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Saudi-Arabien: teilen und abmurksen

von Maria Lourdes – 03/08/2012   Chaos gibt Sicherheit

ÖlraffinerieDer Reichtum der Golfmonarchien.

Der Katar und Saudi-Arabien gewährleisten die eigene Sicherheit, indem sie die Strategie des „gesteuerten Chaos“ gegen ihre Nachbarn anwenden. Allerdings ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass das Chaos außer Kontrolle gerät und die Lager der Strategen heimsucht.

Quelle einschl. Fotos & deren Herkunftsnachweise: expert.ru - gefunden bei apxwn

Für den „Arabischen Frühling“, welcher Umordnungsprozesse im gesamten Nahen Osten angeworfen hat, gibt es objektive Ursachen. Das sind die Bruchlinien, die im Nahen Osten nach dem Abzug der Kolonialmächte geblieben sind, die Trägheit der Regimes, welche wenig zur Glättung der bestehenden Widersprüche unternommen haben, der Zerfall der bipolaren Weltordnung und schließlich die weltweite Krise.

Allerdings hat die Situation erst durch einen recht subjektiven Faktor das gegenwärtige Ausmaß erreicht – am Anheizen des „Arabischen Frühlings“ sind jeweils auswärtige Mächte interessiert. In erster Linie kommen als solche hier europäische Länder in Betracht, allerdings gehen die kräftigsten Stimuli der Ereignisse im Nahen Osten von den beiden Führungsmächten im Golf-Kooperationsrat (GCC), den reichen wahhabitischen Monarchien Saudi-Arabien und Katar, aus.

Es gibt die weit verbreitete und sicher in vielerlei Hinsicht gerechtfertigte Meinung, diese Staaten seien Satelliten der Vereinigten Staaten von Amerika und letztlich nichts als willenlose Marionetten, die den Willen ihrer Herren umsetzen. Allerdings ist das nur teilweise wahr und es wäre ein Fehler, die Lage dieser beiden Staaten nur im Lichte eines Untertanenverhältnisses gegenüber den USA zu sehen. Nachdem sie in den 1970er Jahre ein wirksames Druckmittel in Form eines entscheidenden Einflusses auf den Preis für Öl und Gas bekamen, haben sie dieses Instrument auch in ein finanzielles umgewandelt. Die enormen Geldströme haben es ihnen gestattet, ihre innere soziale Situation wesentlich zu verbessern; die Scheichs, Emire und Prinzen sind alle durch das Symptom von Neureichen hindurch – noch gestern litten sie ein ärmliches Dasein, und nachdem sie Zugang zu allen denkbaren und undenkbaren Luxusgütern bekommen haben, gingen sie ernsthaft daran, Politik zu treiben.

Allerdings sind die anderen Mitgliedsstaaten des GCC – Bahrain, Oman, Kuwait und die VAE – durchaus nicht von den politischen Ambitionen ihrer Nachbarn begeistert, da sie die ihnen drohende Gefahr naturgemäß besser spüren. Das vom Katar und Saudi-Arabien gespeiste Feuer des „Arabischen Frühlings“ hat den Bahrain bereits erreicht, die anderen werden als nächste in dessen Genuss kommen. Dabei können Oman, Kuwait und die VAE den Emir des Katar und den saudischen König natürlich nicht veranlassen, das Projekt dieses „Frühlings“ einzustellen, da ihre Lage die einer vollkommenen wirtschaftlichen, politischen und militärischen Abhängigkeit gegenüber den Genannten ist.

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  1. Wüstenfuchs
    4. August 2012 um 14:30 | #1

    Durch die Seismorgraphischen Teste die z.Z. bei Uns vor der Küste gemacht werden,haben sich die Tunfische einen anderen Migrationsweg gesucht!
    Wir haben bei Uns einer der Fischreichsten Gebiete der Welt,jetzt wird bei Uns eine Riesige Phosphor Miene geplant,und zwar unter Wasser!
    Auch wird ein grosses Kohlekraftwerk geplant,bei Arandis!
    Auch wurde eine neue Goldmiene bei Omaruro geöfnet!
    Was bald auf der Karte steht!
    Schwermetal und PVC verseuchter Kabeljau mit einem Hauch von Gemanipolierter Meerertich Sosse,gedünstet in recyceltem Altöl!
    Dazu als Beilage Leckere in Mikrowelle vorgewärmte aus Romänien stammende in schnellverfahren gezüchtete Kartoffeln!
    Restsalate aus Unser Monokultur stammenden Pestoziedenversäuchtem Boden wird dann von Unser noch lebenden Leukomie Leidenden 16 Jahre alten Kelnerin serviert!
    Bitte bedenken Sie ein Lohnendes Trinkgeld,da die Medezien sehr teuer ist,und Sie doch auch etwas verdienen wollen an den Pillen da Sie sich doch neulich ein paar Aktien gekauft haben!
    Guten Apetiet!

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