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Syrien: Unterlegene NATO-Terroristen verüben Massaker in Aleppo
Die mit ihrer Absicht aus Aleppo eine Regierungsstadt nach Bengasi-Muster zu machen, gescheiterte NATO schickt immer neue “friedliche Demonstranten” aus aller Herren Ländern zu Tausenden mit schweren Waffen nach Aleppo. Die Türkei liefert zu den Mörsern jetzt noch Boden-Luft-Raketen mit denen die “Rebellen” Assad “sein eigenes Volk” beschießen.
Die syrische Armee erweist sich als moralisch und militärisch stärker als die gewohnt arroganten Verlierer aus dem Westen glaubten.
Die “Freiheitskämpfer” verüben dort wo sie sich in Aleppo halten können Massaker und zeigen ihre Exekutionen im Video. Doch Guido schweigt und weist die türkischen, libyschen, jordanischen Botschafter nicht aus. Der UN-Menschenrechtsrat schickt keine Resolution an den UN-Sicherheitsrat. HRW und Avaaz halten sich vornehm zurück. Amnesty kümmert sich derweil um blasphemische Pussys.
Gute fleißig recherchierte Informationen
Heute empfiehlt “Hinter der Fichte” die hervorragenden Berichte des “Parteibuch”-Blogs.
Quelle Text: Syrien: Unterlegene NATO-Terroristen verüben Massaker in Aleppo
Kategorien:Enthüllungen, Kommentar, Lug&Trug, Manipulation, Militärpolitik, Nachrichten, Politik






NIX NEUES: TULLE – FRANKREICH – MÄRZ 1944 MASSAKER AN DEUTSCHEN:
Das Massaker an einer deutschen Landwehr-Schützen-Kompanie von etwa 180 Mann, die dort nach Eroberung durch die kommunistischen Maquisard-Bestien zu Tode kamen! Ein dort tief in der fzr. Provinz zur Besetzung dieser Kleinstadt stationiertes “Landwehr-Bataillon” in From einer Kompanie älterer Soldaten der Jahrgänge 1895-1900 unter dem Kommando eines Reservehauptmanns des Jahrgangs 1879 – er war also 65 Jahre alt – ergab sich dort in einer kleinen Kaserne nach einem Angriff einer etwa 400 Mann starken frz. Widerstandsgruppe dieser Übermacht. Dem dt. Hauptmann wurde von Seiten des Maquisard-Kommandeurs faire Kriegsgefangenschaft zugesichert. Als die deutschen älterenMänner aber die Waffen niederlegten, wurden sie gnadenlos v. d. frz. Widerständlern/Partisanen ermordet, über noch Lebende wurden mitgeführte Lkw gefahren, die sie zerquetschten. Weibliche Partisanen sollen nach Augenzeugenberichten einige Male den Getöteten oder noch Lebenden Geschlechtsteile abgeschnitten haben, ein grausames Blutbad an wehrlosen Kriegsgefangenen. Dies geschah weit im Hinterland der Invasionsfront, wo sonst weit und breit keine deutschen Wehrmachtsverbände diesen armen Landstrummännern zu Hilfe kommen konnten.
Etwa 3 Monate später, als die SS-Division “Das Reich” von Marseille an die Invasionsfront verlegt wurde, kam eine Zug unter einem SS-Leutnant und einem Dolmetscher – einem Elsässer – nach Tulle, um die abscheuliche Tat an den deutschen Soldaten zu rächen. Der Offizier ließ an allen Häusern in Tulle – nachdem er mit dem Bürgermeister gesprochen hatte, der ihm erklärte, die Einwohner v. Tulle hätten mit der schrecklichen Tat nichts zu tun, sie wäre ausschließlich von “Nicht-Tullern” ausgeführt worden, solgeich bei den Bewohnern die Herkunft feststellen. Das geschah in der Weise, als jeder der Überprüften, der in seinem Ausweis nicht den Wohnort Tulle stehen hatte, wurde festgenommen und auf den Kasernenplatz geführt. Bei einigen, die keinen Ausweis vorzeigen konnten, wurde durch den Dolmetscher die anderen Hausbewohner befragt, ob dieser aus Tulle sei, was diese aber verneinten. So kamen 98 Männer zusammen, die nun erschossen werden sollten, was angesichts der 180 deutschen Opfer nun eher gering war, da ja ansonst Geiseln im Verhältnis 1:10 erschossen wurden. Trotzdem gewährte der SS-Offizier noch einem Franzosen die Freilassung und Verschonung, weil dieser dem Dolmetscher flehentlich erklärte, er habe an der Ermordung der Deutschen nicht mitgewirkt und sei auch kein Mitglied der Resistance und aus anderen Gründen hier in Tulle. Der Lt. ließ auf Bitten und Vorschlag des Elsässers diesen also frei, die übrigen wurden an die Wand gestellt und erschossen, wes waren wirklich Partisanen, die hier zum Teil in Tulle untergetaucht waren.
In Frankreich wird diese berechtigte – nach der Haager Landkriegsordnung – Geiseler=
schießung wie die nachfolgende von Oradur-sur-Glane als “deutsches SS-Massaker”
verurteilt und beschrieben, die Vorgeschichte mit der Partisanen-Untat an den wehrlosen alten Soldaten wird “vergessen”. Werte französische Medien, berichten Sie endlich mal die
Wahrheit, und lassen Sie nichts weg, wie es unsere deutschen gehirngewaschenen devoten Siegerknechte tun! P.S: Ich hätte nichts dagegen, wenn jemand dies ins Französische übersetzt und versucht, es bei unseren Nachbarn “medial unterzubringen”!
PS: SEI DANKBAR DU DEUTSCHES NAZISCHWEIN!
@Waffenstudent, danke dafür!
Heil Dir @Waffenstudenr,
danke für diesen Bericht. So langsam kommt die lange vertuscht und verschwiegene Wahrheit über Geschehnisse im 2. WK. an die Oberfläche. Dieses Wissen müßte aber weitetgehende Verbreitung erfahren. Es gehört in jedes Schulbuch. Die Lügen zu Lasten Deutschlands kennt jeder, nur nicht die Wahrheit die Deutschland eindeutig entlasten würde.
Gruß,
Bernd
Noch eine Version vom Massaker von Tulle (nur zum Vergleich Waffenstudent……. nicht sauer sein)
Quelle:http://de.metapedia.org/wiki/Massaker_von_Tulle
Beim Massaker von Tulle wurden am 8. Juni 1944 ca. 120 deutsche Soldaten von französischen Maquisards grauenhaft massakriert. Nachdem Frankreich Deutschland den Krieg erklärt hatte, kam es zum erfolgreichen Westfeldzug und der anschließenden vorübergehenden Besetzung Frankreichs, wobei eine Reihe von Stützpunkten eingerichtet wurden. Die kleine deutsche Garnison von Tulle war am 7. Juni 1944 auf Befehl der französischen Vichy-Regierung kampflos zurückgelassen worden, so daß die deutsche Garnison allein die Abwehr gegen die bolschewistischen Partisanen übernehmen mußte. Noch nach dem Ende der Kämpfe erschossen dann die französischen Maquisards gefangengenommene deutsche Soldaten. Die „Francs-Tireurs-Partisans“ wußten genau, was sie taten. Unter ihnen befanden sich Polen, Rotspanier und auch vier uniformierte sowjet-Bolschewisten. Nach Abschluß der Kämpfe erschossen sie mehr als 12 deutsche Gefangene unterhalb des Friedhofs, nachdem diesen der lothringische Abbé Chateau die Absolution erteilt hatte. Eine weitere Massenexekution fand im Wald statt, wo ein anderer Priester etwa 20 deutschen Gefangenen die Absolution vor deren Erschießung gewährte. Insgesamt wurden etwa 120 wehrlose deutsche Soldaten nach ihrer Gefangennnahme erschossen.[1] Die Leichen waren dabei in unmenschlicher Weise verstümmelt worden. Straßenweiber hatten auf den Leichen herumgetrampelt und waren sogar in der Stadt herumgezogen und trugen dabei Organe in den Händen mit sich.[2] Einige dieser Toten mußten als „unbekannt“ beerdigt werden, da sie durch unglaubliche Gesichtsverstümmelungen einfach nicht mehr zu erkennen waren.
Deutsche Einheiten der Panzerdivision „Das Reich“ eroberten am folgenden Tag Tulle zurück. Die Soldaten fanden zuerst die Leichen von 40 deutschen Landsern. Ihre Schädel waren eingeschlagen, ihre Augen ausgestochen worden. Darüber hinaus waren an der Friedhofsmauer von Tulle zehn deutsche Soldaten abgeschlachtet worden. Augenzeugen berichteten, daß die entmenschten Maquisards mit schweren Lastwagen über die noch lebenden deutschen Soldaten hinweggefahren waren, ihre Begleiterinnen besudelten die bis zur Unkenntlichkeit verstümmelten Deutschen und ließen sich auf ihren Leichen lachend photographieren. Bei einem Toten stellten die Soldaten schaudernd fest, daß ihm die Partisanen beide Fersen durchbohrt und durch die Löcher einen Strick gezogen hatten. 62 weitere deutsche Soldaten, die den Maquisards beim Angriff auf Tulle in die Hände fielen, hauptsächlich Eisenbahner und Sanitäter, waren in einem Wäldchen bei Naves, zehn Kilometer nördlich Tulle, erschossen worden. Mit Unterstützung der französischen Bevölkerung wurden aus den gefangenen Maquisards 99 Männer herausgesucht, die der Teilnahme an diesem Massaker von Tulle überführt worden waren. Diese wurden gehängt.[3] Die Strafaktion fiel demzufolge relativ milde aus. Statt der völkerrechtlich erlaubten Hinrichtung im Verhältnis 1:10, beschränkte man sich nicht nur auf das Verhältnis 1:1, sondern blieb sogar noch darunter.
m Kriegstagebuch des LVIII. Pz.Korps heißt es:[4]
Als der Morgen des 9. Juni graute, erlebte der Zugführer Hofmann nach seinen eigenen Worten folgendes: „Im frühen Morgengrauen des nächsten Tages mußte ich mich bei meinem Kp.Führer zur Entgegennahme weiterer Befehle melden. Hier erzählte mir mein Kp. Führer, daß die Maquis aus der Stadt vertrieben seien und sich höchstens noch einige wenige in den Häusern versteckt hielten. Er ging mit mir und mit uns der Präfekt der Stadt Tülle zu einer Schule, an der viele Einschüsse zu sehen waren. Vor deren Türen und auf dem Platz vor der Schule lagen mehrere tote deutsche Soldaten. Zahlenmäßig möchte ich hier nichts Bindendes sagen, ich glaube, es waren 20, 30. Die meisten hatten Schüsse im Rücken oder Hinterkopf. Selbst auf Tragbahren lagen einige Tote. Es hatte den Anschein, daß sie erst auf der Trage erschossen wurden. Auch ein LKW stand vor der Schule, unter dem Tote lagen. Es war ein Führer vom S.D. dabei… Danach führte der Herr Präfekt meinen Kp. Führer und mich zu einem Hospital, in dem ungefähr 30 Verwundete dieser Wehrmachtseinheit lagen. Sie erzählten uns von dem Überfall der Maquis. Auch sprachen sie von der Hilfe einzelner Tuller Bürger, denen sie ihr Leben verdankten, und der vorbildlichen Haltung des Chefarztes, der sie unter den Schutz des Roten Kreuzes gestellt habe, als ein Bataillonskommandeur der Maquis sie habe erschießen lassen oder mitnehmen wollen.“
Obwohl die offizielle französische Seite anhand der Dokumente genau weiß, was sich tatsächlich zugetragen hat, unterdrückt sie bis heute die Wahrheit über das Massaker an Deutschen und die Leichenschändung in Tulle und beschönigt das Verhalten der Partisanen bis zur völligen Verdrehung der Wahrheit. Die Akten über Tulle und Oradour sind in den französischen Archiven bis weit über das Jahr 2000 hinaus gesperrt, sicher nicht ohne Grund.
Verweise
Das Massaker an Deutschen in Tulle
Otto Weidinger: Tulle und Oradour, die Chronologie
Herbert Taege: Der Fall Tulle in Dokumenten der Gegenseite
Literatur
Der Große Wendig, Band 2, Kapitel 237, S. 93 ff.: „Das Massaker von Tulle“
Heinz Roth: Der Schwindel mit der Umerziehung (PDF-Datei)
Otto Weidinger: Tulle und Oradour. Die Wahrheit über zwei „Vergeltungsaktionen“ der Waffen-SS (Klappentext)
Herbert Taege: Tulle und Oradour, Askania-Verlag, Lindhorst 1981.
Fußnoten
1 Der Große Wendig, Band 2, Kapitel 237, S. 93 ff.: „Das Massaker von Tulle“
2 Par un Chef de Corps de la Milice; Pour la Milice Justice, Edition Etheel, Paris, o. J., Sammlung TAEGE, S. 60 u. 63
3vgl.: Heinz Roth: Der Schwindel mit der Umerziehung
4 Werner Hofmann, ehem. Zugführer der 3. SS-Panzer-Aufklärungs-Abteilung „Das Reich“, Bericht über Gefechte während des Marsches der Abteilung zur Invasionsfront, 11.8. 1949; Sammlung Otto Weidinger
Quelle:http://de.metapedia.org/wiki/Massaker_von_Tulle
Die Lügen der französische Resistance(Widerstandsgruppen)
9. März 2012
Wer waren die Résistance-Kämpfer?
Das frz. Original Qui étaient les résistants? wurde am 08. März 2012 von Tancrède Lenormand auf seinem Blog penser rend libre („denken macht frei“) veröffentlicht. Übersetzung durch Sternbald.
Es gab zwei Kategorien von Widerstand in den 1940er Jahren in Frankreich. Die erste Gruppe bestand aus französischen Nationalisten, die zweite, welche uns hier interessiert, aus Einwanderern, Juden und Kommunisten größtenteils. Letztere nahmen nicht den Kampf für Frankreich auf, sondern gegen Deutschland und, vor allem, für den Kommunismus. Hier besteht ein großer Unterschied. Diese Fremden, welche nach ihrer Ausweisung aus ihren vorigen Aufnahmeländer wegen ihrer antinationalen Aktivitäten großzügig in unserer Heimat aufgenommen worden waren (mit Ausnahme M. Manoukians), begannen ihre feigen Morde und Attentate gegen die deutschen Truppen im Jahr 1941, d.h. ab dem Moment, als Deutschland die Sowjetunion angriff, was klar erkennen lässt, wem sie verpflichtet waren. Bis zu diesem Zeitpunkt hatte sogar eine perfekte Zusammenarbeit bestanden. Hatte die Zeitschrift L’Humanité nicht die Besatzer gebeten, wieder an den Kiosken verkauft werden zu dürfen?
Diese Terroristen – denn genau darum handelt es sich nach der Haager Landkriegsordnung – fühlten sich in keiner Weise für die französische Nation verantwortlich; sie hatten keine Skrupel, die gallische Zivilbevölkerung den Repressalien auszusetzen, zu denen die Wehrmacht unter diesen Umständen gezwungen war. Nach jedem Anschlag auf einen Güterzug und nach jedem Mord an einem deutschen Offizier zogen die Banditen sich unter völliger Missachtung der unvermeidlichen Konsequenzen ihrer Tat in den Untergrund zurück. So kam es, dass zahlreiche Unschuldige erschossen wurden. Aber die Deutschen täuschten sich. Sie glaubten, durch diese Erschießungen die Familien der französischen Widerstandskämpfer zu bestrafen und an die nationale Solidarität und den Gemeinsinn zu appellieren, jene auf Blutsbanden beruhenden Gefühle, die zu dieser Zeit in Deutschland hochgehalten wurden. Dies war vergebens. Bis zu jenem Tag, an dem sie unsere Retter aufscheuchten: Sie stießen auf Schreckgespenster mit dichtem, schwarzem Kraushaar, die vor relativ kurzer Zeit die Ghettos des Ostens verlassen hatten.
Diese Niederträchtigkeiten, durch die sich bereits damals die Verachtung für Menschen, die heute Bürger zweiter Klasse in ihrem eigenen Land sind, offenbarte, führten zum Massaker von Oradour-sur-Glane; einer wirklich traurigen Tragödie, bei der mehr als 600 gallische Zivilisten starben, die meisten von ihnen Frauen und Kinder (man lese diesbezüglich die Arbeit Vincent Reynouards). Ein Großteil dieser so genannten Widerstandskämpfer, die es nicht scherte, wenn hier und da ein paar hundert Gojim erschossen wurden, waren Spanier, Polen und Rumänen, darunter zahlreiche Juden. Es darf allerdings nicht verschwiegen werden, dass auch ein paar französische Schurken dabei waren. Im Falle des untenstehenden Beispiels ist das Verhältnis 2 (Cloarec und Rouxel) zu 23.
Das Beispiel der Gruppe Manoukian, erschossen im Februar 1944
siehe weiter hier:http://schwertasblog.wordpress.com/2012/03/09/wer-waren-die-resistance-kampfer/
hallochen und heil euch allen. ich versuche mich schon ne ganze weile durch den sumpf der wahrheit zu wuscheln. mal klappts ganz gut und mal weniger. find eure kommentare heute mal wieder sehr informativ. kann mir vielleicht jemand etwas sagen oder quellen geben ueber das “massaker” in warschau 1944 nach dem aufstand der einheimischen gegen die “Besatzer”? am beispiel syrien erkenne ich immer wieder das ich doch auf der richtigen seite steh, auf der meiner vorvaeter.
HIER WAHRHEIT PUR:
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3. August 2012:
Nachrichtenticker aus der BRD – Kolonie:
Rehabilitation Heimat
SOFORT RAUS AUS DER VON 1934 BIS HEUTE FORTGEFÜHRTEN STA- GLEICHSCHALTUNG= HEIMATLOSIGKEIT = ENTMACHTUNG = VOGELFREI!
Der Handlungsfilm:
von: http://www.umdenken2012.de
Das Beweis- Archiv:
http://vulder.com/stag/archiv
http://vulder.com/stag/archiv/index.php?verzeichnis=./Dokumentation_:::_Heimat_ist_ein_Paradies_:::
http://vulder.com/stag/archiv/index.php?verzeichnis=./Dokumentenarchiv
Urkunde 146 Antrag auf Rehabilitierung meiner Heimatangehörigkeit:
http://www.gg146.de
http://ag-freies-deutschland.de/der-schlussel-fur-das-tor-in-unsere-freiheit/
http://urkunde146.de/
Jeder mündige Bürger, der Urkunde 146 und Heimatreha gemacht hat, kann sich jetzt effizient gegen Grundrechteverletzungen und deutsche Gleichschaltungs-StA wehren:
http://dienstgericht.de/
http://dienstgerichtshof.de/