CN: Das deutsche UFO-Rätsel verstehen
Der Nachdstenende Text basiert nur teilweise auf dem vor Jahren kurzfristig erschienenen CN-Buch „Das deutsche UFO-Phänomen”. Dieses Buch war nicht schlecht, aber in Eile entstanden. Eine Überarbeitung wurde ins Auge gefaßt, dann aber aufgegeben, weil anderes nötiger war. Noch immer ist in Ermangelung von Zeit vieles nicht fertig. Für eine zusammenfassende Rückschau auf das „UFO”-Thema werden wir jetzt aber hin und wieder einiges bringen, was sich des schon teilweise überarbeiteten Materials aus der genannten Zeit bedient. Vieles davon scheint jetzt reif für die Veröffentlichung zu sein, auch wenn es nur in bearbeiteten Auszügen geschieht.
Geheimdienstliches Denken folgt ganz eigenen Gesetzmäßigkeiten. Es ist nicht einfach, da einzudringen. Doch ist dies schließlich gelungen, bietet es den Schlüssel zu verstehen und zu enträtseln, was es mit der Geschichte um die deutschen „UFOs” auf sich hat. Und wie in fast allen Dingen geheimdienstlicher Art gilt auch hier: Das Meiste ist anders als es zu sein scheint. Gewiß, das ist nicht überall gleich. Die meisten Geheimdienste der Welt sind wie Abteilungen innerhalb größerer Gefüge. Das spezielle Charakteristikum, Züge eines Staates im Staate anzunehmen, ist insbesondere deutsch und amerikanisch. Aber genau diese Eigenart ist es, die einen Geheimdienst überaus schlagkräftig macht; denn um dies zu sein, darf er an keinem Gängelband hängen. Ähnlich wie heutzutage die oft auch zuunrecht kritisierte CIA der Vereinigten Staaten, war auch der deutsche Geheimdienst „Abwehr” beschaffen. Höchstens mit dem Unterschied, daß es innerhalb der Abwehr weniger ausgeprägte Fraktionen gab. Die Abwehr war ein homogenes Gebilde, geschaffen von ihrem Chef, Admiral Wilhelm Canaris. Doch das Verhalten der NS-Führung ließ sich oft nicht mit den Ehrvotrstellungen konservativer Offiziere vereinbaren. Gewissenskonflikte waren quasi vorprogrammiert. Einer von Canaris’ Vertrauten, General Gehlen, hat später den neuen deutschen Geheimdienst BND aufgebaut; und es darf angenommen werden, daß für dessen innere Struktur Ähnliches gilt wie es weiland für die „Abwehr” galt. Das hat vielleicht mittelbar auch mit unserem Thema zu tun, wenngleich nur am Rande.
Wir haben uns jetzt mit der damaligen Abwehr zu beschäftigen, mit dem Auslandsgeheimdienst des seinerzeitigen Großdeutschen Reichs. Die Fähigkeiten dieser ein wenig irritierend als „Abwehr” bezeichneten Spionageorganisation sind unbestrittenermaßen außergewöhnlich gewesen. Dort wurden Operationen ins Werk gesetzt, von denen viele bis auf den heutigen Tag unerkannt blieben oder falsch interpretiert werden, weil niemand wirklich weiß, was, wo und wie zu welchem bestimmten Zweck unternommen und verwirklicht wurde. Das „Vril-Projekt”, der „Z-Plan” und die gesamte Angelegenheit um die „deutschen UFOs” gehört in diese Kategorie.
Wollen wir nun versuchen, wenigstens die wichtigsten Konturen all dessen zu erkennen, so müssen wir selbst uns der geheimdienstlichen Denkweise bedienen. Das beeutet: Die Wahrheit steckt verborgen zwischen lauter Lügen, Finten und Ablenkungsmanövern! Jeder einzelne Name, jedes Datum, jede Zahl, jeder Ort mag vollkommen wirklich sein – meint aber eine andere Wirklichkeit als die anscheinde! Die Fakten sind da – aber kaum etwas ist so, wie es zu sein scheint! So mancher Begriff, der als eindeutig definiert gilt – bedeutet in Wahrheit ganz etwas anderes!
Bedenken wir: Weder Wissenschaftler noch Militärs oder Politiker haben an den Schaltstellen jener Dinge gestanden, über die wir hier sprechen! Nein, es sind Geheimdienstler und Geheimbündler gewesen! Die Regie der Angelegenheit um die „deutschen UFOs” lag in den Händen der Abwehr, des seinerzeitigen deutschen Geheimdienst, und sogar schon die wichtigste Quelle der Vergangenheit, aus der die meisten Inspirationen kamen, ist ein Geheimbund gewesen: Der Bucintoro-Orden.
Um alles folgende so gut wie möglich zu verstehen, ist also die Anwendung einer durch und durch geheimdienstlichen Denkweise vonnöten. Allein so haben wir eine realistische Chance, uns mit Erfolg an die Dinge heranzutasten. Dies ist der Weg, das Gewirr von gezielten Täuschungsmanövern wenigstens ungefähr zu durchschauen.
Dazu gleich ein Beispiel: Die meisten Menschen, die sich mit dem jetzt behandelten Stoff schon einmal beschäftigt haben, wissen um das deutsche Antarktisterritorium Neuschwabenland. Dieses war ganz real, die deutsche Expedition unter Kapitän Ritscher nahm es 1938 nach geltendem Völkerrecht für das Deutsche Reich in Besitz. Angeregt hatte diese Unternehmung nicht zufällig Admiral Canaris, der Chef des deutschen Geheimdiensts. Im Ersten Weltkrieg hatte er mit dem Kreuzer „Dresden” antarktische Gewässer befahren. Er hielt es für sinnvoll, in dieser Region geheime Stützpunkte für U-Boote, Hilfskreuzer und Flugzeuge anzulegen (damals noch an Wasserflugzeuge, bzw. Flugboote, denkend). Im Gegensatz zu Hitler, sah Canaris den Zweiten Weltkrieg frühzeitig kommen. Das ist der ursprüngliche Blickwinkel der Antarktisunternehmung gewesen.
Doch Göring und die NS-Propaganda posaunten den Erfolg der deutschen Antarktisexpedition in die Welt hinaus. So besaß das Reich zwar einen Teil des antarktischen Kontinents, doch diese Tatsache war praktisch nutzlos. Das ganze brachte nicht mehr ein als einen kurzfristigen Prestigewert. Die UFA-Wochenschau konnte zeigen: Die Hakenkreuzfahne auf Antarktika, hurrah! Im Ausland sahen das selbstverständlich auch Militärexperten. Die Idee des Geheimstützpunkts nahe dem Südpol war damit weitgehend ruiniert. Es war eine der zahlreichen Fehlleistungen der NS-Führung. Spätestens dadurch wurde denkfähigen Menschen in Deutschland klar: Mit einer solchen Führung ließen sich weitsichtige Operationen nicht durchführen. Andere, ebenfalls wichtige, aber weniger spektakuläre Unternehmungen, „Akakor” in Südamerika oder Janida auf Fuerteventura, ließen sich geheimhalten, weil sie nicht so propagandawirksam waren.
Das Antarktis-Projekt aber war an die große Glocke gehängt worden und dadurch militärisch weitgehend entwertet. Was also konnte man mit diesem Gebiet, das nach dem Expeditionsschiff „Schwabenland” seinen Namen „Neuschwabenland” erhalten hatte, trotzdem noch anfangen – aus der Sicht eines klugen Geheimdiensts? Man konnte es für ein Täuschungsmanöver nutzen! Die prospectiven und bald faktischen alten wie neuen Kriegsgegner Deutschlands gingen davon aus, das Reich werde zumindest probieren, in der Antarktisregion Aktivität zu entfalten. Diese Erwartungshaltung des Gegners durfte man nicht enttäuschen, es galt, ihn nachhaltig in die Irre zu führen. Also wurde in „Neuschwabenland” tatsächlich einiges unternommen – nicht das, was der Gegner sich ausmalte, aber immerhin etwas. Doch das Gros der Aktivität galt sicher ganz anderen Orten. Damit rechnete der Gegner nicht, er überwachte die See- und Luftwege nach Neuschwabenland in der Antarktis, so gut er konnte. Seine Aufklärung wußte von deutschen Hilfskreuzern und U-Booten, wie auch von deutschen Fernflugzeugen der großen Typen Bv 222 und Bv 238 sowie Ju 390, Fw 200 und Ju 290, sowie später amerikanische Beutemaschinen der Typen B-17 und B-24, die sich in Richtung Antarktis bewegten. Aber offenbar kam kaum eines an? Welche Ziele hatten diese Transporte wirklich?
Den ersten Teil der Dinge hatte der Gegner richtig beobachtet, so, wie die Abwehr es wollte. Vom zweiten Teil dagegen wußte die andere Seite nichts. Einen Hilfskreuzer hatte man in der Antarktisregion aufgebracht und auch einzelne U-Boote gesichtet. Was aber war mit den riesigen Flugzeugen? Diese Maschinen waren mit Ziel Neuschwabenland gestartet. Der Gegner wußte davon, denn es war ihm so zugespielt worden. Nur eine wichtige Kleinigkeit wußte der Gegner nicht: Das „Neuschwabenland”, welches diese Maschinen ansteuerten, befand sich nicht in der Antarktis, sondern an einem ganz anderen Ort dieser Welt! Als Drehscheibe diente den deutschen Flugzeugen vermutlich der bis 1946 unentdeckt gebliebenen Stützpunkt Jandia auf Fuerteventura. Von dieser Zwischenstation aus ging es weiter, an jenes Ziel, dem der Deckname „Neuschwabenland” gegeben worden war, das sich aber nicht in der Antarktis befand! Doch davon ahnte der Gegner nichts.
Ein guter Geheimdienst verwendet für hoch geheime Unternehmungen kein womöglich durchrchaubares Kürzel noch erfindet einen Phantasieausdruck. Er nutzt vielmehr etwas Bekanntes, das bereits zugeordnet ist, nun aber ganz etwas anderes bedeutet! Wie beispielsweise: „Z-Plan”, dem Gegner bekannt als Marinerüstunskonzept – dann aber Code für subtile Nachkriegsaktivität. Oder eben: „Neuschwabenland” – als Code für eine Niederlassung, die sich keineswegs in der Antarktis befand, sondern vielleicht… in Ururguay? Das würde auch eine schlüssige Erklärung dafür bieten, wieso Admiral Byrd 1947 seine Antarktisexpedition vorzeitig beenden mußte: Es gab nichts zu finden?
Zur Sicherheit wurde das Gebiet aber zu einer Sonderzone erklärt, das läßt sich nachweisen. Ganz aus dem Nichts kam der Gedanke an ein Risiko aus Neuschwabenland also keineswegs. Wahrscheinlich war tatsächlich zumindest ein einzelnes deutsches „UFO” aufgekreuzt. Die Amerikaner waren über das Vorhandensein solcher Fluggeräte orientiert, das ist sicher.
Es wird auch den deutschen Stützpunkt mit der Bezeichnung „Neuschwabenland” schon gegeben haben! Aber wo? Ganz sicher nicht in der Antarktis! Später, als niemand mehr damit rechnete und die einst angelegten oder wenigstens vorbereiteten Antarktisbasen auch nicht mehr auf sich allein gestellt waren, könnten sie durchaus noch mitunter genutzt worden sein.
Es gibt immer wieder einmal Berichte, in denen sowohl von vereinzelten deutschen U-Booten wie auch von „Fliegenden Untertassen” die Rede ist. So etwa von norwegischen Seeleuten. Da das völkerrechtlich gesehen de facto immer noch deutsche Gebiet Neuschwabenland Norwegen zugesprochen wurde, tummelten sich dort häufig norwegische Walfänger, ehe der Walfang Dank des Engagements von Tierschützern eingeschränkt wurde.
Jeder Name, jedes vermeintliche Faktum, kann also etwas anderes bedeuten als das, was es zu bedeuten scheint! Wir müssen bei allem und jedem darauf gefaßt sein, daß es nötig ist, „um mehrere Ecken” zu denken! Wenn man dieses Verfahren aber erst einmal erlernt hat, eröffnen sich viele verblüffende Perspektiven. So manches, was bisher unverständlich blieb oder keinen rechten Sinn zu ergeben schien, zeigt sich in einem neuen, klareren Licht.
In den erhaltenen Unterlagen der Abwehr – das heißt also im Klartext in solchen, die der Gegner entdecken sollte! – findet sich auch das ungeklärte Kürzel „V-7″. Bezieht sich dies auf Flugscheiben? Es erscheint zunächst so. „V-7″ war, so heißt es oft, eine Zusatzbezeichnung des bei BMW in Entwicklung befindlichen Turbo-Kreisflüglers. „V 7″ steht aber auch auf einer Skizze des Geräts Haunebu II/ Do-Stra, dort im Sinne von: Version 7. Und schließlich gibt es noch die Bezeichnung „Vr 7″, welche wahrscheinlich „Vril 7″ meint… Oder dies alles doch nicht? War die Flugscheibenwaffe womöglich niemals als Waffe gedacht? Das wenigste ist hier das, was es zu sein scheint…!
Auf solche Weise schaffen wir Betrachtungsgrundlagen, die Sie im ersten Moment eventuell mit Erstaunen aufnehmen werden. Doch bald werden Sie sehen: Dies ist der einzige gangbare Weg, um den Dingen näher zu kommen. Allein durch das Einfühlen in geheimdienstliches Denken können wir die Fährte der Wirklichkeit finden. Dabei müssen wir uns stets dessen bewußt sein, daß wir von einem der besten Geheimdienste sprechen, der je existiert hat und dessen Wege kein Außenstehender jemals wird durchschauen können – auch nicht nach rund 70 Jahren, so wenig wie nach 170 Jahren. Da waren Meister ihres Fachs am Werk, deren Intelligenz, Geschicklichkeit und Raffinesse alles Vorstellbare in den Schatten stellt.
Wer beispielsweise weiß, daß von den geheimnisumflorten „Vril-Damen” sowie die des 1922 selbständig gewordenen „Isais-Bunds” zumindest einige spätestens seit Mitte 1941 de facto der Abwehr angehört haben, sieht da vieles mit anderen Augen. Wer es weiß, muß auch die Frage nach daraus resultierenden Schlußfolgerungen stellen. Sind beispielsweise Maria und Traute, wie wir sie von Fotos kennen, überhaupt Maria und Traute? Und was hatte es mit den „anderen Vril-Damen” auf sich, mit der anscheinend in der Bedeutungslosigkeit versunkenen Gruppe um Erika und Leona? Hat hinter alldem nicht doch sehr viel mehr gesteckt?
Ferner: Wollte man wirklich später wirklich noch zum Mars und nach Aldebaran fliegen, wie in den frühgen Jahren? Oder meinten diese Namen später vielleicht andere, womöglich näherliegende Ziele? Wir wissen es nicht.
Und wie steht es um die „biomagische Technik” des „Vril”-Antriebs? Sprechen die auffindbar gewordenen Burchstücke schwer verständlichen Inhalts tatsächlich von dem, was war – oder von etwas, von dem man glauben soll, daß es gewesen sei? Ersannen die „Vril-Damen” tatsächlich eine neuartige Methode – oder verbirgt sich unter dieser Hülle das Verfahren alter Schwingungsapparaturen aus früherer Zeit.
Alles ist möglich, vieles ist ungewiß, außer:
Sicher ist kaum etwas einfach das, was es zu sein scheint!
Quelle: http://www.causa-nostra.com/Rueckblick/Das%20deutsche%20UFO-Raetsel%20verstehen_r1208a01.htm
siehe auch:
Die letzten UFOs
Die Älteren unter uns erinnern uns noch gut an jene Zeit, in der „UFO”-Meldungen an der Tagesordnung waren. Besonders in den 1950er und 1960er Jahren, und dann abermals zwischen 1980 und etwa 2000. Die damit verbundenen Geheimnisse haben viele Menschen fasziniert. Sei es als Rätsel um vermeidliche Außerirdische oder als letzte Geheimwaffen des Deutschen Reichs. Weder das eine noch das andere ließ sich greifbar machen. Viele Außerirdischengeschichten erwiesen sich als haltlose Phantasterei. Heutzutage spricht kaum noch jemand darüber. Vielleicht bis auf einige wenige Unentwegte, die sich ihre eigene Phantasiewelt geschaffen haben. Ein wenig anders steht es um die irdische Variante, die „UFOs” deutschen Ursprungs. Über diese läßt sich einiges dokumentieren, ohne daß aber Genaues sicher faßbar geworden wäre. Daß es da einiges gab, läßt sich aber nicht bestreiten, auch wenn das aus ideologischen Gründen immer wieder versucht wird. Nicht nachweisen läßt sich, wieviel von den Berichten und Erzählungen tatsächlich Hand und Fuß hat. Das weiß wohl auch niemand genau. Diejenigen, die es gewußt haben müssen, befinden sich nicht mehr in dieser Welt. Die Zeit schreitet voran.

Die ersten „UFO”-Geräte flogen in den 1930er Jahren von Oberschleißheim bei München aus. Das ist – objektiv – schwerlich zu bestreiten. Damals ist das der Anstrengung privater Gruppen zu verdanken gewesen. Wie es dann weiterging, darüber viele Darstellungen und doch wenig, was bis ins Detail nachweisbar wäre….
Quelle und weiter: http://www.causa-nostra.com/Einblick/Die%20letzten%20UFOs_e1208a01.htm






Sehr schöner Beitrag! Endlich mal was realistisches!
Die Magie die dahinter steckt, sind nämlich die kleinen grauen Männchen. Sie waren nämlich die NS-Führung und benutzten menschliche Hologramme und kommandierten ihre Kabalen, die wiederum ihre Lakaien kommandierten. Die NS-Führung mit Hitler an der Spitze hat nämlich Angst vor den Reichsdeutschen Aldebaranern. Wir brauchen nicht besorgt sein, denn die SS(eine kaballistische Einheit) wurde gefunden
Heil Euch Kameraden
@Terra Germania
Was macht dieser Hurensohnverräter Canaris eigentlich immer auf dieser Seite Causa-Nostra? Ich kenne diese Seite schon lange, aber ich weiß nie genau was sie aussagen will.
Die Antwort auf deine Frage befindet sich auch auf der Causa-Nostra-Seite: http://www.causa-nostra.com/Rueckblick/Bezueglich-Wilhelm-Canaris–r1107a01.htm
Falls du aber auf Cannaris “Verrat” vor 1933 (also an der Weimarer Republik) eingehen wolltest, hättest du das genauer ausdrücken müssen.
@Kitzi
“Falls du aber auf Cannaris “Verrat” vor 1933 (also an der Weimarer Republik) eingehen wolltest, hättest du das genauer ausdrücken müssen.”
Ne, ich meine den Verrat in Kriegszeiten Pläne an die Alliierten weiter gegeben zu haben.
“Die Antwort auf deine Frage befindet sich auch auf der Causa-Nostra-Seite.”
Danke.
das scheint ein globales Problem zu werden
lesen aber nichts verstehen
@Dieter
Zwischen “nicht verstehen” und “nicht glauben” besteht ein Unterschied.
01: Bei CN wird dieser Hochverräter anscheinend sehr hoch gehalten,… Sollte man bei dieser Seite und was die dort von sich geben wohl doch eher Vorsicht walten lassen.
@Thor
Ja, leider kommt einem dieses Gefühl.
ich kenne wohl einen Pater Noster….,welche Religion der hat????
….oder meint ihr den hier:http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/c/cb/PaternosterStuttgart_p1120059a.jpg
damit kann mann fahren,wenn “Mann” zu faul ist….
Guten Morgen Landsleute, Guten Morgen Karl-Heinz! Alter Spaßvogel.
Was haben 2 im Käfig inhaftierte Papageien mit dem Herrn Powebreit und mit Herrn Schwester Welle gemeinsam? =
Sie haben alle eine beschissene Stange.
Schönen Tag wünsche ich euch allen.
MfG Siegfried Heilmann
Wird ein System trainiert, so kann es bei guter Trainingsleistung „überangepasst“ werden
Wahrheit und Gewißheit – Anspruch und Wirklichkeit
卍 Sal & Sig 卍
Uuuh Du redest immer so informatisch-übertechnisch, daß mir mein Körper ganz eckig wird… könntest Du vielleicht ein paar erklärende Worte zu “überangepaßt” verlieren, so daß ich mir da ein wenig was drunter vorstellen kann?
Ist es denn so schwer zu begreifen ???
Die Terminologie -philadelphia projekt) ist komplex und undurchsichtig,
deren Wahrnehmung des Problems und stark von den sehr unterschiedlichen
Interessen innerhalb der “Geheim Gruppe- der Auftraggebers bestimmt, wie etwa von
Vorurteilen, Erwartungen, Werten, Schuldzuweisungen, Egozentrik,
Machtansprüchen usw……(Implementierung alternativer beweise, Messung
von Verhalten) notwendig ist.
Die Gefahr einer zu starken Detaillierung sind vielfältig:auch auf TG
Es ist schwer, von dem, was der”Auftraggeber meist egozentrische Position eines (Vorstand”Townsend USA”George W. Bush/ Obama) als Problem ansehen….
In diesem Artikel oder Abschnitt finde ich wichtige Informationen-mehr nicht ^^
Doch soviel dazu, das Finden einer Problemlösung für eine Gruppe von Menschen (Firma, Verband,
Behörde,…) hat wichtige soziale und gruppenpsychologische Implikationen, vor
deren Hintergrund die technische (……………) oft die einfachste ist und die eine
sachgerechte Lösung manchmal sehr schwer machen. Dieser Tatsache muss man sich
bewusst sein, bevor man mit einer Problemdefinition und –modellierung beginnt
bis dahin freue ich mich auf den Tag 07.08.2012 ;_)
:jubel:
SS Eldrige!
Ah danke für deine Antwort. Die allgemeinen Sachen, die Du so anführst, wie daß technische Lösungen oft eher etwas “voreilig” sind, weil eigentlich eher “Soziales” angezeigt wäre; daß allzuviel Details nicht helfen; daß Wertung und Positionierung eines Projekts immer sehr stark durch den Auftraggeber gefärbt ist, – ja, das ist mir verständlich, und bei vielen bisher als selbstverständlich hingenommenen Gegebenheiten sind meine Fragezeichen dahinter inzwischen arg gewachsen… aber man hat sich seit jeher immer gut überlegen müssen, wie und was man in der Öffentlichkeit sagt, und was man wo “unter sich” halten kann…
http://1.bp.blogspot.com/-QscHDSwNHcg/UAoXne7XYCI/AAAAAAAAHik/BgrrRWtnj58/s1600/furuya08.jpg
Zickezacke Hühnerkacke! Sven Peters läßt grüßen! Teure Bücher und dieselben Schrottinfos – angeblich in 2 Jahren gesammelt – oder gechannelt?
Marsexpeditionen, channelnde Damen, die technische Informationen von Aldebaranern erhalten. Der “Held” Canaris aus Dortmund – Aplerbeck und die zwo Absetzbewegungen – ach ja! Fehlt nur noch das ONT- Siegel, dann ist die Gehirnwäsche perfekt.
Wer braucht noch sowas?
Gibt es denn eine Quelle, die belegt, dass Canaris Kriegspäne in Kriegzeiten an die Alliierten weitergab.
Danke
Habe das Fragezeichen vergessen.
Lesen und staunen….
Das Problem waren nicht die Bolschewisten oder der Zweifrontenkrieg an sich…. sondern purer Verrat in den eigenen Reihen.
http://www.grabert-verlag.de/de/Grabert-Hohenrain-Titel/Neuerscheinungen/Georg-Friedrich-Verrat-an-der-Ostfront.html
Vielen Dank für die Literaturempfehlung. Wie es scheint, ist dort aber auch nichts von einen Verrat Canaris zu finden.
Dennoch überlege ich mir schon, dieses Buch zu bestellen.
Der Verrat in den eigenen Reihen, den hab ich enttarnt ohne was zu lesen, das sieht man doch daran, wer nach dem Krieg in unserer Regierung gesessen hat. Es waren viele von denen die schon in unteren Tätigkeiten in der Kriegsregierung saßen.
Der Verrat aus “den eigenen Reihen” entspricht eben NICHT den eigenen Reihen!!! Die Adelsmischpoke war nie ein Freund des neuen Deutschland – sie sahen massiv ihre Felle davonschwimmen… plötzlich war ein kleiner Arbeiter Gauleiter oder Sturmführer – und das ohne “blauen” Blutes zu sein – das DURFTE nicht sein(!), der NS war eindeutig ein System für das VOLK und nicht für ein paar wenige degenerierte Blau(sauf)adelige… DAS war der Grund des sog. “Wiederstandes” !!! Und nix Anderes !
Wer kann, beweise bitte das Gegenteil. Genaue Angaben sind beim Honigmann zu entnehmen, wie auch dem eigenen Bauchgefühl…
Gerechtigkeit unseren Vätern und Großvätern !!!
@Titus das trifft den “Sargnagel” schon eher..
Auch ich stimme Dir zu
Richtig!
Ich überlege die ganze Zeit, ob die Leute die wirklich für Frieden und Gerechtigkeit waren..eventuell einen Epochensprung gemacht haben..oder eben in einer anderen Frequenz leben. Das hört sich komisch an, aber es wurde in dem Sinn von Virgil Amstrong sozusagen angedeutet. Er spricht vom inneren der Erde, was ist, wenn es nicht um das innere der Erde geht, sondern um eine unterschiedliche Frequenz? Deshalb auch die Aussage, das dieser Flieger über Neuschwabenland auf einmal ein blühendes Land in der Antarktis entdeckte, mit Mammuts und anderem Getier und die Leute die dort leben sollen, es sind vielleicht Timehopper, also Zeitspringer. Deshalb können wir Sie auch nur dann sehen, wenn sie in unserer Frequenz aggieren. Die sind sicher immer da und Ufos fliegen zu mass über uns rum, weils einfach in der Zeit ganz normal ist. Wenn wir unsere Herzfrequenz erhöhen also unsere Schwingung, dann sehen wir das auch.
Er hat auch angedeutet das nur Menschen mit reinem Herzen dort in diese Gefilde Zugang haben. Steht das nicht auch in Berichten von den Basen?
Ich denke da kommt noch ne Menge Unglaubliches zum Vorschein.
Gerade habe ich mir eine Propagande-Folge von Guido Knopp angeschaut (und sogar bis zum Ende durchgehalten).
Es wird behauptet, dass Hans Oster erst die Angriffspläne auf Norwegen und dann die Angriffspläne für Frankreich an die Allierten verriet. Canaris erfuhr später davon, hätte sich aber nicht getraut, dagegen vorzugehen (was seine Pflicht gewesen wäre), da er wohl befürchtete, mitverdächtigt zu werden.
Das würde auch die uneinnehmbare Festung für den Führer rechtfertigen. Das würde dann Sinn machen..denn nichts was in unserer Frequenz besteht ist dauerhaft uneinnehmbar. Jetzt kommts noch drauf an, wer der Führer wirklich war, vielleicht wirklich AH, aber vielleicht auch jemand anders.
Was bzw. wen meinst Du damit, wer der Führer wirklich war?
Ich weiß nicht..so wie es scheint war es AH, aber ist das auch so..also ich meine den Führer von dem da gesprochen wurde, für den die uneinnehmbare Festung gefunden wurde..oder bereitgestellt wurde. Wir haben da Technologie aus einer anderen Zeit vor uns, wenn man das mal genau beäugt. Das krempelt man sich nicht einfach aus dem Ärmel, das muß irgendwo herkommen.
Viele sagen Hitler wäre in Argentinien gewesen, ich weiß nicht ob das stimmt, aber warum nicht. Weil der Führer eigentlich jemand anderes war. Ist nur ein Gefühl ein Gedanke. AH war so wie ich es empfinde aber auch nicht falsch, also hätte er sicher auch Zuflucht in den Höheren Reichen (Frequenzen) gestellt bekommen.
Er wird uns in Bälde mitteilen, wo er sich in den letzten Jahrzehnten herumgetrieben hat. Er soll kürzlich in Berlin gesehen worden sein (nein, kein Schauspieler). Weiss jemand dazu mehr ? Hab dummerweise seinen Terminkalender verlegt…
schönen kurzfilm gefunden..
“Am 19.Sept. um 19.00 ist Neujahr 7520 n.EFST (novoletije/Herbstsonnenwende)
7519 nach Erschaffung des Friedens (russ.: Mir = Frieden und Welt) im Sternentempel (n. E.F.S.T.) – das ist der letze Slawisch Arische Kalender. Diese wurde neu angefangen als nach langem Krieg der Friedenvertrag zwischen der Großen Rasse und dem Großen Drachen geschlossen wurde. Auch der Mauer wurde damals erbaut, als Schutz von dem Volk des Großen Drachens ….
Slawisch-Arisches Jahr hat 9 Monate, die Woche 9 Tage, der Tag 16 Stunden, 144 Teile, das Jahr hat 3 Jahreszeiten … das Jahr fing zum Herbstsonnenwende an … und neue Tagsbeginn ist der Abend …
Als Götter haben unsere Vorfahren die Menschen genannt, die eine Schöpfungsebene erreicht haben … also, es waren gar keine Götter in dem Sinne, sondern nur etwas bessere Menschen!”
Das ist ja sehr interessant, was die Russen für alte Überlieferungen haben!
Sicher, der Technologievorsprung des Reiches war gewaltig und der Ausgang des Krieges war bis kurz vor dem Ende für viele Beteiligten nicht klar. Dennoch könnten die Darstellungen über die “uneinnehmbare Festung” auch Propaganda für die Feinde gewesen sein.
Bezüglich der “Zugangsrechte” für AH in die Antarktisbasis kann ich mich an das Buch von Ernst Muldashev (Das Dritte Auge) erinnern. Darin wird berichtet, dass in so genannten Samadi-Höhlen, zum Teil uralte Wesen (Atlanter, Lemurier) in einem Dauerwinterschlaf verweilen, um bei Bedarf aufzuwachen und dann in Erscheinung zu treten. Nach Muldashevs Darstellung waren die Höhlen derart geschützt, dass auf jeden uneingeweihten und ungeladenen Gast eine Kraft (=Frequenz?) einwirkte, die ab einem gewissen Eintrittspunkt sogar tödlich wirke. Der Autor selbst habe es mit Genehmigung und Anleitung der einheimischen (tibetischen) Höhlenhüter geschafft, einige der schlafenden Wesen zu sehen – konnte aber diesen Zustand aufgrund starker geistiger und körperlicher Belastungen nicht lange aufrechterhalten.
Wenn Du schreibst, dass du (den wahren) AH nicht falsch findest, weshalb er auch den frequenziellen Zugang zu was auch immer hatte, hört sich das für mich nach Miguel Seranos „Der letzte Avatar“ an. Darin behauptet der Autor tatsächlich, dass (der wahre) AH (und nicht sein Klon) [Anmerkungen in den Klammern sind auf meinem Mist gewachsen] das neue Goldene Zeitalter einläuten wollte, auf der Flucht Station in der Antarktis machte und dann wahrscheinlich mit Hilfe astraler Wurmlöcher oder Paralleluniversen in seine archetypische Heimat zurückgekehrt wäre.
Ja Kitzi, ich habe das nicht gelesen, es ist ein Gedanke, weil alles andere macht keinen Sinn.
Also für mich! was andere darüber denken, weiß ich nicht! Ich denke nicht das unsere Lemurier und Atlanter schlafen, die leben in einer anderen Frequenz auch nicht in Höhlen, sondern ganz normal. Das wird uns nur weiß gemacht, das wir nicht draufkommen, wie unsere Daseinsbeschaffenheit wirklich ist, oder weil es die Schreiber nicht wahrhaben wollen oder können.
Es wird für mich immer deutlicher, das wir es hier mit verschiedenen Zeiten zu tun haben, unsere Leute können uns scheinbar noch nicht ganz besuchen, weil wir noch zu niedrig schwingen und Sie das nicht aushalten können. Das wird sich aber demnächst ändern.
Da werden aber sicher keine Reichswehrsoldaten erscheinen, sondern wundervolle Menschen mit einem sehr hohen Bewußtsein. Sonst wären sie nicht in der Lage dort zu leben und wären in früheren Zeiten auch nicht in der Lage gewesen dort Einzug zu halten. Also kann es sich da nicht um hassbesetzte Bolschewiken und Judenjäger handeln. Es waren Deutsche Menschen, die für Gerechtigkeit gekämpft haben, weil sie in einen verheerenden Krieg verwickelt wurden. Siehe Irak, Libyen und jetzt Syrien. Die dafür Zuständigen haben in unserer Regierung gesessen und auch mitunter in den USA und England, welche genauso besetzt sind und verblödet wurden. Es handelt sich da um unsere Brüder und Schwestern, die auf uns gehetzt wurden. das muß man sich mal auf der Zunge zergehen lassen. Rocky Horror Picture Show nenn ich sowas. das muß jetzt ein Ende haben.
http://www.fallwelt.de/dokumente/lacerta1.htm
Eine seltsame Geschichte von den ausserirdischen Rassen….
http://lupocattivoblog.com/2012/05/02/die-reichsdeutsche-absetzbewegung-reine-phantasie-oder-das-wunschdenken-ewiggestriger/
Spurensuche …Gesammeltes….
http://www.nexusboard.net/sitemap/6365/colonia-dignidad-t242265/
auf der Seite runterscrollen….Infos
Spuren..in Südamerika…
und immer wieder die Ufos bei den >TRES PICOS< (Drei-spitzen-berge)
Im dritten Reich haben wohl zwei Kräfte gegeneinander gewirkt.
So ist es ja auch heute im besatzten BRD-Konstrukt!!!
Und vielleicht ist es so bis zum Ende des Dualitätszyklus überall – wie im Großen, so im Kleinen – hermetisches Prinzip
)
Hitler hat sich offensichtlich durch die Absetzbewegung dem Rothschild-Diktat im dritten Reich entzogen – die IG-Farben baute das Nazireich auf – während Hitler das deutsche Volk mittels Vollbeschäftigung wieder auf die Beine stellte und seine eigene Politik zu Gunsten der Autarkie seines Volkes anstrebte – die allumfassende Befreiung aus dem zionistischen Weimarer Diktat, sicher auch verbunden mit der Freien Energie für sein deutsches Volk – ich meine, daß es das war, was er anstrebte, aber durch manchen Verrat in den Reihen nicht zum Ziel kam – es wurde vermutlich ein geklontes Double eingesetzt, was ja überhaupt kein Problem ist und in der Weltpolitik tatsächlich gesellschaftsfähig ist . . . ?? – mittlerweile aber wohl nicht mehr möglich ist – da die NWO-Untergrund-Basen alle geschlossen wurden! Das heißt, die ganzen NWO-Rückzugsorte sind zu – die NWO sitzt in der Falle!
Die Zionisten aus der “Nazizeit”, welche eng mit IG-Farben und Rockefeller zusammengearbeitet haben, wurden später in die BRD übernommen und bekamen Macht und Ämter – das Ergebnis haben wir heute – deutschfeindliche Politik bis zum Anschlag – bis zur vollständigen Vernichtung des Deutschen Volkes und Europas.
Gaddafi von Rothschild ausgebildet? – alles möglich – dann hat er im Feindlager die beste Ausbildung genossen, um diese seine Ausbilder mit den eigenen Waffen zu schlagen – jedenfalls hat er sich für sein lybisches Volk eingesetzt und war daher sehr verhasst in der NWO-Klicke.
von siriusnetwork.wordpress.com/…/weltpolitisches-hintergrundwissen/
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http://www.geschichteinchronologie.ch/4R-aliens/UFOs-und-UBOs-aliens-drogen-Bush-4tes-Reich.htm
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siriusnetwork.wordpress.com/…/weltpolitisches-hintergrundwissen/
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Mit dem Buch von Causa nostra, wird das sein wie mit dem Übersetzen von einer anderen Sprache. Ob man das immer so trifft, was gemeint ist. Es wird bestimmt noch schwierig das auszudrücken in Worten, die passen. Kommt Zeit, kommt Rat. Besonders mit diesem Gleichnis vom Geheimdienstt wo Vieles eine andere Beduetung hat. Vielleicht haben wir die Flugscheibenbewegung zu platt, zu technisch betrachtet. Trotzdem ist die technische Entwicklung jener Zeit in den deutschen Landen so zum Erstaunen. Deshalb wird das ja auch in den Angloländern verschwiegen bis heute, denn gemäß der teuflischen Kriegspropaganda kann ein Volk des “Bösen” doch überhaupt nichts Höherstrebendes entwickelt haben, besonders wenn man es auch noch so beraubt und geplündert hat.
Und der zweite Artikel läßt mich zurückschweifen in Gedanken zu den alten, deutschen Zeiten.. nein es gibt keinen Fortschritt, alles nur Werbung. Ich möchte lieber wieder alte Bücher lesen.
Gruß
Ja an der NS-Führung wird immer gerne herumgehackt, aber über die tolle Weimarer Republik und ihren dutzend Regierungen, wo Deutsches Arm statt Reich zutrifft, da wird kein Wort mehr verloren.
Von den phösen Nazis verpfuscht, versaut, oder sonstwie vermurkst.
Die ,die im Krieg verpfuscht haben, waren einige! nicht alle!!! Wehrmachtsgeneräle, und die verschiedenen Widerstandszirkel( nützliche Idioten für die NWO Agenda).
Die BRD wird völlig versinken und untergehen, und wenn nichts mehr geht, dann möchte ich noch sehen wer die Fresse gross aufreisst. Aber wahrscheinlich wird dann immer noch krampfhaft versucht, den phösen, menschenverachtenden, rassistischen Nazis die Schuld für alles zu geben.
Die Russlandoffensive wurde von den Wehrmachsgenerálen mit einem Frontalangriff völlig versaut, wáhrend Hitler ursprünglich einen Zangenangriff über die Flanken plante. Wegen Krankheit war er 2 Wochen nicht in der Lage daran weiter teilzuhaben und die Wehrmachsgeneräle verwarfen praktisch seine Pláne und gingen mit “veralteten -erste- WK- Methoden “gegen Russland vor.
Soviel zu einigen, nicht allen!!! Akademie-Gelehrten Militärs.
.@ Aufklärer,
es gibt keine Schuld!!! Es gilt jetzt die Dinge zu erkennen. Schuld haben wir ins Leben gerufen um unser Gewissen zu beruhigen. Denn wenn der andere Schuld ist, bin ich frei von Schuld, welch ein Unfug!!!
Man hat nicht verstanden, das man das große Bewußtsein nicht bescheißen kann. Denn 1. komm alles irgendwann heraus und 2. wird Dich Deine Unzulänglichkeit unbarmherzig selbst treffen.
Der Amerikaner sagt: What comes around, goes around! Das heißt soviel, das was du in die Welt setzt, kommt immer auf Dich zurück.
Ihr solltet Euch Eure Gedanken nochmal überdenken und vor allen Dingen Eure Äußerungen. Ich meine damit jetzt nichts bestimmtes was hier geäußert wurde, sondern die generelle Qualität Eurer Gedanken und Eurer Worte.
Die Macht des Wortes und ein Wort ensteht aus einem Gedanken, also hängt dies zusammen und wir alle haben die gleiche Macht!
Am Anfang war das Wort!!! damit hat alles begonnen, wir haben uns unsere Situation selbst kreirt. Am Anfang wissentlich und z.Z. durch Gedankenlosigkeit, sozusagen ohne Sorgfalt der Gedanken und Worte.
@germania1963
Was soll der Kommentar ?[" Denn wenn der andere Schuld ist,bin ich frei von Schuld" ]
Habe ich nicht geschrieben oder behauptet.
Dass man das das grosse Bewusstsein nicht betrügen kann ist mir bewusst.
@Titus
Kein Neugroßuntertanien mehr! Verfassung, die von 1848/49, mit eindeutigem Geltungsbereich und Volksverbundenheit keine Deutschtümelei mehr. Die 10 Gebote als Maxime. Gold – Rot – Schwarz : Geist und Vernunft, bei
Redlichkeit und Mut
Stark und Frei als festes Gut.
Doch, das Buch ist voll vom Verrat Canaris’ . Ich habs im Urlaub gelesen….
Fabian,
ich grüße Dich. Du bist aus Thüringen. Kennst Du Martin S. in Dresden? Stichwörter: Tanz und Feuerschutztreppe. Bitte gib mir hier einmal Bescheid, würde mich freuen. Ich probiere jetzt schon zum dritten Male Dich zu erreichen.
Viele Grüße
Nein, bin nicht aus Thüringen; aber meine Freundin….