Mike Maloney: Warnsignale an den Märkten, Kollaps steht bevor!

6. Februar 2016 1 Kommentar

Mike MaloneyFinanzanalyst Mike Maloney, Buchautor und Produzent der Aufklärungsserie “Hidden Secrets of Money“, befasst sich in diesem kurzen Video-Podcast mit der Frage, ob es vor dem ultimativen Zusammenbruch der Finanzmärkte irgendwelche Warnzeichen gibt und nimmt eine Reihe Charts zur Hand, um genau diese Warnzeichen aufzuzeigen.Zurückblickend auf die Finanzkrise von 2008 sagt Maloney:

»Als Lehman Brothers passierte und die globale Kernschmelze geschah, hat man über die Notsituation erst im Nachhinein erfahren. Man hörte von diesen nächtelangen Meetings, in denen versucht wurde herauszufinden, wie man die Weltwirtschaft wieder flicken kann, immer erst am Tag danach.«

Einer der Gründe, warum beispielsweise die Goldbestände bei der COMEX kürzlich so rapide gesunken sind, sei womöglich, dass zur COMEX gehörende Banken befürchten, dass irgendwas nicht stimme, so Maloney. Das abgezogene Gold sei für diese Banken eine Absicherung für den Ernstfall.

Die massive Verringerung des Eigenkapitals bei der Federal Reserve im Januar ergibt für Maloney keinen rechten Sinn. In der Vergangenheit habe es immer Bewegungen gegeben, aber eine Senkung des Eigenkapitals um 1/3, von fast $ 60 Milliarden auf knapp unter $ 40 Millarden in so kurzer Zeit, sei mehr als ungewöhnlich. Vor kurzem habe die FED also für irgendeinen Zweck $ 20 Milliarden benötigt.

»Sie brauchten $ 20 Milliarden, die bereits existierten. Sie konnten das Geld nicht einfach schöpfen. Normalerweise kauft die FED eine Anlage oder sie erschafft einen Kredit. Das sind die beiden Wege, wie sie Geld schöpft und in diesem Fall konnten sie das nicht tun. Wofür auch immer diese $ 20 Milliarden benötigt wurden, sie konnten es nicht mit den normalen Methoden machen, sondern sie mussten es von ihrem Eigenkapital-Konto nehmen.«

Dies sei hochgradig ungewöhnlich und deute darauf hin, dass irgendwas im Hintergrund laufe. Auch die Menge der Einlagen kommerzieller Banken bei der Federal Reserve sei zeitgleich kollabiert……

Quelle und weiter: http://n8waechter.info/2016/02/mike-maloney-warnsignale-an-den-maerkten-kollaps-steht-bevor/

Herbert E. Martin: Ob in Panama oder Paraguay, Merkel wird zur Rechenschaft gezogen

Veröffentlicht am 04.02.2016

http://www.suworow.at Der Geostratege Herbert E. Martin von Suworow-Institut über die Frage, warum Angela Merkel an der deutschen Sache Verrat begannen hat. Interview geführt von Patrick Poppel.

Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=63oDI…

Murmansk ist nicht Köln!

6. Februar 2016 11 Kommentare

СМИ нашли свидетеля драки с беженцами в Полярных ЗоряхQuer-denken: 05. Februar 2016 (Redaktion)

Wie die russische Seite “FlashNord” berichtet, war die Erwartung einiger Flüchtlinge aus Afghanistan und dem Nahen Osten an die russische Willkommenskultur wohl etwas zu hoch angesetzt. Die Herren aus den warmen Mittelmeergefilden waren als Flüchtlinge in Norwegen zu Gast gewesen und dort wegen “schlechten Verhaltens” ausgewiesen worden. In der Region Murmansk beschlossen die aus Norwegen herübergekommenen Männer, der winterlichen Schnee-Einöde durch einen Diskothekenbesuch etwas Belustigung abzugewinnen. Ihre Flirtanstrengungen bei den anwesenden Damen war aber, wie in dem Bericht geschildert, ähnlich schnörkellos, wie wir es aus der Sylvesternacht in Köln und vielen anderen deutschen Städten erfahren haben.

Als die Gäste, die aus Norwegen herübergekommen waren, in ihrem Liebeswerben um die russischen Mädchen in der Disko „Gandvik“ in der Stadt Polar Zori in der Region Murmansk zu zudringlich wurden, machten sie die russischen Männer in der Diskothek darauf aufmerksam, daß man hier nicht in Köln sei, das liege 2500 km weiter südwestlich. Offenbar dachten die liebesbedürftigen Gäste, sie könnten sich benehmen wie in der EU, wo ihre Straftaten vertuscht werden und die Polizei sie sowieso wieder laufen läßt. Doch in Rußland geht es etwas anders zu.

Die Murmansker Polizei gibt sich in der Sache sehr wortkarg und antwortet auf jedwede Anfrage laut FlashNord mit der Floskel, es habe “eine Massenrangelei mit Schaden, einschließlich Gesundheitsschäden bei großen Gruppen von Migranten gegeben.”

Obwohl die Polizei keine Auskunft über die Anzahl der Verletzten erteilt, ist laut Flashnord durch Zeugenaussagen und Postings in sozialen Medien bekannt geworden, daß eine Gruppe von 33 Flüchtlingen im Gefängnis landete und 18 zum Teil ernsthaft verletzte Flüchtlinge im Krankenhaus.

In den Sozialen Netzwerken wurde das Verhalten der ausländischen Gäste in der Disko als “affen-ähnlich” bezeichnet, woraufhin sich die russischen Männer noch in der Diskothek genötigt sahen, die Gäste tatkräftig zur Ordnung zu rufen. Einige der ausländischen Gäste seien schon im Nachtclub verletzt zu Boden gegangen, eine große Gruppe jedoch entkam ins Freie. Sie flüchteten und versteckten sich in Gassen und Winkeln, einige drangen sogar in Häuser der Bürger von Polar Zori um den Verfolgern zu fliehen, was ihnen anscheinend nicht gut bekommen ist……

Weiterlesen: Murmansk ist nicht Köln!

Das Bundesverfassungsgericht: Wer entscheidet über die Amtsenthebung der Regierung Merkel?

Quer-denken: 05. 02. 2016 (von Jean Taulier)
Die von der Bürgerinitiative “Ein Prozent für unser Landangekündigte Verfassungsbeschwerde gegen die rechtswidrige Asylpolitik der Bundesregierung liegt nun vor. Der renommierte Staatsrechtler Professor Karl Albrecht Schachtschneider hat die vom COMPACT Magazin unterstützte Beschwerde ausgearbeitet und in der ersten Februarwoche beim Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe eingelegt. Die Kernanträge der Beschwerde sind  zum einen die Verpflichtung der Bundesregierung, die Grenzen der Bundesrepublik Deutschland wirksam gegen die illegale Einreise von Ausländern zu sichern, den illegalen Aufenthalt der Ausländer unverzüglich zu beenden, zum anderen die vorläufige Suspendierung und spätere Amtsenthebung Merkels und Gabriels. Ich möchte zum Auftakt den verehrten Lesern einmal die Karlsruher Richterschaft vorstellen, die sich mit dieser Verfassungsbeschwerde beschäftigen wird…..

Weiterlesen: Das Bundesverfassungsgericht: Wer entscheidet über die Amtsenthebung der Regierung Merkel?

⚡️ Blitz Nachrichten ⚡️ sowie Infos 📝 von Lesern gefunden

6. Februar 2016 12 Kommentare
Kategorien:Nachrichten

22 Zeichen, dass die weltweiten wirtschaftlichen Turbulenzen seit Jahresanfang 2016 nur der Anfang waren

5. Februar 2016 5 Kommentare

22 Zeichen, dass die weltweiten wirtschaftlichen Turbulenzen seit Jahresanfang 2016 nur der Anfang warenVon Michael Snydermichael snyder FB

So schlimm der Monat Januar für die Weltwirtschaft auch war, die Wahrheit ist, dass der Rest von 2016 noch viel Schlimmeres verspricht. Entlassungen nehmen in einem Tempo zu, wie wir es seit der letzte Rezession nicht mehr erlebt haben. Große Einzelhändler schließen hunderte von Filialen, Unternehmensgewinne brechen ein, der Welthandel bremst dramatisch ein und mehrere große europäische Banken befinden sich im Prozess kompletter Implosion.

Ich werde hier einige Zahlen mit Ihnen teilen, die wirklich staunenerregend sind. Jede für sich gesehen wäre schon ein Grund zur Besorgnis, aber wenn man alle Puzzlestücke zusammensetzt, wird daraus ein schwer zu leugnendes Bild. Die Weltwirtschaft befindet sich in der Krise und dies wird im Weiteren sehr ernsthafte Auswirkungen für die Finanzmärkte haben.

Im Folgenden 22 Anzeichen, dass die weltweiten wirtschaftlichen Turbulenzen seit Jahresanfang 2016 nur der Anfang waren:

Quelle und weiter: 22 Zeichen, dass die weltweiten wirtschaftlichen Turbulenzen seit Jahresanfang 2016 nur der Anfang waren

OSZE-Botschafter: Kiew bereit zu militärischer Lösung des Konflikts im Donbass

5. Februar 2016 1 Kommentar

Die ständige Verlegung von neuer Militärtechnik in die Sicherheitszone im Donbass zeugt von der Bereitschaft Kiews, den Konflikt in der Region doch auf militärischem Wege zu lösen, wie der russische OSZE-Botschafter, Alexander Lukaschewitsch mitteilte.

OSZE-Beobachter in Ukraine

„Die ukrainische Seite ließ Militärtechnik in die Sicherheitszone verlegen, es wurden neue Kräfte zusammengerufen und Kampfpositionen ausgestattet. Immer wieder wird Verstärkung aus den Nachbarregionen der Ukraine hinzugezogen. Dies zeugt von der Bereitschaft (Kiews – d. Red.), zur militärischen Lösungsvariante des Konflikts im Donbass zurückzukehren“, sagte Lukaschewitsch in einer Sitzung des Ständigen Rates der OSZE.Dem Botschafter zufolge stimmt Russland der Bewertung der Speziellen Beobachtermission zu, dass „die Anwesenheit der OSZE-Beobachter nahe der Frontlinie auf die Konfliktparteien eindämmend wirkt“.

„Wir sind der Ansicht, dass es eben in der Sicherheitszone notwendig ist, die Hauptkräfte der Mission zu konzentrieren, ohne ihre begrenzten Ressourcen zu zersplittern“, schloss Lukaschewitsch…

Weiterlesen: http://de.sputniknews.com/militar/20160205

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