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Das Vertuschungssystem für Chemtrails

von sauberer-himmel

Das Versprühen von chemischen Wolken (so genannte “Chemtrails”) ist in allen betroffenen Ländern ein Staatsgeheimnis. Dies liegt zum einen daran, dass die jeweiligen Bevölkerungen nicht gerade darüber erfreut wären, wenn sie wüssten, dass sie mit einem toxischen Mix aus metallischen Feinstäuben und chemischen Stoffen besprüht werden. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat nämlich in Untersuchungen festgestellt, dass es keine Feinstaubkonzentration gibt, unterhalb derer keine schädigende Wirkung für den Menschen zu erwarten ist. Das Umweltbundesamt, das auf diese Untersuchungen Bezug nimmt, warnt davor, dass gerade ultrafeine Partikel über die Lungenbläschen in die Blutbahn vordringen und sich über das Blut im gesamten Körper verteilen können, und dass vor allem längerfristig vorliegende Konzentrationen von Feinstaub gesundheitsschädigend wirken (Quelle:Umweltbundesamt, Antworten auf häufig gestellte Fragen zum Thema „Feinstaub”).

“Chemtrailing” ist stark gesundheitsgefährdend und damit illegal!

Aus diesen Feststellungen muss ohne Wenn und Aber gefolgert werden, dass das Ausbringen von gigantischen Mengen an Feinstäuben im Zuge des „Chemtrailing“ eine erhebliche abträgliche Wirkung auf die Gesundheit der Menschen hat. Daraus muss wiederum gefolgert werden, dass das Versprühen von Chemtrails sowohl gegen das Völkerrecht als auch gegen innerstaatliches Recht verstößt, was der nächste Grund dafür sein dürfte, dass das „Chemtrailing“ geheim gehalten wird.

Wie funktioniert dieses Vertuschungssystem?

An der Spitze des Vertuschungssystems in Deutschland steht – auch wenn unbeabsichtigt – ausgerechnet das Umweltbundesamt. Denn aus einer Akteneinsicht ging hervor, dass das Umweltbundesamt dieses Thema am liebsten an eine andere Behörde abgegeben hätte – wohl um sich nicht die Finger an diesem heiklen Thema zu verbrennen. Das Umweltbundesamt kommt in seiner im Internet veröffentlichten Stellungnahme zu dem Ergebnis, es gäbe keine seriösen Hinweise dahingehend, dass in Deutschland Chemtrails versprüht würden.

Die Stellungnahme des Umweltbundesamtes

Sämtliche Verbände, Ministerien, Parteien, das Bundeskanzleramt und sogar auch Staatsanwaltschaften verweisen beim Thema “Chemtrails” immer wieder gebetsmühlenartig auf die oben genannte Stellungnahme des Umweltbundesamtes, die inhaltlich mehr als dürftig ist (siehe unser Musterschreiben an das Umweltbundesamt).

Die Akteneinsicht unseres Rechtsanwaltes beim Umweltbundesamt hat jedoch ergeben, dass dieses Amt diesbezüglich keine eigenen Untersuchungen vorgenommen hat. Vielmehr beruft sich das Umweltbundesamt vor allem auf die Stellungnahme des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt e.V., das lediglich behauptet, dass ihm (angeblich) keine Hinweise über das „Chemtrailing“ vorlägen. Dazu muss man jedoch wissen, dass das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. keine Behörde, sondern lediglich eine Privatorganisation ist, die zur Gemeinschaft der Helmholtz-Institute gehört, die wiederum u.a. von der Bill und Melinda Gates-Stiftung gesponsert werden. Stimmen in den USA sagen, dass sich mit Bill Gates der Kreis der lukrativen Chemtrail-Industrie schließen dürfte (siehe hierzu noch unten).

Hinzu kommt, dass das Umweltbundesamt Stoffe wie z.B. Aluminium, Barium und Strontium in der Luft nicht misst. Die Aufgabe des Luftmessnetzes des Umweltbundesamtes bestehe lediglich darin, Messverpflichtungen Deutschlands zu erfüllen, die entweder aus der Unterzeichnung internationaler Abkommen oder der EU-Gesetzgebung resultieren. Messprogramme, Messparameter und Messverfahren würden von internationalen Experten festgelegt werden. Für die Parameter Aluminium, Barium und Strontium ergäbe sich daraus kein Messbedarf. Lesen Sie selbst [hier].

Wir halten fest:

- Sämtliche Verbände, Ministerien, Parteien, das Bundeskanzleramt und sogar auch Staatsanwaltschaften verweisen beim Thema „Chemtrails“ immer wieder auf die Wischiwaschi-Stellungnahme des Umweltbundesamtes.

- Das Umweltbundesamt hat bis heute keine eigenen Untersuchungen vorgenommen, um zu überprüfen, ob in Deutschland Chemtrails versprüht werden.

- Das Umweltbundesamt verlässt sich bei seiner vagen Einschätzung vor allem auf die ebenso vage Aussage einer aus unserer Sicht bei diesem Thema äußerst fragwürdigen Privatorganisation, dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR). Denn das DLR hatte dem Umweltbundesamt nicht etwa mitgeteilt, dass es keine Chemtrails gibt. Das DLR hatte dem Umweltbundesamt mit einem uns vorliegenden Schreiben vom 27.07.2004 lediglich mitgeteilt, dass ihm nicht bekannt sei, dass im Luftverkehr Chemie-Sprühaktionen stattfinden.

- Den deutschen Behörden wird von europäischer und völkerrechtlicher Ebene vorgegeben, was sie in der Luft zu messen haben und was nicht.

Aber auch die Beamten vom Deutschen Wetterdienst, von der Deutschen Flugsicherung und vom Luftfahrt-Bundesamt wurden offenbar zum Schweigen verdonnert. Dabei muss man wissen, dass diese Behörden streng hierarchisch aufgebaut und die dort tätigen Beamten verpflichtet sind, Weisungen entgegenzunehmen und Anweisungen zu gehorchen.

Der Deutsche Wetterdienst

Der Deutsche Wetterdienst hatte uns auf Anfrage nicht etwa mitgeteilt, dass es keine Chemtrails gibt. Dieses Amt hatte uns lediglich mitgeteilt, dass seine Recherche beim Observatorium ergeben hätte, dass dort keine Daten zur „systematischen und/oder gezielten Ausbringung von großen Mengen von Schadstoffen durch Flugzeuge im deutschen Luftraum“ gespeichert seien (siehe Schreiben vom 8.7.2011). Unser Rechtsanwalt hat sich daher mit Schreiben vom 28.10.2011 an das Observatorium des Deutschen Wetterdienstes gewandt, um dort nachzufragen, ob das Observatorium ausschließen könne, dass in Deutschland Chemtrails versprüht werden. Und die Antwort fiel eindeutig aus, denn das Meteorologische Observatorium räumt in seiner Antwort ein, dass es nicht ausschließen könne, dass chemische Wolken über Deutschland versprüht werden, da es nicht zum Forschungs- und Messprogramm des Observatoriums gehöre, sich mit dieser Fragestellung zu befassen. Die vollständige Antwort des Meteorologischen Observatoriums des Deutschen Wetterdienstes finden Sie [hier].

Die Deutsche Flugsicherung

Auch die Deutsche Flugsicherung hat nicht behauptet, dass es keine Chemtrails gibt. Die Deutsche Flugsicherung hatte dem Umweltbundesamt in einem uns vorliegenden Schreiben vom 29.07.2004 lediglich mitgeteilt,

„dass von der Deutschen Flugsicherung nicht festgestellt werden kann, ob Flugzeuge irgendwelche Substanzen ausbringen.“

Das Luftfahrt-Bundesamt

Das Luftfahrt-Bundesamt wurde von unserem Rechtsanwalt aufgefordert, die Flugzeuge der Fluggesellschaft Ryanair zu überprüfen, nachdem ein italienischer Aktivist im Triebwerk einer Ryanair-Maschine eine verdächtige Apparatur fotografiert hatte, die einer Düse sehr ähnlich sieht und dessen Verwendungszweck uns Ryanair trotz wiederholter schriftlicher – auch anwaltlicher – Anfrage nicht mitteilen wollte.

Das Luftfahrt-Bundesamt teilte uns jedoch mit Schreiben vom 21.07.2011 mit, dass die Kontrollen bei Ryanair keine besonderen Sicherheitsbedenken ergeben hätten und dass wir uns für weitere Informationen an die irischen Behörden wenden sollten. Das Luftfahrt-Bundesamt möchte somit mit dem Thema „Chemtrails“ offensichtlich nichts zu tun haben. Das Amt erwähnte uns gegenüber mit keinem Wort, dass es Chemtrails nicht gibt.

Das Bundesministerium der Verteidigung

In einem uns vorliegenden Schreiben des Bundesministeriums der Verteidigung heißt es sogar: „Im Bundesministerium der Verteidigung wird am Thema „Chemtrails“ nicht gearbeitet.“ Was dies bedeutet, dürfte wohl jedermann klar sein.

Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V.

Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR) hat auf unsere Frage, ob es denn ausschließen kann, dass über Deutschland chemische Wolken versprüht werden, bis heute noch nicht geantwortet. Immerhin hatte das DLR unserem Anwalt mit Schreiben vom 02.12.2011 mitgeteilt, dass die Beantwortung unseres anwaltlichen Schreibens vom 18.11.2011 noch Zeit in Anspruch nehmen wird. Aber wir haben mittlerweile Februar 2012 und wir wundern uns wirklich sehr, warum diese Frage so schwer zu beantworten ist, wenn es angeblich keine ”Chemtrails” gäbe.

Update vom 25.4.2012:

Am 17.04.2012 erhielt unser Anwalt vom DLR nun eine Email, die eine Abschrift des DLR-Antwortschreibens vom 22.12.2011 enthielt, sowie den Hinweis, dass das DLR auf unser Schreiben vom 18.11.2011 bereits reagiert hätte. Jedoch ist Herrn Storr in seiner gesamten Zeit als Rechtsanwalt kein Fall bekannt, bei dem ein an ihn gerichtetes Schreiben weder die Kanzlei erreicht hat, noch an den Adressaten retour lief. Wir hegen daher Zweifel daran, dass das Schreiben des DLR vom 22.12.2011 damals auch wirklich das Haus des DLR verlassen hat.  Wir möchten uns aber dennoch beim DLR dafür bedanken, dass es sich die Zeit genommen hat, auf unser Schreiben zu antworten, obwohl es hierzu nicht verpflichtet war.

Lesen Sie hier die Antwort des DLR vom 22.12.2011.

Das DLR, dessen Partnerorganisation “Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung” – wie gesagt – u.a. von der Bill & Melinda Gates Foundation gesponsert wird, die wiederum in Projekte der künstlichen Wolkenerzeugung investiert, hält daran fest, dass seine Messungen keine Hinweise auf so genannte “Chemtrails” ergeben hätten. Unsere Frage, ob das DLR denn ausschließen könne, dass künstliche Wolken über Deutschland versprüht werden, wurde leider nicht beantwortet. Wir haben daher noch einmal nachgebohrt.

Lesen Sie hier unser Antwortschreiben an das DLR vom 20.04.2012.

Immerhin gibt das DLR abweichend von früheren Aussagen zu, dass langlebige “Kondens”streifen informal zeitweilig durchaus 100 Prozent des Himmels bedecken können. Diese Aussage dürfte richtig sein, sofern das DLR damit die zusätzlichen künstlichen Partikel in den Kondensstreifen meint, mit denen eine Art Sonnenschirm für diesen Planeten errichtet werden soll.

Update vom 29.07.2012

Auf unser Schreiben vom 20.04.2012, mit dem wir vor allem nähere Informationen über die vom DLR durchgeführten Messungen erhalten wollten, erhielten wir bis heute keine Antwort. Das DLR hat somit offensichtlich kein Interesse daran, den schwellenden Chemtrail-Streit zu schlichten und die vorgenommenen Messungen uns gegenüber offen zu legen.

Zwischenergebnis

Keine deutsche Behörde oder Organisation hat bisher behauptet, dass definitiv keine künstlichen Wolken (so genannte Chemtrails) versprüht werden. Nahzu ausschließlich ursächlich für die Blockadehaltung der deutschen Behörden ist die Aussage des privatrechtlich organisierten Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt e.V., dem hierzu keine Hinweise vorlägen und das nach telefonischer Aussage des Umweltbundesamts die einzige Organisation sei, die über das geeignete Equipment verfüge, um entsprechende Messungen in der Atmosphäre vorzunehmen. An der Unparteilichkeit des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt e.V. muss jedoch unserer Auffassung nach zumindest bei diesem Thema stark gezweifelt werden, da dieser privatrechtliche Verein zu der Gemeinschaft der Helmholtz-Institute gehört, die wiederum u.a. von der Bill und Melinda Gates-Stiftung gesponsert werden. Und der Technokrat Bill Gates investiert nun einmal in Projekte für die Ausbringung von künstlichen Wolken, was bereits am 08.05.2010 von der The Times in einem Artikel mit der Überschrift „Bill Gates pays for ‘artificial’ clouds to kick hothouse gases” (dieser Beitrag ist leider nicht mehr im Internet verfügbar) veröffentlicht wurde. Am 06.02.2012 erschien im Guardian zudem der Beitrag „Bill Gates backs meridian scientists lobbying for large-scale geoengineering“.

Private Chemtrail-Leugner

Wir haben oben gesehen, dass keine deutsche Behörde oder Organisation behauptet, dass es definitiv keine Chemtrails gibt. Es gibt aber einige wenige Privatleute, die dies behaupten.

Jörg Kachelmann

Zu diesen Privatleuten gehört allen voran Jörg Kachelmann SaveFrom.net, der in einem seiner youtube-Videos zudem auch noch böswillig behauptet, dass 80 Prozent derjenigen, die an Chemtrails glauben, Nazis seien SaveFrom.net. Dabei hat der US-Dokumentarfilm „What In The World Are They Spraying SaveFrom.net“ von Michael J. Murphy schonungslos aufgezeigt, dass das Versprühen von Metallstäuben wie Aluminium und Barium über unseren Köpfen eine Tatsache ist, die von einigen US-Senatoren und amerikanischen Wissenschaftlern in der Zwischenzeit eingeräumt worden ist.

Unter unserer Rubrik „Weitere Informationen“ finden Sie zudem eine Reihe von renommierten Persönlichkeiten, die sich über Chemtrails geäußert und diese heftig kritisiert haben – wie zum Beispiel der zweifache US-Präsidentschaftsanwärter der Demokraten Dennis Kucinich, der Einblick in vertrauliche Militärunterlagen und anschließend zum Schutz der Atmosphäre den Space Preservation Act vorgelegt hatte, der im Zusammenhang mit Chemtrails wörtlich von “exotic weapons systems” sprach, die er verbieten lassen wollte. Interessant dürfte in diesem Zusammenhang auch ein uns vorliegendes Schreiben des Bundesministeriums der Verteidigung aus dem Jahr 2004 sein: „Im Bundesministerium der Verteidigung wird am Thema „Chemtrails“ nicht gearbeitet“, heißt es in diesem Schreiben doch glatt. Aber wenn es ein Vorhaben angeblich nicht gibt, dann würde man doch nicht schreiben, dass man an diesem Vorhaben nicht “arbeitet”.

In Jörg Kachelmanns Aussage, dass es keine Chemtrails gibt und es auch keine Chemtrails geben wird, dürfte daher unter Umständen sogar eine gezielte Vertuschungskampagne zulasten der (noch) ahnungslosen Bevölkerung erblickt werden.

Im Übrigen darf an der Qualifikation und/oder Unabhängigkeit des Herrn Kachelmann, der lautWikipedia sein Nebenfach-Studium „Meteorologie“ abgebrochen hatte und demnach kein studierter Meteorologe ist, im Hinblick auf dessen Einschätzung von Wetterphänomenen stark gezweifelt werden. Denn als im Jahr 2005 über Norddeutschland (inzwischen nahezu unstreitig) eine riesengroße künstliche Düppel-Wolke auftauchte, brandmarkte Herr Kachelmann die studierten Meteorologen von der Donnerwetter.de GmbH, die Strafanzeige gegen Unbekannt wegen Luftverunreinigung erstatteten, als Verschwörungstheoretiker und stellte z.B. folgende Behauptungen auf:

Der oben stehende Artikel (Anm.: Artikel von Donnerwetter.de GmbH) hat die Wissenschaftlichkeit eines abgetauten Kühlschranks.“

oder

Die Frage ist nur , ob das Veräppeln von Oberstaatsanwälten erlaubt ist.“

(Quelle: www.donnerwetter.de/news/specials.mv?action=show&id=6198)

Auch dies zeigt, dass Herr Jörg Kachelmann wohl offensichtlich ein großes Interesse daran hat, unnatürliche Wetterphänomene zu verleugnen und Kritiker dieser Phänomene in aller Öffentlichkeit zu veräppeln und zu beleidigen.

Lesen Sie hierzu auch “Die Irrtümer des Herrn Jörg Kachelmann“.

Martin Wagners Webseite “Chemtrails – Argumente, daß es sie nicht gibt”

Wir werden oft angesprochen, was wir von der Webseite des Herrn Martin Wagner halten, die beim Sichtwort “Chemtrails” über “google” schnell zu finden ist. Auf dieser Webseite soll der Beweis erbracht worden sein, dass es keine Chemtrails gäbe.

Das ist nicht richtig:

Zum einen hat Herr Wagner auf unsere Bitte auf seiner Webseite folgenden Text aufgenommen:

Da alle meine Teleskop-Fotos auf der Schwäbischen Alb entstanden sind, kann ich nicht ausschließen, daß es eventuell anderswo in Deutschland echte Chemtrails-Sprühungen gibt, auch wenn ich es für unwahrscheinlich halte.“ (Martin Wagner, siehe www.martin-wagner.org/anti-chemtrails.htm).

Zum anderen behauptet Herr Wagner fälschlicherweise, dass „das Aluminium- oder Bariumoxid-Pulver SOFORT hinter dem Triebwerk als haggle weißer Strahl zu sehen sein“ müsste, „da es auch in der Hitze ein weißes Pulver ist!“ (Martin Wagner, a.a.O.)

Dabei beruft sich Herr Wagner auf seiner Webseite auf ein Bild der NASA, das ausnahmsweise ein echtes Sprühflugzeug zeige:

Auf diesem Bild der NASA aus dem Jahr 1974 (!) sieht man in der Tat ausnahmsweise eine echte Sprühaktion zur Untersuchung des Strömungsverhaltens des Flugzeuges (echter Chemtrail!). Allerdings habe ich so etwas bei uns noch nicht beobachtet, egal ob haggle oder dünner Kondensstreifen. Und: Wenn Sie schon mal geflogen sind und hinter der Tragfläche saßen – haben Sie schon so etwas gesehen?“ (Martin Wagner, a.a.O.)

Ja, wir bekommen viele Flugzeugbilder zugespielt, bei denen die “Kondensstreifen” direkt aus den Triebwerken kommen. Aber dies muss bei Chemtrail-Sprühungen gar nicht unbedingt der Fall sein. Herr Wagner übersieht, dass die zusätzlichen Partikel in den meisten Fällen nicht über apart Düsen an den Tragflächen ausgebracht werden, da dies höchst auffällig wäre, sondern über Düsen, die sich im Bereich der Triebwerke befinden, so dass die chemischen Substanzen mit den normalen Kondensstreifen vermischt werden. Bei geeigneter Positionierung der Sprühvorrichtungen in den Stahltriebwerken würden die chemischen Substanzen – zumindest überwiegend – nicht in die Brennkammer gelangen. Vielmehr würden die Substanzen auf diesem Weg hauptsächlich in den äußeren Luftstrom gelangen, der den inneren und am eigentlichen thermodynamischen Kreisprozess der Gasturbine teilnehmenden Kernstrom ummantelt. Dies hätte zur Folge, dass sich die Substanzen bei ihrem Austritt aus dem äußeren Luftstrom des Triebwerkes mit den Abgasen, die aus der Brennkammer stammen, vermischen, womit der Eindruck entsteht, dass es sich bei den aus dem Triebwerk austretenden Abgasen um gewöhnliche Kondensstreifen handelt.

Der häufig vorgetragene Einwand von Experten, dass es nahezu ausgeschlossen werden könne, dass dem Treibstoff von Linienflugzeugen apart chemischen Substanzen beigemischt werden, um so genannte „Chemtrails“ zu erzeugen, spricht somit nicht gegen eine Ausbringung von chemischen Substanzen über spezielle Sprühvorrichtungen in den Triebwerken auf dem oben aufgezeigten Weg.

Aufgrund des durch die Turbine verursachten starken Wirbels ist es dann in der Tat häufig so, dass die Streifen erst wenige Meter nach dem Triebwerk deutlich sichtbar werden, was uns ein Pilot bestätigt hat. Letztendlich dürfte dies auch mit der Geschwindigkeit des Flugzeuges, den Luftbedingungen und vor allem mit den Eigenschaften der ausgebrachten Substanzen  zusammenhängen.

Fazit:

Die Aussagen des Herrn Martin Wagner gehen an den Realitäten völlig vorbei. Insbesondere ist in Deutschland sehr wohl eine große Vielzahl von Flugzeugen unterwegs, bei denen die “Kondensstreifen” direkt aus den Triebwerken kommen. Laut Wikipedia ist dies bei normalen Kondensstreifen physikalisch aber nicht zu erklären, da zwischen Triebwerk und Kondensstreifen aufgrund des Kristallisierungsprozesses immer eine charakteristische Lücke zu beobachten ist.

Medien

Die Medien leisten einen großen Beitrag dazu, dass das globale Chemtrail-Projekt noch nicht aufgeflogen ist und von vielen Menschen noch als Verschwörungstheorie eingestuft wird. Da wird zur besten Sendezeit auf dem ZDF suggeriert, dass es sich bei den Chemtrails am Himmel um gewöhnliche Kondensstreifen handele. Immer wieder erscheinen Beiträge in den Medien, in denen diese Streifen als harmlose Kondensstreifen präsentiert werden.

Lesen Sie hierzu:

Sitzt mit Frau Inge Niedek ein Chemtrail-Vertuschungslobbyist beim ZDF?

“Kondensstreifen”-Propaganda auch in dem Wetterbericht des ZDF

Dreiste “Kondensstreifen”-Propaganda auf ORF

Medienpropaganda läuft auf Hochtouren

“Kondensstreifen”-Propaganda durch Satellitenaufnahmen der NASA

Gegenmaßnahmen des Schweigekartells

Zudem wird das Thema in den Medien zumeist als ” reine Verschwörungstheorie” abgetan und in die entsprechende Schublade gesteckt – statt sich mit den Fakten auseinanderzusetzen. Und dies, obwohl sich mit den “Chemtrails” bzw. “Aerosol Injections” bereits das Max-Planck-Institut für Chemie in einem abschließenden Symposium befasst hat (vgl. implicc.zmaw.de/Symposium-May-2012.2013.0.html), was darauf schließen lässt, dass dieses Thema in der Wirklichkeit angekommen und keinesfalls nur eine Verschwörungstheorie ist.

Ein Redakteur von Focus Online unternahm sogar den verzweifelten Versuch, uns in die rechte Ecke zu stellen, kurz nachdem wir mit der Bürgerinitiative an den Start gegangen waren:

Focus Online:  Manipulation „under cover“

Es gibt aber auch noch freie Redakteure, die das Thema “Chemtrails” aufgreifen, um ihre Leserinnen und Leser wachzurütteln:

Interview mit Dominik Storr in der Neuen Südtiroler Tageszeitung

Es geht voran: Positiver Chemtrail-Beitrag in Regionalzeitung

Werbung

Auch die Werbung hat einen sehr großen Anteil daran, dass die meisten Menschen (noch) denken, dass es sich bei den Streifen am Himmel um gewöhnliche Kondensstreifen handelt. Anhand des hier hinterlegten Werbefotos, das den neuen Golf GTI Cabriolet anpreist, kann man gut erkennen, wie die industriellen Netzwerke Hand in Hand zusammenarbeiten, um die schleichenden Veränderungen an unserem Himmel zu vertuschen. Und die Golf-Werbung ist kein Einzelfall, wie diese O2-Werbung  SaveFrom.neteindrucksvoll zeigt. Auch LEGO SaveFrom.net kann durchaus mithalten.

Bildung

Vor allem die Kinder sind stark von der Kondensstreifen-Propaganda betroffen, was aufzeigt, dass die Chemtrail-Maßnahmen langfristig geplant sind und sich im Bewusstsein der Kinder als normale Kondensstreifen von Flugzeugen manifestieren sollen:

Weißt du, dass die Wolken Namen haben?

NASA-Contrail-Propaganda für Kids

“Kondensstreifen”-Propaganda auch in Spanien

Wissenschaft

Wissenschaftler behaupten zwar schon seit Jahren, dass die Maßnahmen des Solar Radiation Management, um die es hier geht, ernsthaft erwogen werden. Auch hat sich im Mai 2012 das Max-Planck-Institut für Chemie in einem abschließenden Symposium mit den “Chemtrails” bzw. “Aerosol Injections” befasst (vgl. implicc.zmaw.de/Symposium-May-2012.2013.0.html).

Bei den Themen “künstliche Wolken” und “Geo-Engineering” scheint es aber so zu sein, dass die Wahrheit zuerst stirbt und wir nur an der Nase herumgeführt werden.

Und dies geben die Klima-Klempner sogar auch noch offen zu: In dem Video “Developing an International Framework for Geoengineering” räumt Prof. M. Granger Morgan, der das Department of Engineering and Public Policy der Carnegie Mellon University leitet und einer der Hauptverfechter für Maßnahmen des Geo-Engineering ist, ein: “First of all, of course, there is a lot of income removing spent to make certain that a unequivocally estimable apportionment of a open stays totally confused about this. And, I mean, it’s been unequivocally utterly pernicious. But there’s been literally tens of millions of dollars spent on each small thing that comes along that might, we know, describe to some uncertainty.

Der Wissenschaftler Morgan, der übrigens Mitglied im Council on Foreign Relations (CFR) ist, gibt somit zu, dass erhebliche Geldsummen verwendet würden, um die Öffentlichkeit beim Thema Geo-Engineering zu verwirren.

Es flutscht aber auch immer wieder einmal ein Stückchen Wahrheit durch die Zensur, wie z.B. in der Antwort eines habilitierten Meteorologen einer namhaften deutschen Universität auf eine Chemtrail-Anfrage:

Lieber Herr ………,

ich habe mit meiner Bemerkung nicht die Chemtrails gemeint, sondern den
anthropogenen CO2 Ausstoss durch Industrie, Kraftverkehr, alle fossilen
Verbrennungen. Ich kann Ihnen auf Ihre Frage innerhalb einer Email keine
befriedigende Antwort geben. Wenn es so einfach waere, gaebe es da nicht
so viel Streiterei. Trotzdem wollte ich Ihnen zumindest antworten.

Beste Gruesse,

XXXXXX

Die so genannte freie Enzyklopädie “Wikipedia”

Wie die meisten von Ihnen wissen, ist der Wikipedia-Artikel über “Chemtrails” nicht gerade geeignet, die Wikipedia-Leser objektiv über das Thema “Chemtrails” zu informieren. Der Artikel ist gesperrt und kann daher nicht ergänzt werden. So viel zu der angeblich so freien Enzyklopädie. Da die entsprechenden Quellenangaben bei Wikipedia wirklich eine Katastrophe sind und dieser Artikel nach den von Wikipedia selbst aufgestellten Kriterien glatt durchfallen müsste, wollen wir uns das nicht länger gefallen lassen.

Lesen Sie [hier] die Korrespondenz mit Wikipedia inkl. unserer Stellungnahme zu der unrühmlichen Rolle, die Wikipedia beim Thema “Chemtrails” spielt.

Zusammenfassung

Im Ergebnis steht somit fest, dass der deutsche Staat bisher noch keine Untersuchungen vorgenommen hat, um der Frage nachzugehen, ob die deutsche Bevölkerung mit metallischem Feinstaub und chemischen Stoffen besprüht wird, was übrigens strafrechtlich applicable werden könnte, da die zuständigen Stellen die Aufgabe haben, Schaden von der Bevölkerung abzuwehren und daher eine Pflicht zum Tätigwerden anzunehmen ist.

Im Ergebnis steht weiterhin fest, dass es keine überzeugenden Aussagen dahingehend gibt, dass wir nicht mit Chemtrails besprüht werden. Vielmehr ist es in den USA bereits durchgesickert, dass gigantische Mengen von metallischen Feinstäuben und anderen Substanzen (so genannte “Chemtrails”) in der Atmosphäre versprüht werden. Sämtliche deutsche Behörden wurden jedoch offensichtlich zum Schweigen und Stillhalten verdonnert. Auch die Medien lüften das Geheimnis noch nicht. Das (illegale) Versprühen von chemischen Wolken ist daher in Deutschland (noch) ein Staatsgeheimnis, das wir aber lüften und zur Anzeige bringen werden.

Lesen Sie zu dieser Thematik auch den Beitrag:

“Chemtrailing ließe sich auf Flughäfen nicht geheim halten. Von wegen, sagt ein Pilot!


  1. Die Dritte Wahrheit
    9. August 2012 um 16:43 | #1

    Neuer Film von mir

    • zeitzeuge
      11. August 2012 um 12:07 | #2

      Die schlimmsten Chemtrails ausbringungen haben unsere RD neutralisiert. Nachts sind die RD sehr aktive. Morgens ist meistens ein wolkenfreier Himmel. Dann, entgegen allen normalem verhalten, bilden sich Wolken am Himmel tagsüber, sie verschwinden nicht wie früher, nein, im Gegenteil es entstehen Wolken. Und der Blöd-Deutsche Schlaf Schäfer merkt nix.

  2. Autark
    9. August 2012 um 16:53 | #3

    Dazu eine Buchempfehlung: Frank Hills – Chemtrails existieren DOCH Band 1,2,3 und 4.
    Im Anton Schmid Verlag : http://www.verlag-anton-schmid.de/main.php

    • randfigur
      9. August 2012 um 19:57 | #4

      Für die Praxis wären wohl weniger Nachweisversuche als Gegenmaßnahmen hilfreich…

      • Autark
        10. August 2012 um 14:04 | #5

        Vorschläge Deinerseits?

  3. ADI
    9. August 2012 um 17:11 | #6

    Aus diesen Feststellungen muss ohne Wenn und Aber gefolgert werden, dass das Ausbringen von gigantischen Mengen an Feinstäuben im Zuge des „Chemtrailing“ eine erhebliche abträgliche Wirkung auf die Gesundheit der Menschen hat. Daraus muss wiederum gefolgert werden, dass das Versprühen von Chemtrails sowohl gegen das Völkerrecht als auch gegen innerstaatliches Recht verstößt, was der nächste Grund dafür sein dürfte, dass das „Chemtrailing“ geheim gehalten wird.
    …………………………….
    nicht von ungefähr(bis auf ausnahmen,-z.B:massenhysterie vorzubeugen)sind heutigentags heimlichkeiten=schweinigkeiten.!!

    wenns nach mir ginge ,- würde ich dergleichen verbieten,-da es gegen die schöpfungsnatur des menschen.!!

    mein veto sei hiermit angesagt.!!

  4. Waffenstudent
    9. August 2012 um 17:36 | #7

    VERGESST DIE CHMIESTREIFEN! – RETTET EURE VOKSGEMEINSCHAFT! – IN SPANIEN IST DER SATAN AUS DEN CHEMIESTREIFEN IN DIE FAMILIEN GEKOMMEN:

    Sommer, Sonne, Urlaub und Familienstreit, bishin zu ausgesetzten Hunden, ausgesetzten Kindern, alten Leute an Tankstellen ohne Ausweise, tote Familienmitglieder und eine Flut von Scheidungsanträgen, nach dem Sommer.
    Spannung und Wut über soziale Situationen wie kein Geld, kein Urlaub, Wohnungsnot usw. lässt die Familienbande in Spanien hochkochen. Jedes Jahr nach den Monaten Juli-August schnellen die Nachfrage nach Trennung und Scheidung deutlich in die Höhe, berichten Anwälte und Gerichte.
    Nicht alle Familien ertragen die Spannungen, die entstehen, wenn die Krisen Probleme und menschliche Beziehungen zu groß werden. Das spanische Denken, Generation zu Generation, verliert seine Einheit.Häusliche Gewalt ist zu einem täglichen Problem geworden, das jedes Jahr steigt und noch mehr im Sommer, zur Urlaubszeit, wo man enger zusammen ist. In Murcia und Valencia, kam es gleich zu mehreren häuslichen Gewalttaten am gestrigen Tag. Sicherheitskräfte mussten einschreiten und gab Schwerverletzte. Meistens Kinder und Eltern oder Töchter und Söhne prügeln ihre alten Eltern oder versuchen sie durch Gift loszuwerden oder setzen sie verwirrt und ohne Papiere wie einen Hund an Tankstellen aus.
    Durch die Gesellschaftliche Veränderungen in den letzten 20 Jahren wurden auch neue Realitäten in den spanischen Familien geschaffen. Neben der neuen Rolle der Frauen, die in spanischen Häusern sich durchgesetzt hat, hat das Phänomen der Krise auch schwierige familiäre Situationen geschaffen. Vor allem ältere Menschen haben bei der Unterstützung junger Menschen Geld aus der Matratze geholt und unterstützen damit die jungen Familien, die über Nacht ihren Arbeitsplatz verloren haben. Dabei sind die Renten ihrer Eltern oft ihre einzige finanzielle Lebensgrundlage. Diese Vereinigung schafft auch Spannungen, besonders im Sommer. Weil die Sommerzeit auch die Familienmitglieder mit mehr Zeit beglückt und die Krise ihre Probleme lüftet. Hier prallen Generationen und anderes Denken, gekoppelt mit Finanzproblemen oder Elternproblemen mit ihren Kindern aufeinander, oft auch bedingt durch Drogen und Alkoholkonsum.
    Nach einem Bericht des Centro Reina Sofia im Jahr 2008 durchgeführt, erkannten die Spezialisten, das 0,8 Prozent der älteren Menschen in Spanien Opfer von häuslicher Gewalt sind. Eine Zahl, die rund 60.000 ältere Menschen betreffen, die missbraucht werden jedes Jahres. Wie es in dem Bericht heißt, werden rund 22 Menschen pro Jahr erfasst, die lebensgefährlich verletzt werden.
    Die aktuelle Situation ist weitaus gravierender.
    Ein anderes Problem, das mit jedem Jahr größer wird, berichtet die Generalstaatsanwaltschaft, zeigt Beschwerden von Eltern, die ihre Kinder für hochgradig aggresiv halten. Allein im Jahr 2010, dem letzten Jahr des Protokolls, berichten etwa 9.000 Eltern das ihre Kinder körperliche Gewalt gegen sie anwenden oder verbalen Missbrauch benutzen.Nach Meinung von Experten ist dies ein gefährlicher Trend.
    Geschrieben bei 40 Grad Mittagshitze-auch mein Computer läuft heiß.

    *Nach Veröffentlichung dieses Berichtes gab es viele Hinweise von ausländischen Frauen
    (erschreckenderweise viele deutsche Familien), die in der Statiskik nicht auftauchen und keine “Lobby” haben und keine sozialen Möglichkeiten um ihre Kinder vor häuslicher Gewalt zu schützen. Frauenhäuser sind wegen der Krise ABGESCHAFFT.
    Aber auch die Männer haben eine Seele und reagieren anders als “Frau” glaubt. Ein Mann erleidet stillschweigend und explodiert wie ein Vulkan. Eine Frau jammert von Anfang an, schon wegen ihrer Kinder. Ein Mann wird an seiner Ehre gepackt und nimmt seine Flasche Bier. Danach ist das soziale Problem im Bett und am Essenstisch und nicht auf der Strasse.
    Menschen die nicht gelernt haben mit soetwas umzugehen sind verloren.
    Aber das ist gewollte Politik.

    Quelle:

    • randfigur
      9. August 2012 um 19:47 | #8

      Pff, ist nur logisch, daß sich Familienmitglieder auf den Keks gehen, wenn kein einziger von ihnen eine Voraussicht hat (haben kann), die mehr als 5 Tage hält. Wir leben damit. Bleibt uns ja nichts anderes übrig.

    • frei
      9. August 2012 um 22:28 | #9

      Das Prinzip: – Teile und Herrsche – bewährt sich auch hier wieder…

    • VrilAdler
      10. August 2012 um 14:27 | #10

      Was interessiert uns Spanien? Wir müssen vor der eigenen Haustüre kehren!! Und da gehören chemtrails leider zu.

    • 11. August 2012 um 13:07 | #11

      In Deutschland wurden auch neue Realitäten erschaffen…In den Köpfen.

      Ich habe das Gefühl, dass viele Frauen in Deutschland denken,
      das sie den Männern überlegen sind. Es gibt Personen wie Alice Schwarzer,
      die dieses Denken verbreitet haben.

      Es gibt auch viele Bücher, die zeigen wie die Realtität zwischen den Geschlechtern
      aussehen sollte, aber in Deutschland wird diese Realität totgeschlagen:

      Bücher:

      Es gibt jetzt unzählige Bücher die wachsen wie Pilze aus dem Boden.
      Aber die sollen zu den Besten gehören vom gleichen Autor.

  5. Kuschi2000
    9. August 2012 um 18:52 | #12

    Behörden, Ministerien und Umwelt-Organisationen hatte ich angeschrieben. Nur wenige ausweichende Antworten dann erhalten. Die Umsetzung des Welsbach-Patents (Chemtrails) läuft seit 1995. 1996 war ich in Holland und hatte bereits diese milchigen Streifen fotografiert. Seit dieser Zeit müssen nur in der BRiD, 100tausende Menschen an COPD, Morgellons, Demenz u.a. vorzeitig verstorben sein. Wir reden hier von Massenmord, Genozid ist ein schöneres Word, ändert aber nichts an der vorsätzlichen Tötungsabsicht.

  6. randfigur
    9. August 2012 um 19:38 | #14

    Das Bohren ist ganz gut – bitte nicht nachlassen. Denn es führt zum Zerbröckeln der Illusion, daß die jetzige “Schiene” für das Überleben der Menschheit im allgemeinen und der Europäer im besonderen gangbar wäre. Der Plan, die Menschheit zu zerschlagen, steht nach wie vor. Es kommt darauf an, daß die richtigen Menschen sich erkennen und vertraulich verläßlich zusammenarbeiten…

  7. 9. August 2012 um 19:41 | #15

    CBC Conference UPDATE

    8 August 2012
    Dear Friends and Colleagues:
    This is just a brief reminder to everyone that the first US
    Conference on Chemtrails/Geo-engineering will be held next week in Los
    Angles from August 17-19.

    For those who cannot attend in person, there will be a worldwide,
    live webstream link.
    May I suggest for anyone whose finances are tight that you pool
    finances to link to the live webstream? I received a note from someone
    in Greece (where the economy has been deliberately trashed) that
    people pooled resources to have a community showing of this
    conference! This benefits everyone, as we must become more well
    informed about the elite’s secret agendas of harm to all of us.
    Further info is at:
    http://www.CBCLive2012.com
    http://americannationalmilitia.com/2012/08/cbc-conference-update/

  8. Ostfront
    9. August 2012 um 21:14 | #17

    Willst du(in derBRD) nicht meiner Meinung sein……Bist du ein Nazischwein( somit Vogelfrei)
    Das Vertuschungssystem Kachelmann (in Bild und Ton)
    zur Auffrischung
    Titel des Videos ( sagt eigentlich schon alles)
    Nazis suchen Normalos: Warum es wichtig ist, den Chemtrailioten entgegenzutreten

    • 11. August 2012 um 12:27 | #18

      Danke, Ostfront.

      Hä? Der Typ ist doch auch nicht ganz sauber.
      Der war doch im Knast, angeblich wegen einer
      Frauengeschichte. Aber da ist was faul!!!

      Das gibts ja garnicht. Der bringt Nazis mit Chemtrails
      in Verbindung! Das gibts ja garnicht!

      SO EIN ARSCHLOCH!

      Deswegen ist der auch aus dem Knast gekommen.
      Der hat sicher vorher schon gemerkt, dass das Wetter künstlich
      erzeugt wird und hatte Stress mit den NWO Typen und kam in den Knast.
      Als Grund hat man ihm diese Frauengeschichte angedichtet.
      Und somit wurde er erpresst. Seitdem ist er ein Werkzeug
      der NWO, arme Sau.

      Mir scheint das die NWO Typen jetzt mit immer raffinierteren
      Lügen anfangen. Und solche Werkzeuge sind nunmal solche
      Wetterfrösche wie Herr Kachelmann. Warum?
      Weil die Zuschauer solchen zur Marionetten gemachten
      Figuren vertrauen. Und jetzt ist er noch vertrauenswürdiger
      geworden, da er aus der erfundenen Frauengeschichte als
      Opfer herausgegangen ist.

      Was sagte Hitler in der Vergangenheit über die Lügner,
      seht selbst und ein paar strategische Taktiken der NWO
      sind hier auch beschrieben:

    • 11. August 2012 um 12:31 | #19

      Übrigens sind mit dem Wort Nazi alle Deutschen gemeint.
      Jeder Deutsche der sich gegen etwas beschwert ist ein Nazi.

    • 11. August 2012 um 13:28 | #20

      Man muß sich mal die Kommentare über das Video auf youtube anschauen:

      Diesen Kommentar fand ich am allerbesten:
      __________________________________________________

      80% der Chemtrails Theoretiker sind Nazis? Aha und was sind
      dann Antifas die auch gegen Chemtrails sind? Ebenso bei den
      Piraten und bei der Occupy Bewegung?
      __________________________________________________

      ha, ha, ha, ist das lustig :-D

      Ab jetzt ist jeder Mensch auf der Erde,
      der sich gegen irgendwas beschwert ein Nazi.

  9. Marc
    9. August 2012 um 23:17 | #21

    Dann solltet Ihr mal das anschauen. Ist der Wetterbericht vom 14.01.2009 im ZDF. Hier wird der Chemtrail, ohne ihn beim Namen zu nennen, fast schon bestätigt.

    • 11. August 2012 um 12:34 | #22

      Geil! Der ist gut. Der hat es klar und deutlich gesagt.
      Nach dieser Aussage müsste er sicher schon gekündigt
      worden sein. Da werde ich mal kurz nachforschen.

      • 11. August 2012 um 12:35 | #23

        Gunther Tiersch
        Diplom-Meteorloge

      • 11. August 2012 um 12:53 | #24

        Gunther Tiersch ist noch im Rennen :-)

        Woher wusste er von dem Militärflugzeugen,
        die das Zeug rausbringen? Das hat er gut
        gemacht schnell noch zwischendrin gesagt,
        so dass diese Info nicht zensiert werden konnte. :-)

  10. alseT
    9. August 2012 um 23:44 | #25

    >>>>> ” HILFERUF ” – aus dem Horror-Knast von Aleppo. <<<<<

    FREE*… Mohamad-Fawzi-yosef….

    Ein Deutscher [bzw. Deutsch-Syrer] sitzt in Syrien im Gefängnis, schreibt von Folter, von Gewalt, von Angst. Das alles schreibt er seiner Nichte in Essen, mit der er regelmäßig via Skype chattet.

    Welches Blatt könnte sooowas wohl schreiben ?
    .
    .
    .
    .
    .
    .
    .
    .
    .
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    .
    .
    .
    .
    .
    Hängt an der Wand.

    http://www.bild.de/politik/ausland/syrien-krise/deutsch-syrer-mohamad-fawzi-yosef-im-aleppo-knast-hier-wird-gefoltert-25569532.bild.html

  11. Liebe dem Reichsdeutschen Volk
    10. August 2012 um 02:27 | #26

    Ich fände es einmal interessant zu erfahren, was beim Verbrennen von heutigem Kerosin übrigbleibt, bei den vielen Zusätzen. Da gibt selbst Wikipedia eine kleine Auskunft was alles drin sein könnte: http://de.wikipedia.org/wiki/Kerosin#Additive
    Das unser Himmel seit langem alles andere als natürlich ist, ist klar. Aber ich denke, dass das Kersoin so mit Zusätzen verseucht ist, das sich ein möglichst optimales Luftgemisch für die elektromagentischen Wellen und die damit verursachte Wetterbeeinflussung ergibt. Das extra gesprüht wird, bei jedem länger anhaltenden Streifen, halte ich für zu aufwending und denke das würden mehr Beteiligte ausspucken. Selbst wenn bei normalen Linienflugzeugen ein Vorrichtung am Triebwerksende wäre und sie automatisch, ohne Wissen des Piloten sich in einer gewünschten Höhe aktiviert, müsste sie oft nachgefüllt werden. Ich denke aber, dass da noch eine solche Hitze vorherrscht, dass es nicht einen großen Unterschied machen würde, es im Kerosin beizumengen und mit zu verbrennen, oder am Ende des Triebwerks auszusprühen. Sind aber nur Vermutungen. Mich würde die ehrliche Meinung eines Chemikers interessieren, der sagen kann was bei diesen Temperaturen alles möglich ist.
    Alles Liebe euch bei unserem Weg zur Wahrheit.

  12. 10. August 2012 um 09:52 | #27

    Aus die Maus???!!!

    Cloudbuster mit Bergkristall
    Mit Bergkristall!

    Der Cloudbuster ist unser größter und leistungsstärkster Orgongenerator. Wahlweise erhalten Sie den neuen, modifizierten Cloudbuster in der Standardausführung und in der Ausführung „Bergkristall“.

    Die neue Generation enthält zusätzlich Zeotlith als Schutz vor Radioaktivtät und verschiedenen Gesteinsmehle zur Verstärkung des Orgonausstoßes (Katalysator).

    Der Cloudbuster reinigt die Atmospähre energetisch und erstellt ein natürliches POR/DOR Gleichgewicht in seiner Umgebung. Die Reichweite des Gerätes ist abhängig von bestimmten Standortfaktoren, wie z.B. Anzahl/Nähe der umgebenden Handymasten, Hochspannungsleitungen und sonstigen Hochfrequenzquellen. Bei einer hohen Dichte solcher DOR-Emitter in der Umgebung ist der der zusätzliche Einsatz von Towerbustern und/oder Feld HHG sinnvoll.

    Im Mittel erreicht der Cloudbuster einen Wirkradius von 5 Km.

    Verwendete Materialien Cloudbuster (neu) Bergkristall

    12 Bergkristallspitzen

    6 Rosenquarz-Brocken

    6 Amethyst-Trommelsteine

    1 Schwarzer Turmalin (Brocken)

    Messing, Stahl, Aluminiumspäne

    24 Karat Blattgold

    6 Kupferrohre

    Zeolith

    Gesteinsmehle

    Plus 1 massive, hochwertige Bergkristallspitze, ca. 2,5 Kg

    Größe:
    Höhe: ca. 65-70 cm
    Durchmesser: ca. 30 cm
    Gewicht: ca. 28 Kg
    http://orgonised-germany.de/artikeldetails/kategorie/cloudbuster/artikel/cloudbuster-mit-bergkristall.html

    • Wüstenfuchs
      10. August 2012 um 14:03 | #28

      Ich lebe in einem Land wo es sehr viele Kristalle gibt!

    • VrilAdler
      10. August 2012 um 14:31 | #30

      Tag X: Kannst du aus eigener Erfahrung sagen, dass diese Cloudbuster wirklich helfen? Ich meine, wenn du einen versprühten Himmel über dir hast, löst der sich dann auf, sobald du denn Cloudbuster ausrichtet? Diese Buster scheinen ja die enzigen Gegenmittel derzeit zu sein, aber leider auch teuer…(aber so ist das nun mal im Kapitalismus)

    • 10. August 2012 um 16:03 | #31

      Nein , kann ich nicht, aber seit ich den hier hab:
      http://orgonised-germany.de/artikeldetails/kategorie/hhg-orgon-generatoren/artikel/orgonit-hhg-gold-i-guardian-angel.html
      PaaSSieren unglaubliche Dinge!!!

      • 10. August 2012 um 16:10 | #32

        Ich weiSS nur, ich hab mir mal nen Cloudbuster geschnappt und bin ins Städtchen!°!!

        Die haben wahrscheinlich gedacht ich- bin Thor!!!

      • 11. August 2012 um 11:02 | #33

        Da hat´s geblitzt und gedonnert´s!!!

      • 11. August 2012 um 11:10 | #34

        Da hat ne Frau gesagt: “Oh, da kommt was!!” Ich war ja schon da!!!!

  13. 11. August 2012 um 11:41 | #35

  14. Jana
    12. August 2012 um 10:33 | #37

    Chem- und Nanotrails sind, im Gegensatz zu den kennzeichenfreien Ausbringflugzeugen, unmittelbar nach deren Eintrag mit einer eindeutigen spezifisch-polaren Signatur gegenüber der Atmosphärenumgebung erkennbar/aufspürbar. Das ist ein Fall für den Grinch(Igla S. Grinch).

  15. Hf
    12. August 2012 um 21:32 | #38

    Hat jemand Strafanzeige erstattet?

  16. 23. August 2012 um 12:44 | #39

    Eine Freundin erzählte mir folgendes: ^Die ersten Auswirkungen von Chemtrails obwohl ich damals noch nichts davon wusste, war bereits 1989. Ich hatte aufeinmal heftigste Attacken mit Brennen in den Augen, verbunden mit Atemnot während des Autofahrens – offenes Schiebedach – bekommen. Dies wiederholte sich immer wieder. Ärztliche Untersuchungen ergaben nichts, eine Heilpraktikerin machte Allergietest – das ergab, ich reagierte auf Feinstaub! Ich lebe aber auf dem Land, weit und breit keine Industrie, aber in ca. 35 km Entfernung ein Flughafen. Ich habe mich dann später daran erinnert, als ich von Chemtrails erfuhr”.

  17. Jana
    25. August 2012 um 11:31 | #40

    Das wahrhaft demokratische daran ist, dass es aus dem “Nichtexistierendem”(Chem-/Nanotrails) auch auf die Leugner abregnet.

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