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Archive for 10. Juni 2012

Schweizer spotten über deutsche Mainstreammedien

10. Juni 2012 29 Kommentare

Deutsche Medien: Verlacht, verhöhnt, verspottet

Die deutschen Massenmedien haben den Einfluss auf ihre Leserschaft verloren. Kaum noch ein Beitrag, der den Redakteuren nicht links und rechts um die Ohren gehauen wird und kein Tag, an dem der “Dritte-Macht” Anspruch der Journaille brutal immer und immer wieder scheitert.

Für die Massenmedien Deutschlands beginnt eine neue Zeitrechnung. Ihre über Jahre manipulierte und gelenkte Leserschaft folgt ihnen nicht mehr. Bild, Spiegel, Focus und viele andere Publikationen sind in ihren Meinungen isoliert und verlieren immer weiter an Boden.
Mittlerweile werden fast sämtliche Artikel durch die Leser in den Foren oder Kommentarfeldern verrissen, sofern man sich noch traut Kommentare zuzulassen. Dies unterbleibt aber immer häufiger bei brisanten Themen. Dort wo Leser-Kommentare noch zugelassen sind, werden journalistische Artikel derart ins Lächerliche gezogen, dass man sich wahrlich wundern muss.

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“Operation Balthasar” (Währungsreform-Codename)

10. Juni 2012 18 Kommentare

Auch in diesem Welt-Artikel kein direktes Wort von einem Haircut: Die gigantischen Verluste bei der Rückkehr zur D-Mark

Jeder zweite Deutsche will inzwischen die D-Mark zurück. “Welt Online” hat einen Euro-Ausstieg der Bundesrepublik durchgespielt. Die Konsequenzen für Staat, Bürger und Unternehmen sind erschreckend.

Man spricht Verluste bei den Sparern nur indirekt an. Aber dass die WR-Pläne einen Haircut von 90% vorsehen, davon kein Wort. Weil es verboten ist, oder weil man die Dimension nicht überblickt? – Zumindest die Sparer sollten gewarnt sein.

Quelle: http://hartgeld.com/Waehrungsreform-DE.html

Die Währungsreform am 20. Juni 1948 

Hier wurden jeder Person in zwei Schritten sofort 40,- DM und etwas später 20,- DM bar ausgezahlt;

Schulden wurden umgerechnet mit dem Kurs 10 Reichsmark (RM) zu 1 DM (10:1)    umgestellt; 
Löhne und Mieten
 jedoch mit dem Kurs 1:1
Bargeld
 wurde zum Kurs 100 Reichsmark zu 6,50 DM umgetauscht. 
Grundkapital
 der Unternehmen ein Tauschverhältnis von 100 Reichsmark zu   98,1 DM.

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Nahost-UFO: geheimnisvolle Licht über Israel, Syrien, bestätigt

10. Juni 2012 29 Kommentare

….Ok Dark Brothers, many videos appeared on You Tube today, and many twitter reports also, that were struck down. Quite a widespread show.

Of course, you are now missing 16 armed missiles , as your intended start of WW3 did NOT materialize. Enough is never enough for you apparently. We said we would take it all out and we are. This is Aton speaking.

Ok, die Jungs haben versucht, sich herauszureden. War ja klar… Den Witzbolden ist nichts besseres eingefallen, als dass es sich um einen “russischen Raketentest” gehandelt habe, der lächerlicherweise auch noch über Israel, Syrien, dem Iran, der Türkei usw. etc. stattgefunden haben soll.

Hier ein Artikel aus der “Huffington Post” - Videos könnt ihr direkt auf der Seite dort anschauen. ATEMBERAUBEND!!!!!

http://www.huffingtonpost.com/2012/06/07/middle-east-ufo-video_n_1579251.html#s=1070183

Middle East UFO: Mysterious Light Over Israel, Syria, Confirmed To Be Russian Missile Test (VIDEOS)

The Huffington Post - By Craig Kanalley Posted: 06/07/2012 6:09 pm Updated: 06/07/2012 7:02 pm

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Hensel´s Sonntagsmatinee: Schock: der Saturn made in Germany?

10. Juni 2012 4 Kommentare

Der Zwischenfall in Kearny – Teil IV (Schluß)

Was bisher geschah:

Am 5. November 1957 fährt der Ernteaufkäufer Reinhold O. Schmidt durch eine abgelegene Gegend bei Kearney in Nebraska/USA. Nachdem ein Lichtblitz seine Neugierde geweckt hat und er sich der Stelle nähert, fällt der Motor seines Autos aus. Schmidt erblickt in einem Trockencreek eine Art metallisches „Schiff“ auf Stelzen, die Besatzung lädt ihn ein, an Bord zu kommen. Schmidt beschreibt das Schiffsinnere; sein Gesprächspartner spricht Englisch mit deutschem Akzent und behauptet vom Saturn zu stammen. Die Mannschaft spricht unter sich Hochdeutsch. Anscheinend wird das Schiff gerade repariert. Nach der Reparatur verschwindet es blitzartig im Himmel. Schmidt hat Bedenken, es könnten Deutsche in russischem Spionageauftrag gewesen sein und alarmiert die Behörden. Schmidt wird unter Druck gesetzt, seine Geschichte zu ändern, während eine Vertuschungs- und Diskreditierungskampagne anläuft. Er verbringt zwei Wochen in einer Nervenheilanstalt und trifft danach ein zweites Mal auf die Schiffsbesatzung, die ihn bittet, drei Antworten auf drei Fragen zu besorgen. Schmidt denkt nach……
Quelle Text und weiter: http://julius-hensel.com/2012/06/hensel%c2%b4s-sonntagsmatinee-schock-der-saturn-made-in-germany-3/ 

Schröder gesteht Niederlage des Westens in Afghanistan ein

10. Juni 2012 9 Kommentare

Schröder gesteht Niederlage des Westens in Afghanistan ein

Berlin (IRIB) – Der ehemalige deutsche Bundeskanzler Schröder gestand den Misserfolg des Westens in Afghanistan ein.

Seinerzeit schickte Schröder Tausende deutsche Soldaten nach Afghanistan; im Gespräch mit der Tageszeitung sagte er aber, die Mission sei gescheitert. Dort laufe nichts, sowie es sein sollte.
Die Mehrheit der Deutschen lehnt die Militärpräsenz in Afghanistan ab. Deutschland hat 5000 Soldaten unter ISAF- und Nato-Führung in Afghanistan stationiert.

Quelle: http://german.irib.ir/nachrichten/politik/item/207253-schroeder-gesteht-niederlage-des-westens-in-afghanistan-ein

Russland bereitet Armee für Syrien-Einsatz vor

10. Juni 2012 6 Kommentare
Von Clara Weiss    9. Juni 2012    World Socialist Website

Angesichts der Verschärfung der Syrien-Krise wird die russische Armee laut einem Bericht der Nezavisimaya Gazeta offenbar auf einen Einsatz in Syrien vorbereitet. Die Zeitung schrieb am 6. Juni unter Berufung auf anonyme Quellen in der Militärführung, dass der russische Präsident Wladimir Putin dem Generalstab die Aufgabe gegeben habe, einen Plan für Truppeneinsätze außerhalb Russlands, unter anderem in Syrien, auszuarbeiten.
Zu einer möglichen Intervention werden die 76. Division der Luftlandetruppen (einer besonders erfahrenen Einheit der russischen Armee), die 15. Armeedivision, sowie Spezialeinheiten einer Brigade der Schwarzmeerflotte vorbereitet, die einen Stützpunkt im syrischen Hafen Tartus hat. Die Details des Einsatzplans sollen von Arbeitsgruppen der Organisation des Vertrags für kollektive Sicherheit, dem ein Großteil der post-sowjetischen Staaten angehört, sowie der Shanghaier Kooperationsorganisation, der neben Russland auch China angehört, ausgearbeitet werden. Dem Zeitungsbericht zufolge hängt ein Einsatz von der politischen Entscheidung der russischen Regierungsführung und der UN ab. Allerdings seien die Pläne auch für den Fall angelegt, dass die Truppen selbständig, ohne Zustimmung der UN, eingreifen würden. Die russische Regierung hat die Meldung bislang nicht bestätigt…….

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