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Die Polizei hatte Befehl, sich nicht einzumischen, als London brannte

11. August 2011

Nachdem Berichte von Augenzeugen die Runde machten, wonach sich die Polizei in England während der massiven Randale in den letzten Nächten merkwürdig passiv verhielt, kommt nun ans Tageslicht, dass die Polizei auf Befehl gehandelt hatte und deshalb nicht einschritt. Nun kann man der eingeschüchterten Öffentlichkeit natürlich alle möglichen Maßnahmen verkaufen, seien es nun Ausgangssperren, Wasserwerfer, Gummigeschosse oder Kriegsrecht und Truppen auf den Straßen.

Quellen innerhalb des Scotland Yard haben nun betätigt, dass die Polizei den Befehl erhalten habe, nur zu beobachten und stillzuhalten (“stand and observe“), auch als die Ausschreitungen extreme Formen annahmen. Die Direktive verhinderte, dass die Rädelsführer festgenommen werden konnten.

Die Entscheidung, die Polizei nicht eingreifen zu lassen, wird mit dem öffentlichen Aufschrei erklärt, den der Tod des Zeitungsverkäufers Ian Tomlinson beim G20-Gipfel im Jahre 2009 hervorgerufen hatte.

Es ist jedoch so, dass die Behörden routinemäßig Chaos zulassen und sogar  “agents provocateurs“, also Unruhestifter, einsetzen, um Ausschreitungen zu provizieren und anzuheizen; damit will man  die Bevölkerung zur Akzeptanz von mehr staatlicher Kontrolle bewegen.

Wie es scheint, ist dies bestens gelungen. Die populärste britische Zeitung “The Sun” fand heute in einer Umfrage heraus, dass zwei Drittel der Briten den Einsatz von Gummigeschossen gegen die Randalierer befürworten, während der Rest dem Einsatz von scharfer Munition den Vorzug gibt. Ausgangssperren befürworten 82% der Befragten, den Einsatz von Tränengas 72% und den Einsatz von Tasern ebenfalls 72%, so der Bericht. Ob die Ergebnisse wahr sind, weiß man nicht: Die Presse gehört den Oligarchen, also denjenigen, die den britischen  Orwellstaat perfektionieren wollen.

Dann brauchen wir ja nur zu warten, bis es bei uns losgeht.

Quelle:
http://www.prisonplanet.com/police-were-ordered-to-stand-down-as-london-burned.html
http://www.politaia.org/wichtiges/die-polizei-hatte-befehl-sich-nicht-einzumischen-als-london-brannte/

  1. Rallemann
    11. August 2011 um 00:21

    Sag ich die ganze Zeit, die NWO ist im Anmarsch und zwar mit allen Mitteln. Und hauptsächlich gehr das Ganze über die Illus. Das wird hier und anderswo genauso losgehen.
    Und dann kommt der Spruch von der SICHERHEIT. Alles geplant. Aber ich hab ja soooo recht, ne liebe Adolfine.

    • top
      11. August 2011 um 00:49

      In Norwegen war es das gleiche, die Polizei hat auch lange nicht eingegriffen.

      Trotzdem glaube ich, dass den NWO-Verbrechern die Sache etwas “aus dem Ruder” gelaufen ist und sie dies nicht mehr so wirklich kontrollieren können, der 26.06. war ein schwerer Rückschlag für diesen Abschaum und es wird nicht der einzigste gewesen sein.

      Das “Spiel” an den Finanzmärkten ist bald aus, ein ultragewaltiger Crash steht vor der Tür, danach wird es unzählige Menschen geben, die ALLES verloren haben, dagegen sind Polizei und Militär in der Personenzahl in der absoluten Minderheit.

      Wer nichts mehr zu verlieren hat, wird auch gegen Polizei und Militär kämpfen, denn mit der ( noch vorhandenen ) Staatsgläubigkeit ist es dann vorbei.

      Nicht vergessen sollte man, dass die Leute bei der Polizei und beim Militär i.d.R auch alles verloren haben, es wird nur noch einen geringen Lohn geben, ein großer Teil wird sich mit den Landsleuten solidarisieren.

      Hier unterschätzt der “elitäre” Sondermüll die Bevölkerung, es wird zu einem Chaos kommen, aber dieses wird man eben nicht mehr kontrollieren bzw. “ordnen” können.

    • Pumuckl
      11. August 2011 um 09:21

      Da helfen nur noch “Elite”-Söldner:

      http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,777002,00.html

      Mein “Elite”-Freiheitskämpfer hei-SS-t übrigens “Agent Anders Breivik” ….

  2. Rallemann
    11. August 2011 um 01:05

    Hallo top, kannste auch nicht schlafen? Schau dir mal mein Gedicht an auf: Geld-Zins-Zinseszins

  3. KHS
    11. August 2011 um 02:08
  4. rachsucht rvst
    11. August 2011 um 08:56

    Ein kleiner Witz zum ernsten Thema:

    Anrufer: Hier streichen seit einer Stunde ein Dutzend zwielichtiger Gestalten ums Haus, Türken, vielleicht Araber.
    Polizei: Begehen diese Leute Straftaten?
    Anrufer: Nein.
    Polizei: Werden Sie durch diese Leute in irgendeiner Form bedroht?
    Anrufer: Nein.
    Polizei: Dann sind wir leider nicht zuständig.
    Anrufer: Schade, ich habe gehofft, Sie könnten mir sagen, was ich mit den Leichen machen soll.

    http://michaelwinkler.de/Kommentar.html

    • Kashmir
      11. August 2011 um 13:19

      Kackwitz finde ich. Kann ich nicht düber lachen und habe die Schnauze sooooo voll von diesen Wesen, die ständig den Tot abfeiern….

      “Herr, vergib ihnen, denn sie wissen nicht was sie tun.”

  5. 11. August 2011 um 09:00

    Hier wird ein Krieg gegen das Volk inszeniert. Die einfachen Leute sind quasi hilflos diesen Kriminellen ausgeliefert.

    Genau nach dem Muster der Nordafrikanischen Aufstände.

    Bezahlte Randalierer und Mörder.

    Lange dauert es wohl nicht mehr dann brennt
    auch Berlin. Laut Kopp Nachrichten sollen sich schon Linke Extremisten zusammenrotten um Berlin in Schutt und Asche zu legen.

  6. Dieter
    11. August 2011 um 12:23
  7. Der TAG X
    12. August 2011 um 21:23

    Iranische Bassidsch-Kräfte bereit für Entsendung nach London als Friedenstruppe

    Teheran (IRIB) – Der Leiter der iranischen Bassidsch-Organisation General Naqdi gab bekannt, dass einige Bassidsch-Brigaden bereit seien, als Friedenstruppe nach London entsandt zu werden. Er kritisierte schärfstens die Bezeichnung der Protestierenden in England als “Diebe” und “Plünderer” und hob hervor, es sei zu bedauern, dass das unerbittliche Regime in England seine Verbrechen und Gewaltaktionen gegen die Entrechteten und, Entbehrenden fortsetzt und diese zugleich als eine Handvoll Diebe und Plünderer bezeichnet.
    General Naqdi übte zudem Kritik am Weltsicherheitsrat, weil dieser die Freiheit suchenden Menschen in England missachte und die arrogante Regierung dieses Landes unterstütze. Er sagte: “Von diesem Gremium, das lediglich die Imperialsten verteidigt und nach Freiheit strebende Resolutionen nicht verabschiedet, kann man nichts anderes erwarten. Aber im Falle einer Bewilligung seitens der UN-Vollversammlung ist die iranische Bassaidsch-Organsiation bereit, einige ihrer Brigaden als Friedenstruppe nach England zu entsenden, damit diese die Einhaltung der Menschenrechte beobachten und die Gewaltanwendung gegenüber den Bürgern verhindern.”

    http://german.irib.ir/nachrichten/politik/item/128739-iranische-bassidsch-kraefte-bereit-auf-entsendung-nach-london-als-friedenstruppe

    xinos.jimdo.com/neuigkeiten-kompakt/

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