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Londons Truppenaufmarsch an der syrisch-jordanischen Grenze

12. Mai 2012

Nach dem Bomben-Attentat mit 55 Toten: Truppenmassierungen an der Syrischen Grenze

Nach dem Bombenanschlag in Damaskus auf das Haupquartier des militärischen Nachrichtendienstes, bei dem 55 Menschen umgebracht wurden, droht die geisteskranke US-Botschafterin bei der UN Susan Rice kaum verdeckt weitere Anschläge der westlichen Terrorgangs für den Fall an, dass Assad nicht zurücktritt. Rice meinete zu dem Anschlag: “Je länger sich Assad an die Macht klammert, umso größer das Risiko der Destabilisierung in Syrien und der Region.”

Anstatt die hinterhältigen Bombenanschläge wenigstens offiziell zu verurteilen und die Fortschritte Syriens bezüglich der neuen Verfassung und den Wahlen zu erwähnen, teilte Rice in einem Tweet mit: “Die Bombenanschläge erinnern uns daran, dass eine politische Lösung in Syrien erreicht werden muss, bevor es zu spät ist.”

Welche “politische Lösung” Rice meint, ist klar. Einige Stunden vor den Anschlägen in Damaskus stellte sie diese vor: “Den Druck auf das Assad-Regime und auf  Assad selbst so zu erhöhen, dass er abtritt.”

Die City of London und ihre Kumpane legen immer weniger Wert darauf, wenigstens notdürftig ihr Gesicht zu wahren. Mafioso Leon Panetta gibt ganz offen zu, dass Al-Kaida-Terroristen in Syrien agieren, streitet allerdings ab, etwas von ihren Aktivitäten zu wissen. Es handelt sich um dieselben Al-Kaida-Terroristen, die laut Hyäne Clinton auf Seiten der USA in Syrien ihre tödlichen Umtriebe veranstalten.

Als ob das nicht schon genug “Druck” wäre, massieren sich an der syrisch-jordanischen Grenze westliche Truppen; an die 12.000 Mann aus 17 Nationen, die noch unter der Herrschaft des Britischen Imperiums stehen, üben – so darf man annehmen – die Invasion  Syriens. Die Verrückten in London wollen Krieg um jeden Preis und der sogenannte Annan-Plan war nur eine Finte, um die Öffentlichkeit zu täuschen, wie uns die notorische Brookings Institution mitteilt.

Die Massierung der Truppen steht unter dem Vorwand einer Übung mit dem Namen “Eager Lion“, die in den nächsten Tagen beginnen soll. Man darf gespannt sein, ob auch deutsche Verbände dabei sind. Anscheinend hat die Kolonialverwaltung in Berlin schon lange ihre Griffel im dreckigen Syrien-Spiel:  Syrien beschuldigte im Januar  Deutschland, von seinen Schiffen im östlichen Mittelmeer aus Agenten, Attentäter und Söldner zu dirigieren. Funkanweisungen seien abgefangen worden. Guido Westerwelle hat also seine Lektion aus dem Libyen-Krieg gelernt. Deswegen darf er immer noch Außenminister spielen, obwohl Herr Levy ihn schon abgesetzt hatte.

Assad und die syrische Bevölkerung sind jetzt in der Zwickmühle Londons. Von außen droht die Invasion, von innen zermürben die Todesschwadronen des Westens die syrische Gesellschaft. DebkaFile, das Sprachrohr der israelischen Geheimdienste, berichtet:

“Spezialeinheiten aus den USAFrankreichGroßbritannienKanada und anderen NATO-Mitgliedern zusammen mit saudischen, katarischen und jordanischen Einheiten sind zu einer zehntägigen Übung zusammengezogen worden, die am 15. Mai beginnen soll. Die Übung wurde vom US Special Operations Command Central anberaumt. Es ist eine deutliche Warnung der Obama-Administration an die islamischen Herrscher im Iran und an Bashar Assad und seine russischen Unterstützer sowie eine Antwort auf die Beschwerden aus der arabischen und westlichen Welt, dass die USA nichts gegen die Gräueltaten in Syrien unternähmen.”

Man sollte auch nochmals darauf hinweisen, dass Israel Reserveeinheiten einberuft und dies mit Spannungen an der ägyptischen und syrischen Grenze begründet. Auch im Norden, an der türkischen Grenze hat Erdogan seine Truppen massiert.

Das Pentagon hat vor längerer Zeit einen genauen Plan für einen Militärschlag gegen Syrien ausgearbeitet, welcher im Falle eines Angriffsbefehls von Präsident Barack Obama durchgeführt wird. Kommt dieser jetzt zum Tragen?

Die Zeichen stehen auf Sturm. Die große Frage ist: Was werden die Russen tun?

Quelle: http://www.politaia.org/kriege/londons-truppenaufmarsch-an-der-syrisch-jordanischen-grenze/

  1. 12. Mai 2012 um 21:02

    Es ist schon erstaunlich wieso England dass das gleiche Pfundsymbol hat, ein Land mit derselben Symbolik angreift. Entweder gibt es hier Streit unter den Reptilien (Systemlords) um die Ländereien um diese dann in ein einheitliches Reich zu integrieren. Indem Fall steht das noch werdende Reich unter dem Symbol des Pfundzeichens.

    Gehandelte Währung in Syrien genannt Pfund oder syrische Lira
    Währungssymbol arabisch: ‫الليرة السورية‬
    Währungssymbol (Welt): £

    Pfundsymbolik:
    £Pfund (Ägypten, Falklandinseln, Gibraltar, Großbritannien, Guernsey, Insel Man, Jersey, Libanon, Nordirland, St. Helena, Zypern, Syrien; ehemalige Währung der Republik Irland)

    http://de.wikipedia.org/wiki/Syrische_Lira

    Syrien und England Währungssymbol

    http://www.numispedia.de/W%E4hrungssymbol

    Gehandelte Währung in England Pfund oder englisches Pfund
    Währungssymbol (Welt): £

    Syrien und England Währungssymbol

    http://www.numispedia.de/W%E4hrungssymbol

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