Libyen, die angloamerikanische Mafia und der Menschenschmuggel

Hinter den Menschenschmuggel-Operationen, in deren Verlauf Tausende von Flüchtlingen im Mittelmeer umgekommen sind, stecken die dschihadistischen Mörder, die 2011 von […]

Hinter den Menschenschmuggel-Operationen, in deren Verlauf Tausende von Flüchtlingen im Mittelmeer umgekommen sind, stecken die dschihadistischen Mörder, die 2011 von US-Präsident Obama und Großbritanniens David Cameron nach dem Sturz und der Ermordung des libyschen Präsidenten Muammar Gaddafi in Libyen an die Macht gebracht wurden.

Von Claudio Celani und Michele Steinberg, erschienen auf Büso am 26.04.2015

In einem der größten Schiffsunglücke der modernen Zeit starben am 18. – 19. August Berichten zufolge zwischen 700 und 900 afrikanische Flüchtlinge in libyschen Gewässern. Wie die Los Angeles Times berichtet, sind seit Anfang 2014 etwa 4400 Flüchtlinge aus Libyen auf diese Weise ums Leben gekommen – und allein 2015 schon 900 vor dieser jüngsten Katastrophe. Diese und andere Todesfälle sind nicht einfach „Kollateralschäden“ des Libyenkrieges von 2011 – sie sind Absicht.

Obama und die Briten hatten 2011 die Resolution des UN-Sicherheitsrates (UNSC) durchgesetzt, angeblich um die libysche Zivilbevölkerung in Bengasi vor einer „humanitären Katastrophe“ zu retten, und es waren Obama und Cameron, die den UNSC belogen und sagten, es gebe keine Pläne für einen Regimewechsel. Aber die von den USA und Großbritannien angeführte Militärkoalition setzte durch ihre Bombenangriffe den Regimewechsel in Libyen in Gang. Aus Gründen, die vielleicht mit seiner Wahlkampffinanzierung zusammenhingen, fing der damalige französische Staatspräsident Nikolas Sarkozy mit den Luftangriffen an und informierte seine europäischen Partner erst, nachdem die Luftangriffe bereits begonnen hatten. Und die Rebellen, die Gaddafi gefangen nahmen und dann barbarisch ermordeten, wurden vom französischen Geheimdienst gesteuert.

Es waren Obama, Großbritannien und die saudisch-katarischen Wahabiten, die die mit Al-Kaida verbundene Libysche Islamische Kampfgruppe (LIKG) an die Macht brachten und später die Waffen aus Libyen nach Syrien schafften, mit denen dort Al-Nusra und der Islamische Staat (ISIS, IS) aufgebaut wurden.

Die gleichen dschihadistischen Mörder, die 2014 in Libyen die gewählte Regierung stürzten, bereichern sich nun daran, Flüchtlinge auf Todesschiffe zu pferchen. Gian Micalessin, Kriegskorrespondent von Il Giornale, berichtete am 20. April in einem Artikel, daß die von der Regierung Obama unterstützte Regierung in Tripoli den Menschenschmuggel über das Mittelmeer steuert. Seit letztem August, als die dschihadistische Miliz Fadschr Libya („Libysches Morgenrot“) die Macht in Tripolis ergriff und das erst kürzlich gewählte Parlament und die Regierung zwang, nach Tobruk ins Exil zu gehen, habe diese Bande das Geschäft mit den Flüchtlingen gesteuert, um damit ihren Krieg gegen die gewählte Regierung in Tobruk zu finanzieren, schreibt Micalessin…..

Quelle und weiter: Libyen, die angloamerikanische Mafia und der Menschenschmuggel

Putin enthüllt Zusammenarbeit von US-amerikanischen Spezialeinheiten mit kaukasischen Terroristen

Quelle: Public DomainLaut Angaben des russischen Präsidenten Wladimir Putin hat der russische Geheimdienst mehrere Kontakte zwischen US-Spezialeinheiten und „tschetschenischen Terroristen“ beobachtet, bei denen die US-Truppen auch „den Militanten mit dem Transport geholfen hatten“.

Quelle: Public Domain

Dies gab Putin im Rahmen eines Interviews zu dem Dokumentarfilm „Der Präsident“ bekannt:

„Unser Nachrichtendienst registrierte zum Beispiel einen direkten Kontakt zwischen Vertretern einer US-Spezialeinheit und Militanten aus dem Nordkaukasus in Aserbaidschan. Dort halfen  sie ihnen unter anderem mit Transportmöglichkeiten.“Weiter führte Putin aus, dass er dies dem US-amerikanischen Präsidenten kommuniziert hätte, worauf dieser wortwörtlich geantwortet habe: „Dafür werde ich ihnen eine Ohrfeige verpassen.“

Aber zehn Tage nach dem Gespräch mit dem US-Präsidenten erhielt der russische Geheimdienst eine Nachricht aus Washington, aus der Putin die folgende Passage zitiert:

 „Wir haben alle Oppositionskräfte in Russland unterstützt und wir werden diese Beziehungen auch weiterhin pflegen. Und wir glauben, dass wir alles Recht dazu haben, jetzt und in Zukunft.“

 In diesem Zusammenhang unterstrich der russische Präsident: „Terroristen sollten nicht genutzt werden, um politische oder geopolitische Problem zu lösen. In keiner Form, niemals, auf keinem Ort der Welt.“
Denn, so Putin weiter, „wenn man Terroristen an einem Ort unterstützt, kann man nicht verhindern, dass diese auch woanders tätig werden und diejenigen angreifen, die sie zuvor unterstützt haben.“

Quelle und weiter: Putin enthüllt Zusammenarbeit von US-amerikanischen Spezialeinheiten mit kaukasischen Terroristen

Hast Du keinen Anzug mehr…….

27. April 2015 1 Kommentar
Fufor InfoFUFOR   Blitz-Info
………dann geh zur Dschihadistenwehr! Die Bundeswehr der Geh_em_BH in Auflösung! Auch in Firma DEUTSCH rottet sich bereits ein Teil des Soldaten Personal`s zusammen um am Tag X die Quasselbude in Bärlin zu stürmen und die Zombies einem Volksgerichtshof zu überstellen.
Die Tage sind bereits gezählt und alle Fluchtburgen der Volksverräter bekannt, auch die im sonnigen Spanien…….

KHS

Osira: “Die Eurasische Wirtschafts-Union”

27. April 2015 1 Kommentar

Seit 1994 liefen die Vorbereitungen in verschiedenen Stufen, die zur Gründung der Eurasischen Wirtschaftsunion EAWU führten. Die Russische Föderation, Weißrussland und Kasachstan nannten sich ab 29.03.1996 Gemeinschaft Integrierter Staaten.

Die Präsidenten Lukaschenko, Nasarbajew, Putin

Der Impuls zur Gründung geht auf den kasachischen Präsi- denten Nasarbajew zurück, der 1994 erste Schritte in die- se Richtung unternahm. Die Eurasische Wirtschaftsgemeinschaft entstand am 10.10.2000, und ihr Ziel war, bestehende Handelshemmnisse abzubauen. Es folgte eine Zollunion seit dem 6.07.2010, und der Eurasische Wirtschaftsraum entstand ab 1.01.2012. Das Ziel der Gründung laut Präsident Putin sei die Vermittlung zwischen Europa und Asien auf einer breiten Ebene der Verständigung.

Inzwischen sind Armenien und Kirgisistan der EAWU beigetreten, und Tadschikistan sowie Usbekistan haben ihr Interesse erklärt. Anfang diesen Jahres schlug der russische Botschafter Chizhov sogar der EU vor, der Eurasischen Wirtschaftsunion beizutreten.

Aufgrund der politischen Krise zwischen Russland und der EU ist dieses Angebot außer- ordentlich großzügig zu nennen. Doch um solche Schritte zu erwägen, müßte sich Europa aus dem Einfluß der USA lösen. Das Verhältnis von Russland zu Europa und insbesondere zu Deutschland ist seit der Ukraine-Krise gestört, zumal die BRD-Regierung finanziell half, den Putsch in Kiew vorzubereiten, und das Putsch-Regime, welches inzwischen sogar den Rechten Sektor integriert hat, weiterhin unterstützt. Gerade für Deutschland ist so ein Verhalten höchst fragwürdig zu nennen, doch wird das Volk penetrant falsch informiert durch die Medien. Insofern ist es ein Wettlauf mit der Zeit, wann Deutschland aufwacht und sich auf sich selbst und seine ureigensten Interessen besinnt…..

Quelle und weiter: Osira

Nato verstärkt Truppen in polnischen Stützpunkten

27. April 2015 3 Kommentare

Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) und ihr polnischer Amtskollege Tomasz Siemoniak Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) und ihr polnischer Amtskollege Tomasz Siemoniak 

Szczecin (Mehrnews)- Die Verteidigungsminister von Deutschland, Polen und Dänemark haben,  die Aufstockung von Nato-Truppen in einem Militärstützpunkt in Polen beschlossen.

Das wurde bei einer Sitzung am Freitag beschlossen.

Die deutsche Verteidigungsministerin von der Leyen teilte mit, Berlin werde 100 Soldaten in den Stützpunkt von Szczecin schicken. 20 Länder sollen sich an diesem Vorhaben noch vor der nächsten Nato-Tagung im kommenden  Jahr beteiligen.

Der polnische Verteidigungsminister Tomasz Siemoniak betonte, sein Land brauche mehr Nato-Soldaten; die Mitglieder sollten mehr Truppen in Osteuropa stationieren.

Im vergangenen Jahr und mit den Spannungen mit Russland hat die Nato die Zahl der Soldaten an den Grenzen Osteuropas aufgestockt.

Quelle: http://german.irib.ir/nachrichten/politik/item/281710-nato-verstärkt-truppen-in-polnischen-stützpunkten

Viele Kommentare, viel Sachverstand, viel Wut: Die Überfremdungs-Kauders reizen das Volk zur Weißglut

27. April 2015 1 Kommentar

Kopp: Heinz-Wilhelm Bertram
Es ist Bonbon- und Luftballonverteilung beim Kindergeburtstag. Alle freuen sich. Nur Klein-Volker hockt betrübt in der Ecke: »Ich will keinen Luftballon! Ich will einen Flüchtling!« Die Mutti streicht ihm tröstend übers Haar: »Das hast du aber lieb gesagt, Volker!« Heute, da Volker Kauder groß und stark ist, kann er gar nicht genug Flüchtlinge bekommen. Kürzlich sagte der Fraktionschef der CDU/CSU: »Wir können in Deutschland noch deutlich mehr Flüchtlinge aufnehmen.« 

Sie, verehrte Kopp-Leser, haben Kauder – und damit einen der maßgeblichen mutwilligen Überfremder Deutschlands – durchschaut. Sie sind ihm hinterhergestiegen; das beweisen über 110 Kommentare auf unseren Artikel »Volker Kauder: Ein harmlos klingender Schwätzer bastelt perfide an der Überfremdung Deutschlands«. Und das ist bei einem, der sein Vorhaben üblicherweise hinter bürgerlicher Alltagsschwätzerei versteckt, gar nicht so einfach.

Gar noch schwieriger ist es, in seinem so herzergreifend humanen Zusatz – »diese Menschlichkeit müssen und können wir uns leisten« – ein perfides System schleichender Liquidierung deutscher Kultur, Tradition und Identität zu orten. Sie als Kommentierende sind den journalistischen Narkotiseuren der siechen Einheitspresse nicht zum Opfer gefallen. Gratulation und Dank für so viel Sachverstand und Offenheit! Nachfolgend ein paar Beispiele der Leserkommentare.

Quelle und weiter: Viele Kommentare, viel Sachverstand, viel Wut: Die Überfremdungs-Kauders reizen das Volk zur Weißglut

Kategorien:Lug&Trug, Manipulation, Nachrichten, Politik Schlagworte:

GALIZIEN WIRD FÜR DIE HEIMKEHR VORBEREITET

27. April 2015 2 Kommentare
SakerSaker: 26. APRIL 2015 DAGMAR HENN
von Analitik

Der Westen der Ukraine wird weiter für eine Abspaltung vorbereitet. Polens öffentlich diskutierte Wünsche zur Einverleibung der Westukraine habe ich bereits erwähnt. Hier ist noch einmal der polnische Vorschlag der Neuaufteilung der Ukraine:

Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren.

Aktuell ist die Ukrainisch-Polnisch-Litauische-Brigade im Gespräch, deren Gründung von den betreffenden Staaten Ende letzten Jahres beschlossen wurde. Offiziell dient die Brigade dazu, den ukrainischen Truppen den Wechsel auf NATO-Standards zu erleichtern. Aber schauen Sie sich die Zusammensetzung an: 545 ukrainische Soldaten, 3500 polnische Soldaten, 350 litauische Soldaten. Der Kommandostab ist in Polen und zählt 100 Polen, 18 Ukrainer und 5 Litauer. Wer in dieser Truppe die Hosen anhat, ist klar. Unklar ist, warum es sieben NATO-Soldaten braucht, um einen ukrainischen Soldaten auf NATO zu trimmen. Das ist ein ganz außergewöhnliches Verhältnis von Lehrern zu Schülern.
Diese Brigade wird nicht im Osten der Ukraine an den Kämpfen beteiligt sein, sondern im Westen des Landes operieren. Die ersten Übungen sollen im Herbst diesen Jahres starten. Polen legalisiert für sich die Stationierung einer beträchtlicher Truppenstärke im Westen der Ukraine. Wenn der sich abspaltet, will Polen Kontrolle über den Prozess haben……

Quelle und: Weiterlesen 

Folgen

Erhalte jeden neuen Beitrag in deinen Posteingang.

Schließe dich 357 Followern an