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Was kommt da auf uns zu? – Mutmaßungen?
4. Dezember 2011 von honigmann
…..iCH mag mich täuschen, kann mich aber des Verdachtes nicht erwehren, daß uns Etwas, was auch immer, bevorsteht.
Hier einige „Auflistungen“, die einzeln genommen, schon vieles aussagen, zusammengesehen allerdings mehr an Bedeutung erreichen, als es uns lieb sein könnte:
1.) Totale Mondfinsternis am 10. Dezember
Gleich zwei Sternschnuppenströme sind bald zu sehen – die Geminiden und die Ursiden.
leuchtet in einem rötlichen Licht (*2.) hervorgerufen von dem in der Erdatmosphäre gestreuten Sternenlicht.Allerdings wird der Aufgang des vollständig verfinsterten Mondes kaum sichtbar sein, da die dichten, horizontnahen Dunstschichten das rötliche Restlicht des verdunkelten Mondes weitgehend verschlucken. Erst rund eine Viertelstunde nach seinem Aufgang zeigt sich der verfinsterte Erdbegleiter. Der sichtbare Teil der Finsternis endet um 17.18 Uhr mit dem Austritt des Mondes aus dem Kernschatten. Das astronomische Ende findet um 18.32 Uhr mit dem Verlassen des Halbschattens statt. Weiterlesen…Pressekonferenz: Daniel Estulin über LaRouche’s Kriegswarnungen
Der bekannte spanische Journalist Daniel Estulin sprach am Donnerstag bei einer Pressekonferenz im Europaparlament zum Thema “Die Krise: Wer zieht die Fäden?”Estulin warnte vor der “Kettenreaktion” des Zusammenbruchs des transatlantischen Systems. Das gesamte transatlantische System implodiere unter dem Gewicht von 1-2 Trillionen spekulativer Finanztitel, die mit allen Rettungspaketen der ‘Obamas, Blairs und Camerons’ auf dieser Welt niemals zurückbezahlt werden könnten. Was diese aber könnten, sei, die Bevölkerungen mit Sparpolitik umzubringen, während jeglicher Schatten der nationalen Souveränität zerstört werde. “Aber das ist wiederum nichts neues. Der amerikanische physische Ökonom Lyndon LaRouche hat das schon vor ziemlich langer Zeit vorausgesagt.” Weiterlesen…
„Die hören sollen, sie hören nicht mehr, Vernichtet ist das ganze Heer“
Geschrieben von Maria Lourdes am 03/12/2011
Das Trauerspiel von Afghanistan – „Die hören sollen, sie hören nicht mehr, Vernichtet ist das ganze Heer, Mit dreizehntausend der Zug begann, Einer kam heim aus Afghanistan.“ schrieb Theodor Fontane schon 1858.
Der Einsatz der deutschen -Brunnenbauer- Bundeswehr -gut 150 Jahre später- mit bereits 52 toten Soldaten am Hindukusch, ist schon lange nicht nur fragwürdig sondern völkerrechtswidrig. Gekämpft und verteidigt wird dort nicht die deutsche Sicherheit – sondern Mohnfelder werden bewacht und auch die Sicherheitslage für das afghanische Volk ist zunehmend bedrohlicher. Ich erinnere an Kundus und den Tanklaster. Weiterlesen…
Russland: NATO zwingt Russland zu Raketenstationierung
Mit der Rede Medwedews vom 23. November 2011 in deutscher Übersetzung.
Medwedew spricht Klartext






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