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Tumultartige Szenen bei Bürger-Sprechstunde des Leipziger Oberbürgermeisters

Frage nach Existenz der BRD GmbH blieb unbeantwortet

Leipzig, 21. August 2012 (ADN.)  Die Bürger-Sprechstunde des Leipziger Oberbürgermeisters, Burkhard Jung, am heutigen Dienstagabend war geprägt von teilweise tumultartigen Szenen. Dominierendes Thema war die mangelnde oder überhaupt nicht vorhandene Bürgerbeteiligung an wichtigen Entscheidungen und Entwicklungen in der Messestadt, die seit mehr als zwanzig Jahren als Stadt der Friedlichen Revolution weltweit gefeiert wird. Aus diesem Anlass soll ein Freiheits- und Einheitsdenkmal errichtet werden, das inzwischen mehrheitlich von den Bewohnern Leipzigs abgelehnt wird. Einen diesbezüglichen offenen Brief an Jung übergab Wolfgang Motz, der selbst seinerzeit mit seiner Familie und Freunden an der historischen Kundgebung am 9. Oktober 1989 teilgenommen hat. Er appelliert darin an das Stadtoberhaupt, ein Machtwort zu sprechen und  dem unwürdigen Treiben ein Ende zu setzen. Es sei über das Denkmal genug diskutiert worden. Unschwer sei feststellbar, dass die Bürger von Leipzig – und dies mit deutlicher Mehrheit – das Denkmal in der vorliegenden Form nicht wollen. Die mutigen zigtausend Teilnehmer der Leipziger Montagsdemonstrationen hätten es nicht verdient, dass mit ihnen so umgegangen wird, wie es bei der bisherigen Diskussion um das umstrittene Vorhaben geschehen ist.

Motz schlägt vor, die dafür zugesagten und zur Verfügung gestellten Finanzmittel längerfristig abzurufen. Er verwies auf andere Gedenk-Projekte, die allesamt erst nach hundert Jahren oder später verwirklicht worden sind. Dazu seien das Völkerschlachtdenkmal sowie das Bach- und Schillerdenkmal zu zählen.

Die Kritik der Bürger am Oberbürgermeister, der gerade aus dem Urlaub gekommen war und mit der Zusammenkunft wohl den Auftakt zu seiner eventuellen Wiederwahl am 27. Januar 2013 geben wollte, erstreckte sich auf zahlreiche weitere Themenbereiche. Dazu zählte der menschenverachtende Umgang der Stadtverwaltung mit Asylanten, die schwerwiegenden Defizite bei der Informationsfreiheit und die überbordende Bürokratie. Die drängenden Bürgeranfragen beantwortete der Sozialdemokrat meist mit ausweichenden Erörterungen oder verwies an einige ebenfalls anwesende Mitarbeiter der Stadtverwaltung.

Zum Abschluss wurde das Stadtoberhaupt von einer Gruppe junger Leute um Auskunft danach gebeten, in  welchem rechtlichen Status er das Land Bundesrepublik Deutschland (BRD) überhaupt sehe. Immerhin sei Deutschland nicht souverän und nach wie vor im Zustand eines besetzten Gebietes. Die Fragesteller teilten mit, dass ihrer Kenntnis nach die Bundesrepublik Deutschland kein Staat, sondern lediglich eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH) ist und ihre Mitarbeiter per Personalausweis zu juristischen Personen gemacht wurden. Jung versuchte diese Aussagen ins Lächerliche zu ziehen und äußerte, dass er nur auf ernsthafte Fragen zu reagieren beasichtigte. Ohne stichhaltige Antwort endete die Diskussion. ++ (zv/mgn/21.08.12 – 238)

Quelle: Nachrichtenagentur ADN vom 21.08.2012
bzw.: http://staseve.wordpress.com/2012/08/22/tumultartige-szenen-bei-burger-sprechstunde-des-leipziger-oberburgermeisters-frage-nach-existenz-der-brd-gmbh-blieb-unbeantwortet/

  1. Lynn
    22. August 2012 um 10:43 | #1

    Der “Dicke” hat’s vorgemacht – andere machen’s nach: das grosse Schweigen (oder Aussitzen) wird so lange Erfolg haben, so lange der Bürge/r sich das gefallen lässt!

    Die Herrschenden herrschen, so lange wir kriechen!

  2. 22. August 2012 um 11:30 | #2

    Immer wieder gut!!!

  3. sego
    22. August 2012 um 13:23 | #4

    Lächerlich machen ist die alt bekannte Masche…
    Mit diesen Schmeißfliegen in menschlicher Gestalt lohnt es sich nicht zu diskutieren. Man bekommt sowieso nur auswendig gelerntes oder ausweichendes, nichtssagendes Gewäsch. Diese Menschen fühlen sich in ihrer Position zu mächtig und sicher, was zusammen mit dem fehlenden Verantwortungsbewusstsein dann solche “Diskussionsrunden” ergibt.
    Schon die RAF wusste, dass diese Menschen nur Gewalt verstehen, weil Angst das einzige Mittel ist, sie zum Nachdenken zu bringen. Ansonsten werden sie einfach “Arschloch” denken und so weiter machen wie zuvor. Leider Leider.

    • frei
      22. August 2012 um 13:47 | #5

      Zitat:
      “Zum Abschluss wurde das Stadtoberhaupt von einer Gruppe junger Leute um Auskunft danach gebeten…”

      Es sind unsere Kinder, die Neues aufnehmen, annehmen und damit vorwärts gehen…
      Nicht Oma, Opa, Mama und Papa, es sei denn sie machten selbst schlechte Erfahrungen mit bestehendem System.

      Die Jüngeren müssen nur Infos über Unbekanntes bekommen,
      dann kommt der innere Vergleich von Neuem zum Bestehenden,
      dadurch tun sich Differenzen auf und wenn das Neue richtig scheint, nehmen sie es an und gehen damit vorwärts…

      Die Alten sind schon oft starr und wachen erst mit großem Bums bzw. schlechter Selbserfahrung auf.

      Also,
      wozu hier über die alten Säcke meckern, wenn sie doch sind, wie sie sind, weil es so ist, wie sie so geworden sind, weil sie so geworden sind.

      Legt Eure Aufmerksamkeit auf noch offene Menschen.

      Meint hier irgend jemand, daß meine Uroma interessierte, was Erich Honecker oder Kohl sagte?
      Sie interessessierte sich aber auch nicht dafür, wie etwas besser gestaltet hätte werden können, da sie in ihrem “Boot” saß, was seit 80 Jahren auf ihrem Lebensstrom schipperte.
      Erst als ihr Geld getauscht oder entwertet wurde, meckerte sie…

      Da sie aber zu Ostzeiten schon in den Westen fahren konnte und doch etwas aufmerksam war, sagte sie hin und wieder und gerade auch zur Wendezeit:
      “Wenn der Westen zu uns kommt, dann werden sich viele Leute ihre Nase an den Schaufensterscheiben platt drücken, da sie kein Geld zum Einkaufen haben.”

      Aber, vielleicht war dies auch nur eigene schlechte Selbsterfahrung, denn wenn Sie im Westen war wird sie von ihrer Schwester auch nicht zig Tausender bekommen haben, um unbegrenzt zu shoppen…
      Da wird in ihr auch eine Art Unmut durch Nichtkaufenkönnen entstanden sein, was sie zur Erkenntnis mit den platten Nasen an der Schaufensterscheibe brachte.
      Wenn ich sie aus heutiger Sicht noch mal bildlich betrachte, hatte sie nen ganz schön breiten Zinken…

      • sego
        22. August 2012 um 15:33 | #6

        meinste wirklich das hat etwas mit dem Alter zu tun? Ich kenn auch etliche junge Menschen, die ignorant, blind und dumm sind.
        Die offnenen Menschen dagegen wissen sowieso, dass etwas nicht stimmt. Ich seh eher eine Gemeinsamkeit in gewissen Charakterzügen als im Alter.
        Die Suche nach der Wahrheit kommt doch von innen heraus. Daher bin ich mir nichtmal mehr sicher ob das Aufwachen von Anderen überhaupt Sinn macht. Denn wenn man will, bringt man auch aus eigenem Willen die Kraft für die Wahrheitssuche auf. Im anderen Fall können die Beweise und Logiken noch so bestechend sein, dann heißt es trotzdem: Es kann nicht sein was nicht sein darf.

      • frei
        22. August 2012 um 16:13 | #7

        Legt Eure Aufmerksamkeit auf noch offene Menschen. (schrieb ich oben)

        Die Alten, die offen sind und Bescheid wissen brauchen nicht aufgerüttelt zu werden…
        Die Alten, die durch schlechte Erfahrung an sich oder anderen Menschen aufwachen/aufwachten, brauchen nicht geweckt werden.

        Es geht immer um die jungen Menschen, weil die in Systeme rein wachsen und diese später prägen.

        Um die jungen Menschen kümmert sich bestehende Gesellschaft auch am Meisten in Sachen Verblödung. Warum wohl?

        Warum gibt es sogenannte Zielgruppen in Politik, Wirtschaft, Finanzen, Werbung usw.?

        Guck mal, welche Zielgruppe in welcher Sparte ganz oben steht?

        Die Alten oder gar ganz Alten?

  4. wilhelm
    22. August 2012 um 13:48 | #8

    Man kann die Leute nur mit Flugblättern oder an allen möglichen Orten, mit aufgeklebten Flugblättern oder Plakaten informieren!

    Wenn das Wissen nur auf den uns bekannten Webseiten bleibt, wird es der normale TV-Kosument etc. nie erfahren. Sicher könnte man mit so einer Aktion die kritische Masse, die den Stein dann ins Rollen bringt, schneller erreichen!

    Es gibt sicher 1 oder 2 betuchte und dazu ehrliche Menschen in Deutschland, die so eine Aktion finanzieren würden…….hoffe ich jedenfalls.

    • frei
      22. August 2012 um 13:54 | #9

      Du kannst die Alten nicht oder nur sehr schwer bekehren…

      Buddha pflegte mit jenen zu reden, die offen für seine Lehren ( = fruchtbarer Acker = guter Boden für seine Saat) waren.
      Nur wenn er nichts zu tun hatte, quälte er sich mit Ignoranten ab ( = schlechter Acker = schlechter Boden für seine Saat).

      Lege Deine Aufmerksamkeit auf die jungen Menschen, siehe:

      http://terragermania.wordpress.com/2012/08/22/tumultartige-szenen-bei-burger-sprechstunde-des-leipziger-oberburgermeisters/#comment-47389

      • wilhelm
        22. August 2012 um 15:05 | #10

        Was Buddha pflegte ist völlig uninteressant. Rede mal mit jedem von 80Mio…………hast Du’s.

        Wir leben in der Jetzt-Zeit und da muß man nunmal andere Geschütze auffahren. Die Zeit der Sandalenträger ist schon lange vorbei!

      • frei
        22. August 2012 um 16:00 | #11

        an Wilhelm:

        na dann mach doch, fahre andere Geschütze auf. Tu es jetzt, in der Echtzeit, aber tus!

        Das, was ich mit Buddha sinnbildlich darlegen wollte, ist, daß man mit Ignoranten nicht zu reden braucht.
        Wozu also Energie investieren in etwas, was keine Früchte trägt…

        Gib Flugblätter an 80 Mio. Ignoranten…
        Klebe Flugblätter am besten an ihre Stirn oder an ihr Wohnstubenfenster mit nach innen gerichteter Schrift, wo sie es nicht übersehen können…

        Tus doch einfach!

        Es gibt nichts gutes, außer man tut es…

        (Ob nun reden oder Flugblatt? Was ist der Unterschied in der Jetzt-Zeit?)

      • frei
        22. August 2012 um 17:42 | #12

        im übrigen hätte Buddha bestimmt auch andere Geschütze aufgefahren, wenn er welche gehabt hätte.

        —————————————————-

        Welche anderen Geschütze hast Du denn zur Auswahl?

        Ah, ich sehe: Plakate, Flugblätter!

        Nun gut,
        wie viel Geld hast Du?, ja genau Du!, der sagt: “…andere Geschütze auffahren!”

        Ah…,
        2,50 Euro in der Tasche, Konto leer…

        Na gut…

        Da komme ich als Unwissender und sage:

        Rede mit den Menschen! Das kost nix.

        Machst Totalboykott, kriegst Essengeld vom Amt und setzt Dich in den Park mit Teich-/Seeblick und redest mit Leuten.

        Frische Luft, Sonne, Wasser, Erde, alles ist da.

        Kein Konsum, wie Ingo schon ausführte.

      • frei
        22. August 2012 um 18:05 | #13

        Der Punkt ist, Du mußt es regelmäßig und wenn möglich immer am selben Ort tun…

        Wenn Du regelmäßig etwas machst, entwickelst Du Dich zu einem Magneten und ziehst jene Menschen an, die von Deinem Energiefeld / Wissen profitieren wollen oder Dir helfen möchten.
        Damit sie Dich ohne großes Suchen finden, bist Du immer am selben Ort.

        Wenn Aldi jeden Tag an einem anderen Ort ne Fliliale eröffnet und schließt und wieder neu eröffnet und wieder schließt, würden Aldi-Interessierte ständig durcheinanderkommen. Nein, Aldi ist immer am selben Ort, genau wie die Sparkassenfiliale oder ein genialer Bettler.
        Wozu ständig hin und her flattern.
        Eine guter Standort + da bleiben. Hauptsache Menschen sehen Dich und haben die Möglichkeit mit Dir ins Gespräch zu kommen (Parkbank). Der Rest kommt von allein.
        Es werden sich oft genau jene Menschen auf der Parkbank neben Dir ausruhen wollen, die offen für Deine Ideen / Gedanken sind.
        So ist es halt im Universum.

        Anfangs sind es wenige, dann mehr und mehr…

        Da sitzt son Reichsdepp im Park, heißt es vielleicht in einigen Gesprächsrunden in der Stadt…
        Einige reagieren ablehnend, andere suchten schon immer son Reichsdeppen zum Gedankenaustausch und können Dich so leicht finden…

        So wie sich die Panker und Penner finden, finden sich auch die Reichsdeppen.

        Man muß aber aus der Wohnung hinaus gehen! Und das ist schon ein Problem für viele Reichsdeppen. Die sitzen lieber zu Hause, während sich noch einfachere Gesellschaftsschichten draußen im Freien treffen und sich gegenseitig was erzählen…
        Jede Gruppe hat eigene Inhalte über die erzählt oder ausgetauscht wird…
        Also keine Angst, daß sich ein Suffi dauerhaft neben Dich setzt um Geld zu schnorren oder um Dir seine Geschichte und Probleme zu erzählen…

      • frei
        22. August 2012 um 18:16 | #14

        Für den Begriff “Reichsdeppen” kann auch Reichsinteressierter, Reichdeutscher oder aber auch Künstler, Straßenmusiker oder sonst etwas gewählt werden.

        Es ist ein Prinzip, was gilt und auf (für mich) lustige Art (aber stimmig) dargelegt wurde.

      • wilhelm
        22. August 2012 um 21:49 | #15

        an Frei:

        Rege dich nicht auf. Du hast natürlich Recht mit deiner Meinung. Ich schreibe in meinen Kommentaren auch nur über Ideen die ich habe um evtl. Leute zu animieren mal etwas anderes zu tun als nur Standart-bla-bla-bla.

        Das Grundproblem ist die deutsche Mentalität. Ich schreibe meine Meinung die ich über die Deutschen habe lieber nicht ins Netz, sonst werde ich am nächsten Baum ………

        Ich staune immer über die Ignoranz und Unwissenheit der deutschsprechenden Europäer. Ich verstehe das auch irgend wie….wenn es diesen Gut geht. Aber der Ignorant muß leider die Erfahrung am eigenen Leib spüren sonst versteht er das Problem nicht. Der Schlauere versteht gewisse Zusammenhänge und richtet sich rechtzeitig danach.

        Es gibt in Deutschland viele Leute die noch nicht total TV-verblödet sind, aber es sind leider viel zu wenig. Und das wird sich auch in nächster Zeit nicht ändern….leider.

        Stell Dir mal vor, man wolle ein Generalstreik in Deutschland organisieren wegen dem ESM…..völlig unmöglich….das organisieren dieser Demo würde etwa 10 Jahre dauern bis jeder Deutsche seine persönlichen Existensängste etc. abgelegt hat…..man darf die Märkte nicht beunruhigen…..da sind die Franzosen, wie man weis, viel flexibler!!!

        Die Hoffnug stirbt aber und leider zuletzt………..

      • 22. August 2012 um 22:18 | #16

        Da hilft nur eine Rosskur , der Strom muss ausgeschaltet werden . kein Telef, handy alles weg basta

  5. Kleiner Grauer
    22. August 2012 um 14:47 | #17

    Da hat der Freimaurer wohl ein Problem bekommen?

    • 7
      22. August 2012 um 20:08 | #18

      Es wird Zeit das die Drecksfreimaurer generell Probleme bekommen111

  6. Pit
    22. August 2012 um 19:39 | #19

    Das der Händeschüttler und Grinser, als BGM, nichts zu sagen hat, sollte doch allen Bewußt werden. In jeder Stadt und in jeder Verwaltung sitzt doch ein Amtsleiter. In der ExDDR war das der Gauleiter. Über dessen Schreibtisch geht jedes Schreiben ein und aus. Er ist der Macher und niemals gewählt worden. Er ist von oben eingesetzt und damit setzt er auch die Demokratie außer Kraft!
    Gruß
    P

    • obersturmfuehrer
      22. August 2012 um 20:38 | #20

      Gauleiter in der ddr? Da habi ch wohl was verpasst….

    • mare
      22. August 2012 um 20:57 | #21

      Wir hatten damals Bezirke (Bezirksleiter)-Loge Arbeiterinternationale-;0),
      keine Gaue,die gab es in guten Zeiten.
      Ich sch*** auf Demokratie,dieses Interressenparteienkonstrukt gehört auf den Müll
      der Ungeschichte.
      Zusammenhalt des Volkes,ohne Klassen und Stände,eine Bewegung,das ist wahrer Volksstaat,nix anderes,Ja und Nein,alles dazwischen ist Heuchelei.
      Gruss,mare.

      • 22. August 2012 um 21:01 | #22

        uns mare spricht wahre Worte

      • Aufklärer
        23. August 2012 um 18:16 | #23

        Meine Zustimmung

  7. wutbürgerhoch2
    22. August 2012 um 19:57 | #24

    Die Frage ist lächerlich?
    Antwort an den HErr Bürgermeister.

    Warum haben wir rote/grüne Reisepässe.
    Warum waren bzw. sind wir als NGO gelistet.
    Warum hat HErr SChäuble,Herr Gabriel etc..diesen Fakt schon zugegeben?
    Warum hben wir einen Handelsregistereintrag in Frankfurt…….

    NAja Euch muss ich ja nichts erzählen,aber das waren wenig banale Gegenfragen gewesen.
    Trotzdem TOP das es angesprochen wurde.

    Klar wird das ins lächerliche gezogen…..leben die “Staatsdiener” ja auf grossem Fuss von dem von uns erarbeiteten GEld.

  8. Bernd
    23. August 2012 um 18:52 | #25

    Es wird immer lächerlicher und irrer in diesem Repressionsstaat. Jetzt sollen auch noch in NRW beschlagnahmte Anti-Euro-Plakate der NPD als Verbotsgrund herhalten…

    Dazu fällt einem doch nur der Ausspruch des indischen Freiheitskämpfers Mahatma Gandhi ein: „Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.“ (jg)

    Gruß,
    Bernd

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