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16.12.2011 | KOPP Nachrichten mit Roland Kieber
IWF-Chefin: Warnung vor großer Weltdepression
Weltdepression: Geplantes Kalkül der USA-Elite
Wirtschafts-Experte: Die Flucht aus dem Euro hat begonnen
Finanz-Krise: Wieder fünf Großbanken abgewertet
Finanz-Krise: Zehn spanische Banken herabgestuft
700 Millionen ins Ausland: Griechische Bank betrügt EZB
Euro-Krise: Briten rüsten Polizei mit Laser-Kriegswaffen aus
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ENTEIGNUNG VOM STAAT – Sparvermögen in Gefahr?
börsennews.de – Leipzig, 15.12.2011: Zugegeben, die Headline ist provokativ: Aber zwei Fakten deuten auf genau solche Ideen im Bundesfinanzministerium hin.
Wie mehrere Presseberichte vermeldeten, hat das Finanzministerium sich einen ehemaligen Topberater von der Boston Consulting Group (BCG) ins Boot geholt: Levin Holle ist laut BCG-Website Senior Partner & Managing Director im Berliner BCG-Büro, welches er auch leitete. Künftig soll Levin Holle die Abteilung Finanzmarktpolitik des Bundesfinanzministeriums führen. Eine Schlüsselstellung im Zuge der Eurokrise.
Pikant ist die Vorgeschichte: Bei der BCG war Holle laut Financial Times Deutschland für die Beratung der öffentlichen Hand zuständig. Erst im September diesen Jahres – also noch unter der Leitung Holles – war das Berliner BCG Büro mit der Studie vorgeprescht: “Back to Mesopotamia” (Zurück nach Mesopotamien), die eine Enteignung des privaten Sparvermögens als Lösung der Schuldenkrise vorschlägt! Weiterlesen…
McCain twittert gegen Putin
Arizonas US-Senator McCain, ehemaliger US-Präsidentschaftskandidat und Hobby-Twitterer, ist für seine schwachsinnigen Äußerungen mittlerweile bekannt wie der sprichwörtliche Rote Hund.
Im August 2011 sagte er in einem Interview mit dem Sender Fox News, dass nach Muammar al-Gaddafi auch Bascher al-Assad gestürzt werde und danach möglicherweise die Reihe an China und Russland käme. In diesen Ländern sei die Lage auch unruhig. Die Menschen forderten Freiheit und „Wir sind derzeit genau Zeuge der Befreiung der libyschen Bevölkerung“ , plauderte McCain.
McCain twitterte vor kurzem in einer Stellungnahmen zu den russischen Parlamentswahlen, dass Putin das gleiche Schicksal wie Muammar Gaddafi erleben werde. Man könnte allerdings auch vermuten, das gewisse Leute aus Neoconkreisen für McCain twittern, weil McCain sowieso nichts mehr mitbekommt.
In einem Interview mit dem russischen Nachrichtenmagazin Russia Today äußerte Putin seine Meinung zum Westen und den Bemerkungen McCains: Weiterlesen…
Fulford: Über meine „Entführung“
15. Dezember 2011 übersetzt von Dream-soldier
In den letzten paar Tagen füllte sich das Internet mit Berichten, dass ich entführt worden bin. Der Grund hierfür ist, dass ich durch ein Missverständnis eine Verabredung mit Chodoin Daikaku, dem Kopf der meisten und größten Kampfsportgesellschaften der Welt und des wichtigsten Verbündeten, verfehlte. Als der Versuch, mich zu kontaktieren, fehl schlug, nahm er an, dass etwas Schreckliches geschehen sein musste. Durch verschiedene Angriffsversuche und andere Belästigungen in meine Richtung, war das eine völlig richtige Vermutung.
Die Wahrheit jedoch ist, dass ich mich zu einem Fluss in den Bergen begab, um ein privates Gespräch mit einer bestimmten Person zu führen. Heutzutage besitzen Handys GPS bewegliche Abhörvorrichtungen, die durch Drohnen und andere Überwachungstechnologien ein privates Gespräch fast unmöglich machen. Aus diesem Grund begab ich mich an einen lauten (weil viel Statik) Fluss in einem schmalen Gebirgstal, um sicher zu gehen, ein privates Gespräch zu haben. Deshalb kann ich jedem versichern, dass es mir sehr gut geht und nicht „entführt“ wurde.
Quelle Text:
http://beyondmainstream.de.tl/Benjamin-Fulford.htm
US und NATO-Truppen an syrischer Grenze positioniert
Wie Russia Today (RT) berichtet, sind diese Woche US- und NATO-Truppen an der jordanischen und syrischen Grenze gelandet. RT beruft sich dabei auf eine ehemalige FBI-Mitarbeiterin, die heute die National Security Whistleblowers Coalition betreibt. Steht eine Invasion Syriens kurz bevor?
Während sich Obama als Präsident feiern lässt, der seine Truppen aus dem Irak abzieht, schreiben irakische Journalisten, dass die US-Truppen nicht in die USA heimkehren, sondern nach Jordanien verlegt wurden. Das schrieb Russian Today vorgestern und beruft sich dabei auf Sibel Edmonds, eine ehemalige FBI-Übersetzerin FBI und Gründerin der National Security Whistleblowers Coalition. So sollen bereits erste US- und NATO-Truppen an der syrischen Grenze positioniert sein. Weiterlesen…








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