mein Kampf um Meinungsfreiheit
von Gerhard Ittner
Am 11. April 2012 wurde ich in Montemor-o-Novo im Alentejo in Portugal aufgrund eines von der BRD erlassenen Europäischen Haftbefehls verhaftet. Dieser Haft- befehl bezieht sich ausschließlich auf reine „Meinungsdelikte“; meine persönlichen Meinungsäußerungen zu Fragen der Politik und Geschichte. Dieser Haftbefehl ist mithin ein Verbrechen gegen die Menschenrechte, deren Artikel 19 allen Menschen – auch Deutschen – das volle, unbeschränkte Recht auf Meinungsfreiheit garantiert.
Es gibt kein Menschenrecht auf Mord, Raub, Vergewaltigung, Totschlag – aber es gibt das Menschenrecht auf Meinungsfreiheit, deshalb ist ein Europäischer Haftbefehl zur eben per se menschenrechtswidrigen Meinungsverfolgung in einem ganz anderen Licht zu betrachten als andere Haftbefehle. Man kann nicht dem wegen seiner Meinungsäußerungen in China verfolgten Liu Xiaobo den Friedensnobelpreis verleihen, aber ein Regime mitten im angeblich demokratischen Europa bei der Meinungsverfolgung seiner Dissidenten und Bürgerrechtlern unterstützen.
Das Menschenrecht auf Meinungsfreiheit ist in uninterpretierbarer Eindeutigkeit als unteilbar und unbeschränkt festgelegt; es verbietet jedewede strafrechtliche Einteilung in „richtige“ und „falsche“, „erlaubte“ und „verbotene“ Meinungen. Ansonsten wäre eine Allgemeine Erklärung der Menschenrechte auch völlig sinnlos, wenn dann doch jedes Regime seine eigene „guten Gründe“ geltend machte, weshalb es diese und jene Meinungsäußerung „zu Recht“ verfolgt. Wenn die BRD also den Bürgerrechtler für die Meinungsfreiheit Gerhard Ittner nur wegen dessen persönlicher Meinungsäußerungen nach deren Ansicht „zu Recht“ verfolgt, dann kann man es in China schwerlich zum Vorwurf machen, wenn dieses Liu Xiaobo seiner Ansicht nach „zu Recht“ wegen dessen Meinungsäußerungen verfolgt. Zumal sich China ganz im Gegensatz zur BRD nicht ständig mit geradezu widerlicher und vor allem höchst verdächtiger Aufdringlichkeit als Muster-Demokratie aufspielt.
Seit Juli 2011 gibt es – das Menschenrecht auf Meinungsfreiheit nochmals bekräftigend – einen klipp und klaren Beschluss des Menschenrechtskomitees der Vereinten Nationen;dieses stellte bei seiner 102. Tagung in Genf fest:
„Gesetze, welche den Ausdruck von Meinungen von historischen Fakten unter Strafe stellen, sind unvereinbar mit den Verpflichtungen, welche die (Menschenrechts-)Konvention den Unterzeichnerstaaten hinsichtlich der Respektierung der Meinungs- und Meinungsäußerungsfreiheit auferlegt. Die Konvention erlaubt kein allgemeines Verbot des Ausdrucks einer irrtümlichen Meinung oder unrichtigen Interpretation vergangener Geschehnisse.“ (Abs. 49 CCPR/C/GC34)
Auch hierdurch wird die immer noch mehr ausufernde Praxis der Meinungsverfolgung in der untergehenden BRD (ausufernde Meinungsverfolgung und Zensur ist immer untrügliches Merkmal von Regimes vor dem Zusammenbruch) deutlich als Verbechen gegen die Menschenrechtskonvention der Vereinten Nationen erwiesen. Die BRD steht damit um keinen Deut besser da als China, im Gegenteil: in China sind die Strafen für missliebige Meinungsäußerungen Teil einer insgesamt strengen Rechtsordnung, wohingegen die extrem hohen Strafen für Meinungsdelikte in der BRD eine Sonderstellung einnehmen, nach einem (antirechtsstaatlichen) Sondergesetz, gegenüber mildesten Strafen selbst für schwerste Gewaltdelikte, oder gar Straffreiheit, wenn diese Gewaltdelikte von „Migranten“ an Deutschen begangen werden……
Quelle und komplett: http://julius-hensel.com/2012/07/mein-kampf-um-meinungsfreiheit/







Quelle:http://globalfire.tv/nj/12de/politik/un_brd_menschenrechtsverbrechen.htm
Gemäß UN-Menschenrechtsbeschluss herrschen in der BRD Menschenrechtsverbrechen
Auszug:
Richter, Staatsanwälte und Politiker sind demnach aktiv an Verbrechen gegen die Menschenrechte beteiligt
Die Verbrechen von BRD-Politikern und von zahlreichen Verfolgungs-Richtern sind alleine schon deshalb so verwerflich, schlimm und höchst verbrecherisch, weil diese System-Vertreter den Menschen eine Rechtsstaatlichkeit vortäuschen, wo es in Wirklichkeit nur ein despotisches Verfolgerregime gibt. Das Grundgesetz wurde beispielsweise derart vergewaltigt, dass das Menschenrecht auf freie Meinungsäußerung und die Freiheit der Wissenschaft de facto abgeschafft wurden. Da sich die Bundesrepublik aber der UN-Menschenrechts-Charta feierlich unterworfen hat, macht sie sich unentschuldbar schuldig, fortgesetzt die Menschenrechte zu verletzen.(…….)
Quelle:http://globalfire.tv/nj/12de/politik/un_brd_menschenrechtsverbrechen.htm
Meine Hochachtung an Herrn Gerhard Ittner für seinen Kampf um die Meinungsfreiheit
Dabei denke ich auch an die anderen Freiheitskämpfer für ein freies Deutschland, die lieber ins Gefängniss gehen als sich zu beugen. Danke Euch allen!!! Ich bin stolz auf Euch.
Ich war vor vielen vielen Jahren auch im Gefängniss nur weil ich frei sein wollte. Ich habe nichts vergessen.Egal wo jeder kämpft Alle sind Männer Mit Werten
Männer Mit Werten
Gefällt mir: “Sei der Erste dem dies gefällt.”
Ihr seid so armselig!!! “Ihr schmeiSSt Perlen for die Säue!!!
Ach so, ihr seid Wiederkäuer!!! MuuuH!!!
“Ihr schmeiSSt Perlen for die Säue!!!
Ich habe es noch nicht für nötig befunden, das zweite ” zu setzen!!! Unterbewußtsein!!!
Ja bekräftigen wir doch unsere Solidarität mit der UN der Manifestation des hasses gegen alle Deutschen .
Und berufen wir uns auf derren Richtlinien .
Wie dumm kann man sein ?!
Wr wachen gerade auf!!!
Einträge auf
Altermedia 2
Terra-germania 5
JuliusHensel 9
Honigmann 25
zu wenig, um die Hoffnug zu (er)halten
gerlicht:Ja bekräftigen wir doch unsere Solidarität mit der UN der Manifestation des hasses gegen alle Deutschen .
Ich hab nicht beabsichtigt meine Solidarität mit der UN zubekräftigen.
meine Solidarität gilt den Verfolgten, wenn in den Text was von Un steht dann fälsche ich diesen Text nicht oder lasse was weg, deswegen die Quellenangabe. Ob das jemanden passt oder nicht. Ich weiss selber was es mit der UN auf sich hat. Der Text stammt nicht von mir und spiegelt nur die Meinung des Verfassers des Textes wieder. Nenn mich dumm oder sonst was, ich berufe mich auf niemand, ich habe Klare Vorstellungen was Deutschland betrifft. Und das sind sicher nicht UNRichtlinien. So,weiter tue ich mich nicht rechtfertigen.
Ich berief mich nicht auf dich und hab deinen komentar auch vorher nicht gelesen.
Ich bin ein spiritueller Mensch und Meinungsfreiheit ist für mich ein Recht das mir mein Schöpfer gab .
Der Herr gab mir einen Mund zum sprechen und ein Hirn um zu denken .
Hätte er nicht gewollt das ich denke oder spreche hätte er mir das nicht geschenkt.
Und somit rede ich was ich denke.
PS.: Ich meinte mit dumm nicht dich sondern jene die sich als deutsche darauf berufen .
Die UN ist nunmal gegen uns gegründet worden und wer sich als deutscher drauf beruft ist unwissend und dumm .
gerlicht:Meinungsfreiheit ist für mich ein Recht das mir mein Schöpfer gab .
Selbstverständlich!!!!!!!
Vielleicht habe ich da was in den Falschen Hals bekommen
Deine Antwort war sehr gut, hätte auch von mir sein können
Wir sind das Volk
Katyn des Westens, 30. März 2005
Rezensentin/Rezensent:
Da wird ein Buch per Gesetz verboten, sein Autor vor Gericht gestellt und zu einer mehrjaehrigen Gefaengnisstrafe verurteilt, seine berufliche Existenz vernichtet. Das alles spielt sich nicht in einer kommunistischen Diktatur ab sondern in der Nation, die einst stolz darauf war, den Voelkern Freiheit und Menschenrechte gebracht zu haben – in Frankreich, gegen Ende des zweiten Jahrtausends.
Wie ist das moeglich? Ein junger Autor hat das furchtbare Geschehen am 10. Juni 1944 in Oradour-sur-Glane neu recherchiert und ist dabei auf zahlreiche Widersprueche der sogennanten “offiziellen Darstellung” gestossen, nach der die Waffen-SS allein fuer das Massaker an etwa 600 Menschen verantwortlich ist.
Der Autor bringt zahlreiche Argumente vor, die fuer eine massive Mitschuld der Kaempfer der Resistance sprechen. Unter ihnen befanden sich zahlreiche Kommunisten aus Russland und Spanien, die nach der Veruebung von Attentaten in den Waeldern verschwanden und die Zivilbevoelkerung der Vergeltung ueberliessen.
Anstatt sich auf sachlicher Ebene mit ihm auseinanderzusetzen wird zu Mitteln des Gesinnungsterrors gegriffen um ihn mundtot zu machen.
Das allein ist schon ein Indiz dafuer, dass die sachlichen Argumente eher fuer die Version des Autors sprechen.
Hinzu kommen zahlreiche weitere Merkwuerdigkeiten: In dem Prozess, der 1953 in Bordeaux stattfindet, kommen die meisten Angeklagten fast straflos davon, nachdem sie das Geschehen im Sinne der Anklage bestaetigten und sich verpflichten mussten, niemals mehr ueber die Vorgaenge am 10. Juni 1944 zu sprechen.
Die Prozessakten werden fuer 100(!) Jahre (pers. Anmerk.: bis 2053!) unter Verschluss(*) gehalten, ein noch nie dagewesener Vorgang. [...]
Quelle: http://www.nexusboard.net/sitemap/6365/die-wahrheit-uber-oradour-was-geschah-am-10644-t296511/
Geh mal davon aus das dieses eine gemachte Geschichte ist die man darum produziert hat sie uns anzuhängen .
Ja du liest richtig .. denn entweder ist das nie passiert oder man hat 600 Menschen umgebracht nur um uns die Morde anzulasten .
Eine hochinteressante Darstellung, so habe ich das noch nie gesehen!
Nunja Waffenstudent mach dir mal die Arbeit und durchforste die Geschichte da passieren unglaubliche Dinge und Schuld haben meißtens wir ^^.
Über Spanien lacht die Sonne,- über “uns” die ganze Welt !
„Stell Dir vor, es brennt, und ein Nazi löscht!“
Die Feuerwehr hat Nachwuchsprobleme. Sie umwirbt gender-korrekt auf fröhlichen Plakaten gezielt Frauen, junge, gutaussehende selbstverständlich. Ja, klar. So ein Brand ist auch immer ein lockerer Anlaß, wo in froher Runde viel gelacht wird und man gerne Kontakte knüpft. Auch kann man sich gut vorstellen, wie so ein kleines zierliches Persönchen vom „schönen Geschlecht“ beispielsweise einen älteren, pflegebedürftigen 100-Kilo-Herrn dem Flammenmeer entreißt, tapfer schultert und die Ausziehleiter runterschafft. Sicher, momentan gibt es bestimmt noch genug patente Feuerwehrmänner, die ihr,,ganz Kavalier´, den „Job“ vielleicht abnehmen, doch was, wenn so ein Feuerwehrheld sich plötzlich als „Nazi“ entpuppt?
Die Mitgliedschaft oder allein schon Nähe zur sozialen Heimatpartei, der NPD, schließt nämlich eine aktive Mitgliedschaft bei der Feuerwehr aus. Das ist zwar grundgesetzwidrig, dieses wurde aber bei dieser Entscheidung genauso wenig befragt wie die Flammen selbst oder das Wasser zum Löschen und die Luft zum Atmen oder die Erde zum Darin-Versinken vor soviel politisch korrekter Idiotie.
Wenn die Feuerwehr gerade auf Menschen zu verzichten weiß, die Opferbereitschaft als eine ihrer Grundtugenden begreifen, dann sollte sie sich in unseren Augen auch nicht so weit aus dem Fenster lehnen, wie es ihre neue Werbekampagne gerade tut. Darin beschwert sich die Feuerwehr nämlich laut: „Stell Dir vor, es brennt, und keiner löscht!“ „Mach mit!“, heißt es dann noch, „wenn Du Dein Maul hältst und nicht politisch rumzickst“, ergänzen wir da mal gedanklich.
Tja, liebe Feuerwehr, viel Spaß dann mit Euren neuen Mannschaften, Entschuldigung, politisch und gender-korrekten Teams, es wird viel Partystimmung aufkommen, wenn Ihr dann so allein oder zu zweit auf dem Land eine brennende Scheune voll mit Heu und Stroh in Schach halten sollt – aber vielleicht kommen dann ja ein paar „Nazis“ angerannt und bringen ein paar Eimer Wasser mit, da sie den Schlauch ja nicht anfassen dürfen. Wenn dann die nächsten Feuerwehrstationen schließen, könnt Ihr weiter jammern: „Stell Dir vor, es brennt und keiner kommt!“ außer ein paar „Nazis“ mit Wassereimern. Dann könnt Ihr ja befriedigt zu Bett gehen: Na, denen haben wir es aber gezeigt! „Gesicht zeigen gegen Rechts“ kann manchmal auch ein recht dummes Gesicht sein…
(DS-Aktuell)