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EMS-Verarsche wird immer skurriler — Wichtige Nachricht

Ausnahmslos JEDER Staat hat das Recht, sein eigenes Geld zu schöpfen OHNE Umweg über private Bankenparasiten! Ich erinnere hier an den Ursprung des Geldwesens überhaupt mit dem Film vom bekannten Fabian – Gib mir die Welt + 5%! – Es ist als Tauschmittel gedacht gewesen OHNE ZINSEN – und dahin wollen wir wieder zurück!!!

ESM: Ohne Begrenzung, ohne Parlament
3. August 2012    von Karl Weiss

Jeglicher Kontrolle entzogen

Was die Bloggersphäre bereits ausführlich berichtet hat, einschliesslich dieser Blog, wird nun, wenn auch langsam und nur in Teilstücken, auch in den Mainstream-Medien diskutiert: Es ist eine freche Lüge, dass ESM Obergrenzen habe und deshalb nicht zum deutschen Staatsbankrott führen könne. Es ist eine freche Lüge, dass der deutsche Finanzminister im „Gouverneursrat“, dem Entscheidungsgremium über die ESM-Gelder mehr als nur eine Stimme von 15 hat. Es ist eine Lüge, dass Deutschland im ESM mit seinen 27% Stimmrechten eine Erhöhung der Einlagesumme im ESM verhindern könne.

Es hat sich ein Expertengremium des wissenschaftlichen Dienstes des Bundestags darangemacht, den Text des ESM-Vertrages genau zu studieren. Auch Professor Stefan Homburg, der auf öffentliche Finanzen spezialisiert ist, hat seine Ergebnisse des Studiums des Textes des ESM-Vertrages veröffentlicht. Dass dies nicht vor der Abstimmung stattfand, sondern erst jetzt, Wochen nach dem Durchpeitschen durch Bundestag und Bundesrat, ist charakteristisch für diese deutsche angebliche „Demokratie“.

Was sie gefunden haben, fasst dieser Artikel in „telepolis“( www.heise.de/tp) so zusammen:

„ … laut Vertrag zum Europäischen Stabilitätsmechanismus (ESM) die Haftung für Deutschland um Einiges höher ausfallen kann, als die Regierung bislang vorgab. Dass der ESM “unbeschränkt Kredite aufnehmen” kann, dass die Einrichtung “jeder administrativen, gerichtlichen oder gesetzlichen Kontrolle entzogen” ist – und dass das Vetorecht des Bundestages leichterdings ausgehebelt werden kann. (…)

Laut einer “vertraulichen Expertise” des Wissenschaftlichen Dienstes des Bundestags, … , kann sich Deutschland nicht sperren, sollte es einen Kapitalaufruf geben, der nötig wird, sollte das bare Stammkapital von 80 Milliarden Euro … ausgeglichen werden müssen. Solche Verluste beim Rettungsfond können nach bisheriger Erfahrung der letzten Krisenjahre nicht ausgeschlossen werden. (…)

… für den Fall, das nach einer „Operation“ das bare Stammkapital aufgefüllt werden muss, [genügt] eine einfache Mehrheit des ESM-Direktoriums, um den Kapitalsausgleich abzurufen. Deutschland habe nur 27 Prozent der Stimmrechte, nicht genug für ein Veto, um sich gegen die Forderung nach mehr Kapital zu sperren. Aufgestockt werden müsste, so der Zeitungsbericht, gemäß des Anteils Deutschlands an der Einlage – im Extremfall, sollte alles erschöpft sein, den gesamten bisherigen Anteil: “erneut bis zu 21,7 Milliarden Euro innerhalb von zwei Monaten”. Der Vorsitzende der Linkspartei, Bernd Riexinger, der das Gutachten angefordert hat, warnte vor der Möglichkeit, dass Deutschland zur Zahlung zweistelliger Milliardenbeiträge verpflichtet werden könnte. Als Konsequenz aus den hohen Zahlungsverpflichtungen könnten Sozialkürzungen drohen.

Geht es nach der detaillierten Lektüre des ESM-Vertragstextes, …, dann ist die Rede von einer Belastungsobergrenze, deren Existenz Regierungsmitglieder fortwährend betonen, eine Irreführung der Öffentlichkeit.

“Der Vertrag beschränkt die Haftung nicht auf das Kapital zum Nennwert, das zusammen 700 Milliarden Euro beträgt, sondern auf das Kapital zum Ausgabekurs. Die Unterscheidung ist eminent wichtig, weil der Gouverneursrat beschließen darf, dass der Ausgabekurs den Nennwert übersteigt (siehe Artikel 8 Absatz 2). Die Haftungssumme kann so über 700 Milliarden Euro hinausgehen.”

Dazu kommt, … , dass der ESM über die Gelder, die von den Mitgliedstaaten verlangt werden, hinaus “unbeschränkt Kredite aufnehmen” dürfe – auch durch Emission von Schuldverschreibungen an Kapitalmärkten. Dadurch würden in der Realität Eurobonds eingeführt. Auch dies hat Auswirkung auf die Haftung. Wie auch die “Nachschusspflicht”, die eintritt, wenn ein Mitglied des ESM nicht mehr dazu imstande sein, den Einzahlungspflichten nachzukommen. Die anderen sind dann dazu verpflichtet, dies zu kompensieren. (…)

Doch sieht nicht nur die Haftung laut Vertragstext anders aus, als von der Bundesregierung dargestellt, es zeigt sich auch, dass der ESM eine sehr viel weitergehende Autonomie besitzt, als dies bislang erklärt wurde. Zum einen gibt es da das Instrument der “Dringlichkeitsbeschlüsse des Gouverneursrats”, die ausdrücklich erlaubt sind und der Bundestag erst post factum [nachdem es zum Fakt geworden ist] um Zustimmung gefragt wird. Zum anderen zeige sich im Vertrag, dass der ESM die Liste der bisher vorgesehenen Finanzinstrumente durch Beschluss jederzeit erweitern könne.

Darüber hinaus betont [Professor] Homburg das Fehlen der Kontrolle. Sämtliche Tätigkeiten des ESM seien jeder administrativen, gerichtlichen oder gesetzlichen Kontrolle entzogen. “Der Vertrag eliminiert das Kontrollrecht vollständig.““

Dazu kommt noch, was im Nachtrag zu diesem Artikel steht: Die ESM braucht keine Banklizenz, sie kann handeln und agieren, wie sie will, ohne durch die Grenzen beschränkt zu sein, die jeder Bank auferlegt sind.

Damit steht jetzt schon eindeutig fest: Was auch immer das BVerfG am 12. September verkündet, die ESM ist auf jeden Fall verfassungswidrig. Damit ist auch für das deutsche Volk der offene Aufstand gegen ein solches Gesetz gerechtfertigt, denn unser Grundgesetz erlaubt ausdrücklich den Aufstand, wenn die wesentlichen Kerne der Verfassung ausser Kraft gesetzt werden.

Sie mögen vielleicht sagen, der Polizist, der Ihnen dann eins über die Rübe gibt, ist da anderer Meinung, aber wenn Sie jetzt noch Angst vor Polizisten haben, dann sind Sie sehr, sehr spät aufgestanden.

Quelle/Gesamter Text: www.karl-weiss-journalismus.de


siehe auch politaia.org:
EMS-Verarsche wird immer skurriler — Wichtige Nachricht

Eine wichtige Nachricht von Rolf von Hohenhau, Taxpayers Association Europe

Guten Morgen und Guten Tag!

Anliegend ein neuer Artikel der TAE Taxpayers Association Europe zur fortlaufenden Frage der Erteilung einer ESM Banklizenz. Wie auch Beatrix von Storch gestern festgehalten hat, ist der ESM vertragsgemäß von jeder Banklizenz befreit, was für jeden aufmerksamen Leser des ESM-Vertrages sofort klar ist. Wir haben dies schon unmittelbar in der Woche nach Bekanntwerden der ESM-Endfassung so kommentiert.

Dieses Getöse um eine ESM-Banklizenz ist ein reines Betrugs- und Täuschungsmanöver. Wir  führen das im Artikel nochmals aus, wobei heute dahingestellt bleibt, ob und welche Abgeordneten und Minister das erkannt haben oder nicht. Die entscheidenden Leute, wie etwa Herr Schäuble, haben jedenfalls aus guten Gründen dafür gesorgt, dass der ESM keine Lizenz benötigt. Und wer liest schon (außer den Taxpayers und einigen anderen Sonderlingen) bis Seite 48, Art 32 Abs. 9 dieses abstrusen US-amerikanischen ESM-Ganoven-Vertrages.

Erneut die Bitte an Sie, diesen Artikel auf Ihren Seiten gut sichtbar zu veröffentlichen und den Hinweis auf www.stop-esm.org nicht vergessen. Verbreitung: bitte soweit als möglich!

Wir haben seit ein paar Tagen den Eindruck, dass Deutschland langsam aufwacht. Das wäre ohne Ihrer aller Einsatz niemals geschehen. Dafür Dank.  Ob Deutschland wirklich und rechtzeitig vor September wach wird, ist eine andere Frage. Und ob der „Wecker Bundesverfassungsgericht“ läuten wird, steht in den Sternen. Wir äußern uns dazu nicht.

Rolf von Hohenhau

(Präsident)

ESM Banklizenz 03.08.2012

  1. 3. August 2012 um 09:30 | #1

    Reblogged this on Haunebu7's Blog .

  2. Waffenstudent
    • Dieter
      3. August 2012 um 16:30 | #3

      was soll das denn ??

  3. Bernd
    3. August 2012 um 10:07 | #4

    Es kann doch wohl nicht wahr sein. Wie weit geht denn noch die Sippenhaft und Hexenverfolgung gegen nationalgesinnte Deutsche?
    Dabei ist die Ruderin Drygalla, Mitglied der deutschen olympischen Nationalmannschaft.
    Wollen die “Gutmenschen” und Entrüster nun Druck auf sie, ihren Freund zu verlassen, oder auf ihn, seine politische Überzeugung zu verraten, ausüben?
    Ist das die BRD-Freiheit? Sie widerspricht in jedem Fall dem olympischen Gedanken!

    • Nordmann
      3. August 2012 um 10:20 | #5

      Als wenn die Gruppe das nicht vorher gewusst hätten ;)
      Man wollte einfach nur mal wieder medienwirksam ein Exempel statuieren.
      Jetzt wird man auch noch zur Verantwortung gezogen für politische Überzeugungen anderer.
      So sieht das Grundrecht und Menschenrecht auf Meinungsfreiheit in der BRD aus.

  4. Waffenstudent
    3. August 2012 um 10:37 | #7

    http://www.welt.de/sport/olympia/art…-reist-ab.html
    Nadja Drygalla soll mit einem bekannten Neonazi aus Mecklenburg-Vorpommern liiert sein. Der Mann trat im vergangenen Landtagswahlkampf für die NPD an. Sie quittierte bereits den Polizeidienst.

    • Dieter
      3. August 2012 um 21:45 | #8

      Ich weiss das du die NPD nicht besonders magst , aber lass bitte deine Ironie weg.
      Es stehen gute Leute Kameraden dahinter , wie zb : unser Bernd der hier immer
      schreibt . So viel Respekt sollte schon sein !!!!

      • Der TAG X
        4. August 2012 um 03:37 | #9

        Neo

        Natural
        Economic
        Order

        Natürliche Wirtschaftsordnung (Silvio Gesell)

  5. 3. August 2012 um 10:51 | #10

    offener Brief:

    Sehr geehrter Herr Brüderle,

    der “Europäische Stabilitätsmechanismus” (ESM) ist eine “internationale Finanzinstitution” (Art 1,1 ESM-Vertrag), also weder ein “Mechanismus” noch ein “Schirm”, wie irreführend von der Regierung behauptet.

    “Der ESM… genieß(t)… Immunität von gerichtlichen Verfahren jeder Art. Die Archive des ESM und sämtliche Unterlagen, die sich im Eigentum oder im Besitz des ESM befinden, sind unverletzlich. Die Geschäftsräume des ESM sind unverletzlich. Der ESM ist von jeglicher Zulassungs- oder Lizenzierungspflicht, die nach dem Recht eines ESM-Mitglieds für Kreditinstitute, Finanzdienstleistungsunternehmen oder sonstige der Zulassungs- oder
    Lizenzierungspflicht sowie der Regulierung unterliegende Unternehmen gilt, befreit.” (Art 32 ESM-Vertrag)

    “Die Mitglieder und früheren Mitglieder des Gouverneursrats und des Direktoriums sowie alle anderen Personen, die für den ESM oder in Zusammenhang damit tätig sind oder tätig waren, geben keine der beruflichen Schweigepflicht unterliegenden Informationen weiter.
    Auch nach Beendigung ihrer Tätigkeit dürfen sie keine der beruflichen Schweigepflicht unterliegenden Informationen weitergeben.” (Art 34 ESM-Vertrag)

    Aus diesen Artikeln geht unmißverständlich hervor, daß eine Beaufsichtigung oder Kontrolle der ESM-Bank verboten ist.

    Wider besseres Wissen fordern Sie und Frau Merkel in der Öffentlichkeit eine Kontrolle der ESM-Bank, obwohl dies nicht möglich ist. Sie führen die Bürger in die Irre indem Sie
    suggerieren, die ESM-Bank sei kontrollierbar.

    Sie täuschen die Bürger auch durch die falsche Behauptung, der Bundestag hätte einen Einfluß auf die Kreditvergabe des Gouverneursrates. Der Bundestag kann lediglich das deutsche Mitglied beeinflussen.

    Sie verschleiern ferner, daß Deutschland der ESM-Bank 190 Milliarden Euro schenken muß, einen Betrag, der erhöht werden kann. Das ist nur durch Neuverschuldung möglich.
    Den meisten Abgeordneten sind diese Zusammenhänge unbekannt, weil sie den ESM-Vertrag gar nicht kennen.

    Kann man angesichts dieser Täuschungsversuche der Bundesregierung noch von einem Rechtsstaat sprechen?

    Ich bemühe mich um eine Verbreitung dieses Schreibens. Eine Kopie geht auch an das Bundesverfassungsgericht.

    Mit besorgten Grüßen

    Hans Penner

  6. Waffenstudent
    3. August 2012 um 11:03 | #12

    Noch sitzt Ihr da oben, Ihr feigen Gestalten.
    Vom Feinde bezahlt, dem Volke zum Spott!
    Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten,
    dann richtet das Volk, dann gnade Euch Gott!

    (Theodor Körner 1791-1813)

  7. 3. August 2012 um 11:53 | #13

    …. If Glass-Steagall is not passed into law now, we face the danger of total chaos, when the system comes crashing down. It could happen as early as the end of this week, as the European crisis reaches a break point.”
    CALL YOUR FEDERAL REPRESENTATIVE AND TELL THEM:
    NO MORE BAILOUTS, RESTORE GLASS-STEAGALL
    http://americannationalmilitia.com/wp-content/uploads/2012/08/2012062-geithner-bernanke_1.pdf

  8. alseT
    3. August 2012 um 11:55 | #14

    offtopic – eine Überlegung

    Guten Tag meine Freunde,

    angenommen von Braun hatte Angst vor Folgendem.

    Die NWO-Alien-Angriff – Täschung ,… ist in Wahrheit keine, sondern eine wirklich wahrhafte Invasion, wie in alten Inschriften belegt und wieder angekündigt.

    Täuschung – hin oder her, alles schön und gut, doch 90% Desinfo inkl. 10% Wahrheit. Alles das was wir bisher erlebten, sowie auch Generationen vor uns, war 90% Täuschung/Desinfo/Lüge…. Vorbereitung mitunter…

    Die 10% Wahrheit an der Sache, welche auch für diese enorme Angst von Braun´s sprechen könnte, sind in der Tat ein Angriff ?

    Was machte ihm solche Angst ? Die Tatsache dass die Menschheit aus dem ALL kontrolliert werden soll ? Wirklich ?

    Oder die Tatsache das schon Welche auf dem Weg sind ?

    Wurde er auf Spur gebracht ? Die Agenda [UFO-Täuschung] mit seinen Aussagen zu unterstützen ?

    Und zu guter Letzt kommen unsere Freunde aus Neuschwabenland …. und retten uns ? Wen ? BRD-Personal oder wirkliche Staatsangehörige ?

    Oder unsere Freunde aus Neuschwabenland, sind genau Jene, welche die Praxis der Elitisten-Verschwörung ausführen. Die uns Bekannten Verschwörer aus Politik und MSM, bereiten alles vor, NIckPope, Hawkings etc. mit ihren Aussagen, Verteidungsministerien mit der Veröffentlichung von UFO-Akten und das Militär mit GEO-Strategischer Positionierung, bis in/auf die kleinsten Dachwinkel, der Welt. (Englands Dächer)

    Unsere geflüchteten/zurückgezogenen Freunde, alles Teil des Spiels ? Sowie der Putin wirklich Teil des Globalen (evtl. Steve Jackson´s) Spiel ? Welche Karten werden gelegt ? Wer sind die Gruppen ? Sind sie verfeindet, oder doch ein Bündnis ?

    Wenn ja, wie liesse sich das erkennen ? An den Taten ? Nun, die müssen ja Teil der Show sein und logischerweise dann auch gegensätzlich politisch/wirtschaftlich/militärische Ansichten haben, was z.B. aktuell das VETO/RUSSLAND/CHINA in Bezug auf Syrien betrifft oder andere Sperenzken.

    Also liesse sich das evtl. an Symbolik festmachen… Dreieck, das Illuminierte, Handschläge, Satansgruß etc.

    Also bei den Russen im Kreml oder Parlament… prangert ja schön gross und golden sichtbar eben jenes erwähnte Dreieck + Auge !!!

    Also Teil des Spiels ?

    DIE Reichsdeutschen, der innere Zirkel evtl. auch ? Evtl. sogar solcher Zirkel, welcher es fertig brachte eine Station in Neuschwabenland zu bauen und bis zum Tag-X in der Versenke zu bleiben ? Welcher, Admiral Byrd, als Showgeschichte um den Mythos Neuschwabenland aufzubauen ruck zuck wieder nach Hause schickte ?

    Man darf nicht vergessen, das die Reichsdeutschen bzw. eine besondere Einheit, auch ganz besonders gekennzeichnet war, mit einem SKULL and BONES Symbol an der Kappe ?

    Mit einem Ring für besondere Verdienste, welcher aber nunmal ebensolches SKULL and BONES Symbol trägt – SCHÖN FETT UFF DE RING ?

    Was bedeutet das Alles ? Wenn ich es an Symbolen festmache…. dann sind wir komplett am Arsch… Lassen wir mal Ausserirdische aussen vor, dann werden uns UNSERE VERMEINTLICHEN FREUNDE den Rest geben und uns sehr wahrscheinlich auf die 5 – 10 % Erdenpopulation reduzieren….

    Was ein Gedanke ….da schauerts

    • Larry Summers
      3. August 2012 um 15:45 | #15

      @ alseT

      Keine Angst, in Neuschwabenland haßt man die NWO wie die Pest ;-)
      Auch sollte man sich über die ehemals okkulte Ausrichtung der SS (“Skull & Bones”) keine Gedanken machen. Das ist Schnee von gestern.

      • gm1990
        3. August 2012 um 18:00 | #16

        Larry, darf ich Dir privat mal eine E-Nachricht senden?
        Hab schon bei Lupo deine Beiträge verfolgt.
        Eventuell kann der Admin den Kontakt herstellen.
        Danke.

      • Larry Summers
        3. August 2012 um 18:23 | #17

        @ gm1990

        Der Admin darf Dir gerne meine Mail Adresse geben.

    • frei
      3. August 2012 um 16:32 | #18

      Ich glaube nicht, daß W. v. Braun Angst vor einer Invasion oder ähnlicherm hatte…

      Es war damals schon bekannt, daß im Orbit der schwarze Ritter kreist und UFO-s wurden auch schon immer gesichtet + weltweite Expeditionen,
      da wußten deutsche Forscher doch schon,
      was existent ist.

      Mein Gefühl sagt mir, daß er es eher mit Ruhe sah, was später kommen sollte,
      egal, was kommt, Alien oder Deutsche…

    • Netzband
      3. August 2012 um 17:14 | #19

      von Braun warnte davor, daß “die” eine alien-Invasion fälschen würden zuletzt, wenn ihnen die Felle wegschwimmen würden. (war irgendwo bei efodon oder sowas)
      Totenkopfhusaren:
      http://www.pzaufkl.de/include.php?path=content/articles.php&contentid=60

  9. Waffenstudent
    3. August 2012 um 12:17 | #20

    Artikel 3 des Grundgesetzes:

    Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugtwerden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.

    Damit ist eigentlich alles gesagt.

    • alseT
      3. August 2012 um 12:20 | #21

      Im Grunde, dürfen Du und ich auch nicht über rot gehen, nur um mal ein Beispiel zu nennen, was man eigentlich so nicht darf. :(

    • gm1990
      3. August 2012 um 12:29 | #22

      …und was nützt dieses Grunz-Gesetz, wenn sich doch niemand daran hält?
      Wer kann sich wo ernsthaft darauf berufen?
      Nur der, der die Waffe in der Hand hält bestimmt, wann dieses GG wie auszulegen und anzuwenden ist!
      Siehe ESM-Verbrechen.
      Wer hat sich da an dieses GG gehalten?
      Diese Gangster haben doch nicht mal das GG gelesen und verstanden!

      Hier herrscht einzig WILLKÜR!

  10. Ostfront
    3. August 2012 um 13:59 | #23

    alseT:dann werden uns UNSERE VERMEINTLICHEN FREUNDE den Rest geben und uns sehr wahrscheinlich auf die 5 – 10 % Erdenpopulation reduzieren….

    Ich sage Weltuntergänge können ausfallen………
    Wieviel Deutsche haben sie schon eleminiert?……..Millionen….. und Wir sind noch da…als echter Deutscher weiSSt du wer Freund und Feind ist……also keine Panik wenn sein muSS
    speisen wir auch in der Hölle
    Und fahr ich zur Hölle…

    • alseT
      3. August 2012 um 14:18 | #24

      ;) da vergrab ich mich doch lieber in ner Höhle :) PEACE

  11. Netzband
    3. August 2012 um 17:24 | #25

    der ESM-Artikel esm-vertrag.com ist gut und das müssten alle wissen, was da zusammengebraut wird.

  12. Waffenstudent
    3. August 2012 um 17:40 | #26

    Mein Großvater Jahrgang 88 hat 14/18 mehrere Franzosen erschossen! Muß ich jetzt meine in Sportwettkämpfen erworbenen Siegerurkunden beim internationalen olympischen Zentralrat abliefern und Stadien meiden?

    • frei
      3. August 2012 um 17:53 | #27

      in unserem Land herrscht Sippenhaft…

    • randfigur
      3. August 2012 um 22:05 | #28

      Alternativ darfst Du dich auch bei mir melden, daß ich Dir in den Hintern trete und die Finger breche für deine heutigen Kommentare.

  13. Waffenstudent
    3. August 2012 um 18:28 | #30

    SPORT IN AUSCHWITZ:

    Sport in Auschwitz

    Geschrieben von Wolf Oschlies

    {Der Lagerschlagzeuger und füherer Fussballprofi Czeslaw Sowul. Quelle
    Zdzislaw Ryn, Stanislaw Klodzinski: Patologia sportu w obozie
    koncentracyjnym Oswiecim-Brzezinka (Pathologie des Sports im
    Konzentrationslager Auschwitz-Birkenau), in: Przeglad Lekarski -
    Oswiemcim Nr. 1/ 1974, S. 46-58.}

    Die Sportsoziologie weiß es längst: Sport und schwere Arbeit passen
    nicht zusammen. Wer schwer arbeitet, hat in aller Regel weder Motivation
    noch Kondition, Sport zu treiben. Und dieser Normalfall präsentierte
    sich im KZ noch mehrfach verschärft: Schwerste Arbeit, unzureichende
    Ernährung, ständige Bedrohung, schlechteste Bedingungen für Hygiene und
    medizinische Betreuung etc. schufen keinen Rahmen, in dem Sport
    überhaupt vorstellbar gewesen wäre.

    So oder ähnlich hat es wohl auch die Forschung lange Zeit gesehen, da
    sie Sport im KZ mehr oder minder übersah. Dabei waren die Umstände, die
    für eine andere Sicht sprachen, von vornherein unverkennbar:

    * In jedem KZ wurde Sport getrieben – von den SS-Bewachern, was aber die
    grundsätzliche Präsenz sportlicher Infrastruktur ermöglichte.
    * Unter den Gefangenen fanden sich ausgesprochene Sportstars – nationale
    und internationale Meister, Olympiateilnehmer, Sportmediziner etc. -,
    die selber Sport treiben wollten oder sich in irgendeiner Weise zur
    Nutzung “anboten”.
    * Sport konnte für die Zwecke der KZ-Aufseher eingesetzt werden – als
    therapeutisches Mittel zur Wiedererlangung der Gesundheit und vollen
    Arbeitskraft von Häftlingen, zum Abbau von Spannungen unter den
    nationalen Gefangenengruppen etc.
    * Sport war als Disziplinierungsmittel aller Gefangenen tauglich.

    Es ist den Krakauer KZ-Forschern zu verdanken, schon vor dreißig Jahren
    auf die Zwiespältigkeit des KZ-Sports aufmerksam gemacht zu haben. Zum
    einen war der zwar Teil der Lagerkultur, trat jedoch hinter Poesie,
    Malerei, Musik etc. weit zurück. Zum zweiten erschien nicht nur
    Wissenschaftler Sportausübung im KZ als undenkbar, auch “viele Gefangene
    meinten, es habe im Hitlers Konzentrationslagern überhaupt keinen Sport
    gegeben”. Und zum dritten spielte sich der Sport im Lageralltag
    sozusagen in einer “Grauzone” ab:

    “Der Lagersport (sport obozowy) fügte sich offenkundig in
    Auschwitz-Birkenau in keine Lagerordnung ein, er entsprang spontanen
    Bedürfnissen der Gefangenen, war prinzipiell verboten, gelegentlich aber
    wieder toleriert von der SS. Lediglich der sog. »Quasi-Sport« wurde von
    den SS-Aufsehern gern in Form brutaler Repression eingesetzt”.

    Mit anderen Worten: Den Sport gab es, weil die Gefangenen ihn wollten.
    Die SS-Bewacher nahmen ihn hin, weil sie entweder nichts Verdächtiges an
    ihm fanden oder ihn “gebrauchen” konnten. Die Vielfalt sportlicher
    Interessen, Formen und Hilfsmittel ließ wiederum generelle
    Beschränkungen geraten zu sein – die sofort aufgehoben wurden, wenn man
    für sportliche Betätigung realen Bedarf hatte. Was hieß das praktisch?
    Aus Auschwitz wird folgende Episode aus dem Winter 1941 berichtet: Im
    sog. “Bauhof” waren Hunderte Gefangene beschäftigt, die eines Tages
    ihren Arbeitsplatz völlig verschneit vorfanden. Die SS-Bewacher und
    Kapos kommandierten einfach “Hinlegen und rollen”, alle Gefangenen
    legten sich hin und rollten solange von einer Seite auf die andere, bis
    der Schnee zu einer festen Decke verdichtet war. Neu war dabei nur der
    unmittelbare Zweck einer Beseitigung von Wetterfolgen – die Kommandos
    und “sportlichen” Übungen waren alltägliche Routine für die Gefangenen.
    Wie es genau mit dem Sport im KZ stand, wollten die Krakauer Forscher
    mittels ihrer bewährten Methode herausfinden: Sie schickten im Herbst
    1972 einen entsprechenden Fragebogen an 372 Auschwitz-Überlebende und
    bekamen 62 Rückantworten – “davon 60 positive und zwei negative”. Die
    Antworten, “rund 200 maschinenschriftliche Seiten”, wurden eigentlich
    nicht analysiert, wohl aber redigiert und mäßig kommentiert
    veröffentlicht – als facettenreicher und sehr persönlicher Rapport
    derer, die es wissen mußten.

    Relativ viele Antworten kamen aus der Psychiatrischen Klinik Krakau, wo
    Überlebende “im Zusammenhang mit Anträgen auf Kriegsinvalidenrente”
    behandelt wurden. Die Probanden erinnerten sich vor allem an den
    “Quasi-Sport”, also jene “gymnastischen Übungen”, die bei Appellen und
    ähnlichen Gelegenheiten von Hunderten und Tausenden Gefangenen auf
    Befehl ausgeführt werden mußten. Die Übungen trugen harmlose Namen -
    “Froschhüpfen”, “Rollen”, “Entengang”, “Bärengang” etc. -, waren
    tatsächlich aber sadistische Quälerei. In Polen wurde vor über 30 Jahren
    der Film “Prawdziwy koniec wielkiel wojny” (Das wahre Ende des großes
    Kriegs) von Jerzy Kawalerowicz sehr populär, der in langen Einstellungen
    diese “Übungen” ins Bild setzte, die Gefangene bis zur völligen
    Erschöpfung ausführen mußten. Dabei war es letztlich egal, ob die
    Übungen “nur” als Gymnastik oder gleich als Strafe – für “falsche
    Meldung”, für “schlechtes Bettenbauen”, für “Marschieren ohne Takt” etc.
    - verordnet wurden. Ein häufiges Opfer waren z.B. die Frauen der
    Lagerküche in Birkenau, die Weihnachten 1943 von SS-Mann Franz dazu
    verurteilt wurden, mit schweren Steinen in den Händen “Froschhüpfen” um
    das Küchengebäude zu machen. Wurde bei diesen Übungen die Kleidungen
    beschmutzt, was der Regelfall war, dann folgte die Fortsetzung der
    Schikane: “In zehn Minuten sauber und trocken melden!” Darunter hatten
    vor allem ältere Häftlinge, “Zugänge” und Geistliche aller Konfessionen
    zu leiden, für die sich SS-Männer – genannt wurden immer wieder
    “Rapportführer” Palitzsch und Kurpanek, “Blockältester” Adek Rozenberg
    u.a. – besondere Schikane ausdachten, indem sie etwa “Laufschritt”
    anordneten oder die Geistlichen bei der “Gymnastik” noch Kirchenlieder
    singen ließen.

    Von diesen pseudo-sportlichen Aktivitäten völlig verschieden war der
    “richtige” Sport, der manchmal und selten als Demonstration inszeniert
    wurde, etwa wenn Journalisten oder ausländische Beobachter ein KZ
    besuchten. Aus Theresienstadt sind solche Besuche verbürgt, in Auschwitz
    dürften sie äußerste Seltenheit gewesen sein. Allerdings fanden sich in
    Auschwitz zahlreiche bekannte Sportler, besonders in den Anfängen des
    Lagers, die auch in ihrer neuen Situation nicht auf sportliche
    Betätigung verzichten wollten. Das wurde mehr oder minder geduldet,
    gelegentlich auch direkt gefördert, wie zahlreiche Berichte über
    Wettkämpfe im Fußball und Boxen belegen. “Favorit” war zweifellos der
    Fußball, da er dazu verhalf, die stets vorhandenen “Distanzen” unter
    Gefangenen und zu den SS-Aufsehern wenigstens für eine kurze Zeit zu
    überwinden: Unter den kibicy (Zuschauern) SAßen oft auch SS-Männer. 1942
    wurden erste Spiele ausgetragen, 1943/44 gab es “beinahe regelmäßige
    Fußballturniere”. Das lag daran, daß sich “besonders nach der Niederlage
    bei Stalingrad die Lagerordnung spürbar erleichterte”: “Sogar im
    Krematorium wurde Fußball gespielt”, aber generell diente der große
    “Appellplatz” als Fußballfeld.

    Die Spiele fanden meist am Sonntag statt und wurden von Teams mit neun
    (!) Spielern, manchmal auch nur sieben, ausgetragen: Torwart, zwei
    Verteidiger, drei Läufer und drei Stürmer. Überwiegend stellten die
    Arbeits-”Kommandos” auch die Mannschaften, aber daneben kamen
    abenteuerliche Kombinationen zustande: “Krankenbau” gegen “Block 15″,
    “alte Nummern” gegen “Zugänge”, Polen gegen Deutsche (Österreicher,
    Franzosen, Russen) oder “jüdische Mannschaften”, und daß Kapos und
    Gefangene in einer Mannschaft spielten, war keine Seltenheit. Die SS
    schaute den Spielen interessiert zu, bedrohte aber gelegentlich den
    polnischen Tormann, wenn dieser bei Spielen gegen “deutsche”
    Mannschaften allzu gut hielt. Die Polen, wohlbestückt mit Starspielern
    der berühmten Vorkriegsklubs (Cracovia, Warta, Wisla, Ruch u.a.) waren
    so etwas wie der “Angstgegner” der anderen “nationalen” Teams, und der
    Schrei der meist polnischen Zuschauer “Polska gol” wirkte auf die
    Spieler wie “Doping”. Unter den Spielern, alle ehemalige Profis, war mit
    Czeslaw Sowul (Bild) auch der Mann, der in allen Berichten von
    Auschwitz-Überlebenden stets mit Hochachtung und in vielen “Rollen”
    erwähnt wird: Er war Schlagzeuger im Lagerorchester und ein geborener
    Entertainer, der mit Witz und Schlagfertigkeit seine Mitgefangenen
    aufrichtete. Als früherer Fußballprofi des Klubs “Garbarna” spielte er
    auch in Auschwitz weiter und war daneben berühmt wegen seiner
    parodistischen Imitationen von Boxkämpfen. Sowul, Häftlingsnummer 167,
    hat Auschwitz überlebt und später vor dem Auschwitz-Prozeß in
    Deutschland, 20. Dezember 1963 bis 20. August 1965, ausgesagt, jedoch
    nicht erlaubt, daß seine Aussage auf Tonband aufgenommen wurde. Warum
    nicht? Er wird seine Gründe gehabt haben. Boxen war die “zweite populäre
    Sportdisziplin” im KZ Auschwitz. “Populär” auch bei der SS, die mitunter
    an lebenden und durch Fesselung wehrlosen Gefangenen Boxschläge
    trainiert haben soll. Bei den Gefangenen selber ging es sportlicher zu,
    auch wenn die üblichen Gewichtsklassen nicht immer exakt eingehalten
    wurden. So konnte es geschehen, daß der Pole Kolczynski (“Kolka”), vor
    dem Krieg Mitglied der polnischen Nationalstaffel, gegen einen
    konditionell und gewichtmäßig weit überlegenen Deutschen antreten mußte,
    was wie der “biblische Kampf David gegen Goliath” anmutete. Aber “Kolka”
    war seinem Gegner boxerisch in allen Belangen überlegen.

    Ähnlich verfuhr der Boxer Tadeusz Pietrzykowski, der am 28. März 1941
    gegen den deutschen Kapo Walter antrat. Bereits in der zweiten Runde
    traf er den Gegner so machtvoll, daß dieser eigentlich kampfunfähig war.
    Pietrzykowski ging zum ihn und fragte: “Was ist los, Walter?” Der
    antwortete “in derselben sportlichen Art”: “Alles ist in Ordnung” und
    gab den Kampf auf. Später boxte Pietrzykowski noch siegreich gegen die
    Deutschen Meyer und Stein, der immerhin Ex-Europameister und Deutscher
    Meister war. Im März 1943 wurde er auf eigenen Wunsch ins KZ Neuengamme
    verlegt, was ihn vor Auschwitzer Gaskammern rettete.

    1944 kam es zu einem regelrechten “Nationenkampf” Deutsche gegen Polen,
    den die Polen 18:2 gewannen. Die einzige Niederlage kassierte der
    berühmte Tadeusz “Teddy” Sobolewski, der darüber so verärgert war, daß
    er von den Schiedsrichtern einen augenblicklichen zweiten Kampf
    forderte. Die Schiedsrichter hatten nichts dagegen, der deutsche Gegner
    auch nicht, so daß die Neuauflage sofort begann – die Teddy bereits in
    der ersten Runde durch k.o. für sich entschied. Insgesamt hat
    “Sobolewski in Auschwitz 37 Kämpfe ausgetragen und nur einen verloren -
    gegen Leo Sanders, einen holländischen Juden. Ähnlich erfolgreich war
    Antoni “Kajtek” Czortek, der 1936 an der Olympiade in Berlin
    teilgenommen hatte. In Auschwitz boxten er und seine Kameraden um einen
    Kanten Brot, ein Stück Margarine, einen leichteren Arbeitsplatz etc.,
    und zwar in Kämpfen “na smierc i zycie” (auf Tod und Leben). Unblutiger
    verliefen andere Wettkämpfe, etwa in der Leichtathletik (3000- bzw.
    100-Meter-Läufe, ausgetragen auf der “Hauptlagerstraße”, Hoch- und
    Weitsprung in eine 4 x 6 Meter Grube zwischen den Blöcken 20 und 21,
    Kugelstoßen etc.), im Handball, bei Schach- und Bridge-Turnieren (die
    Alfons Wrona in Block 14 ausrichtete), im Schwimmen und Turmspringen (in
    dem 1944 gebauten Feuerlöschteich, der 8 Meter breit, 25 Meter lang und
    ausreichend tief war) und anderes mehr.

    Eine große und wachsende Bedeutung hatte schließlich der “therapeutische
    Sport” (sport leczniczy), zumal bei diesem Mediziner wie Dr. Vladimír
    Hanák, 1936 Mannschaftsarzt des tschechoslowakischen Olympiateams, ein
    entscheidendes Wort mitredeten. Dieser Sport wurde auch von den
    Funktionshäftlingen” sehr geschätzt und der “Lagerälteste” Bruno
    Brodniewitsch verpflichtete die Häftlinge dazu, z.B. die jungen
    Gefangenen der sog. “Maurerschule”. Bei der Schulung der Lagerfeuerwehr
    gehörte dieser Sport zum Lehrprogramm. Es handelte sich dabei um jede
    Art von prophylaktischen oder therapeutischen Übungen, von der Abhärtung
    gegen Kälte bis zur postoperativen Rehabilitierung, die die Gesundheit
    und Arbeitskraft der Gefangenen erhielten bzw. wiederherstellten. Die
    Gefangenen selber hatten daran das größte Eigeninteresse, denn allzu
    lange krank zu sein, vergrößerte die Gefahr, “ins Gas” selektiert zu
    werden. Insofern war es verständlich, wenn Hanák und andere Fachleute
    regelrechte “Kurse” organisierten, die von den Gefangenen eifrigst
    wahrgenommen wurden – als Mittel zur Eigen- und Kameradenhilfe.

    _Autor_: Wolf Oschlies

    _Literatur_

    Benz, Wolfgang / Hermann Graml /Hermann Weiß: Enzyklopädie des
    Nationalsozialismus, München 1997.

    Benz, Wigbert / Bernd Bredemeyer / Klaus Fieberg: Nationalsozialismus
    und Zweiter Weltkrieg. Beiträge, Materialien Dokumente. CD-Rom,
    Braunschweig 2004.

    Gutman, Israel / Eberhard Jäckel / Peter Longerich (Hrsg.): Enzyklopädie
    des Holocaust. Die Verfolgung und Ermordung der europäischen Juden.
    München 1998

    Orth, Karin: Die Konzentrationslager der SS. Sozialstrukturelle Analysen
    und biografische Studien. Göttingen 2000.

    Orth, Karin: Das System der nationalsozialistischen Konzentrationslager.
    Hamburg 1999.

    Schwarz, Gudrun: Die nationalsozialistischen Lager. Frankfurt am Main 1996.

    Sofsky, Wolfgang: Die Ordnung des Terrors – Das Konzentrationslager,
    Frankfurt a.M. 1993

    Zdislaw Ryn, Stanislaw Klodzinski: Smierc i umiranie w obozie
    koncentracyjnym (Tod und Sterben im Konzentrationslager), in: Przeglad
    Lekarski – Oswiecim Nr. 1-3/1982, S. 56-90

    Zdzislaw Ryn, Stanislaw Klodzinski: Patologia sportu w obozie
    koncentracyjnym Oswiecim-Brzezinka (Pathologie des Sports im
    Konzentrationslager Auschwitz-Birkenau), in: Przeglad Lekarski -
    Oswiemcim Nr. 1/ 1974

    Anmerkungen

    1)Nach Zdzislaw Ryn, Stanislaw Klodzinski: Patologia sportu w obozie
    koncentracyjnym Oswiecim-Brzezinka (Pathologie des Sports im
    Konzentrationslager Auschwitz-Birkenau), in: Przeglad Lekarski -
    Oswiemcim Nr. 1/ 1974, S. 46-58

    Quelle: [http://www.shoa.de/content/view/236/234/]

  14. Waffenstudent
  15. Otto
    3. August 2012 um 23:50 | #32

    Sport im Auchwitz.Danke fuer den Beitrag. Ich muss schon sagen sehr spassig. Der Mann luegt und erzaehlt auch gleichzeitig die Wahrheit. Natuerlich musste er ja kosher schreiben, sonst haette man ihm sicher den Hals etwas verkuerzt. Wenn man die sogenannten Schiekanen weglaesst, entspricht es der Wahrheit. Die Schikanen sind Luegen. Den Fencing Sport hat der gute Mann vergessen. Ich wundere mich wie die Gefangenen mit all dem Sport ueberhaupt noch Zeit zum Arbeiten hatten.

    Gruss Otto aus Kanada

  16. Waffenstudent
    4. August 2012 um 01:17 | #33

    Es wäre weitaus klüger gewesen, wenn unser NPD-UDO die Steilvorlage von Links erst einmal geistig verarbeitet hätte. Dann wäre ihm klar geworden, daß man keinem Deutschen mehr zumuten kann, Mitglied in einem BRDDR-Verband zu sein. Denn anstatt sich schützend vor seine Mitglieder zu stellen, wie es die Verbandsstatuten vorschreiben, liefert der Verband seinen Schützlinge dem Mob zur medialen Hinrichtung aus. Und wenn dem deutschen Sportbund einige Tausend zahlende Mitglieder den Rücken kehren, dann bleibt das nicht folgenlos für die Bezahlung der Funktionäre. Soll sich doch die Denunzianten-BRDDR ihre politisch korrekten Sportler, Schülerlotsen, Feuerwehrmänner und Rot-Kreuz-Helfer demnächst in den Assylantenheimen suchen

  17. 4. August 2012 um 01:42 | #34

    Reblogged this on Gerswind.

  18. peter kovacs
    8. August 2012 um 01:32 | #35

    Wer die Bankgesetze der Kaiserzeit anschaut, wird sehen, dass diese Zinswucher verboten! Auch Sklaverei war verboten, Personenstandsveränderung wurde geahndet. Also Leute , was wollt ihr mehr ! Die Grundlage ist vorhanden…… meldet euch unter 0151 2323 5908 ….. wie lange soll das rumgeeiere noch gehen., wie viele Ablenker will uns das System noch präsentieren ? ….. das Leid wird nur verlängert ! Die Zeit der Aufklärung ist vorbei , handeln ist angesagt !

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