Baschar Assad: Terrorismusbekämpfung ist nur durch Druck auf Unterstützerstaaten der Terroristen möglich

17. September 2014 1 Kommentar

Baschar Assad (links) und Faleh FayadBaschar Assad (links) und Faleh Fayad

Damaskus (Irna) – Der syrische Staatspräsident Baschar Assad hat bei seinem Treffen am gestrigen Dienstag mit Faleh Fayad, dem nationalen Sicherheitsberater Iraks in Damaskus gesagt, die Bekämpfung des Terrorismus sei nur möglich, wenn auf die Länder, die den Terrorismus unterstützen und verteidigen, Druck ausgeübt wird.
Laut Bericht des Internetportals Al Naschra hat Assad bei seinem Treffen mit dem nationalen Sicherheitsberater Iraks betont, die Zusammenarbeit Syriens mit den irakischen Befehlshabern zur Bekämpfung der Terrororganisationen habe positive Ergebnisse für beide Länder gehabt.
Faleh Fayad, der nationale Sicherheitsberater Iraks und Gesandte des irakischen Premierministers Haidar al-Abadi nach Syrien unterrichtete Baschar Assad über die jüngsten Entwicklungen im Irak und die Maßnahmen der Regierung und der Bevölkerung dieses Landes gegenüber dem Terrorismus.
Der irakische nationale Sicherheitsberater unterstrich, wie wichtig es sei, dass die irakisch-syrische Zusammenarbeit auf dem Gebiet der Bekämpfung des Terrorismus, der die ganze Region und Welt und insbesondere die beiden Länder Irak und Syrien ins Visier genommen hat, verstärkt wird.

Wikileaks veröffentlicht deutschen Staatstrojaner

17. September 2014 1 Kommentar

Angela Merkel und ihre Regierung sind seit langem grosse Kritiker der NSA-Machenschaften. Dabei lassen sie in ihrem Land eine Firma operieren, die ebenfalls Spionagesoftware herstellt. Wikileaks hat heute die Software zum Download bereitgestellt, damit Abwehrwerkzeuge entwickelt werden können.
Von Fabian Vogt , 16.09.
Wikileaks hat die Trojaner-Software FinFisher inklusive Kundendatenbank online gestelltWikileaks hat die Trojaner-Software FinFisher inklusive Kundendatenbank online gestellt

Finfisher/Gamma entwickelt Spionagesoftware, wie dieser Report zeigt. Die Münchner Firma reagiert auf solche Vorwürfe seit jeher mit dem Statement, ihre Produkte nur an staatliche Ermittlungsbehörden zu verkaufen. Allerdings sind unter den Kunden auch Länder, die Oppositionelle verfolgen oder nicht die gleichen Vorstellungen von Menschenrechten haben wie der Rest der Welt. Dies wurde bekannt, weil Finfishera im August Opfer eines Hackangriffs wurde, in dessen Rahmen rund 40 GB an Daten gestohlen wurden. Die Whistleblower-Plattform Wikileaks hat viele davon veröffentlicht, das Interessanteste sind die Kundendatenbank und Teile der Software. Unter anderem der ausführbare Trojaner «FinSpy PC» sowie die Module «FinFisher Relay», «FinSpy Proxy» und «FinySpy Master», sind in den Dokumenten zu finden. Die Tools dienen dazu, Daten von Rechnern zu sammeln, die mit FinFisher-Software infiziert sind. Wikileaks hat die Software veröffentlicht, damit Expertenr gemäss Wikileaks-Gründer Julien Assange «die Möglichkeit haben, Abwehrwerkzeuge zu entwickeln». Besonders im Umgang mit “FinSpy PC” wird zur Vorsicht geraten…..

Quelle und weiter: http://www.computerworld.ch/news/security/artikel/wikileaks-veroeffentlicht-deutschen-staatstrojaner-66412/

Zu warm? Der Schokoladen-Prinz schmilzt davon!!!!

17. September 2014 3 Kommentare
Fufor InfoFUFOR   Blitz-Info !!!
Ich will keine Schokolade, ich will lieber einen Mann!!!! (Video)
“Ein Lied, ein Reich, ein Führer” ????
  …….und schmilzt nun auch Klein Britannia davon und kann Britannia dann nur noch Mini Brötchen backen????

Die U-Boote der Royal Navy vom Typ „HMS Astute“ sind in Schottland stationiert. (Foto: dpa)Die U-Boote der Royal Navy vom Typ „HMS Astute“ sind in Schottland stationiert. (Foto: dpa)

Stationierte Atom-U-Boote   – 

Heil SOL!!!! Du bringst die Kernschmelze der NWO !!!!
KHS

Nachhilfestunde: Bernd Lucke erteilt Claus Kleber Lektionen in Mathematik, Journalismus und Staatskunde

17. September 2014 4 Kommentare

ZDF schwarzClaus-Detlev Walter Kleber ist seit 2003 Moderator des ZDF heute-Journals. Damit die Kasse richtig klingelt, verdingt er sich dort seit Jahren als freier Mitarbeiter und kann so seine Gage, die schon vor vier Jahren rund eine halbe Million Euro abgepresster Zwangsgebühren gewesen sein soll, frei aushandeln. Dass er sich Interviews und Reportagen, die ausserhalb des heute-journals gesendet werden, extra bezahlen lässt, davon kann man ausgehen. Für ihn lebt es sich nicht schlecht im Biotop Staatsfernsehen.

Dabei ist Kleber nicht einmal Journalist, sondern gelernter Jurist. Nebenbei ist er Mitglied der Atlantik-Brücke und im Aspen-Institut. Es fällt also schwer, irgendetwas zu benennen, was für Claus Kleber als unabhängigen Journalisten sprechen würde oder seinen Job als Moderator in einem Sender rechtfertigt, der laut Rundfunkstaatsvertrag objektiv, ausgewogen und unparteilich berichten muss.

Nur wenn man sich klar macht, dass das ZDF die Vorgaben des Staatsvertrags vollkommen ignoriert und sich in der Rolle sieht, die ihm von Beginn an durch Konrad Adenauer zugedacht wurde, nämlich Staatsfunk zu sein, dann ergibt die Beschäftigung eines Claus Kleber tatsächlich Sinn. Kleber ist der Inbegriff des Staatsjournalisten und wäre er nicht über seine Promotion beim Rundfunk gelandet, die Rolle des Staatsanwaltes wäre die seines Lebens gewesen.

Erst im März war Kleber über Siemens-Chef Kaeser hergefallen wie ein Strafgericht, so beschrieb es Frank Schirrmacher treffend. Gestern wollte er sich offenbar AFD-Chef Bernd Lucke vorknöpfen und scheiterte dabei so grandios, wie 2012 an Mahmud Ahmadinedschad. Klebers Problem ist in all diesen Fällen sein Selbstverständnis als belehrender Staatsanwalt und sein totales Unvermögen, die Rolle eines unparteilichen, unvoreingenommenen und neugierigen Journalisten einzunehmen….

Quelle Text und weiter:  http://propagandaschau.wordpress.com/2014/09/16/nachhilfestunde-bernd-lucke-erteilt-claus-kleber-lektionen/

Mahnende Worte eines Visionärs…

17. September 2014 2 Kommentare
..der letztlich zum Opfer seiner Redlichkeit wurde! 
Dies muß beklemmend an das Hier und Jetzt erinnern! 
LG

A HitlerAdolf Hitler, „Aufruf an das deutsche Volk!“ (31. Januar 1933)
Am späten Abend des 1. Februar 1933 sprach Hitler zum ersten Mal über Rundfunk und verlas als Reichskanzler einen Aufruf der Reichsregierung an das deutsche Volk, der auch über öffentliche Anschläge und die Zeitungen verbreitet wurde. Überwiegend stammte der Redetext von Hitler; als einzelne Änderungswünsche wurden lediglich von Papen stammende Passagen zum Christentum und zur Familie eingefügt. Hitler stellte den 9. November 1918 als eine Art Sündenfall des deutschen Volkes dar, dem vermeintlich vom „Marxismus“ (also der SPD) und den „Novemberparteien“ (d.h. der Weimarer Koalition) dominierte 14 Jahre gefolgt seien. Das Erbe dieser 14 Jahre bezeichnete er pauschal als ein „furchtbares“ und warnte vor „Bolschewismus“ und Anarchie. Wie zu Beginn der Ansprache verwendete Hitler an ihrem Schluss religiöse Rhetorik und rief den „allmächtigen Gott“ an. Da Hitler am selben Tag bei Reichspräsident Hindenburg die Zustimmung zur Auflösung des Reichstags und Ausschreibung von Neuwahlen erhalten hatte, war diese Rede praktisch der Auftakt zum Wahlkampf….

Anlage als 5 Seiten PDF: A.H. DEST_APPEAL1933_GER
bzw. als mp3

~ Blitz Nachrichten ~ sowie Infos ~ von Lesern gefunden

17. September 2014 3 Kommentare

Unfassbar!

16. September 2014 14 Kommentare

Veröffentlicht am 16.09.2014
Unfassbar! Angela Merkel gehört umgehend in eine geschlossene Psychiatrie!

Vorbemerkung zur Merkel-Rede vom 14.09.2014 gegen die Floskel “Judenhass”:

Vom 07. Juli 2014 bis einschließlich dem 28. August 2014, also in einem Zeitraum von nur 52 Tagen ermordeten Juden/Zionisten/Israelis sage und schreibe 2.133 palästinensische Menschen.

362 von den abgeschlachteten Palästinensern waren so zerfleischt, dass weder ihre Identität, Alter noch das Geschlecht genau bestimmt werden konnte.
Von den gesamt 2.133 ermordeten Opfern waren 1.489 Menschen unschuldige Zivilisten.

Hiervon wurden unter den Leichen 500 Kleinkinder identifiziert: 187 Mädchen und 313 Jungen. Des Weiteren befinden sich ebenso unter den tot geborgenen Palästinensern, 257 unbeteiligte Frauen und 282 Menschen die versuchten sich vor dem Massaker zu verteidigen.
142 palästinensische Familien haben mindestens 3 oder mehr Angehörige während jeweils nur eines Anschlages des jüdischen Bombenterrors verloren. 739 Familien in Palästina verloren mindestens einen Familienangehörigen durch das Abschlachten von israelischer Seite.
Weit über 11.100 Palästinenser, einschließlich 3.374 Kinder, 2.088 Frauen und 410 ältere Menschen wurden zum Teil erheblich verstümmelt. 1.000 Kinder werden ihr Leben lang verkrüppelt bleiben und auf fremde Hilfe angewiesen sein.
1.500 Kinder wurden zu Waisen gebombt, weil beide Elternteile durch Juden und ihrem Raketenterror zerfetzt wurden. Weiterlesen…

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