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Sonnensturm rast mit 800 Kilometer pro Sekunde auf die Erde zu

Die Eruptionsregion auf der Sonne: Satellitenbild der Nasa. (12. Juli 2012)

Ein starker Sonnensturm trifft zurzeit auf die Erde. Das Ereignis könnte zu Komplikationen bei der Navigation von Flugzeugen und zu Störungen im Handynetz führen.

Die Eruptionsregion auf der Sonne: Satellitenbild der Nasa. (12. Juli 2012)
Bild: Reuters

Nach einer Sonneneruption rechnen Experten des Raumfahrtkontrollzentrums Darmstadt (ESA) heute mit einen geomagnetischen Partikelsturm im Erdumfeld. Dadurch könnten Handynetze gestört und die Navigation von Flugzeugen beeinträchtigt werden, sagte ein ESA-Sprecher auf Anfrage der dapd. Die Protonenteilchen sollen demnach am Nachmittag das Erdmagnetfeld erreichen.

Der Sturm hatte sich am Donnerstag von der 150 Millionen Kilometer entfernten Sonne gelöst. «Er rast mit hoher Geschwindigkeit Richtung Erde», sagte ein Sprecher des ESA-Satellitenkontrollzentrums Esoc in Darmstadt.

800 Kilometer pro Sekunde

Die Eruptionsregion auf der Sonne liege leicht südlich, teilte der Astrophysiker Volker Bothmer von der Universität Göttingen mit. Der sogenannte koronale Massenauswurf (CME) sei mit knapp 1500 Kilometern pro Sekunde losgerast, in Erdnähe werde er voraussichtlich rund 800 Kilometer pro Sekunde schnell sein.

Die Hauptphase des Sonnensturms wird nach 18.00 Uhr erwartet, bei klarem Wetter könnten dann Polarlichter in Nordeuropa zu beobachten sein. Stromnetze und Handy-Verbindungen könnten beeinträchtigt werden, ebenso der Flugverkehr. Die Auswirkungen könnten Skandinavien, Kanada und Nordeuropa treffen.

Starke Störungen möglich

Schwere Sonnenstürme können Satelliten, elektrische Anlagen, Navigationssysteme wie GPS und Funkverbindungen stören. 2003 führte ein solcher Sturm unter anderem zu einem mehrstündigen Stromausfall in Schweden, einem Ausfall des europäischen Flugradars, zur Verschiebung von über 60 Flügen in den USA und zum Verlust des Forschungssatelliten «Midori 2».

Die NOAA erwartete für diesen Sonntag eine geomagnetische Intensität des Sturms von Rang G2 auf der Skala von G1 (am schwächsten) bis G5 (am stärksten). Bei der Explosion seien auch grosse Mengen UV-Strahlung Richtung Erde gesandt worden, hiess es bei «Spaceweather.com». Messstationen in Norwegen, Irland und Italien hätten dies bereits registriert.

Die Sonnenaktivität schwankt im Rhythmus von etwa elf Jahren und nimmt seit 2010 wieder zu: Sonnenstürme werden häufiger und stärker. Grund für die Aktivitätsschwankungen ist der Rhythmus des Gastransports in den Aussenschichten der Sonne.(kpn/mrs/sda)

Erstellt: 14.07.2012, 10:26 Uhr
Quelle: http://www.derbund.ch/digital/mobil/Sonnensturm-koennte-Nordeuropas-Handynetz-stoeren/story/20242178

Kategorien:Astrologie
  1. Dieter
    14. Juli 2012 um 13:37 | #1

    ich warte !!

  2. mabu
    14. Juli 2012 um 14:08 | #2

    verarsche!! ich habe andere bilder von unserer sogenannten sonne!!

    • randfigur
      14. Juli 2012 um 15:50 | #3

      Zeigen oder beschreiben!

      • Dieter
        14. Juli 2012 um 20:59 | #4

        nichts hat der !!!
        schaue dir das Wetter draußen an , dann weißt du bescheit
        Der Schutzmechanismus sind die vielen Wolken und Regen
        diese Erde ist schon genial , eigentlich viel zu schade für die
        Menschen

  3. 14. Juli 2012 um 15:13 | #5

    Reblogged this on Haunebu7's Blog.

  4. Pumuckl
    14. Juli 2012 um 15:19 | #6

    Miw is häut gaanz wuschisch, obz ahm Megätvelt ligth ?!

  5. blueshield
    14. Juli 2012 um 15:19 | #8

    Dieter :
    ich warte !!

    … me too.

  6. consuela rodrigez
    14. Juli 2012 um 15:46 | #9

    Wahnsinn – Gänsehaut pur …

    • Alter Mann
      14. Juli 2012 um 16:22 | #10

      so klein und kann schon sooo gut englisch.

  7. 14. Juli 2012 um 16:05 | #12

    Hallo alle Zusammen ,

    schaun Wir mal , ob es mit dem Erwachen im Jahre 2012 noch etwas wird ;-)

    Europa befreit sich

    Europa der Vielfalt statt Europa der Einfalt.

    Europa der Vaterländer statt Europäischer Union.

    Gruß Neo

  8. VrilAdler
    14. Juli 2012 um 20:22 | #15

    Also der Sturm scheint zumindest schonmal bewirkt zu haben, dass die Wolkendecke sich immer wieder auflöste und der Regen aufhörte (Die Vorhersage zeigte nur Wolken und Regen). Im Moment ist es sogar recht klar, also Polarlichter: her mit Euch!

  9. Dieter
    14. Juli 2012 um 21:44 | #16

    Soweit ich weiß, braucht die Sonne 28 Tage für eine Rotation. Deshalb taucht auch nach vier Wochen derselbe Fleck wieder auf – falls er sich nicht vorher verabschiedet hat.

    Die allerwenigsten Sonnenflecken überstehen eine ganze Umdrehung der Sonne. Deshalb finde ich es so spektakulär, wenn ein Fleck danach wieder richtig loslegt.

    • VrilAdler
      15. Juli 2012 um 01:43 | #17

      Stimmt nicht ganz. Die Rotationsdauer hängt vom Breitengrad ab. In der Äquatorzone soll die Rotation 33 Tage dauern. 28 Tage Eigenrotation ist aber beim Mond – und zwar exakt so, dass er uns immer diesselbe Seite zuwendet. Letzteres spricht eigentlich für eine künstliche Platzierung (aber auch andere Gründe)…

  10. Dieter
    14. Juli 2012 um 22:47 | #18

    Finden die olympischen Spiele in London auf einer Atommüll-Deponie statt?
    Die Olympiade findet auf einem Müllhaufen statt, der auch für Atomabfälle genutzt wurde.
    http://www.guardian.co.uk/business/2010/jun/20/radioactive-waste-olympic-site

    • 15. Juli 2012 um 00:58 | #19

      dieses theaterstück findet an dem richtigen standort statt.! *rumms* ^^

  11. 15. Juli 2012 um 00:55 | #20

    Reblogged this on Gerswind.

  12. Dieter
    15. Juli 2012 um 10:54 | #21

    Der Sonnensturm ist vorbei , bald kommt der nächste Sturm

  13. Netzband
    17. Juli 2012 um 06:04 | #22
  14. zugvogel
    19. Juli 2012 um 02:21 | #23

    wichtige meldung.

    ab dezember werden alle europäischen und US grenzen dicht gemacht. die komplette kommunikation wird abgeschaltet. kein internet, kein telefon!!!
    bereitet euch vor

    http://theintelhub.com/2012/07/17/white-house-executive-order-13618/

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