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Der verdeckte Krieg der USA gegen den Iran
politaia.org: Die BBC berichtet in diesem Artikel, dass bei einer großen Explosion in einem Militärstützpunkt in der Nähe der iranischen Hauptstadt Teheran 15 Soldaten ums Leben kamen. Die Explosion fand statt, als Waffen in ein Depot der Revolutionsgarden transportiert wurden, wie von offizieller Seite durch das Staatsfernsehen mitgeteilt wurde.
Die Explosion war so stark, dass die Detonation noch mitten in Teheran in 40 Kilometer Entfernung zu hören war. Der Abgeordnete des Lokalparlaments Hossein Garousi sagte, dass ein Großteil eines Munitionsdepots in die Luft ging. Die Revolutionsgarden machten keine Angaben darüber, was die Explosion in dem Dorf Bidganeh nahe der Stadt Karaj verursacht hatte.
Es gab schon mehrfach unaufgeklärte Explosionen in der letzten Zeit im Iran. Im Oktober 2010 kamen in einer Kaserne der Revolutionsgarden in der Provinzt Lorestan im Nordwesten Irans 18 Gardisten ums Leben. Weiterlesen…
Heino gibt seinen Bambi zurück – Wo leben wir denn eigentlich?
Riesen-Wirbel nach der umstrittenen Bambi-Verleihung an Rapper Bushido: Volkssänger Heino schickt wütend seine Auszeichnung an den Burda-Verlag zurück. “Ich bin zutiefst empört, dass man einem gewalttätigen Kriminellen wie Bushido den ,Bambi‘ verleiht. Mit diesem Mann möchte ich nicht auf eine Stufe gestellt werden. Deshalb schicke ich meinen ,Bambi‘ dankend an den Burda-Verlag zurück”, sagte Heino zu “Bild”.
Am Freitag räumte Heino die goldene Trophäe, die ihm 1990 verliehen wurde, aus dem Regal seines Rathauscafés in Bad Münstereifel. Heino zu “Bild”: “Ich bin oft beschimpft und unberechtigt in die rechte Ecke gestellt worden, weil ich deutsche Volkslieder singe, die ein Teil unseres Kulturgutes sind. Und dieser Kerl, der offen menschenverachtende Lieder singt, bekommt auch noch einen Preis? Wo leben wir denn eigentlich?”
Der Volkssänger wird seinen Preis per Post zurück an den Burda-Verlag senden.
Quelle Text extremnews: dts Nachrichtenagentur
US Veteranen: 6’000 Selbstmorde im Jahr!
seite3.ch: Für die meisten Soldaten beginnt der wahre Krieg erst, wenn sie wieder zuhause sind. Mehr als 6’000 US Veteranen brachten sich letztes Jahr um. Besonders hoch ist die Selbstmordrate bei den Veteranen, die in Afghanistan oder im Irak eingesetzt worden waren. Während in den beiden Kriegen letztes Jahr „nur“ 253 Amerikaner fielen, unternahmen in der selben Zeit 2’000 ehemalige Soldaten einen Selbstmordversuch.
Der grösste Feind des amerikanischen Soldaten sind weder Taliban noch Al-Kaida Terroristen, sondern sie selbst. Es sterben deutlich mehr Soldaten nach dem Krieg als im Krieg. Und meistens ist der Mörder das eigene Spiegelbild.
Gemäss Veterans Affairs Department (VA) leben momentan 23 Millionen ehemalige US-Soldaten in Amerika. Monatlich versuchen 950 Veteranen, die medizinisch vom VA betreut werden, sich umzubringen, das sind mehr als 30 Selbstmordversuche am Tag. Insgesamt sterben 18 Veteranen jeden Tag, berichtet die „Army Times“. Frauen würden zwar mehr Selbstmordversuche unternehmen, Männer seien damit aber erfolgreicher, weil sie meist Schusswaffen benutzen, während Frauen eher zu anderen Mitteln greifen. Besonders hoch ist die Selbstmordrate bei den Veteranen, die in Afghanistan oder im Irak eingesetzt worden waren. Weiterlesen…
Syrien: Reformen sind möglich – ARD übernimmt Propagandalüge
NATO-Fadenkreuz zielt jetzt auf Syrien
http://hinter-der-fichte.blogspot.com/2011/11/syrien-reformen-sind-moglich-ard.html
“Kaufen Sie Gold, physisches Gold. Der Preis spielt keine Rolle mehr. Stoßen Sie alles Papier ab und kaufen Sie Gold oder ANDERE Edelmetalle!”






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