das uns eint. Wir fühlen uns zusammengehörig in unserem Willen zum Frieden. Von deutschem Boden in beiden Staaten sollen Frieden und gute Nachbarschaft mit allen Ländern ausgehen. Auch andere sollen ihn nicht zur Gefahr für den Frieden werden lassen.
Die Menschen in Deutschland wollen gemeinsam einen Frieden, der Gerechtigkeit und Menschenrecht für alle Völker einschließt, auch für das unsrige.
Nicht ein Europa der Mauern kann sich über Grenzen hinweg versöhnen, sondern ein Kontinent, der seinen Grenzen das Trennende nimmt. Gerade daran mahnt uns das Ende des Zweiten Weltkrieges.
Wir haben die Zuversicht, daß der 8. Mai nicht das letzte Datum unserer Geschichte bleibt, das für alle Deutschen verbindlich ist.
IX. Manche junge Menschen haben sich und uns in den letzten Monaten gefragt, warum es vierzig Jahre nach Ende des Krieges zu so lebhaften Auseinandersetzungen über die Vergangenheit gekommen ist. Warum lebhafter als nach fünfundzwanzig oder dreißig Jahren? Worin liegt die innere Notwendigkeit dafür?
Es ist nicht leicht, solche Fragen zu beantworten. Aber wir sollten die Gründe dafür nicht vornehmlich in äußeren Einflüssen suchen, obwohl es diese zweifellos auch gegeben hat.
Vierzig Jahre spielen in der Zeitspanne von Menschenleben und Völkerschicksalen eine große Rolle.
Auch hier erlauben Sie mir noch einmal einen Blick auf das Alte Testament, das für jeden Menschen, unabhängig von seinem Glauben, tiefe Einsichten aufbewahrt. Dort spielen vierzig Jahre eine häufig wiederkehrende, eine wesentliche Rolle.
Vierzig Jahre sollte Israel in der Wüste bleiben, bevor der neue Abschnitt in der Geschichte mit dem Einzug ins verheißene Land begann.
Vierzig Jahre waren notwendig für einen vollständigen Wechsel der damals verantwortlichen Vätergeneration.
An anderer Stelle aber (Buch der Richter) wird aufgezeichnet, wie oft die Erinnerung an erfahrene Hilfe und Rettung nur vierzig Jahre dauerte. Wenn die Erinnerung abriß, war die Ruhe zu Ende.
So bedeuten vierzig Jahre stets einen großen Einschnitt. Sie wirken sich aus im Bewußtsein der Menschen, sei es als Ende einer dunklen Zeit mit der Zuversicht auf eine neue und gute Zukunft, sei es als Gefahr des Vergessens und als Warnung vor den Folgen. Über beides lohnt es sich nachzudenken.
Bei uns ist eine neue Generation in die politische Verantwortung hereingewachsen. Die Jungen sind nicht verantwortlich für das, was damals geschah. Aber sie sind verantwortlich für das, was in der Geschichte daraus wird.
Wir Älteren schulden der Jugend nicht die Erfüllung von Träumen, sondern Aufrichtigkeit. Wir müssen den Jüngeren helfen zu verstehen, warum es lebenswichtig ist, die Erinnerung wachzuhalten. Wir wollen ihnen helfen, sich auf die geschichtliche Wahrheit nüchtern und ohne Einseitigkeit einzulassen, ohne Flucht in utopische Heilslehren, aber auch ohne moralische Überheblichkeit.
Wir lernen aus unserer eigenen Geschichte, wozu der Mensch fähig ist. Deshalb dürfen wir uns nicht einbilden, wir seien nun als Menschen anders und besser geworden.
Es gibt keine endgültig errungene moralische Vollkommenheit – für niemanden und kein Land! Wir haben als Menschen gelernt, wir bleiben als Menschen gefährdet. Aber wir haben die Kraft, Gefährdungen immer von neuem zu überwinden.
Hitler hat stets damit gearbeitet, Vorurteile, Feindschaften und Haß zu schüren.
Die Bitte an die jungen Menschen lautet:
Lassen Sie sich nicht hineintreiben in Feindschaft und Haß
gegen andere Menschen,
gegen Russen oder Amerikaner,
gegen Juden oder Türken,
gegen Alternative oder Konservative,
gegen Schwarz oder Weiß.
Lernen Sie, miteinander zu leben, nicht gegeneinander.
Lassen Sie auch uns als demokratisch gewählte Politiker dies immer wieder beherzigen und ein Beispiel geben.
Ehren wir die Freiheit. Arbeiten wir für den Frieden. Halten wir uns an das Recht. Dienen wir unseren inneren Maßstäben der Gerechtigkeit. Schauen wir am heutigen 8. Mai, so gut wir können, der Wahrheit ins Auge.
Eine Rede und Ihre Wirkung!
Eine Rede und Ihre Wirkung
Ich empfehle,einen Blick auf die Arbeit von Historikern der revisionierten Geschichte zu werfen,
Sie haben recht…
http://de.metapedia.org/wiki/Weizsäcker,_Richard_von
grüsse
Ja, die “Sache” mit R. Heß ist wirklich denkwürdig.
Vieles ergibt einfach keinen Sinn. Es gab auch den Fall des engl. Arztes, der in den 1960er Jahren ein Buch verfasste indem er Aussagte: Der Heß in Spandau ist nicht der Echte. Ein Röntgenbild von der Lunge diente dem Arzt als Beleg, weil die Lunge angeblich unversehrt war, und nicht die Schussnarbe aus dem Ersten Weltkrieg aufwies.
Ob echt oder nicht… Warum saß ein Rudolf Heß so lange in Haft?
Das ergibt recht schnell ein klares Bild, wenn man berücksichtigt, was die Anderen in Spandau (wie Albert Speer) nicht hatten; Heß gehörte zum Inneren Kreis und war ein Eingeweihter der Thule- und Vrilgesellschaft. Heß gehörte zur geistigen Elite Deutschlands und währe 1945 ein Teil der Absetzbewegung gewesen.
Der Heß- Flug scheiterte, weil man in Deutschland damals nicht wusste, das Großbritanien, allen voran England bereits zu tief in den Fängen der Illuminaten gefangen war. Der Plan, ein gemeinsamer Widerstand, ein gemeinsamer Kreuzzug (Feuerkreuz & Balkenkreuz) gegen die illuminierten Kräfte der Welt auf die Beine zu stellen, scheiterte kläglich. Kurz darauf erkannte Hitler die Situation, die Falle die man ihm/ Deutschland stellte und reagierte schnell, indem er kurzer Hand und entschlossen mit aller Kraft gegen die UdSSR losschlug, und damit Stalin bereits 1941 besiegte.
Aber das erklärt noch immer nicht die lange Haftzeit und die Tötung von Heß.
Wenn man nun aber berücksichtigt, das Deutschland, das Deutsche Reich seit 1914 (!) ohne Unterbrechung im Kriegszustand ist, ist es nur zu verständlich das Heß eine Geisel gewesen ist. Genauso wie das Deutsche Mutterland eine Geisel war und noch immer ist.
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WIR SIND DIE GEISELN DER GROSSMÄCHTE… sagte damals Egon Bahr (SPD)
Die Sieger von 1945 haben die Beute Deutschland wie einen Kuchen unter sich geteilt, beuten Deutschland jahrzehntelang aus und machen es systematisch zu ihren jeweiligen Hauptaufmarschgebieten. Wobei sie einen atomaren Krieg -möglichst begrenzt- auf dem Rücken und zum katastrophalen Schaden der Beute (Deutschland, Reichsgebiet anmerk. Marta) führen möchten. Und nicht zu ihrer eigenen gegenseitigen Vernichtung wohlgemerkt.
Leider vergaß Herr Bahr den Lesern mitzuteilen, wem uns gegenüber die beiden sog. Großmächte UdSSR und USA als Geiseln halten.
Quelle: Magazin Stern Nr. 30 / 1983 Seite 111/ 112
Quelle: H. D. Haarmann “Germany must Perish” Seite 29
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Nun, die Geiselnehmer von denen Herr Bahr hier spricht, hielten Rudolf Heß aus den gleichen Gründen in Haft. Es gab kein besseres Pfand, als ein Führer- Stellvertreter in politischer Haft. Das erklärt nun auch, warum man Heß in Deutschland, in Berlin inhaftierte und nicht in die USA deportierte als Beispiel.
Bleibt natürlich die Frage: Warum tötete man ihn dann vorzeitig, wenn er doch eine hervorragende Geisel gewesen ist?
Die Frage ist berechtigt und kann von mir nicht beantwortet werden. Ich kann nur spekulieren… aber das möchte ich an dieser stelle nicht, daß soll jeder für sich selber.
Es kann aber hilfreich sein, zu berücksichtigen, daß die UdSSR zwei Jahre später offiziell kapitulieren musste. Bereits 1984 wurde die atomare Zerstörung Deutschlands verhindert und die Nordmeer- Flotte der Soviets von einer “Unsichtbaren Hand” ausgelöscht.
Dann das Treiben unbekannter U- Boote (USOs) in Schwedischen Hoheitsgewässern, die die gesamte Nord- und Ostsee unsicher machten.
Nun gut… in diesem Sinne: Nicht Arbeiten… sondern lesen macht frei!
Marta
was hälst Du von der Überlegung das der Rudolf Heß in Spandau garnicht der echte Heß war, sondern ein Doppelgänger.Der echte Heß schon in England ums Leben gekommen ist. Warum hat die Absatzbewegung nie versucht Heß aus Spandau zubefreien?
Die Möglichkeiten hätten sie auf jedenfall gehabt. Könnte es sein das mit dem Mord an Heß seine wahre Identität verschwiegen werden sollte?
Auch wollte Heß nie Besuch haben.
Das ist zwar etwas weit hergeholt, aber als Überlegung doch interessant.
Was hältst Du davon das er noch eventuell lebt, die Führung hatte immer Doppelgänger parat. Die Elite hat sich nach NSL und Südamerika abgesetzt. Die angeblichen Morde sind nur vorgetäuscht da bin ich mir sicher. Wir werden in Kürze die ganze Wahrheit erfahren und brauchen uns den Quatsch der gelenkten Medien nicht mehr ansehen oder anhören. Dennoch kommt auch bei denen die Wahrheit verschämt ans Tageslicht. Bei der Axel Springer Presse nicht, auch nicht bei Murdoch, Bertelsmann oder Berlusconi. Die aber sind schon Geschichte. Dies ist der Aufklärungsarbeiten von Terra Germania, der Honigmann sagt und anderen zu verdanken die sich nicht scheuen in die Hornissenhaufen unermüdlich immer wieder hinein zu stoßen. Vielen Dank für Eure Arbeit und laßt Euch nicht unterkriegen. Der Zerfall der NWO ist nahe und bald haben wir Frieden und Freiheit überall auf unserem Planeten
http://www.brd-schwindel.org/geheimakte-rudolf-hess-die-wahrheit/
EINE NEUE GESCHICHTSSCHREIBUNG IN DER BRD
Am Ende seine Zeit als Finanzminister Peer Steinbrück [SPD] hat unerwartetes Geschenk für alle „Holocaust-Leugner“ mit seiner Tabelle über Statistik der Wiedergutmachung gemacht. Aus dieser Statistik folgte das über plötzlich 4.384.138 auferstandenen Juden sich als „Überlebten“ bei den deutsche Behörden meldeten. [siehe Titelbild]
2010 nach meine intensiver Verbreitung von Anlage 6 [2] der WJC in New York entfernte von seiner Webseite alle Hinweise nicht nur auf SECHS MILLIONEN, sondern auch auf GASKAMMER. Der Präsident des World Jewish Congress hat auch begann mit der freie Diskussion über die brisanten Themen “Legacy of the Holocaust“ und auch über die Frage ob sog. Holocaust-Leugner sollten bestrafft werden oder doch das ist eine Freie Meinung der Menschen ob sie an Holocaust glauben oder nicht.
2011 die Tabelle in Anlage 6 [2] ist nicht verschwunden, sondern durch eine andere Tabelle ersetzt, bei der es nur um die Leistungen des BMF nach Kategorien sortiert ohne Zahl der Antragssteller für 1952-1980, Aktuelle Information finden man nun in Anlage 6[3] wo die Rede ist von der Leistungen 1980-2010:
Anlage 6 [3] AKG-Härteleistungen an Opfer von nationalsozialistischen Unrechtsmaßnahmen
Stand: 31. Dezember 2010
Laufende 120 €-Beihilfen nach § 5 AKG-Härterichtlinien:
Anträge insgesamt 11.194
Entscheidungen insgesamt 9.846
davon positiv: 9.604
davon negativ: 242
Bisher gewährte Leistungen:
In Durchführung der AKG-Härterichtlinien und des früheren BMF-Erlasses über die
Gewährung einer einmaligen Zuwendung an Zwangssterilisierte wurden in den Jahr
1980 bis 2010 gezahlt.
125.031.609,95 €
davon entfallen auf
Einmalleistungen: 14.412.359,77 €
laufende Leistungen: 54.465.860,72 €
ergänzende laufende Beihilfen nach § 6 Abs. 4 AKG-RL 56.153.389,46 €.
http://www.bundesfinanzministerium.de/Content/DE/Downloads/Broschueren_Bestellservice/Entschaedigung-von-NS-Unrecht.pdf?__blob=publicationFile&v=
@Dieter…(:-)
Die offizielle Opferliste der Zentralratten der Juden in Deutschland gibt eine Opferzahl von ca. 155000 an!!!!!!!!
Und während des ersten WK sollen die bösen DEUTSCHEN laut französischer Feindprobaganda sogar kleine Kinder gegessen haben …..im zweiten WK sollen
sie aus Judenhaut Lampenschirme gemacht haben…..
Keep COOL
Nicht aufregen!!!
Einer der Gründe, warum besonders das Regime in Brittanien Rudolf Hess nicht freilassen wollte, war wohl auch, daß die weitreichenden Friedensvorschläge Deutschlands nicht bekannt werden sollten: Bis Jetzt sind Akten geheim und verschlossen. Außerdem, wenn die Brieten darauf eingegangen wären, wären vielleicht die Bolschewiken nicht zum Angriff aufmarschiert – gegen ein einiges Europa. Aber da waren noch andere Mächze im Hintergrund: Wallstreet, Morgenthau und Banken in London..
jedenfalls kann niemand bestreiten, daß der Flug von Rufolf Hess nach Schottland eine Tat für den Frieden war, heldenhaft und einmalig in der Weltgeschichte.
Zitat:
“Um Friedensangebote von Adolf Hitler, die dieser auf dem Gipfelpunkt seiner Erfolge im Kriege über Mittelsmänner an die Britische Regierung gerichtet hatte, abzublocken, schrieb Vansittart an Lord Halifax, den Außenminister, folgenden Brief:
„An den Minister. DRINGEND.
Ich hoffe, Sie haben Mr. Mallet dahingehend instruiert, daß er auf keinen Fall Dr. Weißauer treffen darf. Die Zukunft der Zivilisation steht auf dem Spiel. Es geht um die Frage ,Sie oder Wir` und entweder das Deutsche Reich oder unser Land wird untergehen, und nicht nur untergehen, sondern völlig vernichtet werden. Ich glaube, daß es das Deutsche Reich sein wird. Das ist etwas völlig anderes, als wenn man sagen würde, Deutschland muß untergehen; aber das Deutsche Reich und die Reichsidee sind seit 75 Jahren der Fluch, der auf der Welt lastet, und wenn wir ihn dieses Mal nicht stoppen, dann stoppen sie uns. Der Feind ist das Deutsche Reich und nicht etwa der Nazismus, und diejenigen, die das bislang noch nicht begriffen haben, haben überhaupt nichts begriffen, und sie würden uns in einen sechsten Krieg hineinziehen, selbst wenn wir den fünften überleben werden. Alle Möglichkeiten für einen Kompromiß sind passé, und es wird jetzt einen Kampf bis zum Ende geben, und zwar bis zum bitteren Ende.
Ich vertraue darauf, daß Mr. Mallet äußerst kategorische Instruktionen erhalten wird. Wir haben mehr als genug von Leuten wie Dahlerus, Goerdeler, Weißauer und Konsorten.”
außerdem: http://de.wikipedia.org/wiki/Dahlerus
Mit jedem Tag der vergeht freu ich mich mehr auf die dummen Gesichter wenn unsere Kameraden endlich zurück sind.Eines lässt mich hoffen:Es lässt sich (zumindest in meiner Ungebung) ein allgemeines Aufwachen beobachten.
Ich stecke auch immer mehr an. Die Zahl der Aufgewachten mehrt sich. Immer weiter ohne nachzulassen. Der Sieg ist Unser.
Sehr richtig mein lieber.
Im Rahmen der Attacken ( war es nicht evtl. eine False Flag-Aktion; ich habe in des Juden Augen ein merkwürdiges Aufblitzen der Augen gesehen… ??? ) auf den Rabbi in Berlin war ich spaßeshalber auf der FB-Seite der Grünen. Was dort teilweise für Kommentare abgelassen wurden ( und vor allem wieviele Nutzer geblockt wurden ) , das hat mich sehr erstaunt. Der Druck scheint doch im Allgemeinen derzeit ein Niveau erreicht zu haben, bei dem man nun wohl endlich sagen kann: “..na geht doch….”
Mein Vater und meine Tante haben morgen Geburtstag und die Feier findet am Sonnabend statt. Ich weiSS, daSS mein Vater eine mainstreamlastige Meinung zu Adolf Hitler hat und habe heute entsprechende Literatur bestellt: David Irving: “Reichskanzler und Führer Adolf Hitler”.
.
Für die Tante etwas von einem russischen Historiker in Sachen stalin’scher Ambitionen gegen Westeuropa in 1941.
Auf dieser Basis lässt sich , so die beiden die Bücher auch lesen, dann besser diskutieren.
Ich habe nämlich leider das Problem, daSS in meiner Familie die meisten einfach nicht aufzuweichen sind. Nur meiner GroSSmutter ist da nicht so verbissen
Wie kommt es, dass die engsten Familienangehörigen so schwer “umzubiegen” sind und man selbst so dermaSSen hinter der Wahrheit her ist und auch ambitioniert ist, sie zu verbreiten ?! Ich werde insbesondere aus der innerfamiliären Diskrepanz diesbezüglich, einfach nicht schlau
Sie wissen , wollen aber nicht hören
warum ? mit Angst hat das nichts zu tun
Meine Frau und Schwiegereltern sind
genauso . Meine Mutter ist wieder ganz
anders . Hat das was mit den Genen
zu tun ??? Ich gebe was dafür um es
raus zu bekommen
Familienangehörigen bei mir das gleiche
du hast es von deiner Grossmutter Fabian
vielleicht sind es die Frequenzen in dir
und mir und vielen anderen .
unsere Seele !!!!!? hat uns so gemacht , wie wir sind .
Wir sind das letzte Battalion auf Erden , natürlich mit
vielen vielen anderen zusammen
aus 1 werden 2 aus 2 werden 4 aus 4 werden 8 . 16 32. 64 128 und so weiter und sofort
bitte . die Wahrheit lässt sich nicht unterdrücken
viele viele ältere Menschen haben sich in den letzten Jahren Internet angeschafft
Da bleibt nur zu sagen: Sieg xxxx !