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Archive for 20. März 2012

Update »Neue Technologien braucht das Land«

20. März 2012 12 Kommentare

Thomas Mehner
Damit hatte selbst ich nicht gerechnet: Nach dem Erscheinen meines Artikels »Nachschlag zum Thema ›Explosion der Spritpreise‹: Es kann nur eine radikale Lösung geben: Neue Technologien braucht das Land!« erhielt ich mehr als 500 E-Mails, von denen ich die meisten in den vergangenen Tagen zu beantworten versuchte. Das Interesse an den von mir im Bericht angedeuteten neuen (alten) Freie-Energie-Technologien war enorm; viele wollten wissen, was denn da genau in den Jahren bis 1945 durch deutsche Wissenschaftler und Ingenieure entwickelt wurde, um das Energieproblem zu lösen.

Meine Antwort erstreckte sich zunächst einmal auf einige Hinweise zur Existenz sogenannter Ewiger oder Kammler-Batterien, die über die erstaunliche Eigenschaft verfügen, sich selbsttätig aufzuladen. Sie benötigen also keinerlei Ladegerät, das seinen Strom aus der Steckdose bezieht. Ich verwies im Weiteren darauf, dass einige wenige Personen, die sich bis dato mit diesen seltsamen Batterien, die unter der Leitung der SS im Zweiten Weltkrieg bis zur Serienreife entwickelt wurden, beschäftigten, nicht in der Lage waren, ihr Funktionsprinzip zu erklären und dass es deshalb nun darum gehe, einen Unterstützerkreis aufzubauen, der für den Fall der Fälle bereitstehe, um zu helfen, wenn die künftige Untersuchung dieser »Artefakte« aus welchen Gründen auch immer ins Stocken geraten sollte……
Quelle Text und weiter:   kopp-verlag.de/ update-neue-technologien-braucht…

Anmerkung: Kammler-Batterien, die so groß sind wie eine Monozelle für Stabtaschenlampen, etwa 100 Jahre funktionieren und – das ist das Tollste! – sich selbsttätig aufladen können!!

Die Ratten verlassen das sinkende Schiff 16.000 statt normal ca. 2.000

20. März 2012 19 Kommentare

Die EDGAR-Datenbank und die Rücktrittswelle von Managern 

ratten1 Die EDGAR Datenbank und die Rücktrittswelle von Managern

Massive Rücktrittswelle von Managern in börsennotierten Firmen

Wir hatten schon mehrfach über die Rücktritte von Managern aus dem Finanzbereich berichtet. Die Frage ist aber immer noch, ob es sich nur um normale Ereignisse handelt, wie sie in anderen Zeiträumen auch vorkommen.  Glauben wir nur, dass diese außergewöhnlich sind, weil wir dem Phänomen mehr Aufmerksamkeit schenken? Oder sind es  statistisch signifikante Rücktrittswellen, wozu man einen Vergleich mit den vorhergehenden Zeiträumen benötigt.

Ein Leser auf der Seite www.abovetopsecret.com hatte eine Idee. Der Securities Exchange Commission Act aus dem Jahre 1934 sagt aus, dass jede börsennotierte Firma einen Wechsel in der Geschäftsführung, also auch einen Rücktritt eines Geschäftsführers, Vorstands oder Prokuristen, bei der SEC melden muss. Dies geschieht durch die Einreichung eines Formblatt mit dem Namen K-8Gegenstandsnummer 5.02. Die SEC verfügte über eine öffentlich zugängliche Datenbank mit dem NamenEDGAR, welche diese Daten enthält. Jetzt braucht man nur noch nach einem gewissen Zeitraum unter den K-8-Einträgen suchen und einen Boolschen Ausdruck mit den Begriffen  “Resigns” und “Resignation” anwenden. Weiterlesen…

Fulford-Update vom 20.03.2012:

20. März 2012 7 Kommentare

Neue Ansprüche auf den japanischen Thron…..

Naoshi Onodera hält das angebliche kaiserliche Juwel “Jewel” in Händen

Naoshi Onodera behauptet, der rechtmäßige Kaiser von Japan zu sein und dass der (gegenwärtige) Kaiser Akihito ein Abkömmling von illegitimen Thronanwärtern sei, die von ausländischen Verschwörern mit dem satanischen Stern im Wappen als Marionettenherrscher eingesetzt worden wären. Der gegenwärtige Kaiser benutze nachgemachte Exemplare der drei kaiserlichen Throninsignien, um seine Anrecht auf den Thron zu rechtfertigen. Die Isignien sind unter den Namen das “das Juwel, das Schwert und der Spiegel” bekannt und sollen die ältesten Erbstücke auf der Erde sein. Die echten Exemplare seien in seinem Besitz und er sei bereit, diese und andere  Beweisstücke von Wissenschaftlern und Juristen überprüfen zu lassen, sagt Onodera. Die Angelegenheit ist von extremer Wichtigkeit, weil sie aufs engste mit dem Start des neuen Finanzsystems und der Möglichkeit eines fundamentalen Regimewechsels in Japan verbunden ist. Weiterlesen…

ZDF: Interview mit Ahmadinedschad

20. März 2012 56 Kommentare

Gestern Abend veröffentlichte das ZDF ein Interview mit dem iranischen Präsidenten Mahmud Ahmadinedschad. Darin wehrte sich Ahmadinedschad gegen den Vorwurf, dass Iran an einer Atombombe arbeite. Kriegspropaganda im Zweiten Deutschen Fernsehen zur besten Sendezeit.

In dem Interview spricht er sehr viele wichtige Punkte an, ZDF-Journalist Klaus Kleber musste mehrere Male ausweichen. Das Gesprochene wurde ihm offenbar zu unangenehm. Stellenweise wirkte es so, als würde Kleber vorgefertigte Fragen vom Blatt vorlesen.
Ahmadinedschad wehrte sich gegen den Vorwurf, sein Land baue an einer Atombombe. Er sagte:

“Wenn Ahmadinedschad eine Bombe bauen möchte oder will, wird er das bekanntgeben und er wird auch keine Angst vor jemandem haben. Und wenn wir sagen, wir bauen keine Bombe, dann bauen wir keine Bombe.”

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Kategorien:Kommentar, Politik

9/11: Neuer Zensurskandal an deutscher Uni?

20. März 2012 2 Kommentare

Gerhard Wisnewski: Mensch – gerade hatte ich mich noch so gefreut über die mutigen Forscher der Universität Duisburg-Essen, die in einer Online-Studie ganz offen über die »Generation 9/11« diskutieren wollten: »Kann man von einer ›Generation 9/11‹ in Deutschland sprechen?«, lautete eine der Fragestellungen der Studie, und wie die Erlebnisse des 11.9. »beurteilt« werden. Doch leider scheint das Ganze nun in einen neuen Zensurskandal an einer deutschen Uni zu kippen…

Asche auf mein Haupt: Ich habe mal wieder alles falsch verstanden. Am 18. März 2012 hatte ich auf dieser Seite über eine Online-Studie der Universität Duisburg-Essen über die »Generation 9/11« berichtet, »bei der sich jedermann in einem eigens dafür eingerichteten Forum äußern kann, welchen Einfluss der 11.9.2001 auf ihn hatte und wie er sein Weltbild verändert hat«. Aber so haben wir nun auch wieder nicht gewettet: »Sehr geehrter Herr Wisnewski«, schrieb mir postwendend auf meinen Artikel eine Sonia Schwanitz vom »Forschungsteam« der Uni Duisburg-Essen, »wir bitten Sie um Verständnis dafür, dass wir unser Forum ausschließlich für den Austausch und die Diskussion der persönlichen Erfahrungen am 11. September 2001 eröffnet haben. Für die Diskussion anderer Themen, wie zum Beispiel die politische Bewertung der Ereignisse, möchten wir hiermit auf andere einschlägige Foren verweisen.«….
Quelle und weiter:
http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/gerhard-wisnewski/9-11-neuer-zensurskandal-an-deutscher-uni-.html

USA und Israel: Geheimdienste finden keine Beweise für Irans Atomwaffenaktivitäten

20. März 2012 1 Kommentar

(RIA Novosti) Die Geheimdienste der USA und Israels stimmen darin überein, dass es vorerst keine ausreichenden Beweise für die Bemühungen des Iran um die Herstellung von Kernwaffen gibt, schreibt die Tageszeitung „Nesawissimaja Gaseta“ am Montag.

Wie die „New York Times“ unter Berufung auf ihre Quellen in den amerikanischen Geheimdiensten schreibt, gehen die US-Aufklärungsdienste davon aus, dass das iranische Atomprogramm 2003 auf Anweisung von Ayatollah Khamenei gestoppt und seitdem nicht mehr wieder aufgenommen wurde, obgleich hin und wieder Informationen über Aktivitäten bekannt wurden, die militärische Ziele verfolgen könnten.

„Die eigentliche Neuheit besteht aber darin, dass die israelischen Geheimdienste die Meinung ihrer US-Kollegen trotz der aggressiven Haltung der Regierung von Netanyahu zu dieser Frage teilen“, so die „Nesawissimaja Gaseta“.
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Französischer Präsidentschaftskandidat Cheminade in den Schlagzeilen

20. März 2012 4 Kommentare
Französischer Präsidentschaftskandidat Cheminade in den Schlagzeilen

Laut den Statistiken von Yahoo!, über die auch eine RTL-Radioshow berichtete, stieg die Namenssuche für Cheminade gerade um 2219,32% an, und täglich berichten alle möglichen Zeitungen, TV und Radiostationen über ihn. Die französische Presse, die “pro und contra” diskutiert, hatte sich zunächst auf die sensationelle Tatsache konzentriert, daß Cheminade mehr als 530 Unterschriften gewählter französischer Bürgermeister zusammenbringen konnte – im Unterschied zu angeblichen “Favoriten” der Wähler wie die rechtsextreme Marine Le Pen. Jetzt erscheinen immer mehr substantielle Berichte, nachdem klar ist, daß man an ihm als Kandidaten für die nächsten sechs Wochen nicht vorbeikommen wird.

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