10 Jahre 7/7: London fürchtet sich vor Jubiläums-Terror

NachtwächterJuli 05, 2015

Nach einem Bericht der britischen DailyMail wurden in Pakistan 3 Personen verhaftet, die offensichtlich planten, am 10. Jahrestag der Terroranschläge am 7. Juli 2005 in London, bei dem 52 Menschen ums Leben kamen, einen neuerlichen Anschlag zu verüben. Pakistanischen Quellen nach, wurden auf den Computern der drei Männer Karten von London und ISIS-Propaganda gefunden.

Hier der Bericht von DailyMail UK:


Von Jay Akbar

London-bomb-terror-attack-ISIS-Islamic-State-Islamists-Pakistan-arrests-588791Drei ISIS-Fanatiker wurden in Pakistan aufgrund von Befürchtungen verhaftet, dass sie am 10. Jahrestag der Anschläge vom 7. Juli einen Terroranschlag auf britischem Boden geplant hatten. Während einer Razzia der lokalen Polizei in einem Geschäft in Peshawar, wurden auf ihren Computern Karten von London und ISIS-Propaganda gefunden.

Weiter wurden Dokumente gefunden, die die pakistanische Armee bedrohten, jedoch keine Waffen. Pakistanische Nachrichtenseiten gaben die Namen bekannt: Asmatulla und Abdur Rehman, zwei Afghanen, und Mohammad Ibrahim….

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N8waechter: Celente: Die Welt ist in Panik!
Morales:  ruft Europäser zur Befreiung von US-Dominanz und IWF-Diktat auf

WAS BEDEUTEN DIE 89% ZUSTIMMUNGSWERTE FÜR WLADIMIR PUTIN WIRKLICH?

Saker5. JULI 2015 DAGMAR HENN  vom Saker

What does Vladimir Putin’s 89% rating really mean?, übersetzt von Alex

Die Washington Post scheint ob Putins neuester Umfragewerte komplett sprachlos zu werden:

Denkt jemand, die Russen sind des Konflikts mit dem Westen überdrüssig? Nicht laut Präsident Wladimir Putins Umfragewerte, die am Mittwoch ein All-Time-Hoch von 89 Prozent erreichten (…) Putins Bewertungen sprangen von 65 Prozent im Januar 2014 auf 80 Prozent zwei Monate später, und seitdem bleiben sie nach Messungen des Moskauer Levada Center, des einzigen unabhängigen Meinungsforschungsinstituts in Russland, beständig über 80%. Sie steigen kontinuierlich: In den 15 Jahren, die Putin im Amt ist, waren sie nie höher als im Juni mit 89 Prozent (…) Die 89 Prozent Zustimmung ist auch ein Beweis dafür, dass die politische Richtung nahezu einstimmig gutgeheißen wird.

Die WaPo liegt richtig: die russischen Menschen unterstützen Putin, vor allem wenn man bedenkt, dass die 11%, die nicht mit ihm zufrieden sind, a) mit den Kommunisten sympatisieren, die Putin die Schuld an der kapitalistischen Marktwirtschaft geben, b) mit Nationalisten, die denken, dass der Kreml zu weich oder unentschlossen ist bei der Unterstützung von Novorussia gegen die Ukronazis und c) vielleicht 1-3% (max!), die in der Regel die USA und EU unterstützen. Also in Bezug auf die aktuelle Auseinandersetzung mit dem AngloZionisten Reich beträgt die eigentliche Zustimmungsrate von Putin an die 97 bis 98%….

Quelle und weiterlesen: WAS BEDEUTEN DIE 89% ZUSTIMMUNGSWERTE FÜR WLADIMIR PUTIN WIRKLICH?

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Referendum in Griechenland: Ein klares „Nein“

5. Juli 2015 8 Kommentare

303091563Laut Hochrechnungen haben die Griechen beim Referendum am Sonntag die Forderungen der Geldgeber mit rund zwei Dritteln der Stimmen abgelehnt. Nach der Auswertung von rund 20 Prozent der abgegebenen Stimmen votierten nach Angaben des Innenministeriums mehr als 60 Prozent der Beteiligten mit einem „Nein“.
Damit unterstützte eine klare Mehrheit der griechischen Bevölkerung die Position von Premier Alexis Tsipras, der das von der EZB und dem IWF vorgelegte Sparprogramm ablehnte.

„El Pais“ zu möglichem Euro-Austritt Athens: Berlin würde Hauptverantwortung tragen
Die griechische Regierung kündigte an, unmittelbar nach dem Referendum neue Verhandlungen mit den Geldgebern aufnehmen zu wollen. Indessen hatten die europäischen Gläubiger vor dem Referendum gewarnt, ein „Nein“ würde eine Lösung der griechischen Schuldenkrise noch komplizierter machen. Ein Ausscheiden Griechenlands aus der Eurozone und sogar aus der EU sei in dem Fall nicht mehr auszuschließen.
Bundeskanzlerin Angela Merkel reist am Montag nach Paris, um mit Präsident Francois Hollande die nach dem Referendum entstandene Situation zu besprechen.

Weiterlesen: http://de.sputniknews.com/politik/20150705

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Wie es zum Dritten Weltkrieg kommen könnte Ein atomarer Konflikt mit Russland ist wahrscheinlicher, als ihr glaubt

5. Juli 2015 9 Kommentare
LuftpostVon Max Fisher

Im August 2014 gab es die ersten Warnungen vor der Gefahr eines Dritten Weltkriegs. In diesem Monat fielen nicht gekennzeichnete russische Truppen verdeckt in die Ostukraine ein, wo der Konflikt mit separatistischen Kräften außer Kontrolle geraten war. Gleichzeitig begann sich die russische Luftwaffe den baltischen Staaten Estland, Lettland und Litauen, die NATO-Mitglieder sind, bedrohlich zu nähern. Die USA machten deutlich, dass sie ihrer Verpflichtung, diese Staaten wie ihr eigenes Territorium zu verteidigen, nachkommen würden und führten deshalb nur einige hundert Meter von der russischen Grenze entfernt Militärmanöver durch.
Beide Seiten kamen zu der Überzeugung, dass die jeweils andere Seite weitergehende bedrohliche Absichten verfolgt. Moskau befürchtet, vom Westen isoliert und unterjocht oder sogar zerschlagen zu werden. Schon jeder dritte Russe rechnet mit einem US-Überfall. Westliche Staaten haben die begründete Sorge, Russland provoziere einen Konflikt, um mit einem Krieg drohen zu können, der die NATO spalten
und verhindern soll, dass sie ihre osteuropäischen Mitglieder gemeinsam verteidigt.
Daran würde das Bündnis zerbrechen, das Europa friedlich vereinigt hat und seit 25 Jahren den Einfluss Russlands (auf ehemalige Sowjetrepubliken und Mitglieder des Warschauer Paktes) eindämmt.
Weil jeder vom anderen das Schlimmste annimmt, sind die USA und Russland dazu bereit, nötigenfalls auch Krieg gegeneinander zu führen, um ihr jeweiliges Interesse an und in den osteuropäischen Ländern, die an Russland grenzen, durchzusetzen. Sie haben ihre Streitkräfte in Bereitschaft versetzt und hoffen, den anderen durch heftiges Säbelrasseln beeindrucken zu können. Putin hat schon wiederholt gewarnt, dass er auch zum Einsatz…..

US-Zerstörer läuft am 5. Juli ins Schwarze Meer ein

5. Juli 2015 2 Kommentare

Schiff der Klasse „Arleigh Burke“Die USS „Porter“ (DDG 78) der Klasse „Arleigh Burke“ wird am 5. Juli in das Schwarze Meer einlaufen, wie auf der offiziellen Site der US-Marine berichtet wird. Die Präsenz des Zerstörers diene der Festigung der Beziehungen mit den Alliierten und dem Frieden und der Stabilität in der Region.

“Die Präsenz des Raketenzerstörers im Schwarzen Meer wird die Treue und Hingabe der USA hinsichtlich der Stärkung der Partnerschaft und der gemeinsamen operativen Möglichkeiten zwischen der Nato und den Schwarzmeerpartnern untermauern.“, heißt es auf der Website der US-Kriegsmarine.

Der Kommandant des Zerstörers Blair Guy betonte, dass die Präsenz der Kriegsschiffe im Schwarzen Meer „nicht nur der Festigung der Beziehungen mit den Alliierten, sondern auch dem Frieden und der Stabilität in der Region dient“.

Ende Juni hatten der US-Lenkwaffenzerstörer „Laboon“ (DDG 58) und die rumänische Korvette „Eustatiu Sebastian“ im Schwarzen Meer an einer gemeinsamen Übung teilgenommen, bei der die Besatzung die Luftabwehr trainierte. Im Rahmen der Übung führten „Laboon“ und „Eustatiu Sebastian“ gemeinsame Manöver durch, bei denen der Zerstörer den Luftangriff eines angenommenen Gegners abwehrte. Nach den Übungen war die USS „Laboon“ am Sonntag im georgischen Schwarzmeer-Hafen Batumi vor Anker gegangen. Der amerikanische Lenkwaffenzerstörer wird gemeinsam mit dem Küstenschutz des Kaukasus-Staates Übungen abhalten….
Weiterlesen: http://de.sputniknews.com/militar/20150704

Zum Thema: Russische Su-24 legt amerikanischen Zerstörer lahm

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5. Juli 2015 16 Kommentare
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