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Archiv für 12. November 2011

Der verdeckte Krieg der USA gegen den Iran

politaia.org: Die BBC berichtet in diesem Artikel, dass bei einer großen Explosion in einem Militärstützpunkt in der Nähe der iranischen Hauptstadt Teheran 15 Soldaten ums Leben kamen. Die Explosion fand statt, als Waffen in ein Depot der Revolutionsgarden transportiert wurden, wie von offizieller Seite durch das Staatsfernsehen mitgeteilt wurde.

Die Explosion war so stark, dass die Detonation noch mitten in Teheran in 40 Kilometer Entfernung zu hören war. Der Abgeordnete des Lokalparlaments Hossein Garousi sagte, dass ein Großteil eines Munitionsdepots in die Luft ging. Die Revolutionsgarden machten keine Angaben darüber, was die Explosion in dem Dorf Bidganeh nahe der Stadt Karaj verursacht hatte.

Es gab schon mehrfach unaufgeklärte Explosionen in der letzten Zeit im Iran. Im Oktober 2010 kamen in einer Kaserne der Revolutionsgarden in der Provinzt Lorestan im Nordwesten Irans 18 Gardisten ums Leben. Weiterlesen…

ALARM im irischen TV:

12. November 2011 12 Kommentare

gestern hat im irischen TV Eddie Hobbs – der Finanzguru für Irland – zur besten Sendezeit folgendes von sich gegeben. (Video: Eddie Hobbs – TV3 – The Euro Collapse )

“Kaufen Sie Gold, physisches Gold. Der Preis spielt keine Rolle mehr. Stoßen Sie alles Papier ab und kaufen Sie Gold oder ANDERE Edelmetalle!”

Nun muss man wissen, das Eddie Hobbs nicht nur ein Finanzguru ist, sondern ein Finanzguru auf den man hört, denn eins weiss man hier in Irland. Der Mann hat noch NIE falsch gelegen.
Das ist eine Warnung vor dem Untergang des Euro. Hat er Insider-Infos bekommen?
Quelle:  
http://hartgeld.com/Good-Bye-Euro.html

Heino gibt seinen Bambi zurück – Wo leben wir denn eigentlich?

12. November 2011 65 Kommentare

Riesen-Wirbel nach der umstrittenen Bambi-Verleihung an Rapper Bushido: Volkssänger Heino schickt wütend seine Auszeichnung an den Burda-Verlag zurück. “Ich bin zutiefst empört, dass man einem gewalttätigen Kriminellen wie Bushido den ,Bambi‘ verleiht. Mit diesem Mann möchte ich nicht auf eine Stufe gestellt werden. Deshalb schicke ich meinen ,Bambi‘ dankend an den Burda-Verlag zurück”, sagte Heino zu “Bild”.
Am Freitag räumte Heino die goldene Trophäe, die ihm 1990 verliehen wurde, aus dem Regal seines Rathauscafés in Bad Münstereifel. Heino zu “Bild”: “Ich bin oft beschimpft und unberechtigt in die rechte Ecke gestellt worden, weil ich deutsche Volkslieder singe, die ein Teil unseres Kulturgutes sind. Und dieser Kerl, der offen menschenverachtende Lieder singt, bekommt auch noch einen Preis? Wo leben wir denn eigentlich?”

Der Volkssänger wird seinen Preis per Post zurück an den Burda-Verlag senden.

Quelle Text extremnews: dts Nachrichtenagentur

US Veteranen: 6’000 Selbstmorde im Jahr!

12. November 2011 113 Kommentare

seite3.ch: Für die meisten Soldaten beginnt der wahre Krieg erst, wenn sie wieder zuhause sind. Mehr als 6’000 US Veteranen brachten sich letztes Jahr um. Besonders hoch ist die Selbstmordrate bei den Veteranen, die in Afghanistan oder im Irak eingesetzt worden waren. Während in den beiden Kriegen letztes Jahr „nur“ 253 Amerikaner fielen, unternahmen in der selben Zeit 2’000 ehemalige Soldaten einen Selbstmordversuch.

Der grösste Feind des amerikanischen Soldaten sind weder Taliban noch Al-Kaida Terroristen, sondern sie selbst. Es sterben deutlich mehr Soldaten nach dem Krieg als im Krieg. Und meistens ist der Mörder das eigene Spiegelbild.

Gemäss Veterans Affairs Department (VA) leben momentan 23 Millionen ehemalige US-Soldaten in Amerika. Monatlich versuchen 950 Veteranen, die medizinisch vom VA betreut werden, sich umzubringen, das sind mehr als 30 Selbstmordversuche am Tag. Insgesamt sterben 18 Veteranen jeden Tag, berichtet die „Army Times“.  Frauen würden zwar mehr Selbstmordversuche unternehmen, Männer seien damit aber erfolgreicher, weil sie meist Schusswaffen benutzen, während Frauen eher zu anderen Mitteln greifen. Besonders hoch ist die Selbstmordrate bei den Veteranen, die in Afghanistan oder im Irak eingesetzt worden waren. Weiterlesen…

Syrien: Reformen sind möglich – ARD übernimmt Propagandalüge

12. November 2011 4 Kommentare

NATO-Fadenkreuz zielt jetzt auf Syrien

Nachdem Gaddafi umgebracht wurde und man glaubt, sich so des Problems in Libyen erst einmal entledigt zu haben, stellt der Westen das Fadenkreuz noch schärfer gen Syrien ein. Doch der in den deutschen Medien erweckte Eindruck unterscheidet sich gravierend von der realen Situation in Syrien. Obwohl das Land im Großen und Ganzen ruhig ist, ist man bei den Psycho-Kriegern der NATO-Medien krampfhaft bemüht, so zu tun als sei bereits Bürgerkrieg ausgebrochen. Dabei sind viele Syrer einfach nur frustriert und verstehen die Lage und die aktuelle Politik überhaupt nicht mehr. Man geht in der Regel seinem normalen Alltag nach und zeigt sich positiv, dass die Krise bald vorbei sei. Ob dem wirklich so ist, ist schwer zu sagen. Sanktionen treffen weniger die Regierung als vielmehr die Bevölkerung. Dies ist dem Westen wohl bekannt. Es wird nicht billigend in Kauf genommen, sondern ist von jeher das Ziel jedweder „Sanktionen“. Auf diese Weise wird von außen Unzufriedenheit und Ratlosigkeit geschaffen, sowie Unruhe und die Gewalt immer weiter geschürt. Viele Menschen in Syrien haben ihre Jobs verloren und werden dadurch leichte Beute für diejenigen, die mit Gewalt das Land zerstören wollen. Waffen und Geld werden verteilt und so werden Kämpfer gekauft, die die allgemeine Sicherheit gefährden. In Syrien selbst gibt es nur einige Orte, an denen es noch immer gefährlich ist. Dazu gehören mit Sicherheit Homs und die Region um Daraa, aber auch Hama. Während hier immer wieder von der Tötung von friedlichen Demonstranten berichtet wird, berichten Syrer im Land durchweg von bewaffneten Banden, die nach Sonnenuntergang durch die Straßen ziehen und Angst und Schrecken verbreiten. Die Menschen in Homs warten auf die Armee und hoffen auf Schutz durch sie.
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